Wer sich für das Wetter in der Schweiz interessiert, ist in der Facebook-Gruppe „Das Wetter in der Schweiz“ genau richtig.
Mit aktuell über 48.000 Mitgliedern (Stand: Juni 2024) ist sie die grösste und aktivste Wetter-Community der Schweiz auf Facebook.
Der Alpenraum liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone bei den Britischen Inseln in einer südwestlichen Höhenströmung. Hinter einer Kaltfront, welche uns heute Samstag überquert hat, findet am Abend eine vorübergehende Wetterberuhigung statt.
Am Sonntagabend erfasst eine markante Kaltfront zunächst die Alpennordseite und die Alpen, am Montag dann auch die Alpensüdseite. Am Montag zieht die Störung langsam ostwärts in Richtung Tschechien, wodurch die Feuchtezufuhr aus Westen in der zweiten Tageshälfte allmählich nachlässt.
Der Freitag bringt wechselhafte Bedingungen in der gesamten Schweiz. Während der Morgen vielerorts noch freundlich beginnt, nimmt die Schauer- und Gewitterneigung im Tagesverlauf spürbar zu – besonders entlang der Alpen.
Die Temperaturen steigen verbreitet auf sommerliche Werte um 26 bis 28 Grad. Begleitet wird der Wetterwechsel von auffrischendem Wind und vorübergehenden Föhneffekten. Gegen Abend beruhigt sich das Wetter wieder allmählich.
Die Schweiz darf sich morgen auf einen überwiegend sonnigen Tag freuen. Hohe Wolkenfelder ziehen zwar zeitweise durch, besonders in den frühen und späten Stunden – doch sie trüben das freundliche Wetter kaum. In den Niederungen steigen die Temperaturen auf sommerliche 27 bis 29 Grad, begleitet von nur schwachem Wind.
Auch in den Bergen bleibt es ruhig, die Nullgradgrenze liegt verbreitet über 4100 Meter. Ideale Bedingungen also für Aktivitäten im Freien – mit Sonnencreme im Gepäck.
Der 17. Juli bringt einen ruhigen Wettertag mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen. Im Norden startet der Morgen teils noch mit Wolken und letzten Schauern, doch im Laufe des Tages zeigt sich verbreitet freundliches Sommerwetter. Auch in den Bergen nimmt die Bewölkung ab, begleitet von nachlassendem Wind und steigender Nullgradgrenze.
Im Süden bleibt es durchgehend sonnig und warm – ideal für Aktivitäten im Freien. Mit Höchstwerten bis zu 31 Grad und trockener Luft zeigt sich der Hochsommer von seiner besten Seite. Nur in höheren Lagen bleibt der Wind spürbar.
Morgen präsentiert sich das Wetter in der Schweiz facettenreich: Während im Süden verbreitet Sonnenschein dominiert, wechseln sich im Norden Wolken und Auflockerungen ab.
In höheren Lagen sorgen Wind und Nebel für herbstliche Stimmung, in den Niederungen bleibt es meist trocken und angenehm temperiert.
Morgen zeigt sich das Wetter in der Schweiz von seiner wechselhaften Seite. Während der Start in den Tag örtlich von Wolken und einzelnen Schauern begleitet wird, gewinnt vielerorts die Sonne im Tagesverlauf an Kraft.
Besonders in den Niederungen sorgt der West- bis Nordwestwind für angenehme Durchlüftung – bei sommerlichen Temperaturen um 26 bis 30 Grad. Wer in höhere Lagen aufbricht, sollte mit lokalen Gewittern und Wolkenfeldern rechnen – besonders entlang des Alpennordhangs und in den Voralpen.
Ein Tag im Wandel: Am 14. Juli trifft unbeständiges Wetter auf sommerliche Aufhellungen. Wer morgens unterwegs ist, sollte den Regenschirm griffbereit halten – kräftige Schauer und eingelagerte Gewitter prägen zunächst weite Teile der Schweiz. Doch Geduld lohnt sich: Ab dem Nachmittag zeigt sich vielerorts die Sonne, besonders vom Westen her kündigt sich eine Wetterberuhigung an.
Regional unterschiedlich, aber überall spürbar: Die Temperaturen steigen auf sommerliche Werte zwischen 24 und 29 Grad. Während der Wind in den Bergen durchaus kräftig wehen kann, bleibt er im Flachland meist moderat. Wer das Wochenende aktiv nutzen möchte, sollte die regionalen Wetterunterschiede im Blick behalten – besonders im Süden und Westen zeigen sich freundliche Phasen.
Der morgige Tag startet gebietsweise noch freundlich, doch im Verlauf gewinnt die Unruhe am Himmel die Oberhand. Besonders in den Alpenregionen und später auch im Flachland muss mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Für alle, die draussen im Einsatz sind – ob im Training, auf Anfahrt oder bei einem Einsatz – gilt: Wetter beobachten, Blitzgefahr beachten und flexibel bleiben. Die Temperaturen steigen auf sommerliche 27 bis 28 Grad, doch mit den Gewittern drohen starke Böen und lokal grössere Regenmengen.
Der 12. Juli bringt vor allem eines mit sich: viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen, die die Schweiz von früh bis spät in warmes Licht tauchen.
In der Deutsch- und Westschweiz beginnt der Tag meist klar, nur vereinzelt hält sich anfangs noch etwas Restbewölkung – ideale Bedingungen für Aktivitäten im Freien.
Der morgige Tag beginnt in weiten Teilen der Schweiz freundlich: Die Sonne bestimmt das Bild am Vormittag und lässt Felder, Dächer und Gipfel in warmem Licht erstrahlen.
Doch ganz ruhig bleibt die Atmosphäre nicht – besonders am Nachmittag zeigen sich erste Quellwolken über den Bergen, vereinzelt begleitet von kurzen Schauern oder Gewittern.
Die Schweiz zeigt sich morgen von ihrer sommerlichsten Seite – mit viel Sonnenschein und nur wenigen Wolken am Himmel. Von der Deutschschweiz über das Wallis bis ins Engadin bietet das Wetter beste Bedingungen für Aktivitäten im Freien: klare Sicht auf die Alpen, angenehme Temperaturen in den Niederungen und nur leichte Winde.
Besonders in den höheren Lagen locken stabile Verhältnisse und eine hohe Nullgradgrenze, ideal für Wanderungen oder Bergtouren.
Am Dienstag, dem 8. Juli 2025, präsentiert sich das Wetter in der Schweiz von seiner wechselhaften Seite.
Während im Norden und Westen des Landes mit unbeständigem Wetter, Schauern und teils kräftigem Wind zu rechnen ist, zeigt sich der Süden freundlicher mit mehr Sonnenschein und höheren Temperaturen.
Der Sommer legt eine Pause ein: Am Sonntag zeigt sich das Wetter in vielen Teilen der Schweiz von seiner wechselhaften Seite. Dichte Wolken, kräftige Schauer und teils gewittrige Entwicklungen prägen den Tag.
Besonders entlang des Alpennordhangs ist auch mit länger anhaltendem Regen zu rechnen. In höheren Lagen sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend spürbar.
Der Samstag beginnt regional freundlich, doch das stabile Sommerwetter gerät im Tagesverlauf unter Druck. In der Deutschschweiz, in Nord- und Mittelbünden sowie auf der Alpensüdseite ziehen ab dem Mittag vermehrt Wolken auf, begleitet von Schauern und teils kräftigen Gewittern.
Auch in der Westschweiz bleibt es meist bewölkt mit gewittrigen Niederschlägen am Nachmittag und Abend. Die Temperaturen erreichen verbreitet 24 bis 27 Grad, bevor auffrischender Wind und sinkende Nullgradgrenzen auf eine wechselhafte zweite Tageshälfte hindeuten.
Die Schweiz startet sommerlich in den neuen Tag: Die Sonne dominiert vielerorts das Bild, begleitet von angenehmer Morgenfrische und steigenden Temperaturen.
Doch der Nachmittag bringt Bewegung in die Wetterlage – besonders über den Alpen brodelt es. Quellwolken türmen sich auf, und lokal ist mit Schauern oder kurzen Gewittern zu rechnen.
Der Freitag bringt verbreitet ruhiges Sommerwetter mit längeren sonnigen Phasen und nur vereinzelten Schauern oder Gewittern in den Bergen.
Im Flachland sorgt trockene Luft für einen stabilen Tagesverlauf, während in den Alpen und im Süden zeitweise Quellwolken für etwas Unruhe sorgen können. Die Temperaturen steigen verbreitet auf sommerliche Werte.
Ein Sommertag mit zwei Gesichtern: Die erste Tageshälfte startet vielerorts noch mit wechselhaftem Wetter, gelegentlichen Schauern und einzelnen Gewittern.
Doch dann setzt sich zunehmend die Sonne durch – bevor am Nachmittag erneut Wolken aufziehen und punktuell für kräftige Schauer oder Gewitter sorgen können.