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Urs Spälti tritt als Präsident der Natur- und Heimatschutzkommission zurück

Urs Spälti hat seinen Rücktritt als Präsident der Kantonalen Natur- und Heimatschutzkommissionper (KNHK) per 31. Dezember 2024 eingereicht. Nach seiner Wahl in die KNHK war er zuerst als Mitglied der Subkommission Ortsbildschutz und Denkmalpflege und dann 14 Jahre als Präsident der Gesamtkommission tätig. Nun sei es Zeit, Platz für neue Kräfte zu ma­chen, schreibt Spälti in seinem Rücktrittsschreiben.

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RTS kündigt Abbau von 55 Stellen an – Journalisten protestieren gegen Sparpläne

Die Direktion der RTS (Westschweizer Unternehmenseinheit der SRG) gab heute, am 12. September bekannt, 55 Stellen abzubauen, dies nachdem SRF im Juni bereits den Abbau von 70 Stellen bekannt gegeben hatte. Ebenfalls heute haben die Journalisten von Tamedia Publications Romands mit einer einstündigen Arbeitsniederlegung gegen den radikalen Sparplan von des Medienkonzerns protestiert, dem 290 Vollzeitstellen zum Opfer fallen sollen. Gemäss der Direktion von RTS müssen 2025 50 Millionen gespart werden, und 2026 dann nochmals 65 Millionen. Noch nicht eingerechnet sind die Kürzungen, die durch die Reduktion der Haushaltsabgabe auf 300 Franken notwendig werden.

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Proteste gegen Tamedia: Journalisten wehren sich in Genf und Lausanne

Am 12. September 2024 protestierten in Genf und Lausanne zwischen 11 und 12 Uhr rund 180 Personen gegen die Restrukturierungspläne von Tamedia. Sie folgten dem Aufruf der Redaktionen der Westschweizer Titel, die von den Sparmassnahmen und Entlassungen betroffen sind (Tribune de Genève, 24h, Femina, Le Matin Dimanche, Cellule digitale, Services éditoriaux de Tamedia TES) und legten mit Unterstützung von impressum, dem Berufsverband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten, sowie syndicom, der Gewerkschaft für Medien und Kommunikation, die Arbeit nieder. Am 27. August hatte Tamedia angekündigt, dass voraussichtlich 90 Medienschaffende ihre Stelle verlieren sollen, wobei die Westschweiz wahrscheinlich stark betroffen sein wird. Somit werden zusammen mit den Kürzungen aus dem Jahr 2023 in den Redaktionen des Konzerns innerhalb von zwei Jahren insgesamt rund 170 Stellen aus dem Kreis der Medienschaffenden abgebaut.

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Römische Ruinen im Äbnetwald: Tag der offenen Grabung am 14. September 2024

Im vergangenen Jahr wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Für den Kanton Zug handelt es sich um die bedeutendste Entdeckung römischer Ruinen seit fast 100 Jahren. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen Monaten weitere Bereiche des über 500 m² grossen Bauwerks frei. Am Samstag, 14. September 2024 lädt das Amt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Grabung ein. Zudem öffnet auch die Risi AG ihre Tore und bietet einen Einblick in den Kiesabbau.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: Geschichte und Kultur in Appenzell

„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.

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Europäische Tage des Denkmals: Eigentümer von Baudenkmälern im Fokus

Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren. Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.

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Denkmaltage Graubünden: Historische Schätze entdecken am 7. und 8.9.2024

Die Denkmalpflege Graubünden und der Bündner Heimatschutz organisieren zusammen mit verschiedenen Partnerorganisationen vom 7. bis 8. September 2024 die Europäischen Tage des Denkmals. Die diesjährigen Veranstaltungen, Führungen oder Workshops in Graubünden bieten Gelegenheit unter dem Motto "Vernetzt" historische Bauwerke, Quartiere oder Museen zu entdecken und unter fachkundiger Leitung Spannendes, Neues und Unerwartetes zu erfahren.

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Europäische Tage des Denkmals 2024: „Vernetzt“ – Entdeckungen im Kanton Bern

Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern. Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.

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Denkmaltage Thurgau 2024: Historische Verkehrswege im Fokus

Wege, Strassen, Eisenbahnen, Brücken, Handels-, Pilger- und andere Routen: Das diesjährige Motto der Denkmaltage „vernetzt“ weckt viele Assoziationen und erinnert daran, wie Netzwerke unser kulturelles Erbe prägen. Verbindungen beeinflussen die Baukultur und sind unterdessen selbst Denkmäler. Der Thurgau, ein Kanton, dessen Geschichte zutiefst von Verkehrswegen geprägt ist, lädt am Austragungswochenende vom 7./8. September 2024 mit einem abwechslungsreichen Programm zum Erkunden, Erfahren – und Vernetzen – ein. Das Programm im Thurgau, gemeinsam von den Ämtern für Denkmalpflege und Archäologie organisiert und in Zusammenarbeit mit anderen Partnern koordiniert, kann sich auch dieses Jahr mit 20 Veranstaltungen sehen lassen.

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