Essen & Trinken

Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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„Basel auf dem Teller“: Gastro, Gourmet und 150 Jahre Basler Esskultur im Museum

Die neue Sonderausstellung des Museums Kleines Klingental lädt zu einer Reise durch Basels Esskultur ein. Sie beginnt mit dem Kochbuch „Basler Kochschule“ von 1877 und führt weiter durch die kulinarische Vielfalt der Stadt – serviert in thematischen Häppchen aus Vergangenheit und Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte typischer Basler Spezialitäten, der Wandel von Einkaufsmöglichkeiten, aber auch die einschneidende Lebensmittelrationierung in Kriegszeiten. Neben bürgerlichen Ess- und Tischsitten sowie überlieferten Rezepten aus dem alten Basel beleuchtet die Ausstellung auch Basler Erfindungen der Lebensmittelindustrie und Facetten der heutigen Food- und Gastroszene. Die Ausstellung läuft bis 21. März 2027.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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Sechs neue Bier-Sommeliers stärken die Schweizer Bierkultur und Biervielfalt

Die Schweiz zählt sechs neue Bier-Sommeliers. Sie haben das Spezialistenseminar „Schweizer Bier-Sommelier / Sommeliere® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen“ erfolgreich abgeschlossen und setzen künftig schweizweit Akzente für die Bierkultur. Die frisch zertifizierten Bierexperten verfügen über fundiertes Wissen zu Brauprozessen, Sensorik, Geschmacksprofilen, Biergeschichte und Verkaufsberatung.

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Diplomfeier an der EHL Passugg: 46 neue Hotellerie-Profis starten ihre Karriere

Am 21. Mai 2026 feierte die EHL Hotelfachschule Passugg auf ihrem Campus die erfolgreichen Abschlüsse von 46 Studierenden des HF-Programms. 25 von ihnen absolvierten den deutschsprachigen, 21 den englischsprachigen Lehrgang. Nach drei intensiven Ausbildungsjahren durften die Absolventinnen und Absolventen ihr Diplom zur/zum Dipl. Hoteliere-Gastronomin/Hotelier-Gastronom HF im Beisein von Familie, Freunden und Lehrpersonen entgegennehmen.

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Pistor wählt Thomas Keller neu in den Verwaltungsrat an GV in Luzern

Die Pistor Holding Genossenschaft führte heute in Luzern ihre 110. Generalversammlung durch. Nebst der Wiederwahl von Gérald Saudan, David Koller und Christophe Ackermann haben die Genossenschafter neu Thomas Keller in den Verwaltungsrat gewählt. Die Grosshändlerin Pistor, welche nebst Bäckereien und Confiserien auch Gastronomie- und Gesundheitsbetriebe mit Nahrungsmitteln und Non-Food-Artikeln beliefert, hielt heute im Hotel Schweizerhof Luzern ihre diesjährige Generalversammlung ab.

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ORO eröffnet die Glacesaison in Zürich mit apulischer Tradition und floralen Kreationen

Die Zürcher Glacésaison ist eröffnet. Die Gelateria ORO an der Münstergasse 2 vereint klassische Sorten mit raffinierten Kreationen nach apulischem Geheimrezept. Diesen Sommer ergänzen florale Varianten das Sortiment – inspiriert von den kunstvoll gebundenen Blumensträussen, die ebenfalls in der Gelateria erhältlich sind. Floristin und ORO-Gründerin Tiffany hat ihr Gespür in jeden Winkel gelegt – pudrig-rosa, golden und so einladend wie ein frischer Blumenstrauss oder ein zartschmelzendes Glacé.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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Moonlight von Smeg bringt matte Eleganz und italienisches Design in die Küche

Mit Moonlight erweitert Smeg sein ikonisches Farbuniversum um eine neue Nuance, die moderne Wohnlichkeit, matte Eleganz und italienisches Design miteinander verbindet. Der sanft-warme Farbton bringt Ruhe und Charakter in moderne Küchen und Wohnräume. Matte Oberflächen und natürliche Materialien unterstreichen dabei die zeitlose Wirkung der neuen Gerätegeneration.

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Coffee Rock: Mineralwasser-Rezeptur für präzisere Kaffeezubereitung

Was wäre, wenn die Zukunft von besserem Kaffee weniger mit Bohnen und Maschinen – und mehr mit der Chemie des Wassers zu tun hätte? Das schwedische Wasser- und Getränketechnologieunternehmen Bluewater setzt genau darauf und bringt mit Coffee Rock eine neue mineraltechnisch entwickelte Wasserformel auf den europäischen Markt. Sie wurde entwickelt, um die Kaffeeextraktion zu optimieren, die Geschmacks­konsistenz zu verbessern und professionelle Brühgeräte zu schützen.

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Turnaround: Was zwischen Landung und Start passiert – die unsichtbare Arbeit am Flughafen

Wenn ein Flugzeug landet, beginnt für die meisten Passagiere das Warten. Für die Bodencrew beginnt in diesem Moment eine hochpräzise Choreografie, die unter extremem Zeitdruck ablaufen muss. Bis zu einem Dutzend Teams arbeiten gleichzeitig im, um und unter dem Flugzeug – und all das in einem Zeitfenster, das je nach Flugzeugtyp zwischen 35 Minuten und zwei Stunden liegt. Was in dieser Zeit geschieht, bekommen die wenigsten zu sehen. Ein Flugzeug am Boden ist ein teures Flugzeug. Airlines berechnen die Wirtschaftlichkeit ihrer Flotten nach den sogenannten «Block Hours» – der Zeit zwischen dem Lösen der Bremsklötze («Off-Block») und dem Setzen der Bremsklötze nach der nächsten Landung («On-Block»). Jede Minute am Boden ist eine Minute, die keine Einnahmen generiert. Gleichzeitig ist der Turnaround – so heisst der Gesamtprozess der Bodenabfertigung – eine der komplexesten logistischen Operationen im zivilen Luftverkehr. Ein Fehler in einem einzigen Teilprozess kann eine Verspätung auslösen, die sich über den ganzen Tag und alle Folgeflüge der Maschine fortpflanzt.

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Schweizer Weinregionen: Vom Walliser Fendant über das Lavaux bis zum Tessiner Merlot

Die Schweiz ist kein Weinland, das mit lautem Selbstbewusstsein auftritt – und das ist ihr gut so bekommen. Auf rund 15'000 Hektaren Rebfläche, verteilt auf sechs Weinbauregionen, entstehen Weine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität, von denen über 98 Prozent im Inland getrunken werden. Wer Schweizer Weine entdecken will, muss sie meist vor Ort trinken – ein herrlicher Grund für eine Weinreise durch das eigene Land. Die sechs Weinbauregionen der Schweiz – Wallis, Waadt, Genf, Drei-Seen-Region, Deutschschweiz und Tessin – sind so verschieden wie die Landschaften, in denen sie liegen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Rebsorten, ihr eigenes Terroir. Und jede lohnt eine Reise.

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Schluss mit langweiligem Tofu: So wird er knusprig, würzig und wirklich lecker

Kaum ein Lebensmittel wird so konsequent missverstanden wie Tofu. Wer ihn einmal blass und wässrig aus der Packung geholt und ohne weitere Vorbereitung in die Pfanne geworfen hat, versteht die Begeisterung nicht. Dabei liegt das Problem nie am Tofu selbst – sondern fast immer an der Zubereitung. Wer ein paar einfache Kniffe kennt, entdeckt einen der vielseitigsten Proteinkandidaten der Küche. In Asien ist Tofu seit über 2'000 Jahren fester Bestandteil der Alltagsküche – nicht als Fleischersatz, sondern als eigenständige, vollwertige Zutat. In China, Japan, Korea und weiten Teilen Südostasiens gehört er wie selbstverständlich auf den Tisch, ob in Suppen, gebraten, gedämpft, fermentiert oder frittiert. In der Schweiz und Europa hingegen haftet ihm bis heute der Ruf an, der Inbegriff des freudlosen Veganer-Tellers zu sein. Das ist schade – und vor allem falsch.

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Haut von innen: Wie Ernährung dein Hautbild wirklich verändert – die besten Nährstoffe

Keine Creme der Welt kann ersetzen, was eine gute Ernährung für die Haut tut. Das klingt wie eine Binsenweisheit – ist aber wissenschaftlich belegt. Was wir essen, beeinflusst direkt, wie unsere Haut aussieht, wie sie altert und wie gut sie sich regeneriert. Besonders im Frühling und Sommer, wenn das Licht zurückkehrt und die Natur ihre besten Zutaten liefert, ist es die ideale Zeit, die Haut von innen zu verwöhnen. Unsere Haut ist das grösste Organ des menschlichen Körpers – und gleichzeitig ein direkter Spiegel dessen, was wir ihr von innen geben. Nährstoffmängel zeigen sich oft zuerst im Hautbild: trockene, spröde Haut, ein fahler Teint, Unreinheiten oder frühzeitige Falten können Hinweise auf eine Unterversorgung sein. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährung kann man viel bewirken – ohne Apothekenprodukte, Spritzen oder teure Kosmetik.

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Lugano entdecken: Dolce Vita am Luganersee – Städtetrip, Genussküche und Lebensgefühl

Sobald der Zug den Gotthard-Basistunnel verlässt, verändert sich die Welt. Die Luft wird wärmer, die Vegetation üppiger, die Sprache melodischer – und spätestens wenn die ersten Palmen auftauchen, weiss man: Das hier ist noch Schweiz, aber Schweiz von einer anderen Art. Lugano und das Tessin sind das mediterrane Herz der Eidgenossenschaft – und einer der schönsten Reisefehler, den man nicht machen sollte. Viele Schweizerinnen und Schweizer kennen das Tessin vor allem als Sommer-Destination für Sonnenanbeter. Dabei hat die Region südlich des Gotthards das ganze Jahr über etwas zu bieten: im Frühling blühende Kamelien und Magnolienwälder, im Sommer azurblaue Seen und kühle Täler, im Herbst goldene Kastanienwälder und erste Nebel über dem Luganer See, im Winter ein mildes Klima, das dem Rest der Schweiz Lichtjahre entfernt scheint.

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Studie: Häufige Restaurantbesuche erhöhen Risiko für Übergewicht

Der Besuch in Restaurants steht mit einer Gewichtszunahme und Fettleibigkeit in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der Universität Göttingen und der Universität Heidelberg. Dafür haben die Wissenschaftler repräsentative Umfragen aus 65 Ländern ausgewertet.

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Sushi: Was ist das, welche Arten gibt es – und wie isst man es richtig?

Sushi ist weltweit eines der beliebtesten Gerichte – und gleichzeitig eines der missverstandensten. Viele denken bei Sushi automatisch an rohen Fisch. Dabei ist das Herzstück des Gerichts der Reis. Und die Vielfalt der Sushi-Formen ist so gross, dass selbst Kenner noch Neues entdecken können. Ein Überblick über Geschichte, Arten und das kleine Einmaleins des Sushi-Genusses. Im Supermarkt, am Flughafen, im Liefer-App – Sushi ist längst im Alltag angekommen. Doch was steckt wirklich hinter diesem Gericht, das aus einer simplen Konservierungsmethode entstand und heute als Hochkultur der Küche gilt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Maki, Nigiri und Sashimi?

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