Projekte

Veranstaltung und Wetter: Was ins Sicherheitskonzept gehört

Bei einer Veranstaltung im Freien gehört das Wetter nicht nur in den Schlechtwetterplan, sondern als eigenständiges Risiko ins Sicherheitskonzept. Festgelegt werden müssen relevante Wettergefahren, Informationsquellen, Verantwortlichkeiten, Grenzwerte, Schutzmassnahmen und eindeutige Entscheidungen über Unterbruch, Räumung oder Absage. Das Konzept muss so konkret sein, dass die Einsatzleitung auch unter Zeitdruck handeln kann. Allgemeine Formulierungen wie „bei schlechtem Wetter wird reagiert“ reichen nicht. Entscheidend sind nachvollziehbare Abläufe: Wer beobachtet die Lage, wer entscheidet, wie werden Helfer und Publikum informiert und wohin können sich Menschen sicher begeben?

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Fachbeitrag für ein KMU: Welche Angaben braucht der Autor?

Ein Autor kann einen überzeugenden Fachbeitrag nur schreiben, wenn das KMU vorab mehr als ein Thema und einen Abgabetermin liefert. Benötigt werden ein klarer Zweck, eine präzise Zielgruppe, die zentrale Leserfrage, belastbare Fachinformationen, geeignete Ansprechpartner sowie verbindliche Vorgaben zu Tonalität, Umfang, Quellen und Freigabe. Je genauer diese Grundlagen geklärt sind, desto weniger Rückfragen und Korrekturschleifen entstehen. Das Briefing soll den Beitrag jedoch nicht vollständig vorwegnehmen. Es setzt Leitplanken, innerhalb derer der Autor recherchieren, gewichten und verständlich formulieren kann.

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LITILIT eröffnet Laserfabrik in Vilnius: 6 Millionen Euro für 3.000 Femtosekundenlaser

LITILIT eröffnet Femtosekundenlaser-Fabrik für 6 Millionen Euro in Vilnius, um Produktionslücke bei Lasern zu schliessen. Die neue Fabrik von LITILIT umfasst mehr als 4.000 Quadratmeter und wird bei voller Kapazität rund 3.000 Laser pro Jahr produzieren. Das 6-Millionen-Euro-Projekt umfasst eine moderne CNC-Metallbearbeitung, robotisierte Montage- und Prüfbereiche für Femtosekundenlaser sowie einen ISO-5-Reinraum mit rund 2.500 Quadratmetern, einen der grössten im Baltikum.

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Sunny Cars bringt Mietwagensuche per KI in ChatGPT und zeigt Angebote in Echtzeit

Den passenden Mietwagen einfach per KI finden: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sein Angebot ab sofort innerhalb von ChatGPT zur Verfügung. Urlauberinnen und Urlauber können dort per Text- oder Spracheingabe nach einem Mietwagen suchen, der zu ihrem Reiseziel, ihrer Reisegruppe und ihren persönlichen Vorlieben passt. Über die Anbindung an Sunny Cars als Plug-in erhalten Planende in Echtzeit aktuelle Verfügbarkeiten, Preise und transparente Informationen zu den im Mietpreis enthaltenen Leistungen. Von den angezeigten Optionen gelangen sie direkt zur Buchungsseite von Sunny Cars. Die Sunny Cars-Funktion ist ab sofort hier für ChatGPT-User im DACH-Raum verfügbar.

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Laax wird wieder zur Bühne: Rätoromanisches Freilichttheater für den Sommer 2028 geplant

Im Sommer 2028 wird Laax erneut zum Schauplatz eines Freilichttheaters. Unter dem Patronat der Gemeinde Laax und der Fundaziun Pro Laax entsteht ein neues Theaterprojekt, das von René Schnoz inszeniert wird. Die Theatertradition in Laax wird fortgesetzt. Nach „Anatevka“ im Jahr 1988, „Romeo und Giulietta“ 1998 und „A Midsummer Night’s Dream“ 2009 folgt im Sommer 2028 ein weiteres Freilichttheater. Das Stück wird auf Rätoromanisch gespielt und soll unterhalten, berühren und ein breites Publikum ansprechen. Auch Personen ohne Rätoromanischkenntnisse sollen dem Stück folgen und am Theatererlebnis teilhaben können.

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Erklärvideos klarer gestalten: So werden Abläufe leichter verständlich

Ein Erklärvideo wird nicht automatisch verständlicher, wenn schwierige Begriffe durch weitere Definitionen ergänzt werden. Häufig entstehen dadurch nur neue Hürden. Mehr Klarheit bringen eine präzise Kernfrage, ein nachvollziehbarer Ablauf, konkrete Beispiele und Bilder, die genau im richtigen Moment den gesprochenen Inhalt ergänzen. Verständlichkeit beginnt deshalb lange vor Aufnahme und Schnitt. Das Produktionsteam muss entscheiden, was das Publikum nach dem Video tatsächlich verstanden haben soll, welches Vorwissen vorausgesetzt werden darf und welche Informationen für dieses Ziel entbehrlich sind. Erst danach entsteht ein Sprechertext, der ohne sprachliche Umwege auskommt.

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Digitale Zeiterfassung im Unternehmen: Recht, Datenschutz und Systemwahl

Ein digitales Zeiterfassungssystem soll Arbeitszeiten nachvollziehbar dokumentieren, Abrechnungen vereinfachen und flexible Arbeitsmodelle unterstützen. Vor der Einführung muss ein Unternehmen jedoch klären, welche gesetzlichen Regeln gelten, welche Daten tatsächlich benötigt werden und wie der neue Ablauf zu Arbeitsvertrag, Lohnbuchhaltung und betrieblicher Organisation passt. Eine vorschnell ausgewählte Anwendung kann neue Doppelspurigkeiten, Datenschutzrisiken und Konflikte über Arbeitszeitkonten schaffen. Eine strukturierte Bedarfsanalyse beginnt deshalb nicht beim Produktvergleich, sondern bei den Beschäftigungsmodellen, Prozessen und Verantwortlichkeiten des Unternehmens.

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Kundenauftrag im KMU: So werden die tatsächlichen Kosten berechnet

Die tatsächlichen Kosten eines Kundenauftrags bestehen aus mehr als Material und sichtbar geleisteten Arbeitsstunden. Ein KMU muss direkte Auftragskosten, einen verursachungsgerechten Anteil der Gemeinkosten sowie nachträglich entstandenen Zusatzaufwand zusammenführen. Erst die Nachkalkulation zeigt, ob der Auftrag den erwarteten Ertrag gebracht hat. Eine belastbare Auftragsrechnung beginnt deshalb vor der Offerte und endet erst nach Abschluss sämtlicher Arbeiten. Vorkalkulation, laufende Kostenerfassung und Nachkalkulation müssen dieselben Kostenarten und Bewertungsregeln verwenden. Nur so lässt sich erkennen, ob Abweichungen durch einen falschen Preis, zusätzlichen Aufwand oder eine unwirtschaftliche Ausführung entstanden sind.

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50 Stunden Padel am Stück: Padelta und Heineken nehmen den Weltrekord ins Visier

Padelta  und Heineken spannen zusammen: Heineken wird neu Nationaler Partner von Padelta. Anfang 2027 wollen sie im Padelta Milandia den offiziellen Weltrekord für das längste Padelmatch am Stück aufstellen. Das Ziel: 50 Stunden Padel ohne Unterbruch. Mit dem Rekordversuch eröffnen Heineken und Padelta ihre Zusammenarbeit und wollen gemeinsam Sport-Geschichte schreiben.

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Doppelmayr realisiert in Panama City neue Seilbahn für San Miguelito mit sechs Stationen

Mit der Auftragsvergabe am 15. Oktober 2026 startet die Realisierung der neuen urbanen Seilbahn San Miguelito in Panama City. Doppelmayr errichtet eine 6,6 Kilometer lange Anlage mit sechs Stationen, die dicht besiedelte Gebiete von San Miguelito mit der Metrolinie 2 und dem MetroBus-Netz verbindet. Eine neue urbane Seilbahn verbessert künftig die Anbindung von San Miguelito an wichtige Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrsnetzes von Panama City.

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Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Neue Mirka Iridium Schleifmittel: Mehr Abtrag, weniger Staub und bessere Oberflächen!

Die neue Generation des Premium-Schleifmittels Iridium™ vereint ein erweitertes Körnungsspektrum mit verbesserter Schleifleistung für schnellere Prozesse und hochwertige Oberflächen in der Fahrzeugreparatur, im Marinebereich und in der Möbelindustrie. Eine der grössten Herausforderungen beim Schleifen besteht darin, über die gesamte Standzeit hinweg eine gleichbleibend hohe Leistung zu erzielen, insbesondere auf Materialien, die zum Zusetzen neigen. Die neue Generation von Iridium begegnet dieser Herausforderung mit einer weiterentwickelten Keramikkorn-Technologie sowie einer doppelten staubabweisenden Oberflächenbehandlung.

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Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Fotografie und Video in Köln: Imaging World feiert 2027 Premiere mit photokina-Tradition

Die Imaging World zieht nach Köln. Ab 2027 findet das Festival für Foto, Video und Content Creation als „Imaging World inspired by photokina“ auf dem Gelände der Koelnmesse statt. Den Standortwechsel haben RINGFOTO und die Koelnmesse heute im Rahmen der TIPA World Awards Ceremony auf der Imaging World 2026 in Nürnberg bekannt gegeben. Die Veranstaltung verbindet Technik zum Live-Testen, kreative Praxis und persönliche Begegnungen innerhalb der Imaging-Branche.

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Neues Kapitel im Hotel La Müda: Lärchenholz, Designmöbel und Dolomitenflair in Südtirol

Nach mehr als einem halben Jahrhundert beginnt für das Hotel La Müda in Abtei ein neues Kapitel. Es liegt im Herzen der Dolomiten, die seit 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe gehören. Die Renovierung durch das Planungsbüro Castlunger Homes verleiht der Hotelanlage eine neue Gestalt und bewahrt dabei den Bezug zur Landschaft und zur architektonischen Identität des Gadertals. Das Projekt verbindet Tradition und zeitgemässe Gestaltung. Die Aussenarchitektur spiegelt die Verbundenheit mit der alpinen Landschaft wider. Die Fassaden sind mit vertikal angeordneten Lärchenbrettern verkleidet, die die lokale Bautradition zeitgemäss interpretieren. Das Holz verändert seinen Farbton im Laufe der Zeit auf natürliche Weise und trägt dazu bei, die Gebäude nach und nach in die umgebende Landschaft einzubetten.

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Citroën 2CV Concept: Die Ente kehrt als günstiges Elektroauto mit Kultdesign zurück

Time 2 meet again: Auf dem Pariser Autosalon 2026 lässt Citroën eine Ikone wieder aufleben und präsentiert mit dem 2CV Concept eine moderne, intelligente und erfrischende Antwort auf die Mobilitätsanforderungen von morgen. Inspiriert vom Geist des Originals verkörpert das Konzept jene Werte, die den 2CV seit jeher auszeichnen: Erschwinglichkeit, Leichtigkeit, Praktikabilität, Vielseitigkeit und einen unverwechselbaren Charakter. Mit einer kompakten Länge von 3,76 Metern steht das Konzept für Bewegungsfreiheit, unkomplizierte Nutzung und bezahlbare Elektromobilität. Sein cleveres und sympathisches Design greift die charakteristischen Merkmale und den Charme des legendären 2CV auf und interpretiert sie zeitgemäss neu.

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Li-Fi TinySpot: Mini-Transceiver von Fraunhofer IPMS für Sensoren und Wearables im Einsatz

Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.

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