Familie

Winter in Innsbruck: Christkindlmärkte, Bergweihnacht und ICE MAGIC locken Familien

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, wartet die Region Innsbruck im Rahmen der Bergweihnacht noch mit einigen richtigen Glanzpunkten auf. So locken charmante Weihnachtsmärkte mit ihren vielfältigen Düften und Klängen, während Stadt und Berge nicht nur im Mondschein zu leuchten beginnen. Herzstück der Innsbrucker Bergweihnacht (13.11.2026–6.1.2027) sind die zahlreichen Christkindlmärkte, die für festliche Stimmung in und ausserhalb der Stadt sorgen. Letztere beheimatet gleich sieben davon, die für jeden Geschmack das Richtige zu bieten haben. Neben filigraner Kunst, qualitätvollem Handwerk und aussergewöhnlichen Geschenken findet man dort insbesondere eine Reihe an kulinarischen Schätzen, von gerösteten Kastanien bis hin zu gebackenen Kiachln.

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Skipässe gratis im Oberjoch Familux Resort: Familienwinter mit Skifahren und Wellness

Wenn Familien in wenigen Minuten auf den Pisten stehen, Kinder lachend die Hänge hinuntersausen und der Tag mit einem Sprung ins warme Wasser endet, wird Winterurlaub für Familien ganz entspannt. Im Oberjoch – Familux Resort im Allgäu gehört genau das zum Konzept. Der Skipass ist während des gesamten Aufenthalts bereits inklusive und auch abseits des Skivergnügens wartet ein exklusives Angebot, das auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten ist. Das Resort ist den gesamten Winter 2026/27 wie gewohnt geöffnet. Erst ab dem 3. April 2027 schliesst das Haus für einen umfassenden Umbau. Im Dezember 2027 empfängt das Oberjoch – Familux Resort seine Gäste wieder. Bis dahin erleben Familien all das, was das Resort seit Jahren zu einer der beliebtesten Adressen für Familienurlaub in den Alpen macht.

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Siyam World Maldives erweitert Freizeitangebot mit schwimmendem JetCar Cinema für Familien

Ein Kinoabend auf der Lagune statt auf dem Festland: Mit dem neuen JetCar Cinema überträgt Siyam World Maldives das Prinzip des Autokinos auf das Wasser. Gäste fahren mit dem JetCar über die Lagune zu einer schwimmenden Grossleinwand und erleben Filmvorführungen unter dem Sternenhimmel der Malediven, umgeben vom türkisfarbenen Wasser des Indischen Ozeans. Das neue Angebot verbindet eine Fahrt über die Lagune mit einem Kinoerlebnis unter freiem Himmel. Die besondere Kulisse und die Anreise im JetCar verleihen dem klassischen Filmabend eine maritime Dimension und machen bereits den Weg zur Leinwand zu einem Teil des Erlebnisses.

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Neues Firedeck Restaurant in Gosau verbindet Live Cooking, Familienzeit und 1.200 Weine

Den Köchen über die Schulter schauen, die Flammen im Blick behalten und gemeinsam Neues probieren: Im Dezember 2026 eröffnet im Dachsteinkönig – Familux Resort in Gosau im Salzkammergut das neue Firedeck Restaurant. Das gemeinsam mit Spitzenkoch Mike Süsser konzipierte À-la-carte-Restaurant verbindet kreative Küche mit einem stilvollen, gemütlichen Ambiente. Das Firedeck steht Hotelgästen ebenso offen wie Geniessern aus Gosau und der Umgebung. Durch die Nähe zur Stadt Salzburg lässt sich auch ein Ausflug aus der Mozartstadt mit einem besonderen kulinarischen Erlebnis verbinden.

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Diese Flugverbindungen bringen die meisten Passagiere nach Zürich

Aus welchen Städten reisen besonders viele Flugpassagiere nach Zürich? Die jüngste vollständige Jahresauswertung der Flughafen Zürich AG liefert interessante Antworten: London, Berlin und Istanbul führen die europäischen Verbindungen an. Auf der Langstrecke dominieren New York, Dubai und Bangkok. Insgesamt nutzten 2025 rund 32,6 Millionen Passagiere den grössten Schweizer Flughafen – so viele wie nie zuvor. Die Rangfolge zeigt, welche internationalen Flugverbindungen besonders stark genutzt werden. Dabei werden Hin- und Rückflüge zusammengezählt. Die Zahlen bezeichnen also nicht ausschliesslich ankommende Gäste oder ausländische Touristen. Auch Schweizer Reisende und Umsteigepassagiere sind enthalten. Für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Zürich sind diese Verbindungen von grosser Bedeutung. Geschäftsreisende aus europäischen Metropolen, Feriengäste aus Übersee und internationale Umsteiger treffen am Flughafen aufeinander. Besonders die grossen Drehkreuze London, Istanbul, New York und Dubai tragen zur weltweiten Erreichbarkeit der Schweiz bei.

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Eislaufen mitten in Innsbruck: ICE MAGIC bringt Wintersport und Lichtshows ins Stadtzentrum

Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 wird die Landeshauptstadt erstmals zum Schauplatz von ICE MAGIC Innsbruck. Die mehrmonatige urbane Winterattraktion verbindet Eislaufen mit urbanem Wintererlebnis, Lichtinszenierung, Gastronomie und Events. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden dabei atmosphärisch miteinander verbunden – als zwei eigenständige Eisflächen, die gemeinsam eine winterliche Erlebniswelt im Herzen der Stadt schaffen.

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WESCO Ventura: Neue Kochfelder lassen Dunstabzug optisch verschwinden

In offenen Wohnküchen bleibt das Kochfeld immer im Blick, auch nach dem Kochen. Die neue Ventura Familie von WESCO vereint Induktionskochfeld und Dunstabzug in einem Gerät. Nach dem Kochen tritt die Technik optisch zurück. Bei Ventura Pro schliesst sich die Absaugöffnung automatisch, bei Ventura Plus wird sie von Hand geschlossen. Zurück bleibt eine ebene Oberfläche in Lava Matt, die sich ruhig in unterschiedliche Küchenkonzepte einfügt. Das Design der Ventura Pro wurde mit dem Red Dot Award 2026 ausgezeichnet. Beide Modelle sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

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SICAM 2026: HAILO zeigt Wertstoffschrank, Laundry-Lösungen und mehr Küchenkomfort

Ergonomische Abläufe, intelligente Raumnutzung und mehr Komfort im Alltag: Im Jahr 2026 feiert die Einbauküche ihr 100-jähriges Jubiläum. Was 1926 mit der Frankfurter Küche als konsequent durchdachtem Arbeitsraum begann, prägt bis heute die moderne Küchenplanung. Und seit bald 80 Jahren steht ein Unternehmen für Lösungen, mit der sich die Ideen von Architektin Margarete Schütte-Lihotzky umsetzen lassen.

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Flughafen Zürich bei Schnee und Nebel: Wie sich die Herausforderungen saisonal verändern

Schnee, Eis und Nebel machen den Winter zur besonders anspruchsvollen Jahreszeit am Flughafen Zürich. Doch bedeutet das automatisch, dass dann auch das Unfallrisiko am höchsten ist? Die offiziellen Sicherheitsstatistiken erlauben keine solche Schlussfolgerung. Im Sommer sorgen Gewitter und hohe Verkehrszahlen für andere Risiken, während im Herbst vor allem eingeschränkte Sichtverhältnisse Herausforderungen schaffen. Am Flughafen Zürich stehen während der Wintersaison rund 320 interne und externe Mitarbeitende für die Schneeräumung und Glättebekämpfung bereit. Eine einzige Pistenräumung kann 40 bis 50 Minuten dauern. Im Sommer erreicht der Flughafen dagegen seine höchsten Passagierzahlen: Allein im Juli 2026 wurden mehr als 3,33 Millionen Reisende gezählt. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wann das Wetter am schlechtesten ist, sondern wie häufig sicherheitsrelevante Ereignisse im Verhältnis zu den Flugbewegungen auftreten. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) untersuchte 2025 schweizweit 14'972 Vorfallmeldungen. Eine daraus abgeleitete Rangliste der gefährlichsten Jahreszeiten speziell für den Flughafen Zürich liegt nicht vor.

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Günstige Haustiere: Welche Tiere wenig kosten und welche Ausgaben oft unterschätzt werden

Ein Haustier muss nicht zwangsläufig mehrere Tausend Franken im Jahr kosten. Doch ausgerechnet die kleinsten und vermeintlich günstigsten Tiere sind im Unterhalt nicht immer die preiswerteste Wahl. Besonders kleine Zierfische und Wellensittiche können bei den laufenden Ausgaben überraschen. Entscheidend sind jedoch die richtige Ausstattung, die artgerechte Haltung und mögliche Tierarztkosten. Wer in der Schweiz ein Haustier anschaffen möchte, denkt häufig zuerst an den Kaufpreis. Ein Hamster kostet vielleicht nur 30 Franken, ein Wellensittich rund 50 Franken. Doch Gehege, Futter, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten und medizinische Betreuung können den Anschaffungspreis um ein Vielfaches übersteigen. Ein Vergleich zeigt: Bei einer passenden Aquarienhaltung können die laufenden Kosten relativ niedrig ausfallen. Auch Wellensittiche und Goldhamster gehören zu den günstigeren klassischen Heimtieren. Meerschweinchen sind dagegen oft teurer als erwartet, weil sie Artgenossen, viel Platz und regelmässig frisches Futter benötigen.

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Wer schützt unsere Kinder? So funktioniert die Sicherheit an Schweizer Schulen

Wer trägt die Verantwortung, wenn es in einer Schweizer Schule zu einem Unfall, einer Bedrohung oder einem Brand kommt? Die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern liegt nicht allein bei den Lehrpersonen oder der Polizei. Vielmehr arbeiten Schulleitung, Schulbehörden, Hausdienst, Betreuungspersonal und verschiedene Einsatzorganisationen zusammen. Entscheidend ist, dass Zuständigkeiten und Notfallabläufe bereits vor einem Ernstfall feststehen. Zum Sicherheitskonzept einer Schule gehören Brandschutz, Unfallprävention, Erste Hilfe, Evakuierungen und der Umgang mit Gewalt oder Mobbing. Auch die technische Sicherheit des Schulgebäudes, die Aufsicht während des Unterrichts und der Schutz auf dem Pausenplatz spielen eine wichtige Rolle. Je nach Kanton und Gemeinde unterscheiden sich die organisatorischen Zuständigkeiten. In der Schweiz tragen Kantone und Gemeinden die Verantwortung für die Organisation der obligatorischen Schule. Der Kanton Zürich stellt beispielsweise einen Sicherheitsordner mit Checklisten für 26 verschiedene Notfall- und Krisensituationen bereit. Diese reichen vom medizinischen Notfall über Brände bis zu schweren Bedrohungslagen.

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Familienwinter an der Zugspitze: Piste, Pool und Spa im Alpenrose Familux Resort erleben

Skifahren, schwimmen lernen und gemeinsam entspannen – im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos gehört all das zu einem Winterurlaub. Gelegen in der Tiroler Zugspitz Arena verbindet das Premium-Familienresort ein ausgezeichnetes Familien-Skigebiet mit einer hauseigenen Familux Swim Academy, grosszügigen Wasserwelten und einem exklusiven Spa. So entstehen Winterferien, die weit mehr bieten als Tage im Schnee.

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Verkehrssicherheit in der Schweiz: Wer sorgt für sichere Strassen?

Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers. Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.

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Wenn das Wetter den Flugverkehr ausbremst

Nebel, Schnee, Gewitter und starker Wind können den Flugverkehr erheblich beeinflussen. Selbst moderne Verkehrsflugzeuge sind auf geeignete Wetterbedingungen angewiesen, während Flughäfen ihre Betriebsabläufe laufend anpassen müssen. Besonders an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel können ungünstige Wetterlagen Verspätungen, Flugumleitungen und Annullierungen auslösen. Dabei ist nicht jede Wetterlage gleich problematisch. Während Flugzeuge dank moderner Instrumentenlandesysteme auch bei dichtem Nebel landen können, führen Gewitter mitunter zu einem vollständigen Unterbruch der Bodenabfertigung. Im Winter beanspruchen Schneeräumung und Flugzeugenteisung zusätzliche Zeit. Für Reisende sind die Auswirkungen häufig erst an den Anzeigetafeln sichtbar. Hinter den Kulissen überwachen Wetterdienste, Flugsicherung und Flughafenpersonal die Entwicklung jedoch laufend. Am Flughafen Zürich liefert MeteoSchweiz rund um die Uhr wichtige Messdaten und kurzfristige Prognosen für einen sicheren Flugbetrieb.

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Sicherheit für Familien: So schützen Sie Ihre Liebsten im Alltag

Sicherheit für Familien beginnt nicht erst bei einem Notfall, sondern im täglichen Zusammenleben. Ob Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche oder Eltern: Jede Lebensphase bringt unterschiedliche Risiken mit sich. Wer sein Zuhause absichert, klare Regeln vereinbart und Notfälle gemeinsam vorbereitet, kann zahlreiche Gefahren reduzieren. Entscheidend ist eine Sicherheitskultur, die Schutz und Selbstständigkeit miteinander verbindet. In der Schweiz verunfallen nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) jährlich rund 60'000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im privaten Wohnbereich. Etwa die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze. Hinzu kommen Risiken durch Strassenverkehr, Feuer, Wasser, Vergiftungen, Einbrüche und digitale Bedrohungen. Wirksame Familiensicherheit erfordert deshalb mehr als einzelne Schutzprodukte. Wichtig sind sichere Wohnverhältnisse, verlässliche Absprachen, altersgerechte Aufklärung und ein gemeinsamer Notfallplan. Eltern sollen ihre Kinder schützen, ihnen aber gleichzeitig ermöglichen, Risiken zunehmend selbstständig zu erkennen und angemessen zu handeln.

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Der Elo: Warum der Familienhund in der Schweiz noch wenig bekannt ist

Der Elo gilt als freundlicher, ausgeglichener und vielseitiger Familienhund. Trotzdem ist er in der Schweiz weit weniger bekannt als Labrador, Golden Retriever oder Eurasier. Dabei begann seine Zucht bereits 1987 in Deutschland. Gründe für seine geringe Bekanntheit sind die begrenzte Zahl an Zuchtstätten, seine besondere Zuchtorganisation und die fehlende Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI. Der Elo entstand aus einem gezielten Zuchtprojekt von Marita und Heinz Szobries. Die beiden wollten einen Familienhund entwickeln, bei dem Gesundheit und Sozialverhalten wichtiger sind als ein einheitliches Aussehen. Als Ausgangsrassen dienten unter anderem Eurasier, Bobtail und Chow-Chow. Heute gibt es den Elo in unterschiedlichen Grössen, Fellvarianten und Farben. In der Schweiz ist seine Verbreitung weiterhin überschaubar. Die Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft führt fünf registrierte Schweizer Zuchtstätten auf. Sie befinden sich in Konolfingen, Gempen, Liestal, Ilanz und Maur. Wer sich für einen Welpen interessiert, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege einplanen.

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Die Farbratte – das wohl am meisten unterschätzte Familientier

Viele Menschen denken bei Ratten zuerst an Abwasserkanäle, Krankheiten oder Ungeziefer. Dabei gehören Farbratten zu den intelligentesten, neugierigsten und sozialsten Heimtieren. Sie erkennen vertraute Menschen, lernen kleine Aufgaben und entwickeln bei behutsamem Umgang Vertrauen. Für Familien können sie faszinierende Mitbewohner sein – vorausgesetzt, ihre anspruchsvollen Bedürfnisse werden ernst genommen. Farbratten stammen von domestizierten Wanderratten ab. Anders als ihre wildlebenden Verwandten sind sie seit vielen Generationen an die Haltung durch Menschen angepasst. Sie betreiben intensive Körperpflege, kommunizieren mit Artgenossen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Besonders bemerkenswert ist ihre Lernfähigkeit: Mit Geduld und positiver Bestärkung können sie auf ihren Namen reagieren und einfache Übungen lernen. In der Schweiz gelten klare Tierschutzvorgaben. Ratten dürfen nicht einzeln gehalten werden und benötigen ausreichend Platz, Beschäftigung sowie Sozialkontakte. Der Rattenclub Schweiz empfiehlt mindestens ein bis zwei Stunden täglichen Freilauf. Kleine Kinder sind mit der Betreuung häufig überfordert. Deshalb bleibt die Verantwortung immer bei den Erwachsenen.

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Flughafen Zürich: Wie viele Sicherheitskräfte schützen den Flughafen?

Am Flughafen Zürich sorgen zahlreiche Sicherheitskräfte dafür, dass Reisende, Mitarbeitende und Flugzeuge geschützt sind. Eine frühere Erhebung nennt rund 1'500 Angehörige von Polizei und Sicherheitsdiensten, private Anbieter nicht eingerechnet. Heute verteilen sich die Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Organisationen. Eine aktuelle Gesamtzahl sämtlicher Sicherheitskräfte für 2026 ist öffentlich nicht ausgewiesen. Die Arbeit reicht von Passagier- und Gepäckkontrollen über Grenzüberwachung und Polizeipatrouillen bis zum Schutz sensibler Zugänge. Die Kantonspolizei Zürich übernimmt die hoheitlichen Aufgaben und die Sicherheitskontrollen. Hinzu kommen private Sicherheitsunternehmen und die Flughafen Zürich AG, welche die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben organisiert und überwacht. Besonders anspruchsvoll ist die Personalplanung. Jeden Tag wechseln sich zahlreiche Teams im Schichtbetrieb ab. Gleichzeitig entwickeln sich die Kontrollverfahren weiter: Seit Juni 2026 sind sämtliche 26 Linien im zentralen Sicherheitskontrollgebäude mit moderner CT-Technologie ausgerüstet. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei der Überprüfung des Handgepäcks.

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