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Leipzig gegen PSV: Nkunkus Gala macht Hoffnung

RB Leipzig empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr PSV Eindhoven in der Champions League. Nach dem beeindruckenden 6:0 gegen Eintracht Frankfurt wollen die Sachsen ihren ersten europäischen Sieg der Saison feiern. Christopher Nkunku präsentierte sich mit drei Treffern in hervorragender Form. Doch Trainer Martín Demichelis erwartet gegen den niederländischen Meister eine deutlich schwierigere Aufgabe. Leipzig verlor seinen Champions-League-Auftakt bei Como mit 1:4 und steht deshalb bereits unter Druck. PSV kam zum Start gegen Schachtar Donezk nicht über ein 1:1 hinaus. Für beide Mannschaften ist das direkte Duell in der Red Bull Arena eine wichtige Gelegenheit, ihre Ausgangslage in der Ligaphase zu verbessern. Die Gastgeber können auf ihre jüngste Heimstärke bauen. Nach dem Kantersieg gegen Frankfurt stehen acht Bundesliga-Heimsiege hintereinander zu Buche. Eindhoven gewann zuletzt mit 2:0 gegen Heerenveen, offenbarte dabei aber noch Verbesserungspotenzial. Beide Trainer rechnen mit einer intensiven Partie zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften.

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Arsenal gegen Lille: Giroud kehrt ins Emirates zurück

Der FC Arsenal empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den OSC Lille in der Champions League. Im Mittelpunkt steht Olivier Giroud, der mit 40 Jahren an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt. Der französische Weltmeister spielte von 2012 bis 2018 für Arsenal und gewann mit den Londonern drei FA Cups. Sportlich gehen die Gastgeber nach ihrem 1:0-Auftaktsieg gegen Napoli als Favorit in die Begegnung. Arsenal startete mit einem Auswärtssieg in Neapel in die Ligaphase. Captain Martin Ødegaard erzielte den entscheidenden Treffer. Lille musste sich dagegen zuhause Real Betis mit 2:3 geschlagen geben. Für die Franzosen ist das Gastspiel in London deshalb besonders wichtig. Beide Mannschaften gewannen ihre jüngsten Meisterschaftsspiele. Arsenal besiegte Leeds United mit 2:1, Lille setzte sich gegen Le Havre mit 1:0 durch. Trainer Mikel Arteta muss allerdings mehrere personelle Probleme lösen, während Lilles Trainer Davide Ancelotti auf einen besonderen Abend für Giroud hofft.

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Lens gegen Sporting: Duell der Auftaktsieger

RC Lens empfängt am heutigen Dienstag, 13. Oktober 2026, Sporting Lissabon zum zweiten Spieltag der Champions League. Beide Mannschaften starteten mit einem Sieg in die Ligaphase und können ihre Ausgangslage mit weiteren drei Punkten deutlich verbessern. Anpfiff im Stade Bollaert-Delelis ist bereits um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Besonders interessant wird das Duell zwischen der französischen Heimstärke und Sportings gefährlicher Offensive. Lens gewann seine erste Champions-League-Partie auswärts bei Slavia Prag mit 3:2. Sporting setzte sich zum Auftakt gegen Galatasaray mit 3:1 durch. Die Portugiesen drehten dabei einen Rückstand und bestätigten ihre offensiven Qualitäten. Beide Mannschaften stehen vor der Begegnung bei drei Punkten. Auch die jüngsten Meisterschaftsspiele verliefen erfolgreich. Lens bezwang Olympique Lyon mit 2:1 und Sporting gewann auswärts bei Sporting Braga mit 3:1. Für die Franzosen bedeutet die Partie zudem den ersten Champions-League-Heimauftritt dieser Saison. Trainer Yannick Cahuzac hofft auf die Unterstützung des Publikums.

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Villarreal gegen Napoli: Beide brauchen den ersten Sieg

Villarreal und Napoli stehen am Dienstag, 13. Oktober 2026, in der Champions League unter Druck. Beide Mannschaften verloren ihre Auftaktpartien und wollen im direkten Duell die ersten Punkte holen. Villarreal empfängt die Italiener um 21.00 Uhr im Estadio de la Cerámica. Für die Spanier geht es auch darum, eine lange europäische Negativserie zu beenden. Villarreal unterlag am ersten Spieltag bei Borussia Dortmund mit 2:3 und wartet mittlerweile seit zwölf Champions-League-Partien auf einen Sieg. Napoli musste sich zuhause Arsenal mit 0:1 geschlagen geben. Die Mannschaft von Massimiliano Allegri zeigte dabei offensiv eine enttäuschende Leistung und erspielte sich nur wenige klare Torchancen. In den nationalen Meisterschaften lief es zuletzt unterschiedlich. Villarreal verlor am Samstag bei Real Madrid mit 0:1, nachdem zuvor zwei Ligasiege gelungen waren. Napoli setzte sich dagegen mit 3:0 gegen Frosinone durch. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und sorgte für zusätzliches Selbstvertrauen vor der Reise nach Spanien.

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Yann Sommer trifft mit Brügge auf seinen Ex-Klub Inter

Für Yann Sommer wird der zweite Spieltag der Champions League zu einem besonderen Wiedersehen. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kehrt der 37-jährige Schweizer Torhüter mit Club Brügge ins Giuseppe-Meazza-Stadion zurück, wo er drei Jahre für Inter Mailand spielte. Beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel verloren und benötigen Punkte. Sommer freut sich auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Mitspielern – will ihnen auf dem Platz aber den Abend verderben. Anpfiff in Mailand ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Inter musste sich zum Auftakt bei Real Madrid mit 1:2 geschlagen geben, während Club Brügge zuhause gegen Aston Villa mit 2:3 verlor. Der italienische Spitzenklub geht als Favorit in die Begegnung, doch die Belgier wollen ihre Chance nutzen. Für Sommer hat die Rückkehr auch eine persönliche Bedeutung. Mit Inter gewann er nationale Titel und erreichte 2025 den Champions-League-Final. Seit Juli steht der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter beim belgischen Meister unter Vertrag. Nun trifft er erstmals als Gegner auf seinen früheren Verein.

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Galatasaray gegen Barça: Ein Duell voller Feuer und Emotionen

Der FC Barcelona steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor seiner ersten Auswärtsprüfung in der Champions League. Um 21.00 Uhr Schweizer Zeit trifft die Mannschaft von Hansi Flick im RAMS Park auf Galatasaray Istanbul. Während Barcelona nach dem 5:1 gegen Feyenoord den zweiten Sieg anstrebt, wollen die Türken ihre Auftaktniederlage gegen Sporting Lissabon vergessen machen. Im Mittelpunkt stehen Barcelonas starke Offensive und die intensive Atmosphäre im Istanbuler Stadion. Barcelona reist mit einer beeindruckenden Erfolgsserie an. Die Katalanen gewannen ihre ersten acht Meisterschaftsspiele und besiegten am Samstag Getafe mit 3:0. Auch in der Champions League überzeugte Flicks Mannschaft bereits mit fünf Treffern gegen Feyenoord. Allerdings fehlen mit Raphinha, Frenkie de Jong, Andreas Christensen und Roony Bardghji mehrere Spieler. Galatasaray steht nach dem 1:3 bei Sporting Lissabon unter Zugzwang. Die Mannschaft von Okan Buruk benötigt vor eigenem Publikum ein Erfolgserlebnis, um in der Ligaphase nicht früh den Anschluss zu verlieren. Mit Leroy Sané und Victor Osimhen verfügt der türkische Meister über international erfahrene Offensivspieler.

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Atalanta schlägt Venezia dank Krstović-Doppelpack

Atalanta Bergamo hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, Venezia mit 3:1 besiegt und damit drei Niederlagen in Folge beendet. Nikola Krstović traf beim Heimsieg doppelt, nachdem Franck Kessié die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung gebracht hatte. Für Venezia erzielte Antoine Hainaut den Anschlusstreffer. Der Schweizer Nationalspieler Simon Sohm stand bei den Gästen in der Startelf. Atalanta begann in der New Balance Arena mit hohem Tempo. Kessié traf in der vierten Minute, Krstović erhöhte nur zwei Minuten später per Kopf. In der 30. Minute erzielte der Montenegriner seinen zweiten Treffer. Venezia verkürzte noch vor der Pause auf 1:3 und erarbeitete sich anschliessend weitere Möglichkeiten. Der Erfolg bringt Atalanta nach sechs Meisterschaftsspielen auf neun Punkte und Tabellenrang zehn. Venezia bleibt dagegen auch nach der sechsten Partie ohne Zähler. Für Sohm und seine Mannschaft verschärft sich damit die Lage im Abstiegskampf.

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Frauen-Nati will gegen Israel die Null halten

Die Schweizer Frauen-Nati will im Rückspiel der WM-Playoffs gegen Israel vor allem defensiv überzeugen. Trotz des deutlichen 7:3-Erfolgs im Hinspiel ist Nationaltrainer Rafel Navarro mit der Abwehrleistung nicht zufrieden. Für die Begegnung am Dienstag, 13. Oktober 2026, in Sitten fordert der Spanier ein Spiel ohne Gegentor. Dafür kündigt er sowohl taktische als auch personelle Veränderungen an. Im Hinspiel im ungarischen Mezőkövesd geriet die Schweiz nach einer frühen Führung zwischenzeitlich mit 1:2 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel gelang Israel nochmals der Ausgleich zum 3:3. Erst zwei Treffer von Riola Xhemaili und der späte Doppelpack von Lia Kamber sorgten für den klaren Schweizer Sieg. Sämtliche drei israelischen Tore erzielte Talia Sommer. Die Schweizerinnen verfügen damit über vier Tore Vorsprung, wollen sich vor heimischem Publikum aber nicht auf diesem Polster ausruhen. Innenverteidigerin Viola Calligaris bezeichnet die drei Gegentore als Weckruf. Die Partie im Stade de Tourbillon beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem Weiterkommen trifft die Schweiz in der zweiten Playoff-Runde auf Österreich oder Kosovo.

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Seedorf (50) übernimmt Corinthians – Rückkehr nach sieben Jahren

Clarence Seedorf kehrt überraschend auf die Trainerbank zurück. Der frühere Weltklassespieler von Ajax, Real Madrid und AC Milan übernimmt den brasilianischen Traditionsverein Corinthians São Paulo. Der 50-jährige Niederländer unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2027. Seine wichtigste Aufgabe ist es, den abstiegsbedrohten Klub wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Corinthians bestätigte die Verpflichtung am Sonntag, 11. Oktober 2026. Seedorf folgt auf Fernando Diniz, der nach einer Serie von Niederlagen entlassen wurde. Der Klub steht in der brasilianischen Série A auf dem 16. Tabellenplatz und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Für Seedorf ist es die erste Trainerstation seit seinem Abschied von der Nationalmannschaft Kameruns im Sommer 2019. Für den ehemaligen niederländischen Nationalspieler bedeutet das Engagement zugleich eine Rückkehr nach Brasilien. Bereits zwischen 2012 und 2013 spielte er für Botafogo in Rio de Janeiro und beendete dort seine aktive Karriere. Nun kehrt einer der erfolgreichsten Mittelfeldspieler seiner Generation mit einer neuen Aufgabe in den brasilianischen Fussball zurück.

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Eklat bei Cagliari gegen Juventus – beide Trainer sehen Rot

Nach dem 1:1 zwischen Cagliari und Juventus Turin kommt es am Sonntagabend zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Trainern. Luciano Spalletti und Fabio Pisacane geraten unmittelbar nach dem Schlusspfiff aneinander. Betreuer müssen eingreifen, bevor Schiedsrichter Matteo Marcenaro beiden die Rote Karte zeigt. Auslöser ist eine Bemerkung von Juventus-Trainer Spalletti beim eigentlich üblichen Handschlag. Der 67-Jährige wirft Cagliari vor, geschickt auf Zeit gespielt zu haben. Pisacane reagiert verärgert, worauf sich der Wortwechsel zuspitzt. Nach der Auseinandersetzung werden die beiden Trainer voneinander getrennt. Die Szene hat unmittelbare Folgen für die nächsten Meisterschaftsspiele. Juventus empfängt am 18. Oktober Lazio Rom, während Cagliari einen Tag später bei Monza antritt. Beide Trainer müssen nach ihren Platzverweisen mit einer Sperre rechnen. Über deren genaue Dauer entscheidet die zuständige Disziplinarinstanz.

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Marseille befreit sich mit Sieg in Troyes

Olympique Marseille kann wieder gewinnen. Nach fünf Pflichtspielniederlagen in Folge setzt sich die Mannschaft von Bruno Genesio bei Aufsteiger Troyes mit 2:0 durch. Amine Harit trifft kurz nach der Pause, Himad Abdelli sorgt mit einem Penalty in der Nachspielzeit für die Entscheidung. Marseille verlässt damit die Abstiegszone der Ligue 1. Im Stade de l'Aube tun sich die Gäste zunächst schwer. Marseille kontrolliert über weite Strecken den Ball, entwickelt gegen die kompakte Defensive von Troyes aber wenig Torgefahr. Erst in der 50. Minute gelingt Harit nach einer Vorlage von Emerson der Führungstreffer. Anschliessend geraten die Gäste nochmals unter Druck, ehe Abdelli in der 98. Minute alles klarmacht. Für den Schweizer Verteidiger Ulisses Garcia bringt der Erfolg zumindest eine Verbesserung der sportlichen Ausgangslage seines Vereins. Der ehemalige YB-Spieler kommt gegen Troyes nicht zum Einsatz. Marseille verbessert sich nach sechs Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten auf Rang 13. Am Donnerstag wartet in der Europa League bereits Olympiakos Piräus mit dem Schweizer Remo Freuler.

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Olympiakos gewinnt Derby dank Freuler-Vorlage

Olympiakos Piräus gewinnt das griechische Derby gegen Panathinaikos Athen mit 1:0. Panagiotis Retsos erzielt in der 34. Minute das entscheidende Tor nach einer Kopfballvorlage von Remo Freuler. Trotz eines Platzverweises gegen Manolis Saliakas verteidigen die Gastgeber ihren Vorsprung bis zum Schluss. Der Titelkampf in der Super League bleibt damit spannend. Im Georgios-Karaiskakis-Stadion übernimmt Olympiakos früh die Initiative. Freuler steht im zentralen Mittelfeld in der Startformation und ist beim Führungstreffer entscheidend beteiligt. Nach dem Seitenwechsel drängt Panathinaikos auf den Ausgleich. Als Saliakas in der 66. Minute Gelb-Rot sieht, müssen die Gastgeber die Schlussphase mit zehn Spielern bestreiten. Für den Schweizer Nationalspieler Freuler ist die Torvorlage ein besonderer Erfolg im prestigeträchtigen Stadtderby. Olympiakos verbessert sich durch den Sieg auf 13 Punkte und liegt nur noch zwei Zähler hinter Tabellenführer Panathinaikos. AEK Athen steht mit 14 Punkten dazwischen, während PAOK Saloniki noch ein Spiel weniger absolviert hat.

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Torwarttraining für Jugendliche: Sichere Technik lernen und Belastung passend steuern

Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung. Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.

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Fussballtraining im Winter: Ballkontrolle und Passspiel auf kleiner Fläche üben

Kurze Tage, belegte Hallen und gesperrte Plätze verändern das Fussballtraining im Winter. Für Ballführung, Richtungswechsel und kontrollierte Pässe braucht es jedoch kein ganzes Spielfeld. Eine überschaubare Fläche kann viele Wiederholungen ermöglichen, wenn Untergrund, Abstände und Aufgaben sorgfältig gewählt werden. Techniktraining auf engem Raum verbindet präzise Ballkontakte mit Bewegung und Aufmerksamkeit. Es eignet sich als Ergänzung zum Mannschaftstraining und lässt sich allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen organisieren. Entscheidend ist ein klarer Schwerpunkt: Erst wird eine Bewegung sicher beherrscht, anschliessend kommen Tempo, Wahrnehmung und Gegnerdruck hinzu.

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Abseitsfalle im Fussball: So entscheiden Timing, Druck und Abstimmung

Ein gemeinsamer Schritt nach vorne kann einen gefährlichen Angriff stoppen. Erfolgt er zu spät oder bleibt ein Verteidiger zurück, öffnet sich der direkte Weg zum Tor. Die Abseitsfalle verlangt deshalb mehr als eine gerade Abwehrlinie: Entscheidend sind der Passmoment, der Druck auf den Ball und eine abgestimmte Reaktion der gesamten Mannschaft. Im Fernsehen wirkt das Manöver oft selbstverständlich. Vier Verteidiger rücken auf, ein Stürmer startet und die Fahne geht hoch. Auf dem Platz entsteht diese Ordnung durch Beobachtung, Kommunikation und wiederholtes Training. Wer die Abseitsfalle verstehen will, muss zunächst zwischen einer Abseitsposition und einem tatsächlich strafbaren Vergehen unterscheiden.

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Pressing im Fussball: Hoher Druck und defensive Ordnung

Pressing setzt den Gegner unter Zeitdruck und kann Ballgewinne weit vor dem eigenen Tor ermöglichen. Erfolgreich wird es durch abgestimmte Laufwege, geschlossene Passwege und eine defensive Ordnung, die auch hinter dem ersten Angreifer trägt. Ein entschlossener Sprint zum Ball allein reicht dafür selten aus. Erst wenn Mitspieler nachschieben, Anschlussräume kontrollieren und die Tiefe absichern, entsteht wirksamer Druck. Zum Pressing gehört deshalb auch die Entscheidung, wann eine Mannschaft angreift und wann sie sich wieder kompakt aufstellt.

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Juventus rettet bei Cagliari spät einen Punkt

Juventus Turin kommt am Sonntagabend bei Cagliari Calcio nicht über ein 1:1 hinaus. Daniel Maldini bringt die Sarden in Führung, ehe Randal Kolo Muani in der 81. Minute ausgleicht. Der Franzose verpasst kurz darauf mit einem Lattenschuss sogar noch den Sieg. Für Juventus ist es ein weiterer Rückschlag im Kampf um die Spitzenplätze der Serie A. Im Unipol Domus erwischt die Mannschaft von Luciano Spalletti den aktiveren Start. Nico González vergibt in der 14. Minute eine gute Möglichkeit. Stattdessen trifft Maldini in der 20. Minute nach Vorarbeit von Paul Mendy zum 1:0. Cagliari verteidigt den Vorsprung anschliessend mit grossem Einsatz und zwingt die Gäste zu einem langen Geduldsspiel. Nach der Pause erhöht Juventus den Druck deutlich. Besonders die eingewechselten Edon Zhegrova und Kerim Alajbegovic beleben das Angriffsspiel. Der Ausgleich verhindert zwar eine Niederlage, dennoch bleibt die Ausbeute für die Turiner enttäuschend. Cagliari bestätigt dagegen seinen starken Saisonstart und festigt mit 13 Punkten den vierten Tabellenplatz.

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Haaland wird mit neuer Frisur kaum noch erkannt

Erling Haaland hat mit seinem neuen Haarschnitt für grosses Aufsehen gesorgt. Der norwegische Torjäger von Manchester City trägt seit Ende August 2026 seine blonden Haare deutlich kürzer. Jetzt verrät der 26-Jährige, dass ihn die Menschen auf der Strasse seither wesentlich seltener erkennen. Für den Weltklassestürmer ist das eine willkommene Veränderung. In einem Interview mit Sky Sports sprach Haaland über die Reaktionen auf seinen überraschenden Frisurenwechsel. Jahrelang gehörten seine langen blonden Haare und der charakteristische Zopf zu seinen Markenzeichen. Dass die neue Frisur weltweit so viel Aufmerksamkeit auslösen würde, hatte selbst der Stürmer nicht erwartet. Besonders amüsant fand er die verblüfften Reaktionen seiner Freunde. Auch unter Schweizer Fussballfans gehört Haaland zu den bekanntesten internationalen Spielern. Der Angreifer begeistert weiterhin mit seiner aussergewöhnlichen Treffsicherheit. Vor dem Premier-League-Spiel gegen Liverpool am 11. Oktober standen für ihn sieben Tore in sieben Pflichtspielen mit Manchester City zu Buche. Sein verändertes Aussehen hat an seiner sportlichen Leistungsfähigkeit nichts geändert.

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