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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Sprachbarrieren im Spital? Studie zeigt, wie Tablets auf Intensivstationen helfen

Sprachbarrieren gehören auch in europäischen Spitälern zum Klinikalltag. Besonders auf Kinderintensivstationen kann eine eingeschränkte Verständigung zwischen medizinischem Personal und Familien gravierende Folgen haben. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt nun, wie eine einfache technische Lösung die Kommunikation deutlich verbessern kann. Die Erkenntnisse sind auch für hiesige Gesundheitseinrichtungen von Interesse.

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Wenn nichts hilft: Wie „Schmerzschrittmacher“ bei chronischen Leiden das Leben verändern

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past President der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet. „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“, sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.

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Bessere Krebsüberlebensrate bei Frauen, dafür stärkere Nebenwirkungen

Laut einer neuen internationalen Studie unter der Leitung der Adelaide University überleben Frauen Krebs eher als Männer. Es besteht jedoch ein höheres Risiko von schwerwiegenden und nachteiligen Nebenwirkungen, heisst es. Die Forscher belegen bei den Geschlechtern beständige Unterschiede, und zwar beim Überleben und der Behandlungstoxizität. Frauen verfügen demnach über ein um 21 Prozent geringeres Sterberisiko und ein um zwölf Prozent höheres Risiko von schweren Toxizitäten. Diese geschlechtsbasierten Unterschiede waren bei zwölf Arten von fortgeschrittenen soliden Tumoren sowie bei Behandlungsmodalitäten wie Chemotherapie, zielgerichteten Therapien und der Immuntherapie grossteils einheitlich vorhanden. Damit liegt, so die Wissenschaftler weiter, nahe, dass sie auf zugrunde liegenden biologischen Mechanismen beruhen und nicht nur auf medikamentenspezifischen Auswirkungen.

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Studie aus Osaka zeigt Einfluss von Ernährung und Testosteron auf Lebergesundheit

Niedrige Testosteronwerte sowie schlechte Ernährung verschlimmern bereits vorhandene Erkrankungen. Ein Beispiel dafür ist die stoffwechselbedingte Leberkrankheit (MASLD). Derzeit sind weltweit 40 Prozent der Männer davon betroffen. Eine Fettleber, das Anfangsstadium von MASLD, steht mit Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, verringerten Testosteronwerten und einem hohen Konsum an Fruchtzucker in Zusammenhang, so Forscher der Osaka Metropolitan University. Das Team hat sich mit dem verringerten Testosteron und einem hohen Konsum von Fruktose auf zwei konkrete Faktoren konzentriert. Hiroki Takahashi und Naoki Harada haben die Auswirkungen auf die Leber untersucht. Acht Wochen alte männliche Mäuse wurden kastriert oder nur scheinbar operiert und in sechs Gruppen aufgeteilt. Zu den Testosteronwerten und dem Fruktosekonsum wurden auch Antibiotika bei den verschiedenen untersuchten Kombinationen berücksichtigt. Zusätzlich ist eine Analyse von Leberzellen, Gewebe, Plasma, organischen Säuren im Blinddarm und Proben der Darmikrobiota, also der Darmflora, durchgeführt worden.

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Studie zeigt: Das menschliche Gehirn reagiert auf Snacks selbst ohne Hunger oder Appetit

Das menschliche Gehirn reagiert auf verlockende Essensreize, auch wenn der Appetit eigentlich gestillt ist. Zu dem Schluss kommen Forscher von der University of East Anglia. In einer Welt voll Werbung und Hinweisen auf Snacks an jeder Ecke sagen diese Forschungsergebnisse viel darüber aus, warum so viele Menschen Probleme damit haben, ein gesundes Gewicht zu halten. Laut Forschungsleiter Thomas Sambrook ist der weltweite Anstieg der Fettleibigkeit nicht nur auf die Willenskraft zurückzuführen. Es gehe vielmehr darum, dass eine Umgebung voller Lebensmittel und erlernte Reaktionen auf appetitanregende Reize die natürlichen Appetitkontrollen des Körpers überwältigen. „Wir wollten besser verstehen, wie unser Gehirn auf Essensreize reagiert, auch wenn wir längst satt sind.“

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Zusammenspiel von DNA und Verhalten entscheidend für gesundes Altern

Lebensstil und Verhalten sowie der sozioökonomische Status spielen wichtige Rollen für ein gesundes Alter. Diese Schlüsselfaktoren können in Abhängigkeit von der DNA eines Menschen jedoch unterschiedlich wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie unter der Leitung der Adelaide University. Sie zeigt erstmals, wie die Qualität der Ernährung, körperliche Aktivität, Rauchen, Bildung, das Arbeitsverhältnis und soziales Engagement sich auf den Alterungsprozess auswirken – je nach genetischer Veranlagung. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich in „The Journals of Gerontology: Biological Sciences“ publiziert worden.

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Stress im Gehirn: Warum du erst nach einer Stunde wieder klar denken kannst

Laut Forschern der Kochi University of Technology (KUT) und des Shizuoka Institute of Science and Technology (SIST) erreicht der Wiederherstellungsprozess des Gehirns nach Stress nicht sofort einen Höchststand. Erst nach etwa einer Stunde manifestiert sich ein eigenständiges „Resilienz-Fenster“. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie und Elektroenzephalografie (EEG) haben die Experten einen konkreten Zeitrahmen für klinische und pädagogische Interventionen identifiziert. Beobachtet wurden rund 100 Erwachsene nach einem akuten Stressor.

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Revolutionäres Endoskop ermöglicht besonders schonende und präzise Operationen

Ein neuartiges Endoskop kann innerhalb eines Sekundenbruchteils von steif auf flexibel umgeschaltet werden – und umgekehrt. Dieses Kunststück ist Ingenieuren von Dexterous Endoscopes gelungen, einer Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Damit lassen sich künftig erstmals schonende Operationen an schwer zugänglichen Körperstellen durchführen. Endoskope, mit denen sich selbst entlegene Regionen des Körpers erkunden lassen, sind äusserst flexibel. Am Ziel angekommen können sie bislang allerdings nur Bilder liefern. Operieren ist unmöglich, weil sie auf Grund ihrer Flexibilität keine Kraft haben, um etwa ein winziges Skalpell zu führen. Das ist Endoskopen vorbehalten, die weit weniger beweglich sind, allerdings längst nicht alle Regionen des Körpers erreichen können. Das neue Gerät der Schweizer Wissenschaftler vereint jetzt beide Eigenschaften in sich.

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100 Tonnen pro Tag: Intelligente KI-Anlage revolutioniert Kunststoffrecycling

DataBeyond, ein weltweit führender Anbieter von KI-gesteuerten intelligenten Sortieranlagen, gab kürzlich bekannt, dass sein Vorzeigeprojekt in Taichung, Taiwan – Asiens grösste unbemannte intelligente Sortierzentrale für Kunststoffe aller Kategorien – in eine Phase des hocheffizienten Routinebetriebs eingetreten ist. Als erster Meilenstein seiner Art in der Region ermöglicht dieses Projekt die digitale und intelligente Sortierung gemischter Kunststoffe aller Kategorien. Damit ist es ein Schritt nach vorn, was die Verarbeitungskapazitäten für Abfallressourcen in Asien betrifft. Ausserdem leistet es mit modernster KI-Technologie einen chinesischen Beitrag zum digitalen Wandel der globalen Kreislaufwirtschaft. Die DataBeyond-Anlage in Taichung stellt sich der Herausforderung der Post-Consumer-Recycling-Kunststoffe; ihre vollautomatische Kapazität beträgt täglich 100 Tonnen. Mithilfe des KI-Agenten-Fabrikmanagementsystems arbeitet diese Einrichtung automatisch und ohne Personal – es entfallen 20 Sortierer pro Schicht. Der Materialdurchsatz ist von zwei auf zehn Tonnen pro Stunde gestiegen: Diese Effizienzsteigerung um 500 % bestimmt das Kunststoffrecycling neu als High-Tech-Industriezweig.

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Visa-Studie: KI-Agenten verändern US-Online-Handel grundlegend

Eine Mehrheit der Führungskräfte im US-Handel bereitet sich auf eine Welt vor, in der künstliche Intelligenz den Online-Handel nicht nur unterstützt, sondern aktiv daran teilnimmt. Das geht aus einer Untersuchung des Zahlungsdienstleisters Visa hervor. Der „Visa Business-to-AI (B2AI) Report“, der mit dem Meinungsforschungsunternehmen Morning Consult erstellt wurde, zeigt, wie KI bereits heute die Nachfrage beeinflusst. Rund 40 Prozent aller Amerikaner haben danach aufgrund der Nutzung eines KI-Agenten oder -Tools einen Kauf getätigt, den sie normalerweise nicht in Betracht gezogen hätten. Das sei laut Visa-Bericht ein frühes Anzeichen dafür, dass intelligente Systeme beginnen, die Art und Weise zu prägen, wie Menschen Produkte entdecken und Kaufentscheidungen treffen.

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Sprachgesteuerte Roboter: Neues KI-System versteht Befehle ohne Programmierer

Forschern des Huawei Noah's Ark Lab, der Technischen Universität Darmstadt und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich ist es gelungen, mit einem grossen Sprachmodell (LLM, large language model) schriftliche Befehle in Maschinensprache zu übersetzen, die Roboter verstehen und befolgen können. Somit können diese in öffentlichen Räumen, Privathaushalten und Büros eingesetzt werden, ohne dass Spezialisten ihnen Steuerungsanweisungen in Maschinensprache geben müssen. Durch die LLM-Übersetzung können Roboter die Befehle ihrer Benutzer künftig einfach verstehen und danach handeln.

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Mongolei Winter Wildlife Tour: Schneeleoparden, Gobi & seltene Tiere erleben

Wilde Trampeltiere, Schneeleoparden, Gobi-Steinböcke, die majestätische Pallaskatze und weite, unberührte Landschaften: Die Mongolei im Winter ist ein Ort wie aus Raum und Zeit gefallen und dennoch voller Leben. Dieses Leben lässt sich hautnah erleben – mit der neuen Reise des 4x4-Abenteueranbieters Explorer.Company Mongolia. Bei der Reise „Winter Wildlife Watching Tour“ nimmt der preisgekrönte mongolische Fotograf und Fährtenleser Molomjamts eine kleine Gruppe mit in die entlegensten und streng geschützten Gebiete der Wüste Gobi, um auf behutsame Weise nach besonderen Tieren an Land und in der Luft Ausschau zu halten. Die Reise dauert zwischen sieben und 22 Tagen und ist ab 3.500 USD pro Person buchbar.

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Aktivurlaub im Heritage Awali Mauritius: Sport, Natur und Erlebnisse für die ganze Familie

Das Heritage Awali Golf & Spa Resort im Süden von Mauritius verbindet entspannten Resortkomfort mit einem vielseitigen Sport- und Aktivprogramm für alle Generationen. Eingebettet in die weitläufige Domaine de Bel Ombre, zwischen türkisfarbener Lagune, Naturreservat und zwei 18-Loch-Meisterschaftsgolfplätzen, bietet das Resort ideale Bedingungen für aktive Familien, sportbegeisterte Paare und junge Entdecker. Verwurzelt in den Markenwerten von Heritage Resorts & Golf versteht sich das Heritage Awali als Ort, an dem Bewegung, Naturerlebnis und gemeinsame Zeit selbstverständlich zusammengehören. Ob an Land oder auf dem Wasser, im Team oder individuell: Das sportliche Angebot ist integraler Bestandteil des Gästeerlebnisses.

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Luxus ohne Trennung: Mit dem Hund an Bord von TRAVELCOUP

Reisen auf höchstem Niveau: TRAVELCOUP, Europas erster Anbieter des Semi-Privatjet-Konzepts, ermöglicht seinen Passagieren, ihre Hunde bequem in der Kabine mitzunehmen. Damit verbindet das Schweizer Unternehmen ein exklusives Flugerlebnis mit den Bedürfnissen moderner Reisender, für die der Vierbeiner selbstverständlich dazugehört. Für TRAVELCOUP ist dies bereits gelebter Service und unterstreicht den Anspruch, ein durchdachtes und ganzheitliches Reiseerlebnis zu bieten – stressfrei, komfortabel und individuell.

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Aktivurlaub in den österreichischen Alpen: Sommererlebnisse rund um Maria Alm

Wenn sich im Salzburger Land die ersten Sonnenstrahlen über das Hochkönig-Massiv schieben, beginnt in Maria Alm ein Sommertag, an dem Bewegung und Naturerlebnis im Mittelpunkt stehen. Die Region zählt zu den eindrucksvollsten Aktivdestinationen der österreichischen Alpen – geprägt von markanten Gipfeln, weitläufigen Almflächen und einem hervorragend ausgebauten Wegenetz für Wanderer, Kletterer und Biker. Hier erleben Urlauber Österreich von seiner ursprünglichsten Seite: authentisch, abwechslungsreich und voller Möglichkeiten. Das Landal Resort Maria Alm ist dabei idealer Ausgangspunkt für einen aktiven Sommerurlaub in den Alpen. Gäste erwarten komfortable Unterkünfte in moderner alpiner Architektur – kombiniert mit einem vielseitigen Wochenprogramm, das Naturerlebnisse, Bewegung und Genuss miteinander verbindet. Neben Maria Alm bietet Landal fünf weitere Destinationen in Österreich an.

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Schloss Waldegg: Seniorenprojekt eröffnet neue Perspektiven auf Geschichte

Im Projekt „Ambassadorinnen und Ambassadoren“ setzten sich zehn Seniorinnen und Senioren über eineinhalb Jahre intensiv mit dem Schloss Waldegg, seinen Räumen und Sammlungsobjekten auseinander. Die Resultate sind ab sofort im Museum Schloss Waldegg und im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu entdecken. Wie sehr beeinflusst unsere persönliche Lebensgeschichte den Blick auf Museumsobjekte und Kulturdenkmäler? Welche Erinnerungen, Assoziationen oder Gefühle verbinden wir mit ihnen?

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Waffen-Sammlerbörse Luzern 2026 erzielt Rekord mit 11'000 Besuchern

Die 50. Internationale Waffen-Sammlerbörse Luzern blickt auf eine äusserst erfolgreiche Durchführung zurück. Die traditionsreiche Messe konnte ihre Besucherzahlen erneut steigern und verzeichnete zur Jubiläumsausgabe mit 11'000 Besuchern einen neuen Besucherrekord. Damit bestätigt sich die wachsende Bedeutung der Veranstaltung als zentrale Plattform für Sammler, Schützen, Jäger und Fachhändler in der Schweiz. Während drei Tagen präsentierte sich den Besuchern ein breites und qualitativ hochstehendes Angebot aus Waffen, Militaria, Raritäten sowie handgefertigten Messern. Ergänzt wurde die Ausstellung durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Schiesssimulationen, Schiessparcours sowie weiteren interaktiven Angeboten, die auf grosses Interesse stiessen.

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