Die Bedeutung von Fleisch wird in den neuen Schweizer Ernährungsempfehlungen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen stark verringert.
Proviande kritisiert diese Marginalisierung und die Darstellung der Lebensmittelpyramide.
Eben hat der Bund seine neuen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung veröffentlicht. Darin rät er zum regelmässigen Konsum von Hülsenfrüchten als pflanzliche Proteinlieferanten. Wie sich Bohnen, Linsen & Co. einfach in den Alltag integrieren lassen, zeigt das neue Kochbuch „Power-Paket Hülsenfrüchte“ von Betty Bossi.
Lange führten sie ein Schattendasein, jetzt gewinnen sie wieder an Popularität: die Hülsenfrüchte. Das steigende Gesundheitsbewusstsein und der Einsatz in der internationalen Küche tragen sicherlich zu ihrer Karriere bei. Neu nehmen sie auch in der Schweizer Lebensmittelpyramide in der Reihe der Proteinlieferanten einen prominenten Platz ein.
Kaum ein Organ in unserem Körper besitzt so viele unterschiedliche Aufgaben wie die Leber. Tag für Tag entgiftet sie den Körper, ist Partner von Stoffwechsel sowie Immunsystem.
Trotzdem schenken wir dem Multitalent oft zu wenig Aufmerksamkeit. Schon heute leidet jeder dritte Deutsche an einer Fettleber, die zu Folgeerkrankungen, wie beispielsweise einer Leberentzündung, führen kann. Die gute Nachricht: Mit der 7 Tage Leber Kur von LaVita Expertin Dunja Rieber können wir unserer Leber ganz einfach etwas Gutes tun und die Regeneration unterstützen.
Therapiehunde sind in der Krebstherapie für Kinder und Jugendliche eine sehr wirksame Ergänzung. Kontakt, Kuscheln und tierische Interaktion steigern das Wohlbefinden.
Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben in einer kürzlich im „World Journal of Pediatrics“ veröffentlichten Studie die therapeutische Wirksamkeit der Besuche der Labrador Retriever Hannibal und Flip nachgewiesen. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Universitätsmedizin Essen.
Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) haben heute die Ergebnisse der neuesten Überarbeitung der Schweizer Lebensmittelpyramide bekanntgegeben.
Neben den gesundheitlichen Aspekten werden neu auch verstärkt ökologische Überlegungen berücksichtigt, um eine nachhaltigere Ernährung zu fördern.
Prof. Dr. Michael N. Hall vom Biozentrum der Universität Basel erhält den Balzan Preis 2024 für seine Forschung zu den biologischen Mechanismen des Alterns. Der Zellbiologe hat mit seiner Erforschung des Proteins TOR (Target of Rapamycin) ein Schlüsselelement für die Steuerung des Zellwachstums entdeckt, das auch bei der Entwicklung, der Alterung und einer Vielzahl von Krankheiten wie Krebs und Diabetes eine Rolle spielt.
Michael N. Hall erhält den Balzan-Preis für seine bahnbrechenden Beiträge zu unserem Verständnis der molekularen Mechanismen, die das Zellwachstum und das Altern regulieren. Michael Hall entdeckte zwei Proteine, TOR1 und TOR2, die das Zellwachstum und den Stoffwechsel in Abhängigkeit von Nährstoffen regulieren. Diese spielen eine zentrale Rolle im Alterungsprozess und bei der Entstehung von altersbedingten Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, das Postulat „Schaffung eines ambulanten Zentrums“ zu überweisen.
Im April 2024 reichte die Die-Mitte-Fraktion das Postulat „Schaffung eines ambulanten Zentrums“ ein. Darin fordert sie, dass der Regierungsrat unter Einbezug des Kantonsspitals Glarus (KSGL) und allfälliger weiterer Akteure im Gesundheitswesen die Einführung eines Zentrums für ambulante Behandlungen auf dem Areal des Kantonsspitals Glarus prüft.
211 Projekte haben Forscherinnen und Forscher im vergangenen Jahr bei der Krebsforschung Schweiz und der Krebsliga Schweiz eingereicht. Davon hat die Wissenschaftliche Kommission der beiden Organisationen 109 Gesuche für vielversprechend und förderwürdig befunden.
Mit den rund 16,7 Millionen Franken an privaten Spendengeldern konnten schliesslich 54 Forschungsprojekte aus allen Bereichen der Krebsforschung unterstützt werden. Die meisten dieser Projekte, die in den nächsten drei bis vier Jahren realisiert werden, verfolgen neue Therapieansätze oder wollen die Wirkung bestehender Krebstherapien verbessern.
Der Planungsbericht Gesundheitsversorgung 2024 zeigt auf, in welche Richtung sich das kantonale Gesundheitswesen in den nächsten Jahren entwickeln soll, um den verschiedenen Herausforderungen zu begegnen sowie weiterhin eine gute Gesundheitsversorgung aufrechterhalten zu können.
Der Planungsbericht stiess in der Vernehmlassung, die von März bis Mai 2024 stattfand, grossmehrheitlich auf Zustimmung.
Am 19. September 2024 startet die rund fünfeinhalbjährige Bauzeit für das Forschungs- und Ausbildungszentrum Medizin auf dem Inselareal. Der Neubau vereint fünf Institute der Medizinischen Fakultät der Universität Bern – ein Meilenstein für den Medizinalstandort Bern.
Die Kosten betragen rund 435 Millionen Franken.