Europa

Weltklasse Zürich beobachtet Ultimate Championship mit Argusaugen

Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht. Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen. Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.

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Klinsmann nach Halswirbelbruch: "Ich hätte gelähmt bleiben können"

Jonathan Klinsmann kämpft sich nach seiner lebensgefährlichen Halsverletzung zurück. Fünf Monate nach dem Bruch des ersten Halswirbels hat der frühere Torhüter des FC St. Gallen erstmals wieder mit Krafttraining begonnen. Der 29-Jährige spricht nun offen darüber, wie knapp er einer möglichen Lähmung entgangen ist. Im Interview mit der «Gazzetta dello Sport» schildert Klinsmann die dramatischen Minuten nach dem Zusammenprall im Serie-B-Spiel zwischen Palermo und Cesena vom 18. April. Jede weitere abrupte Bewegung hätte angesichts der Verletzung schwerwiegende Folgen haben können. Inzwischen richtet sich der Blick wieder nach vorne. Klinsmann trägt noch vier Schrauben zur Stabilisierung im Hals, darf aber wieder körperlich arbeiten. Sein Ziel ist klar: Der US-amerikanische Torhüter will ins Mannschaftstraining von Cesena zurückkehren und 2027 wieder auf dem Platz stehen.

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Fiorentina prüft Disziplinarverfahren gegen Fabio Grosso

Die Trennung zwischen der Fiorentina und Fabio Grosso könnte ein juristisches Nachspiel haben. Der Serie-A-Klub prüft nach der Entlassung seines Trainers ein Disziplinarverfahren wegen möglicher Vertragsverletzungen. Im äussersten Fall könnte daraus eine Kündigung aus wichtigem Grund entstehen. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, beschäftigt sich die Rechtsabteilung der Fiorentina mit Grossos Verhalten in den Tagen vor seiner Entlassung. Entscheidend sollen dabei nicht allein die drei Niederlagen zum Saisonstart gewesen sein, sondern vor allem seine Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit. Die Fiorentina hatte Grosso nach drei Niederlagen aus den ersten drei Serie-A-Spielen entlassen. Inzwischen ist Paolo Vanoli offiziell auf die Trainerbank zurückgekehrt.

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ISU weist Walijewas Einspruch ab – Comeback weiter blockiert

Kamila Walijewas geplante Rückkehr auf die internationale Eiskunstlauf-Bühne ist vorerst gescheitert. Die International Skating Union hat nach einer erneuten Prüfung entschieden, dass die 20-jährige Russin die Voraussetzungen für einen Start als neutrale Athletin nicht erfüllt. Walijewa kann den Entscheid nun noch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS anfechten. Die ISU bestätigte am Donnerstag, dass Walijewa auch nach der zweiten Prüfung keinen Status als Individual Neutral Athlete erhält. Damit darf sie trotz ihrer inzwischen abgelaufenen vierjährigen Dopingsperre vorerst nicht an internationalen ISU-Wettbewerben teilnehmen. Die Frage nach der Rückkehr russischer und belarussischer Sportler beschäftigt derzeit mehrere internationale Verbände. Auch die FIS lässt russische und belarussische Athleten wieder unter strengen Neutralitätsbedingungen starten.

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Manchester United kehrt gegen Sabah in die Champions League zurück

Manchester United ist zurück in der Champions League. Die Red Devils empfangen am Donnerstagabend den aserbaidschanischen Meister Sabah im Old Trafford und bestreiten dabei ihr 300. Spiel im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise der Champions League. Für den Aussenseiter aus Aserbaidschan ist es dagegen die Premiere auf dieser Bühne. Anpfiff in Manchester ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. United startet als klarer Favorit in die Ligaphase, trifft dabei aber auf einen Gegner, der sich mit einem spektakulären Playoff-Erfolg erstmals für die Champions League qualifiziert hat. Für die Mannschaft von Michael Carrick ist der Abend auch sportlich wichtig. Nach dem späten 2:2 bei Everton soll auf internationaler Bühne die passende Reaktion folgen.

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Linus Omark lässt Tür für Sportchef-Job offen

Linus Omark könnte nach dem Ende seiner Spielerkarriere eines Tages in einer neuen Funktion ins Eishockey zurückkehren. Der 39-jährige Schwede kann sich grundsätzlich eine Tätigkeit als Sportchef vorstellen. Konkret ist ein Engagement bei Luleå Hockey derzeit allerdings nicht. Die Diskussion um Omark entstand, nachdem Luleå bekannt gegeben hatte, dass General Manager Thomas Fröberg den Klub nach der Saison 2026/27 verlassen wird. Der Vertrag des 59-Jährigen läuft aus und wird auf seinen eigenen Wunsch aus familiären Gründen nicht verlängert. Omark bestätigt gegenüber «Expressen», dass er bislang keine Anfrage für eine Führungsfunktion erhalten hat. Der frühere National-League-Star geniesst derzeit das Leben nach seiner Karriere, schliesst eine spätere Rückkehr ins professionelle Eishockey aber ausdrücklich nicht aus.

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Sandro Schmid steht vor Comeback gegen Pilsen

Fribourg-Gottéron erhält kurz vor dem Start der National League eine wichtige Verstärkung aus dem eigenen Kader zurück. Sandro Schmid steht nach seiner schweren Knieverletzung unmittelbar vor dem Comeback. Der 26-jährige Stürmer soll bereits am Freitag im Champions-League-Spiel gegen den HC Pilsen wieder eingesetzt werden können. Schmid absolvierte am Donnerstag das Mannschaftstraining erstmals wieder ohne das rote Trikot, das ihn während der Aufbauphase vor Körperkontakt geschützt hatte. Damit hat der Freiburger einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in den Spielbetrieb gemacht. Noch vor wenigen Tagen war ein konkreter Termin offen. Bei Gottéron arbeitete Schmid zuletzt weiterhin an seiner Rückkehr nach der Knieverletzung. Nun deutet alles auf ein Comeback beim dritten CHL-Spiel der Saison hin.

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Sturm-Chaos: Schweizer Beachsoccer-Frauen verlieren 2:4

Die Schweizer Beachsoccer-Frauen sind mit einer Niederlage in das EM-Superfinal in Viareggio gestartet. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Nationaltrainer Michael Woodtli mit 2:4. Ein heftiger Sturm sorgte dabei für einen längeren Unterbruch und zwang die Organisatoren, die Partie ohne Zuschauer zu Ende zu spielen. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels musste das Spiel beim Stand von 0:1 unterbrochen werden. Der Sturm hatte die Infrastruktur rund um das Stadion beschädigt, auch die Übertragung konnte nicht fortgesetzt werden. Nach gut einer halben Stunde wurde die Partie hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen. Michelle Eisenegger und Nathalie Schenk erzielten im Schlussdrittel die beiden Schweizer Treffer, konnten die Auftaktniederlage aber nicht mehr verhindern.

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Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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Küng jagt im Vuelta-Zeitfahren den Etappensieg

Stefan Küng erhält am Donnerstag seine grosse Chance auf einen Etappensieg bei der Vuelta a España. Auf der 18. Etappe wartet ein 32,1 Kilometer langes Einzelzeitfahren von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera. Der Schweizer Zeitfahrspezialist gehört auf dem flachen Kurs zu den Favoriten. Küng geht um 15.37 Uhr von der Startrampe. Zu seinen stärksten Konkurrenten um den Tagessieg zählen insbesondere Ethan Hayter und Wout van Aert, während auch Primoz Roglic im Kampf gegen die Uhr zu beachten ist. Für den 32-jährigen Thurgauer bietet sich damit eine der letzten grossen Siegchancen dieser Vuelta. Bereits 2024 gewann Küng das abschliessende Vuelta-Zeitfahren in Madrid und feierte damals seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour.

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Acht Schweizer greifen bei der Ultimate-Premiere in Budapest an

Die Schweizer Leichtathletik-Elite steht vor einem neuartigen Saisonhöhepunkt. Acht Schweizer Athletinnen und Athleten starten von Freitag bis Sonntag bei der ersten World Athletics Ultimate Championship in Budapest. Angeführt wird das Team von Audrey Werro, Angelica Moser, Simon Ehammer und Europameister Jason Joseph. Insgesamt treten 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden in 28 Disziplinen an. Das neue Format bringt Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Gewinner und weitere Topathleten in kompakten dreistündigen Abendsessions zusammen. Für die Schweiz reisen Audrey Werro, Veronica Vancardo, Valentina Rosamilia, Angelica Moser, Simon Ehammer, Jason Joseph, Timothé Mumenthaler und Fabienne Hoenke nach Ungarn. Fünf von ihnen gewannen bei den Europameisterschaften in Birmingham eine Medaille.

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Servette fordert Skellefteå im CHL-Kracher

Genève-Servette steht am Donnerstagabend vor seinem bislang grössten Test in der laufenden Champions Hockey League. Die Genfer gastieren um 19.00 Uhr beim schwedischen Meister Skellefteå AIK. Beide Teams haben ihre ersten beiden CHL-Spiele gewonnen – zudem ist die Partie eine Neuauflage des Finals von 2024. Servette reist mit sechs Punkten nach Nordschweden. Nach dem überzeugenden 6:2 gegen die Eisbären Berlin setzten sich die Grenat auch gegen Storhamar mit 3:2 durch und starteten damit perfekt in die europäische Kampagne. Auch Skellefteå hat noch keinen Punkt abgegeben. Der schwedische Meister gewann zunächst 6:1 bei HK Nitra und setzte sich anschliessend auswärts gegen Adler Mannheim mit 3:1 durch.

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Sporting dreht Galatasaray und gewinnt 3:1

Sporting CP ist mit einem 3:1-Heimsieg gegen Galatasaray in die Champions League gestartet. Die Portugiesen geraten früh durch ein Eigentor von Gonçalo Inácio in Rückstand, drehen die Partie aber durch Treffer von Geny Catamo, Luis Suárez und Rodrigo Zalazar. Galatasaray erwischt in Lissabon den besseren Start und geht bereits in der Anfangsphase in Führung. Nach einem langen Einwurf und einem unübersichtlichen Moment im Strafraum wird der Ball von Inácio ins eigene Tor abgefälscht. Sporting braucht einige Zeit, findet danach aber besser ins Spiel. Catamo gleicht in der 27. Minute aus, ehe Suárez per Penalty und Zalazar mit einem sehenswerten Freistoss die Partie nach der Pause endgültig drehen.

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Torres-Hattrick – PSG zerlegt Slovan 6:1

Paris Saint-Germain ist mit einer Machtdemonstration in die Champions League gestartet. Der Titelverteidiger schlägt Slovan Bratislava im Parc des Princes mit 6:1. Ferran Torres erzielt einen Hattrick, Ousmane Dembélé trifft doppelt. PSG stellt die Weichen schon in der ersten Halbzeit auf Sieg. Dembélé trifft in der 17. und 23. Minute, ehe Torres nach 31 Minuten auf 3:0 erhöht. Nach der Pause legt der Spanier zwei weitere Treffer nach und macht seinen Dreierpack perfekt. Suleiman Camara erzielt den Ehrentreffer für Slovan, Fabián Ruiz sorgt kurz vor Schluss für den 6:1-Endstand.

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Ødegaard schiesst Arsenal zum 1:0 in Neapel

Arsenal ist mit einem wichtigen Auswärtssieg in die Champions League gestartet. Der englische Meister gewinnt beim SSC Napoli mit 1:0, Captain Martin Ødegaard erzielt in der 75. Minute den einzigen Treffer. Die UEFA zeichnet den Norweger anschliessend als Spieler des Spiels aus. Im Stadio Diego Armando Maradona entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Arsenal besitzt durch Bukayo Saka und Mikel Merino gute Möglichkeiten, auf der anderen Seite zwingt Napoli David Raya durch Kevin De Bruyne und Matteo Politano zu Paraden. Nach der Pause übernehmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Die Entscheidung fällt eine Viertelstunde vor Schluss, als Ødegaard eine starke Kombination abschliesst und den Ball über den Innenpfosten zum 1:0 ins Tor setzt.

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Liverpool dreht Atlético und gewinnt 2:1

Der FC Liverpool startet mit einem 2:1-Heimsieg gegen Atlético Madrid in die Champions League. Nach dem frühen Rückstand durch Marcos Llorente drehen Dominik Szoboszlai und Alexis Mac Allister die Partie in Anfield zugunsten der Reds. Atlético geht bereits in der 17. Minute in Führung. Julián Alvarez schickt Llorente in die Tiefe, der im Eins-gegen-eins mit Alisson ruhig bleibt und zum 0:1 trifft. Liverpool reagiert noch vor der Pause. Szoboszlai gleicht in der 40. Minute aus, ehe Mac Allister kurz nach Wiederbeginn mit einem wuchtigen Distanzschuss das entscheidende 2:1 erzielt.

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Kriens-Luzern verpasst Sensation in Kielce nur knapp

Der HC Kriens-Luzern hat bei seiner historischen Champions-League-Premiere eine grosse Überraschung nur knapp verpasst. Der Schweizer Meister verliert auswärts beim polnischen Spitzenclub Industria Kielce mit 29:30. Marin Sipic erzielt acht Treffer, Jonas Schelker kommt auf sieben Tore. Kriens-Luzern hält gegen den Champions-League-Sieger von 2016 über die gesamten 60 Minuten dagegen. Zur Pause liegt die Mannschaft von Trainer Andy Schmid noch mit 15:19 zurück. Nach dem Seitenwechsel kämpfen sich die Innerschweizer immer wieder heran und kommen insgesamt achtmal bis auf einen Treffer an Kielce heran. Zum Ausgleich reicht es am Ende jedoch nicht mehr.

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