Allgemein

Lawinen und Murgänge: Naturgefahren kosten die Schweiz immer mehr

Lawinen, Murgänge und andere Naturgefahren verursachen in der Schweiz immer wieder Schäden in Millionenhöhe. Besonders die Unwetter von 2024 und die Katastrophe von Blatten 2025 zeigen, welche finanziellen Folgen solche Ereignisse haben können. Gleichzeitig steigen die öffentlichen Ausgaben für Schutzbauten, Überwachung und Prävention. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL beziffert die Schäden durch Hochwasser, Murgänge, Rutschungen und Sturzprozesse für 2024 auf rund 905 Millionen Franken. Für 2025 werden rund 430 Millionen Franken geschätzt, wobei die Katastrophe von Blatten den grössten Anteil ausmacht. Im vergleichsweise ruhigen Jahr 2023 waren es lediglich 75 Millionen Franken. Auch die Vorsorge wird teurer. Bund, Kantone und Gemeinden investierten 2025 rund 755 Millionen Franken in den Schutz vor Naturgefahren, gegenüber 656 Millionen im Vorjahr. Allerdings werden Lawinenschäden in der genannten WSL-Unwetterstatistik nicht erfasst. Ein genereller jährlicher Anstieg sämtlicher Lawinen- und Murgangschäden lässt sich daraus nicht ableiten.

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Arbeitssicherheit in der Schweiz: So lassen sich Unfälle am Arbeitsplatz vermeiden

Ein sicherer Arbeitsplatz entsteht nicht durch Vorschriften allein. Entscheidend sind erkannte Gefahren, funktionierende Schutzmassnahmen und Mitarbeitende, die Risiken rechtzeitig ansprechen. Ob Baustelle, Werkstatt, Lager, Pflegebetrieb oder Büro: Schon gezielte Veränderungen können die Unfallgefahr deutlich verringern. In der Schweiz wurden 2025 insgesamt 281'162 Berufsunfälle und Berufskrankheiten bei den Unfallversicherern registriert. Die Zahl zeigt, wie wichtig eine konsequente Prävention bleibt. Häufig entstehen gefährliche Situationen durch ungesicherte Maschinen, Stolperstellen, Zeitdruck oder mangelhafte Arbeitsabläufe. Arbeitgeber sind verpflichtet, die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) und die Suva empfehlen ein systematisches Vorgehen. Dabei geht es nicht nur um Schutzhelme und Sicherheitsschuhe, sondern auch um Arbeitsorganisation, Schulung und den richtigen Umgang mit Belastungen.

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SUV oder 4x4: Was wirklich den Unterschied macht

Ein SUV sieht häufig geländetauglich aus, ist aber nicht automatisch ein Allradauto. Die Bezeichnung SUV beschreibt vor allem die Bauart, während 4x4 für den Antrieb aller vier Räder steht. Abseits der Strasse zählt weitere Technik. SUVs bieten meist eine erhöhte Sitzposition, eine praktische Karosserie und ein komfortables Fahrverhalten. Manche besitzen nur Frontantrieb, andere ein automatisch geregeltes Allradsystem. Auch ein Kombi kann Allrad besitzen. Gerade in der Schweiz ist diese Unterscheidung wichtig. Auf verschneiten Zufahrten kann Allrad beim Anfahren helfen, auf vereisten Strassen ist jedoch die Bereifung entscheidend. Für steile Naturwege braucht es mehr als Allrad.

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Volkswagen ID. Cross mit 37-kWh-Batterie: Schweizer Vorverkauf startet ab CHF 27'600

Volkswagen startet ab sofort den Vorverkauf für den ID. Cross mit 37-kWh-Batterie. Diese Version richtet sich vor allem an Kunden, die überwiegend im Stadtverkehr und auf typischen Pendelstrecken unterwegs sind und gleichzeitig Wert auf einen attraktiven Einstiegspreis legen. Die Batterie ist wahlweise mit 85 kW (116 PS) und 99 kW (135 PS) starkem Antrieb kombinierbar und in den Ausstattungslinien Trend, Life und Style erhältlich. Die Preise starten ab CHF 27'600.- für den ID. Cross Trend (85 kW). Seit seiner Weltpremiere Mitte Juli gehört der neue ID. Cross zur Modellpalette von Volkswagen. Auf die zunächst angebotene 52-kWh-Batterie folgt nun eine kleinere Variante mit 37 kWh. Sie verbindet niedrigere Anschaffungs- und Betriebskosten mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 324 km und serienmässigem DC-Schnellladen von 10 auf 80 Prozent in circa 23 Minuten. Ausgelegt auf typische Tagesdistanzen, eignet sich der ID. Cross mit 37-kWh-Batterie besonders für Pendler sowie für den urbanen Einsatz. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ist er zudem für Fahrten auf der Autobahn ausgelegt.

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fischer zeigt auf der BIM World 2026 digitale BIM-Prozesse, Sensorik und den Baubot live

Zehn Jahre BIM World – und fischer ist mittendrin. Der Befestigungsexperte stellt seit 2020 ohne Unterbrechung auf dem Branchenkongress aus. Wenn sich am 24. und 25. November 2026 die Fachwelt im ICM (Internationales Congress Center München) versammelt, zeigt fischer auf Stand 26 im Foyer einen durchgängig digitalen Prozess, der von der BIM-Planung über die Ausführung bis zum Betrieb eines Bauwerks reicht. Die Lösungen vereinen gewerkeübergreifend Kompetenzen innerhalb der Unternehmensgruppe: innovative Befestigungssysteme, sensorintegrierte Produkte, digitale Services und Elektronikentwicklungen. Der Kongress BIM World MUNICH ist Anlaufpunkt für Planer, Tragwerksplaner, BIM-Manager, Generalbauunternehmer, Infrastrukturbetreiber, Facility Manager sowie Verantwortliche aus Industrie, Energiewirtschaft und öffentlicher Hand. fischer zeigt dem Fachpublikum, wie digital Befestigungstechnik heute über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg agiert.

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Schladming Appartements: Winterurlaub mit Freiraum und Familie, Komfort und Wellness

Gemeinsam in den Winterurlaub fahren heisst nicht, jeden Tag im Gleichschritt verbringen zu müssen. Während die einen morgens schon auf der Piste sind, geniessen die anderen ein langes Frühstück, ziehen ihre Winterwanderschuhe an oder gönnen sich noch etwas Ruhe. Später trifft man sich wieder, erzählt vom Tag, kocht gemeinsam oder lässt es sich einfach gutgehen. Schladming Appartements schafft dafür den passenden Rahmen: persönlicher Freiraum beim Wohnen, kombiniert mit Services und Wellnessangeboten, die den Urlaub leichter und entspannter machen. Mehr als 300 Ferienwohnungen, Appartements, Chalets, Ferienhäuser sowie Unterkünfte in Resorts und Boutique Aparthotels gehören zur Dachmarke in der Region Schladming-Dachstein. Vom preisbewussten Appartement bis zum hochwertigen Chalet reicht die Auswahl für unterschiedliche Budgets, Gruppengrössen und Urlaubswünsche.

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Lassa Wintus 3: Winterreifen für leichte Nutzfahrzeuge mit mehr Laufleistung

Zuverlässigkeit hat für Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen höchste Priorität, da ihre Fahrzeuge für den reibungslosen Ablauf ihrer Geschäfte unerlässlich sind. Beim Einsatz unter harten Winterbedingungen benötigen sie Reifen, die zuverlässige Leistung und Langlebigkeit bieten. Als Reaktion auf diese Erwartungen hat Lassa ein neues Winterprofil entwickelt, das speziell auf die vielfältigen Bedürfnisse von Fahrern leichter Nutzfahrzeuge zugeschnitten ist: Wintus 3. Dank seines Profils der neuen Generation, der fortschrittlichen Konstruktion und innovativer Gummimischungstechnologien bietet der Wintus 3 im Vergleich zu seinem Vorgänger einen deutlichen Fortschritt in der Gesamtleistung.

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HANRO Winter Travelwear 2026: Komfort und zeitlose Styles für Zuhause und im Büro

Zwischen Unterwegssein und Ankommen. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Ob im Office, unterwegs oder in ruhigen Momenten zwischendurch – die neue Winter Travelwear von HANRO begleitet durch die Saison mit Leichtigkeit, Vielseitigkeit und einem klaren, modernen Anspruch. Mit „Natural Living“ entstehen entspannte Looks aus weichem Baumwoll-French-Terry für gemütliche Stunden zuhause oder unterwegs.

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Etsy zeigt Wohntrends 2026: Table Dressing und Handgemachtes prägen Herbst und Winter

Mit Table Dressing und Mark of the Maker stellt Etsy im Trend Edit Herbst/Winter 2026 zwei Deko-Trends vor, die Individualität ins Zuhause bringen: von aufwendig gestylten Tafeln mit besonderen Textilien und aussergewöhnlichen Servierstücken bis hin zu handgefertigten Objekten, deren sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses ihren besonderen Charme ausmachen. Table Dressing: Der gedeckte Tisch wird wie ein Outfit gestylt. Rüschen, bestickte Leinentücher und aussergewöhnliche Servierstücke treffen auf unterschiedliche Materialien und liebevolle Details. Dass die Ästhetik gefragt ist, zeigen globale Etsy-Suchdaten: Die Suchanfragen nach Rüschen-Tischdecken stiegen um 841 %, Tischdeko legte bei Gen-Z-Käufern um 15 % zu.

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Sirha Lyon 2027: neue Themenwelten, 40 Jahre Bocuse d’Or und 4300 Aussteller

7.000 m² zusätzliche Fläche, knapp 150.000 m² Ausstellungsfläche, mehr als 4.300 bereits bestätigte Aussteller und Marken sowie ein vollständig neu gestaltetes Besuchererlebnis: Die Sirha Lyon erreicht zur 23. Ausgabe eine neue Dimension! Vom Donnerstag, 21. Januar, bis Montag, 25. Januar 2027, schlägt die weltweit führende internationale Veranstaltung für Foodservice und Hospitality in der Eurexpo Lyon ein neues Kapitel auf. Luc Dubanchet, Geschäftsführer von Sirha Food, stellte die wichtigsten Neuerungen bei der Auftaktpressekonferenz in Paris vor. Mit der Erweiterung der Halle 4 und neuen Ausstellungsbereichen reagiert die Messe auf veränderte Konsumgewohnheiten und Marktanforderungen. Die Themenwelten Hospitality Factory, Pizza World, Beverages und Gourmet ergänzen das Angebot und schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Austausch, Vernetzung und Geschäftsanbahnung.

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Sturm auf dem Balkon: Welche Gegenstände vor der Warnung sichern?

Eine Sturmwarnung macht aus scheinbar harmlosen Balkonmöbeln, Pflanzgefässen und Dekorationen mögliche Gefahren. Besonders leichte, grossflächige oder schlecht befestigte Gegenstände können von Böen erfasst, gegen Fenster geschleudert oder über das Geländer getragen werden. Entscheidend ist deshalb nicht allein das Gewicht eines Gegenstands. Auch seine Form, die Angriffsfläche für den Wind, der Standort und die Qualität seiner Befestigung bestimmen, ob er sicher stehen bleibt. Der Balkon sollte kontrolliert werden, solange das Wetter noch ruhig ist und gefahrloses Arbeiten möglich bleibt.

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Frostwarnung: Diese Aussenleitungen am Haus zuerst kontrollieren

Kündigt sich Frost an, sollten Hausbesitzer zuerst alle wasserführenden Leitungen kontrollieren, die ausserhalb der beheizten Gebäudehülle liegen. Besonders gefährdet sind Aussenwasserhähne, Gartenleitungen, Bewässerungsanlagen sowie Anschlüsse in ungeheizten Garagen, Kellern und Gartenhäusern. Entscheidend ist nicht allein die sichtbare Armatur. Häufig gefriert das Wasser in einem dahinterliegenden Leitungsabschnitt, einem Ventil oder einer Kupplung. Die Kontrolle sollte deshalb vom Aussenhahn bis zum zugehörigen Absperr- und Entleerungsventil im Gebäude führen.

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Herbstnebel auf der Strasse: Das richtige Licht unter 50 Metern Sicht

Sinkt die Sichtweite im Herbstnebel unter 50 Meter, reicht das Tagfahrlicht nicht aus. In der Schweiz gehört das Abblendlicht manuell eingeschaltet; bei stark eingeschränkter Sicht können Nebelscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte hinzukommen. Fernlicht ist dagegen ungeeignet, weil es von den feinen Wassertröpfchen zurückgeworfen wird und die eigene Sicht verschlechtern kann. Entscheidend ist nicht möglichst viel Licht, sondern die richtige Kombination. Das Fahrzeug muss von vorne und hinten erkennbar sein, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Sobald der Nebel dünner wird, müssen besonders die sehr helle Nebelschlussleuchte und nicht mehr benötigte Nebelscheinwerfer wieder ausgeschaltet werden.

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Wie liest man die Regenwahrscheinlichkeit in einer Wetter-App richtig?

Die Regenwahrscheinlichkeit gehört zu den meistbeachteten und zugleich am häufigsten missverstandenen Angaben einer Wetter-App. Eine Anzeige von 30 Prozent bedeutet weder, dass es während 30 Prozent des Tages regnet, noch dass 30 Prozent einer Region nass werden. Richtig gelesen beschreibt der Wert die Wahrscheinlichkeit, dass an einem bestimmten Ort innerhalb des angegebenen Zeitraums messbarer Niederschlag fällt. Für eine verlässliche Planung müssen zusätzlich Zeitraum, Niederschlagsmenge, Wetterlage, Radarbild und mögliche Warnungen berücksichtigt werden.

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Bodenfrost trotz positiver Lufttemperatur: Warum Pflanzen Schaden nehmen

Zeigt das Aussenthermometer am Morgen zwei oder drei Grad über null, scheint Frost zunächst ausgeschlossen. Trotzdem können Blätter, Blüten und junge Triebe bereits gefroren sein. Der scheinbare Widerspruch entsteht, weil die offizielle Lufttemperatur und die Temperatur unmittelbar über dem Boden an unterschiedlichen Stellen gemessen werden. In klaren, windschwachen Nächten verliert die Erdoberfläche besonders viel Wärme. Dadurch können der Boden, bodennahe Luftschichten und Pflanzenoberflächen unter den Gefrierpunkt abkühlen, obwohl das Thermometer in zwei Metern Höhe positive Werte meldet. Für empfindliche Kulturen zählt deshalb nicht allein die allgemeine Wettervorhersage, sondern das Mikroklima am tatsächlichen Standort.

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Neuer Rundweg: Was Gemeinden vor der Beschilderung prüfen müssen

Ein neuer Rundweg ist nicht allein mit einigen Wegweisern geschaffen. Bevor eine Gemeinde Schilder bestellt oder montiert, muss sie Zuständigkeiten, Wegrechte, Sicherheit, Naturverträglichkeit, Zugänglichkeit und den späteren Unterhalt klären. Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen einem kommunalen Spazierweg, einem Themenweg und einem offiziellen Wanderweg. Je nach Einordnung gelten andere Zuständigkeiten, Normen und Bewilligungsverfahren. Eine frühzeitige Abstimmung mit kantonalen Fachstellen und Grundeigentümern verhindert teure Korrekturen.

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Saisonale Öffnungszeiten für Besucher klar kommunizieren

Saisonale Öffnungszeiten ändern sich oft mehrmals im Jahr. Damit Besucher nicht vor verschlossenen Türen stehen, müssen die jeweils gültigen Zeiten eindeutig bezeichnet, an einer zentralen Stelle gepflegt und auf allen relevanten Kanälen gleichzeitig aktualisiert werden. Eine gute Kommunikation nennt nicht nur Uhrzeiten, sondern auch den konkreten Gültigkeitszeitraum, Ausnahmen, Reservationserfordernisse und den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Klare Verantwortlichkeiten und regelmässige Kontrollen verhindern, dass veraltete Angaben über Monate hinweg auffindbar bleiben.

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Besucherlenkung: So führen Ausflugsorte auf weniger bekannte Wege

Wenn sich Gäste an wenigen Aussichtspunkten, Uferwegen oder Bergstationen konzentrieren, geraten Natur, Infrastruktur und Aufenthaltsqualität unter Druck. Ausflugsorte können diese Belastung verringern, indem sie attraktive Alternativen entwickeln und Entscheidungen bereits vor der Anreise beeinflussen. Entscheidend ist ein abgestimmtes System aus Daten, Kommunikation, Wegweisung, Mobilität und Angebotsgestaltung. Einzelne Hinweisschilder reichen nicht aus. Weniger bekannte Wege werden erst angenommen, wenn sie zuverlässig erreichbar, verständlich beschrieben und als eigenständige Erlebnisse positioniert sind.

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