Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Ein 21-Jähriger fuhr auf der Zurzacherstrasse zwei Inselschutzpfosten um, fuhr über die Gegenfahrbahn und kollidierte schliesslich mit einem Zaun.
Der Fahrer blieb unverletzt. Am Auto dürfte ein Totalschaden entstanden sein. Ihm wurde der Führerausweis entzogen.
Das Wochenende vom 11. und 12. Juli 2026 war für die Kantonspolizei Uri äusserst ereignisreich, weshalb die Einsatzkräfte entsprechend gefordert waren. Insbesondere auf den stark frequentierten Passstrassen und im Urserntal waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri sowie der Rettungsorganisationen häufig im Einsatz. Glücklicherweise wurden bei keinem der Ereignisse Personen schwer verletzt. Die Ursachen der einzelnen Verkehrsunfälle werden durch die Kantonspolizei Uri abgeklärt. Besonders auffällig war die erhöhte Anzahl von Unfällen mit Motorrädern.
Anbei einige Beispiele von Motorradunfällen, welche sich an diesem Wochenende auf dem Urner Kantonsgebiet ereignet haben:
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Die Sommerferien stehen vor der Tür.
Für viele beginnt bald die schönste Zeit des Jahres – leider aber auch eine besonders aktive Zeit für Taschendiebe.
Die hiesigen Temperaturen und das schöne Wetter bewegen viele dazu, möglichst locker bekleidet durch den Tag zu gehen und so der Hitze entgegenzuwirken.
Dabei setzt man sich auch gerne mal – auch wenn nur kurz – auf sein motorisiertes Zweirad, zum Beispiel um in die Badi zu fahren.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
Hast du deine Velo-Vignette schon?
Ob verloren oder gestohlen, mit der neuen Velo-Vignette vervielfachst du die Chance, dein vermisstes Velo wiederzufinden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Feuerverbote im Kanton Bern ausgeweitet.
In den Verwaltungskreisen Bern-Mittelland, Emmental, Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland und Oberaargau darf im Wald oder in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) kein Feuer entfacht werden. In diesen Gebieten gilt die Waldbrandgefahr "gross" (Stufe 4).
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention vom 13. bis 19. Juli 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen schwerer oder tödlicher Verkehrsunfälle zählt. Fahrzeuglenkende werden deshalb erneut aufgefordert, die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten und damit ihre eigene Sicherheit sowie jene anderer Verkehrsteilnehmender zu schützen.
Seit 1968 besucht die Brigade für Bildung und Prävention der Genfer Kantonspolizei – früher als Verkehrserziehungsbrigade bekannt – Schülerinnen und Schüler in den Schulen, um ihnen die richtigen Verhaltensweisen im Strassenverkehr zu vermitteln.
Diese Verkehrserziehung wird anschliessend im Verkehrsgarten fortgesetzt, wo die Kinder ihr Wissen in theoretischen und praktischen Prüfungen anwenden und vertiefen.
Zwischen Dienstag, 30.06.2026, und Mittwoch, 08.07.2026, ist es in der Stadt St.Gallen zu mehreren Betrugsfällen mit einer Schadensumme von 185'000 Franken gekommen.
Die Täterschaft gibt jeweils vor, von einer Bank aus anzurufen und weist die Geschädigten an, hohe Bargeldsummen in einem Taxi zu deponieren. Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zu erhöhter Vorsicht.
Die derzeitige Trockenheit hat in weiten Teilen der Schweiz zu einer grossen Brandgefahr in Wäldern und auf Wiesen geführt.
Die Kantone Ob- und Nidwalden schätzen die Waldbrandgefahr als gross (Warnstufe 4) ein. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erlassen die Kantone Ob- und Nidwalden deshalb ab morgen Freitag, 10. Juli 2026, 12 Uhr ein absolutes Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern.
Am Mittwochabend, 8. Juli 2026, ist auf einer Wiese an der Bäumlistrasse ein Brand ausgebrochen.
Zwei Passanten konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen. Verletzt wurde niemand.
Während viele Menschen ihre Sommerferien geniessen, nutzen Einbrecher die Ferienzeit gezielt aus.
Leere Wohnungen und Häuser bieten Gelegenheiten für Einbruchdiebstähle – auch in kleineren Dörfern und abgelegenen Regionen.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich merkte: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht plötzlich. Es war eher ein schleichendes Gefühl. Der Schlaf wurde unruhiger. Die Energie liess nach. Mein Körper reagierte empfindlicher als sonst – auf Stress, auf Reize, auf Situationen, die ich früher locker weggesteckt hätte.
Ich habe lange gedacht: Ich muss mich einfach mehr zusammenreissen. Mehr Disziplin. Mehr Durchhalten. Das kenne ich von mir. Ich bin jemand, der funktioniert. Der liefert. Der für andere da ist. Bis ich verstanden habe: Das sind die Wechseljahre. Und mein Körper streikt nicht, er spricht mit mir.