Nach umfassender Modernisierung öffnet das „Ur-tibits“ in Zürich-Seefeld wieder – mit neuem Design und altbewährtem Buffet.
Nach mehreren Wochen Umbau öffnet das erste von mittlerweile 13 tibits wieder seine Türen.
Das Wallis ist bekannt für seine einzigartige Küche, geprägt von alpinen Zutaten und Einflüssen der Weinregion. Lokale Rezepte wie Cholera, Raclette und Aprikosendesserts sind feste Bestandteile dieser kulinarischen Kultur.
Die Küche des Wallis vereint Bergtradition mit mediterranen Akzenten. Authentische Rezepte zeigen, wie eng Landwirtschaft, Klima und Kultur mit der Esskultur verbunden sind. Wer Walliser Spezialitäten zubereitet, erlebt Heimatgefühl und Ursprünglichkeit am eigenen Tisch.
Regionale Spezialitäten prägen nicht nur die Esskultur, sondern auch die Identität ganzer Landschaften. Traditionelle Rezepte bewahren Geschichten und schaffen Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Ob Käsegerichte aus den Alpen, Fischspezialitäten vom Bodensee oder Süssspeisen aus ländlichen Regionen – lokale Küche ist mehr als Nahrungsaufnahme. Sie ist Ausdruck von Kultur, Landschaft und Handwerk. Mit authentischen Rezepten lässt sich diese Vielfalt im Alltag erleben.
Essbare Blüten und Wildkräuter erobern die Gourmetküche. Was einst als dekoratives Detail galt, ist heute fester Bestandteil innovativer Menüs.
Die Rückkehr zu ursprünglichen Zutaten verbindet Nachhaltigkeit mit Sinnlichkeit. Spitzenköche setzen zunehmend auf florale und wilde Aromen, die Gerichte verfeinern und visuell bereichern.
Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet dieses Jahr mit einer Mostobsternte von rund 82'000 Tonnen Mostäpfeln und circa 3'600 Tonnen Mostbirnen.
Die geschätzte Ernte 2025 liegt bei den Mostäpfeln im Vergleich zur grossen Ernte 2024 um ein Drittel tiefer, aber dennoch leicht über dem Mehrjahresdurchschnitt.
Edle Delikatessen stehen heute für mehr als puren Genuss. Transparenz, Herkunft und Verantwortung bestimmen das Prestige.
Luxusprodukte wie Kaviar, Trüffel und Safran sind längst nicht mehr reine Sinnesfreuden. Moderne Produktionsweisen, ethische Standards und ökologische Rücksicht bestimmen zunehmend den Wert dieser Delikatessen.
Schweizer Bergkräuter gelten als kulinarische Juwelen mit unverwechselbarem Aroma. Ihre Vielfalt inspiriert Spitzenküchen ebenso wie die handwerkliche Lebensmittelproduktion.
In den Alpen gedeihen Kräuter unter besonderen Bedingungen: reine Luft, mineralreiche Böden und das Wechselspiel von Sonne und kühlen Nächten fördern ein intensives Aroma. Seit Jahrhunderten werden diese Pflanzen nicht nur als Heilkräuter, sondern auch als geschmackvolle Zutat in der Küche geschätzt. Heute erleben sie eine Renaissance in Gourmetrestaurants und Feinkostmanufakturen, wo sie als geschmackliche Signatur dienen. Die besondere Lage und das Zusammenspiel aus Klima, Boden und Höhenlage lassen Inhaltsstoffe entstehen, die für eine aussergewöhnliche Geschmacksfülle sorgen. Erfahrene Sammler und Anbauer wissen, dass nur eine schonende Ernte und sorgfältige Verarbeitung die Aromen in ihrer ganzen Tiefe bewahrt.
Zum ersten Mal in ihrer über 240-jährigen Geschichte verlässt die älteste Schweizer Brauerei ihren Heimatort St. Gallen.
Mit dem neuen Eventformat "Schüga on Tour" bringt das Traditionsunternehmen seine Geschichte und die Braukunst in verschiedene Regionen der Schweiz und macht sie vor Ort erlebbar.
Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet aktuell mit einer Erntemenge von rund 3190 Tonnen Schweizer Zwetschgen. Damit dürfte die diesjährige Ernte auf dem Niveau von 2022 liegen und ungefähr dem Fünfjahresdurchschnitt entsprechen.
Erstmals werden Schweizer Zwetschgen auch unter dem Nachhaltigkeitsprogramm "Nachhaltigkeit Früchte" produziert. Ein bedeutender Schritt hin zu einer noch verantwortungsvolleren und zukunftsfähigen Obstproduktion.
Zwischen Alpen und Rebbergen entstehen Gerichte voller Charakter. Bündner Küche und lokale Weine ergänzen sich zu einer kulinarischen Einheit.
Mit Capuns, Salsiz und Malanser Pinot Noir lässt sich Heimat schmecken. Food Pairings aus Graubünden beweisen: Regionalität kann raffiniert sein.
Fondue ist mehr als ein Wintergericht. Neue Kombinationen mit Früchten, Schokolade und Kräutern eröffnen kreative Möglichkeiten für Desserts.
Die Schweiz denkt Fondue neu: vom Frühlingsbrunch bis zum süssen Finale. Überraschende Aromen zeigen, was regionaler Käse kann.
Sie sind flüssig, raffiniert – und 2025 der neue Star auf dem Teller: Gourmet-Sossen erleben eine kreative Wiedergeburt. Sterneköche und Manufakturen setzen auf Fermentation, Regionalität und dramatische Texturen.
Wer meint, Sossen seien nur Nebensache, verpasst die wichtigste kulinarische Stilwende des kommenden Jahres. Ob im Fine Dining, in der Manufakturküche oder auf dem privaten Degustationstisch – Sossen werden 2025 zur kulinarischen Hauptsache. Sie transportieren Herkunft, Technik und Philosophie auf einem einzigen Löffel. Während klassische Fonds und Rahmbindungen zunehmend durch leichte, präzise und tiefgründige Alternativen ersetzt werden, erlebt das flüssige Aromaprofil eine Renaissance, die sowohl traditionsbewusste Gourmets als auch experimentierfreudige Küchenchefs begeistert. Der internationale Austausch unter Spitzenköchen – etwa im YouTube-Format „2025 Culinary Trends & Predictions“ mit Chef Andre Natera – unterstreicht: Die Zukunft der Gourmet-Sosse ist ebenso künstlerisch wie funktional.
Am Donnerstag, den 24. Juli, hat an der Löwenstrasse 29 das Seam eröffnet. Mit ihm kommt ein völlig neues kulinarisches Erlebnis nach Zürich: Es ist das erste Restaurant, das sich der japanischen Kappo-Tradition verschrieben hat.
Der aus Osaka stammende Chefkoch Yusuke Katayama serviert Gerichte, welche die traditionelle japanische Küche mit der Moderne verknüpfen.
Champagne Telmont erweitert sein Sortiment an Bio-Champagnern um die neue Cuvée „Réserve de la Terre – Rosé“.
Hergestellt ausschliesslich aus biologisch angebauten Trauben, verzichtet die neue Cuvée vollständig auf Herbizide, synthetische Pestizide, Fungizide und Düngemittel.
Die Zucht von Weinbergschnecken verbindet Feinschmeckertradition mit ökologischer Verantwortung. Nachhaltigkeit und Tierwohl sind dabei zentrale Säulen.
In der Gourmetkultur gewinnen Weinbergschnecken nicht nur als Delikatesse, sondern auch als Symbol für verantwortungsvolle Herkunft zunehmend an Bedeutung. Eine zukunftsfähige Schneckenzucht berücksichtigt artgerechte Haltung, Schonung der Ressourcen und Transparenz von der Aufzucht bis zum Teller.
Schweizer Hofrestaurants verbinden Landwirtschaft und Gastronomie auf Augenhöhe. Direkt auf dem Bauernhof entstehen Gerichte, die Herkunft, Saisonalität und Handwerk vereinen – und dabei neue Massstäbe setzen.
Regionale Zutaten, kurze Wege, authentischer Geschmack: Hofrestaurants feiern in der Schweiz eine Renaissance. Sie bieten nicht nur frische Küche, sondern auch Erlebnisse, bei denen Landwirtschaft, Genuss und Nachhaltigkeit eins werden.
Mit dem neu eröffneten Restaurant Tek Tek setzt das Boutique-Resort SALT of Palmar ein kulinarisches Ausrufezeichen an der wilden Ostküste von Mauritius.
Das auf nur zehn Plätze begrenzte Fine-Dining-Konzept verbindet saisonale Aromen mit lokalen Traditionen – und bietet Gästen eine Reise durch das gastronomische Erbe der Insel. Namensgeber sind die „Tektek“, kleine Muscheln, die von einheimischen Frauen an der Küste gesammelt werden und in der lokalen Küche seit Generationen eine Rolle spielen.
Frische Meeresluft, unberührte Natur und eine Küche, die mit Raffinesse überrascht: Das finnische Schärenmeer zählt nicht nur zu den grössten Archipelen der Welt, sondern ist auch ein Geheimtipp für Feinschmecker.
Hier trifft nordische Ursprünglichkeit auf moderne Kochkunst – regional, saisonal und voller Geschmack.