Spiele

Llorente tritt aus Spaniens Nationalmannschaft zurück – Abschied als Weltmeister

Marcos Llorente beendet überraschend seine Karriere in der spanischen Nationalmannschaft. Der 31-jährige Spieler von Atlético Madrid gab am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Selección bekannt. Nach 27 Länderspielen, zwei Weltmeisterschaften und dem WM-Titel 2026 zieht Llorente einen Schlussstrich – obwohl er nach eigener Einschätzung durchaus noch mehrere Jahre für Spanien hätte spielen können. Llorente teilte seinen Entscheid über die sozialen Medien mit. Dabei machte er deutlich, dass es sich nicht um eine spontane Reaktion auf die vergangenen Wochen handelt. Vielmehr habe er bereits vor der Weltmeisterschaft beschlossen, seine Nationalmannschaftskarriere nach dem Turnier zu beenden.

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Keasse Bah wechselt von Stade-Lausanne-Ouchy zu Dynamo Kiew – Millionen-Transfer!

Stade-Lausanne-Ouchy verliert einen seiner auffälligsten Offensivspieler. Keasse Bah verlässt den Challenge-League-Club und wechselt zu Dynamo Kiew. Der ukrainische Traditionsverein hat den Transfer des 21-jährigen Ivorers inzwischen offiziell bestätigt. Bah unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre und wird bei seinem neuen Club mit der Rückennummer 42 auflaufen. Für SLO ist der Abgang sportlich empfindlich, finanziell aber ein bemerkenswerter Erfolg. Eine offizielle Ablösesumme nannten die beiden Vereine nicht. Medienberichten zufolge liegt der garantierte Betrag bei mehr als einer Million Franken und kann mit Bonuszahlungen möglicherweise bis in die Nähe von zwei Millionen Franken steigen. Damit gehört der Transfer zu den aussergewöhnlichsten Geschäften, die ein Challenge-League-Club in den vergangenen Jahren abgeschlossen hat.

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Rekordtransfer perfekt: Gabriel Martinelli verlässt Arsenal und wechselt zu Al-Hilal

Gabriel Martinellis Wechsel nach Saudi-Arabien ist perfekt. Der 25-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt den englischen Meister Arsenal nach sieben Jahren und schliesst sich Al-Hilal an. Beim saudischen Spitzenclub unterschreibt der Flügelstürmer einen Vertrag über vier Jahre. Für Arsenal wird der Transfer gleichzeitig zum grössten Verkauf der Vereinsgeschichte. Al-Hilal bestätigte die Verpflichtung am Donnerstagabend offiziell. Damit endet für Martinelli ein langes Kapitel in Nordlondon, das 2019 mit seinem Wechsel vom brasilianischen Verein Ituano begonnen hatte. Britische Medien berichten von einer fixen Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Andere internationale Quellen nennen rund 70 Millionen Euro. Die beiden Clubs selbst veröffentlichten keine konkrete Transfersumme.

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GC Zürich leiht Alieu Conateh bis Saisonende an SC Austria Lustenau nach Österreich aus

Der 19-jährige Angreifer Alieu Conateh wechselt bis zum Ende der Saison per Leihe zum SC Austria Lustenau. Der Stürmer aus Gambia steht seit der Saison 2025/26 bei GC Zürich unter Vertrag und hat die vergangene Saison bereits in Österreich beim SKU Amstetten verbracht.

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Was macht eigentlich Urs Fischer? Schweizer Erfolgstrainer ist zurück in der Bundesliga

Nach mehr als zwei Jahren ohne Trainerjob ist Urs Fischer längst zurück auf der grossen Fussballbühne. Der 60-jährige Schweizer steht beim 1. FSV Mainz 05 an der Seitenlinie – und hat dort innerhalb weniger Monate bereits eindrücklich gezeigt, warum er in Deutschland einen hervorragenden Ruf geniesst. Aus einem Tabellenletzten machte Fischer einen souveränen Bundesligisten. Nach seinem Abschied von Union Berlin im November 2023 wurde es längere Zeit ruhig um Fischer. Der ehemalige Trainer des FC Zürich, FC Thun und FC Basel liess sich mit seinem nächsten Engagement Zeit. Im Dezember 2025 kam dann der Anruf aus Mainz. Der Club steckte tief im Abstiegskampf – und Fischer übernahm eine Aufgabe, die kaum schwieriger hätte sein können.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Servette schafft es in die Champions League – 3:0 gegen Sparta Prag

Servette Chênois Féminin steht in der Champions League. Die Schweizer Meisterinnen drehten die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel gegen Sparta Prag mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg und qualifizierten sich damit für die Ligaphase der UEFA Women’s Champions League. Magdalena Sobal traf doppelt, Gloria Marinelli erzielte das zwischenzeitliche 2:0. Für die Genferinnen ist es ein besonderer Erfolg: Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte erreichen sie das Hauptfeld der Königsklasse. 2021/22 war Servette bereits in der damaligen Gruppenphase vertreten. In der seitdem reformierten Ligaphase ist der Club nun erstmals dabei.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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FC Zürich bangt um Chris Kablan – Verteidiger gegen YB verletzt abtransportiert

Der FC Zürich muss den nächsten möglichen Ausfall in seiner Defensive verkraften. Chris Kablan verletzte sich am Dienstagabend beim 2:4 gegen die Young Boys und konnte die Partie bereits nach 29 Minuten nicht mehr fortsetzen. Der 31-jährige Aussenverteidiger musste nach längerer Behandlung vom Platz gebracht werden. Wie schwer die Verletzung ist, hat der FCZ bislang nicht bekanntgegeben. Für die Zürcher kommt der Zwischenfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits Selmin Hodza fällt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen aus. Nun droht mit Kablan ein weiterer Defensivspieler für das bevorstehende Zürcher Derby gegen GC auszufallen. Der gebürtige Luzerner war erst im Januar 2026 zum FC Zürich gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

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Ex-FCZ-Meister Gnonto kehrt nach Italien zurück – Fiorentina holt den 22-Jährigen

Wilfried Gnonto kehrt nach Italien zurück. Der frühere Meisterspieler des FC Zürich verlässt Leeds United vorerst und wechselt für die Saison 2026/27 leihweise zur AC Fiorentina. Für Schweizer Fussballfans ist der Transfer besonders interessant: Beim FCZ schaffte Gnonto seinen Durchbruch, wurde Schweizer Meister und spielte sich sogar in die italienische Nationalmannschaft. Leeds United bestätigte den Wechsel am 1. September. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Ende der laufenden Saison an Fiorentina ausgeliehen. Nach übereinstimmenden Berichten besitzt der Serie-A-Klub zudem eine Kaufoption. Damit kehrt Gnonto sechs Jahre nach seinem Abschied aus der Nachwuchsabteilung von Inter Mailand in sein Heimatland zurück.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Mittelfussbruch: Lausanne muss vier Monate auf Tyler Fredricson verzichten

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Tyler Fredricson fällt rund vier Monate aus. Der 21-jährige Innenverteidiger zog sich beim 2:3 im Heimspiel gegen den FC Zürich einen Mittelfussbruch zu. Die Verletzung muss operiert werden. Damit verliert Lausanne einen Spieler, der erst Ende Juli von Manchester United in die Schweiz gewechselt war und sich schnell einen Platz in der Defensive erarbeitet hatte. Fredricson musste gegen den FC Zürich bereits kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Nun steht fest, dass es sich nicht um eine kurzfristige Blessur handelt. Die prognostizierte Pause von rund vier Monaten bedeutet, dass der Engländer voraussichtlich einen grossen Teil der ersten Saisonhälfte verpassen wird.

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Andi Zeqiri kehrt zu Standard Lüttich zurück

Andi Zeqiri ist zurück bei Standard Lüttich. Der 27-jährige Schweizer Nationalstürmer wechselt für die Saison 2026/27 leihweise von Widzew Łódź nach Belgien. Standard hat sich zusätzlich eine Option für eine definitive Übernahme gesichert. Für Zeqiri ist es die Rückkehr an einen Ort, an dem er bereits in der Saison 2024/25 sportlich überzeugen konnte. Der gebürtige Lausanner erzielte bei seinem ersten Engagement für Standard in 26 Pflichtspielen zehn Tore und bereitete vier weitere Treffer vor. Entsprechend gross ist die Hoffnung, dass er in Lüttich schnell wieder an diese Leistungen anknüpfen kann. Nach einem Jahr in Polen beginnt für den 18-fachen Schweizer Nationalspieler damit erneut ein Kapitel in der belgischen Jupiler Pro League.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay – Napoli-Star fällt vorerst aus

Besorgniserregende Nachricht vom SSC Napoli: Scott McTominay muss sich in den kommenden Tagen einem Eingriff am Herzen unterziehen. Beim 29-jährigen schottischen Nationalspieler wurde eine leichte, als gutartig eingestufte Herzrhythmusstörung festgestellt. Napoli teilte am Dienstag, 1. September 2026, mit, dass die Störung mittels einer sogenannten PFA-Ablation korrigiert werden soll. Nach der kommenden Länderspielpause soll McTominay wieder zur Verfügung stehen. Der italienische Club machte die medizinische Situation am Dienstag öffentlich. Gleichzeitig betonte Napoli ausdrücklich den gutartigen Charakter der festgestellten Rhythmusstörung. Für McTominay bedeutet die Diagnose dennoch eine vorübergehende Pause vom Spielbetrieb. Wann genau der Eingriff vorgenommen wird, teilte der Verein zunächst nicht mit.

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