Regionaler Fisch kann einer Restaurantküche ein eigenständiges Profil geben. Dafür müssen Fischart, tatsächliche Herkunft, verfügbare Mengen und Verarbeitung zusammenpassen – vom Einkauf bis zur Auskunft am Tisch.
Egli, Felchen, Forelle oder Zander erzählen unterschiedliche Geschichten über Gewässer und Produktionsbetriebe. Ihre Namen allein belegen jedoch keine regionale Herkunft. Eine tragfähige Fischküche verbindet nachvollziehbare Lieferketten mit einer flexiblen Karte, sorgfältiger Warenkontrolle und Gerichten, die zur jeweiligen Lieferung passen.
Alkoholfreier Wein kann einen Restaurantbesuch kulinarisch bereichern, wenn Auswahl, Speisenbegleitung und Service stimmen. Entscheidend sind eine ausgewogene Aromatik, die passende Temperatur und verlässliche Angaben zum Produkt. Eine Flasche mit dem Hinweis „alkoholfrei“ allein macht noch kein überzeugendes Angebot: Erst im Glas und zusammen mit dem Essen zeigt sich, ob der Wein zum Konzept des Restaurants passt.
Für Gäste beginnt die Qualität bereits auf der Getränkekarte. Eine verständliche Beschreibung erleichtert die Wahl, während ein fachkundiger Service Unterschiede zwischen fruchtigen, säurebetonten und prickelnden Varianten erklärt. Restaurants profitieren dabei von einem sorgfältig gepflegten Sortiment, das sich auch glasweise bestellen lässt und während eines ganzen Menüs zuverlässig verfügbar bleibt.
Sechs Jahre nach der ersten Destillation präsentiert ORMA die „First Edition 3303“. Der erste Single Malt aus der höchstgelegenen Whisky-Destillerie der Welt entstand auf 3303 Metern über Meer auf dem Corvatsch und ist auf 2’020 Exemplare limitiert.
Gereift in Sauternes- und Bündner Completer-Fässern, wurde er am Samstag, 10. Oktober 2026, erstmals präsentiert.
Die Welt im Rucksackformat: unterwegs mit dem Wesentlichen. Beim Backpacking wird der Rucksack zum mobilen Zuhause. Der Tatonka-Klassiker Yukon bietet Platz, Tragekomfort und eine durchdachte Organisation für lange Touren.
Backpacking ist die hohe Kunst des Weglassens. Während sich zu Hause die Schränke gerne wie von selbst füllen, schrumpft unterwegs die Welt auf 50, 60 oder 70 Liter. Das klingt nach Verzicht, fühlt sich aber erstaunlich oft nach Luxus an. Denn wer sein Leben für einige Wochen in einen Rucksack packt, reist nicht nur leichter, sondern auch aufmerksamer. Plötzlich werden Entfernungen spürbar, Wetterberichte wichtig und ein schattiger Platz am Wegesrand zum Fünf-Sterne-Komfort.
Slow Luxury mit Stadler Form: Wo Ästhetik von Dauer ist und Wohlbefinden zum Alltag gehört. Stadler Form zeigt, wie durchdachtes Design, Qualität und eine gemütliche Wohnatmosphäre zu einem neuen Verständnis von Luxus beitragen.
Slow Luxury steht für bewussten Konsum, hochwertige Materialien und zeitloses Design – und für Produkte, die das tägliche Wohlbefinden langfristig steigern. Vieles von dem, was heute unter diesem Begriff zusammengefasst wird, prägt Stadler Form bereits seit vielen Jahren. Die Geräte verbinden eine dezente Gestaltung mit durchdachten Funktionen, fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Wohnwelten ein und sorgen als langlebige Mitbewohner für ein angenehmes Raumklima.
iets frans... x Metro Boutique: exklusiver Launch in der Schweiz. Zum Launch am 3. Oktober 2026 wurde die Brand mit In-Store Experiences in Basel, Bern, Glatt und Vernier gefeiert.
Neu, progressiv und stark geprägt von Self-Expression, Community und einem nostalgischen Blick auf aktuelle Trends: iets frans... ist neu bei Metro Boutique erhältlich – online sowie exklusiv im stationären Handel der Schweiz.
Der Type 01 ist das erste Jaguar Serienmodell, das unter der kreativen Philosophie des opulenten Modernismus entstanden ist. Flach, mit einer langen Motorhaube, einer geschmeidigen Silhouette und einer dramatischen Präsenz bleibt er niemals unbemerkt. Das Beste aus der Vergangenheit von Jaguar, destilliert in einen luxuriösen elektrischen GT der Zukunft.
Der Type 01 zeichnet sich durch dramatische Proportionen und klare Oberflächen aus. Im Designstudio ohne Einschränkungen auf einem weissen Blatt Papier entworfen und im Windkanal zur Perfektion verfeinert.
Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.
Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.
Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen.
Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.
Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf.
An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.
Das Bad bekommt Kurven. Wo bislang klare Kanten und strenge Geometrien dominierten, ziehen jetzt organisch geformte Waschtische, geschwungene Wannen und weich gezeichnete Armaturen ein. Dazu helle Naturtöne und heimelige Oberflächen, Anklänge an Sand und Stein, viel Holz und warme Materialien – fertig ist der Spa-Look für daheim.
Keine harten Kanten, keine lauten Kontraste: Das Bad entdeckt seine sanfte Seite. Sanitärkeramik, Möbel und Armaturen haben dabei längst ihre funktionalen Nebenrollen abgelegt und bestimmen nun den Charakter des Raumes. Formensprache, Farbnuancen und Lichtakzente verändern die Badgestaltung und machen aus dem funktionalen Bad einen wohnlichen Rückzugsort mit Spa-Charakter.
Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen.
Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.
Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung.
Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Speisepilze aus Schweizer Zucht wachsen unabhängig von Waldsaison und Niederschlag in sorgfältig gesteuerten Kulturräumen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Frischluft und Hygiene bestimmen dort, wie sich aus einem durchwachsenen Substrat feste, aromatische Fruchtkörper entwickeln. Neben weissen und braunen Champignons erweitern Austernseitlinge, Kräuterseitlinge, Shiitake und weitere Spezialitäten das Angebot für private Küchen und Gastronomiebetriebe.
Pilzzucht unterscheidet sich grundlegend vom Sammeln wild wachsender Arten. Produziert wird mit ausgewähltem Pilzmyzel auf einem Substrat, dessen Zusammensetzung zur jeweiligen Art passen muss. Kurze Transportwege können eine frische Vermarktung ermöglichen, doch Herkunft, Produktionsweise, Kühlkette und Küchenqualität lassen sich erst anhand einer korrekten Deklaration und des Zustands der Ware beurteilen.
Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden.
Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.
Der TCS hat 32 Winterreifen in zwei Dimensionen getestet, dabei zeigen sich besonders auf nasser Fahrbahn grosse Unterschiede.
Bei den getesteten Kleinwagenreifen beträgt die Differenz zwischen dem kürzesten und längsten Bremsweg aus 80 km/h fast 18 Meter. Von sechs Modellen bei Mittelklassereifen rät der TCS aufgrund der Testergebnisse ganz ab. Dennoch gibt es auch wieder Testsieger.
Ein überzeugender Prototyp ist noch kein marktreifes Produkt. Zwischen der ersten funktionierenden Ausführung und dem Verkaufsstart liegen Nutzertests, technische Prüfungen, eine belastbare Kalkulation und zahlreiche Entscheidungen über Fertigung, Logistik und Kommunikation. Wer diese Schritte als zusammenhängenden Lernprozess organisiert, erkennt Schwächen früh und investiert gezielter.
Eine strukturierte Markteinführung beginnt deshalb lange vor der ersten Kampagne. Sie übersetzt Annahmen in überprüfbare Fragen, versieht jede Entwicklungsstufe mit Abnahmekriterien und verbindet Produktentwicklung, Produktion, Marketing und Kundendienst. So entsteht aus einer Idee schrittweise ein Angebot, das technisch funktioniert, ein relevantes Bedürfnis erfüllt und im Betrieb beherrschbar bleibt.
Ein guter Podcast beginnt nicht mit teurem Studioequipment, sondern mit einer verständlichen Idee, einem ruhigen Aufnahmeort und einer sauberen Signalkette. Schon ein passendes Mikrofon, ein konstanter Sprechabstand und wenige gezielte Massnahmen gegen Raumhall können eine Stimme klar und nah klingen lassen. Entscheidend ist, Fehler vor der Aufnahme zu vermeiden: Übersteuerungen, Hall und laute Nebengeräusche lassen sich später nur begrenzt reparieren.
Dieser Leitfaden führt Schritt für Schritt von der ersten Raumprobe bis zur fertigen Audiodatei. Er erklärt dynamische und Kondensatormikrofone, USB- und XLR-Anschlüsse, Pegel, Mehrspuraufnahmen, Schnitt, Klangbearbeitung, Lautheit und Export. Dazu kommen konkrete Startkonfigurationen, ein Akustik-Selbsttest, eine visuelle Signalkette und ein Ablauf, mit dem auch eine erste Episode systematisch produziert werden kann.