Warum ist Vitamin D wichtig und wie bekommt man es?

Der Körper benötigt Vitamin D für den Stoffwechsel, die Muskeln und die Mineralisierung der Knochen.

Wenn ein Mangel an Vitamin D vorliegt, kann dieser durch Burgerstein Vitamin D3 2000 IE ausgeglichen werden. Es regt die körpereigene Produktion an und ist vor allem während der Wintermonate zu empfehlen, wenn zu wenig Sonnenlicht vorhanden ist, das für die Vitaminproduktion benötigt wird. Von einem gut regulierten Vitamin-D-Haushalt profitieren die Muskeln, die Knochen und das Immunsystem. Im Folgenden erfahren Sie, wofür die Körper Vitamin D benötigt und wie man seine natürliche Bildung durch Ernährung und Verhalten fördern kann.

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Wofür ist Vitamin D wichtig?

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das unter dem Einfluss von UV-Licht vom Körper selbst gebildet wird. Zusätzlich wird es über die Nahrung aufgenommen. Vitamin D beeinflusst die Regulierung des Stoffwechsels von Phosphat und Kalzium. Ferner trägt es zur Mineralisierung der Knochen und zum Muskelaufbau bei. Das Vitamin fördert zudem die Bildung verschiedener Hormone und trägt zur Infektabwehr sowie zur Stärkung des Immunsystems bei.

In welchen Nahrungsmitteln ist Vitamin D enthalten?

Eine Nebenquelle für die Aufnahme von Vitamin D ist die Nahrung. Als zuverlässige Vitamin-D-Quellen gelten fette Fische wie Lachs, Makrele und Hering. Andere Lieferanten für Vitamin D sind Eigelb, Lebertran, Margarine und Pilze. Über pflanzliche Lebensmittel wird hingegen kaum Vitamin D aufgenommen.

Die Bildung von Vitamin D im Körper

Unter der Einwirkung von Sonneneinstrahlung wird in der Haut Vitamin D gebildet. Eine geringe Sonnenscheindauer im Winter und das begrenzte Vorkommen in der Nahrung erschweren eine Versorgung, die den Bedarf deckt. Die natürliche produzierte Vitaminmenge hängt von Breitengrad, Jahreszeit, Sonnenscheindauer, Kleidung, Witterung und Hauttyp ab. Ob tatsächlich eine Unterversorgung besteht, sollte man ärztlich abklären.

Wie viel Vitamin D benötigen wir?

Jeden Tag sollten dem Körper nach aktuellen Referenzwerten 20 µg Vitamin D pro Tag zugeführt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder liegt der Wert bei 10 µg. Da Säuglinge wenig dem Sonnenlicht ausgesetzt werden, wird die Gabe von Vitamin D im Rahmen einer Rachitis-Vorbeugung empfohlen. Dies sollte bis zum zweiten Lebensjahr fortgesetzt werden.

Ist eine Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-D-Präparate sinnvoll?

Die Einnahme von Supplementen wird für Senioren, Menschen mit dunkler Hautpigmentierung und für Personen mit wenig Aufenthalt im Freien empfohlen. Die Einnahme sollte nach Absprache mit dem Arzt erfolgen, der mit einem Bluttest den Vitamin-D-Status ermitteln kann.

Was bewirken zu viel oder zu wenig Vitamin D?

Ein starker Überschuss an Vitamin D erhöht den Kalziumspiegel im Blut. Ausserdem kann es zu Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Urinausscheidung und Nierensteinen führen. Ein Mangel an Vitamin D verlangsamt den Phosphat- und Kalziumstoffwechsel, was negative Auswirkungen auf den Knochenhaushalt hat. Bei kleinen Kindern kann eine Vitamin-D-Unterversorgung zu Rachitis führen. Bei älteren Menschen fördert ein Mangel die Entstehung von Osteoporose. Als Anzeichen für einen Vitamin-D-Mangel gelten erhöhte Infektanfälligkeit und verminderte Muskelkraft. Gefährdet sind Menschen, die wenig Sonnenlicht ausgesetzt sind und sich tagsüber selten im Freien aufhalten.

 

Titelbild: Symbolbild (© TrifonenkoIvan – shutterstock.com)