Rusch-Büeblä – Vom Wägital ins Hallenstadion: SRF zeigt Film über die Erfolgsband

Die Rusch-Büeblä zählen zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz.

SRF hat die Familienformation ein Jahr lang begleitet. Der „SRF Volksmusik“-Film zeigt, wie die Musiker zwischen Werkstatt, Wägital und Hallenstadion leben und arbeiten. Ab dem 12. Dezember 2025 ist die Dokumentation auf Play SRF verfügbar, die TV-Ausstrahlung folgt am 6. Juni 2026 auf SRF 1.








Erfolg mit Tradition und frischem Sound

Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger, 57, auf der Bühne. Mit ihrem unverwechselbaren Stil begeistern sie ein Publikum weit über die klassische Volksmusikszene hinaus. Wo die Rusch-Büeblä auftreten, sind die Säle und Festzelte ausverkauft.

Ihre Mischung aus traditioneller Ländlermusik und modernen Pop- und Rock-Interpretationen schlägt Brücken zwischen Generationen. Besonders ihre Medleys – etwa mit Songs der Toten Hosen – ziehen auch viele junge Fans an.

Ein aussergewöhnliches Jubiläumsjahr

2025 ist für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch’s die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft.

Trotz des Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Schwyzer Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie – als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Pro Jahr absolvieren sie rund hundert Auftritte, von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Bühnen des Landes.

Ein Jahr mit den Rusch-Büeblä

SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation „Rusch-Büeblä – Vom Wägital ins Hallenstadion“ bietet einen authentischen Einblick in ihren Alltag und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu interpretiert – bodenständig, musikalisch präzise und mit spürbarer Leidenschaft.

Ausstrahlung

Freitag, 12. Dezember 2025, 12.00 Uhr, Play SRF
Samstag, 6. Juni 2026, SRF 1

 

Quelle: SRF
Bildquelle: SRF