Steuern

Akara Diversity PK: Erfolgreiches Halbjahr 2024 und bevorstehende Kapitalerhöhung

Der Akara Diversity PK blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2024 zurück. Per 30. Juni 2024 erzielte der Fonds eine Anlagerendite von 2.12%. Diese setzt sich aus einer erfreulichen Cashflow-Rendite von 1.49% und einer Wertänderungsrendite von 0.63% zusammen. Seit der Lancierung 2016 konnte der Fonds eine kumulierte Überperformance von 7.88% im Vergleich zum KGAST Immo-Index Gemischt verzeichnen. Das Portfolio wächst weiter und erreichte per Halbjahr 2024 mit 158 Liegenschaften einen Immobilienwert von rund CHF 2.8 Mrd.

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Globale Rentensysteme im Vergleich: Wie gross sind die Lücken?

Der UBS International Pension Gap Index vom Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management analysiert den obligatorischen Teil von 25 Rentensystemen weltweit und konzentriert sich auf die Leistungen, die Arbeitnehmende erwarten können, sowie auf die zusätzlichen benötigten Ersparnisse, um einen gewohnten Lebensstandard im Ruhestand aufrechtzuerhalten. Insbesondere vergleicht die Studie Rentensysteme basierend auf dem für eine fiktive Person erforderlichen Sparaufwand. Dieser misst sich am Anteil des aktuellen Nachsteuereinkommens, den eine weibliche Angestellte jedes Jahr ab dem Alter von 50 Jahren bis zum Ruhestand unter der Annahme, dass sie keine Ersparnisse hat, sparen muss.

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Zürich senkt Gewinnsteuersatz: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht genug

Der Kantonsrat hat den zweiten Schritt der Steuervorlage 17 verabschiedet und plant, den Gewinnsteuersatz für Unternehmen von 7 auf 6 Prozent zu senken. Dieser Schritt ist von grosser Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Zürich, kommt jedoch leider sehr spät. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich unterstützt die Vorlage ohne Vorbehalte. Seit langem setzt sich der KGV für eine mutigere Steuerpolitik in Zürich ein, verbunden mit einer signifikanten Reduktion des Gewinnsteuersatzes. Der heute vom Kantonsrat beschlossene zweite Schritt der Steuervorlage 17 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der KGV ist erleichtert darüber. Letztendlich geht es dabei darum, dass der Kanton Zürich im Wettbewerb um die Attraktivität für Unternehmen nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät. Die Steuerbelastung für Zürcher Unternehmen bleibt nach wie vor viel zu hoch.

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