Finanzen

UBS Generalversammlung 2026: Dividendenausschüttung und Wahlen bestätigt

Aktionärinnen und Aktionäre der UBS Group AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung (GV) sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertrat 1 872 709 511 Stimmen an der GV. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht sowie die Konzern- und Jahresrechnung der UBS Group AG für das Geschäftsjahr 2025 (99,48%).

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V-ZUG verschlankt Verwaltungsrat und genehmigt Ausschüttung an Aktionäre

An der 6. ordentlichen Generalversammlung (GV) in Zug, Schweiz, stimmten die Aktionäre der V-ZUG Holding AG allen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Die Generalversammlung bestätigte die Wiederwahl des Präsidenten und aller zur Wahl angetretenen Mitglieder des Verwaltungsrats sowie des Personal- und Vergütungsausschusses für eine weitere Amtsdauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung.

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ImmoScout24-Kaufindex zeigt Preisanstieg bei Einfamilienhäusern und Wohnungen

Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater. Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.

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Hansgrohe 2025 mit leichtem Umsatzminus – stabile Entwicklung trotz Krise

„Die weltweiten Krisen und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit haben auch 2025 die Baukonjunktur – und damit die Sanitärbranche – beeinflusst“, bilanziert Hans Jürgen Kalmbach, Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands, das abgelaufene Geschäftsjahr. „Der Umsatz war zufriedenstellend“, sagt der Hansgrohe CEO, „wir verzeichnen jedoch ein leichtes Minus.“ Als einer der führenden Hersteller von Design- und Premiumprodukten für Bad und Küche erzielte das Unternehmen aus Schiltach/Baden-Württemberg im abgelaufenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1,375 Milliarden Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1,387 Milliarden Euro) einem Rückgang von 0,9 Prozent. Währungsbereinigt weist der Umsatz ein leichtes Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Das Betriebsergebnis lag mit 185,9 Millionen Euro 7 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 199,9 Millionen Euro). Die Umsatz-Ergebnisquote sank auf 13,5 Prozent (2024: 14,4 Prozent). Das EBITDA blieb mit 243,6 Millionen Euro 5,1 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 256,6 Millionen Euro). Die daraus resultierende EBITDA-Marge verringerte sich auf 17,7 Prozent (2024: 18,5 Prozent).

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Mobiliar steigert Ergebnis deutlich – 825 Mio. Franken dank SMG-Börsengang

Die Gruppe Mobiliar wächst in einem anspruchsvollen Umfeld weiterhin über dem Markt. Sie konnte das Prämienvolumen im Jahr 2025 um 4.7 % steigern. Im Nicht-Lebengeschäft betrug das breit abgestützte Wachstum gar 5.4 %. Der Gewinn beläuft sich auf 825 Mio. Franken und ist stark durch das finanzielle Ergebnis getrieben. Dieses ausserordentlich gute Ergebnis ist vor allem auf die Reduktion der Beteiligung an der Swiss Marketplace Group im Zuge ihres Börsengangs zurückzuführen. Dazu kamen hohe Gewinne durch den Verkauf von Aktien und Gold.

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Graubündner Kantonalbank (GKB) präsentiert Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025

Die Graubündner Kantonalbank (GKB) hat heute ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Er gibt einen umfassenden Einblick in die finanzielle Entwicklung der Bank sowie in ihre nachhaltigen Initiativen und ihr Engagement für den Kanton und seine Regionen. Der Bericht ist unter report.gkb.ch verfügbar. Die GKB erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz anspruchsvollem Tiefzinsumfeld einen erfreulichen Gewinn von 224.6 Millionen Franken. Das erfolgreiche Geschäftsmodell der GKB mit dem Anlage- und Vorsorgegeschäft als zweite Säule neben dem Zinsengeschäft hat sich bewährt und bedeutend zur regionalen Wertschöpfung beigetragen. Die Partizipanten erhielten eine unveränderte Dividende von 47.50 Franken pro Partizipationsschein.

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Banking OSTschweiz 2026: OST vernetzt Finanzbranche, Talente & Experten in St. Gallen

Am 10. Juni 2026 lädt die OST – Ostschweizer Fachhochschule zum Anlass „Banking OSTschweiz 2026“ auf den Campus St.Gallen ein. Die Veranstaltung bringt Führungskräfte, Fachspezialistinnen und -spezialisten, Nachwuchskräfte sowie Studierende zusammen und schafft für den Bankenplatz Ostschweiz eine Plattform für Austausch, Inspiration und Networking. Mit dem Anlass fördert die OST den Dialog zwischen Praxis, Wissenschaft und Nachwuchs und stärkt damit den Bankenplatz Ostschweiz. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende von Banken sowie an OST-Studierende mit Vertiefung Banking & Finance.

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Ölpreis, Volatilität und Aktienmärkte: SGKB analysiert aktuelle Turbulenzen

Das Nervenkostüm der Anlegerinnen und Anleger wird auf eine harte Probe gestellt. Der Swiss Perfomance Index hat seit seinem Höchststand 10% verloren. Die amerikanischen Aktien, gemessen am S&P 500, mit 7% etwas weniger. Die Zinsen steigen, weil die Angst vor der Inflation die Erwartungen an die Zentralbanken in Richtung restriktiver Geldpolitik verändert. Der Franken wird teurer, obschon die SNB vor einem Eingreifen im Devisenmarkt warnt. Der Goldpreis sinkt, weil verschiedene gehebelte Investoren auf der Suche nach Liquidität alles verkaufen müssen, was Wert hat. Dies könnte der Beginn unseres Marktkommentars im April 2025 nach der Zollverkündung von Donald Trump gewesen sein. Die Marktbewegungen waren die gleichen wie aktuell. Nicht ganz so gross wie im letzten April ist der Schock der Finanzmärkte. Der Volatilitätsindex VIX als Massstab für die Unsicherheit befindet sich bei 27%, während er bei den Zöllen im Top über 50% erreichte. Das hat auch damit zu tun, dass der Krieg im Iran und die Probleme in der Strasse von Hormus nicht über Nacht auftraten wie Trumps Auftritt im Garten des Weissen Hauses. Vergleichbarer ist Situation mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Problemen mit der Energieversorgung in Europa. Der VIX stieg auf ein ähnliches Niveau wie jetzt, blieb aber dann länger erhöht und verzeichnete in dieser Zeit immer wieder Schübe nach oben. Auch jetzt ist mit einer längeren Phase erhöhter Unsicherheit und starken Preisschwankungen an den Finanzmärkten zu rechnen.

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Toyota Schweiz treibt Elektromobilität voran: Starkes BEV-Wachstum 2026

Toyota Schweiz setzt konsequent auf die Karte Elektromobilität. Die aktuelle Marktperformance zeigt deutlich: Die Marke hat den Fokus erfolgreich auf batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) verlagert. Mit einem massiven Zuwachs bei den Zulassungen im Bereich der E-Mobilität beweist Toyota, dass die Transformation zum führenden BEV-Anbieter in der Schweiz in vollem Gange ist.

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Visa vs. Mastercard: Bewerbungsprozesse im Vergleich 2026

Visa und Mastercard stehen erneut in den Schlagzeilen. Nachdem sie das Recht erhalten haben, gegen ein britisches Urteil zu Händlergebühren Berufung einzulegen, zeigen neue Daten, dass ihr Wettbewerb weit über den Zahlungsverkehr hinausgeht und sich sogar bis in den Einstellungsprozess neuer Mitarbeiter erstreckt.  Um herauszufinden, welche Finanzunternehmen für Bewerber am schwierigsten zugänglich sind, analysierte das Team von BestBrokers Interviewdaten von Glassdoor, die die grössten börsennotierten Finanzinstitute weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Banken, Investitionen, Versicherungen, Börsenhandel und Krypto-Börsen abdecken. Die Untersuchung bewertet die durchschnittliche Schwierigkeit der Interviews, Empfehlungsraten und die Stimmung der Kandidaten, um zu bestimmen, welche Unternehmen die grössten Herausforderungen im Einstellungsprozess darstellen und welche die positivsten Bewerbungserfahrungen bieten. Der vollständige Datensatz ist über diesen Link auf Google Drive verfügbar.

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Bechtle überzeugt 2025 mit stabilem Wachstum und starkem Jahresendgeschäft

Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt. Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

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Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen

Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen Die Hupac Gruppe konnte ihr Verkehrsvolumen im Kombinierten Verkehr 2025 steigern und behauptet sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen als führender Anbieter auf wichtigen europäischen Transportkorridoren.

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Schweizerische Post mit solidem Ergebnis – steigender Druck im Briefgeschäft

Die Post blickt auf ein solides Geschäftsjahr mit mehr Paketen, wachsender digitaler Nutzung und einem starken Beitrag von PostFinance zurück. Gleichzeitig belasten sinkende Briefmengen und fixe Kostenstrukturen weiterhin das Ergebnis.

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UBS erzielt 7,8 Milliarden USD Gewinn und treibt Credit-Suisse-Integration voran

UBS hat ihren Geschäftsbericht publiziert, der die vollständig geprüften Ergebnisse für das am 31. Dezember 2025 zu Ende gegangene Geschäftsjahr präsentiert. Der Bericht beschreibt die Geschäftsstrategie, die Geschäftsentwicklung, die Governance und die Vergütung sowie das Risikomanagement und die Kapitalbewirtschaftung. Der Bericht beschreibt zudem das regulatorische Umfeld im Jahr 2025 und gibt ein Update zu den Fortschritten der Credit-Suisse-Integration. Der Auszug aus dem Geschäftsbericht 2025 in deutscher Sprache wird am 12. März 2026 veröffentlicht.

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SwiPay und Hanseatic POS starten starke Payment-Allianz für Schweizer Gastronomie

Die Payment-Unternehmen SwiPay und Hanseatic POS arbeiten ab sofort gemeinsam für den bestmöglichen Support im Zahlungsverkehr der Schweizer Gastronomie und Beauty-Sparte. Ergänzt wird diese Partnerschaft durch die Branchenvertriebskooperation mit Favre Consulting.

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Referenzzinssatz stabil bei 1,25 Prozent: Sicherheit für Wirtschaft und Immobilienmarkt

Mit dem heutigen Entscheid des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) verharrt der hypothekarische Referenzzinssatz zum zweiten Mal in Folge auf historisch tiefem Niveau. „Diese Nichtveränderung wurde erwartet, und sie ist daher nicht per se aufsehenerregend. Doch in der momentanen Konjunkturlage ist sie als Stabilitätssignal nicht zu unterschätzen“, erklärt Santosh Brivio, Leiter Economic Research der Migros Bank.

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Ostschweizer KMU im globalen Umbruch: Resilienz wird zum Erfolgsfaktor

Krisen, geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit fordern Ostschweizer KMU stark. Am 17. Unternehmensspiegel Ostschweiz diskutierten Fachleute aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft, wie Unternehmen mit diesen Umbrüchen umgehen – und warum Resilienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird.

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Private Equity im Wandel: Warum operative Führung jetzt entscheidend ist

Die Private-Equity-Transaktionsaktivität in ganz Europa, einschliesslich der Schweiz, hat sich seit 2023 deutlich verlangsamt. Transaktionsvolumen und Exits liegen weiterhin deutlich unter dem Höchststand von 2021, die IPO-Märkte sind weitgehend geschlossen und Sponsor-zu-Sponsor-Transaktionen erfolgen selektiver. Trotz dieses Abschwungs bleibt die Einstellungsdynamik in PE-finanzierten Portfoliounternehmen robust.

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