Blaulicht-Branchennews

Gemeinsames Training der Schweizer und der italienischen Luftwaffen

Vom 9. bis am 20. September 2024 führen die Schweizer und Italienische Luftwaffe eine gemeinsame Übung in Istrana (Italien) durch. Die erstmalige Durchführung einer Übung dieser Art dient dazu, die eigenen Fähigkeiten mit denen der Italiener zu messen und weiterzuentwickeln sowie die Interoperabilität zu verbessern. Sie erfolgt mit dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.

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Luftwaffe testet die Überführung eines Helikopters in einem Transportflugzeug

Am 27. und 28. August 2024 führt die Schweizer Luftwaffe in Zusammenarbeit mit der Deutschen Luftwaffe einen Transporttest durch. Dabei wird ein Helikopter vom Typ Cougar in einem deutschen Transportflugzeug von Dübendorf nach Emmen überführt. Damit sollen entsprechende Fähigkeiten für Einsätze zugunsten der Katastrophenhilfe im Ausland und der militärischen Friedensförderung aufgebaut werden.

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Stiftung AP3 Luftrettung Liechtenstein gewinnt Skilegende Marco Büchel als Botschafter

Die gemeinnützige Stiftung AP3 Luftrettung Liechtenstein freut sich enorm, den ehemaligen Skirennfahrer Marco Büchel als offiziellen Botschafter bekannt geben zu dürfen. Die Stiftung AP3 Luftrettung Liechtenstein wurde Ende 2023 gegründet und bezweckt die Unterstützung der Luftrettungsstation in Balzers sowie die Förderung der grenzüberschreitenden Luftrettung.

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Stans NW: Simulation am Ausbildungszentrum SWISSINT weiter ausgebaut

Seit drei Jahren arbeitet das Ausbildungszentrum SWISSINT erfolgreich mit Gaming- und Simulationstechnologie und integriert diese laufend in weitere Kurse. Der Einsatz der militärischen Simulationssoftware Virtual Battlespace 4 ermöglicht unter anderem ein kosteneffizientes und umweltschonendes Üben von bestimmten Szenarien.

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SAR – Such- und Rettungsmissionen der Schweizer Luftwaffe

Rund um die Uhr ist ein Rettungsteam der Luftwaffe im Auftrag des Bundesamtes für Zivilluftfahrt bereit, um im Notfall Such- und Rettungsmissionen bei Luftnotfällen durchzuführen. In diesem Rahmen unterstützt es auch die Polizei oder in der Katastrophenhilfe. Im ersten Halbjahr wurde der sogenannte der Search and Rescue (SAR)-Helikopter für 15 Such- und Rettungsmissionen aufgeboten. Bei Naturkatastrophen ist die Luftwaffe oftmals als Hilfe der ersten Stunde zur Stelle.

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Luftwaffe trainiert mit zwei Helikopter-Einheiten der französischen Luftstreitkräfte

Payerne VD. Vom 8. bis 12. Juli 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe zusammen mit den französischen Luftstreitkräften. Zwei französische Helikopter-Einheiten werden dazu auf dem Militärflugplatz Payerne eintreffen. Die Übung dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten mit anderen Nationen und fördert die militärische Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Frankreich.

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Schweizer Luftwaffe: Pilotenschule trainiert in Deutschland, Dänemark und Norwegen

Vom 20. Juni bis 27. Juni 2024 führt die Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe ein Ausbildungsmodul in Deutschland, Dänemark und Norwegen durch. Die Piloten bilden sich damit in einem internationalen Umfeld fliegerisch weiter und werden in die Zusammenarbeit mit ausländischen Luftstreitkräften eingeführt.

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Zimmerberg-Basistunnel ZH: Erfolgreiche Rettungsübung "SIMPLICITY"

Zusammen mit den Zürcher Blaulichtorganisationen sowie den Gemeinden Adliswil, Rüschlikon, Thalwil und Horgen hat die SBB in der Nacht vom 9./10. Juni 2024 den Ernstfall im Zimmerberg-Basistunnel geübt. Die Einsatz- und Evakuationsprozesse konnten im simulierten Ereignis mit rund 120 Figurantinnen und Figuranten erfolgreich überprüft werden.

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Kanton Waadt: Schweizer Luftwaffe testet erfolgreich ihr Verteidigungsdispositiv

Am Mittwoch, 5. Juni 2024 sind vier Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 auf der Autobahn A1 im Kanton Waadt insgesamt sieben Mal gelandet und gestartet. Das Ziel bestand in der Überprüfung der Fähigkeit, Kampfflugzeuge auch von improvisierten Standorten aus einzusetzen. Der Test ist erfolgreich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Der gesperrte Autobahnabschnitt konnte am Donnerstagmorgen um 04:30 Uhr für den Verkehr freigegeben werden.

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