Architektur

Waadt plant Studienprojekt zur römischen Villa Boscéaz – Kultur und Tourismus im Fokus

Mit einer geplanten Investition von einer Million Franken setzt der Kanton Waadt ein deutliches Zeichen für die Zukunft der archäologischen Stätte Boscéaz bei Orbe. Der Staatsrat beantragt dem Grossen Rat die Bewilligung eines Studienkredits, um die wissenschaftliche, landschaftliche und infrastrukturelle Weiterentwicklung des bedeutenden Kulturguts systematisch vorzubereiten.

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Marmor im Bad: Lithos Design verbindet Naturstein mit architektonischer Raffinesse

In der zeitgenössischen Badarchitektur erlebt Marmor eine Renaissance. Nicht nur als luxuriöses Material, sondern als integraler Bestandteil ganzheitlicher Raumkonzepte. Das italienische Unternehmen Lithos Design demonstriert eindrucksvoll, wie Naturstein durch innovative Verarbeitungstechniken und Designansätze neue Massstäbe in der Gestaltung setzt.

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Trockensteinmauern als Kulturgut: Sanierung auf der Rieder- und Bettmeralp abgeschlossen

Am 1. Juli 2025 wurde die erfolgreiche Sanierung von rund 500 Laufmetern historischer Trockensteinmauern auf dem Gebiet der Gemeinden Riederalp und Bettmeralp gefeiert. Die Begehung von der Rieder- zur Bettmeralp brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Ausführung, Finanzierung und Trägerschaft zusammen. Das Projekt steht exemplarisch für den Erhalt wertvoller Kulturlandschaft in unmittelbarer Nähe des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch.

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Top Architekturtrends 2025: Minimalismus trifft Nachhaltigkeit im Bau

Architektur 2025 steht für Klarheit, Materialintelligenz und Raumfunktion mit Sinn. Der Trend geht weg vom Überfluss – hin zu dauerhaften, anpassbaren Konzepten, die Leben, Umwelt und Ästhetik in Einklang bringen. Architekten weltweit setzen vermehrt auf reduzierte Formensprache, kluge Ressourcenverwendung und adaptive Gebäudelogik. Dabei spielen zirkuläre Bauprinzipien, lokale Materialien und digitale Planungstools eine zentrale Rolle. Das YouTube-Video „Top Architecture Trends of 2025“ liefert dazu spannende Impulse – von internationalen Ikonen bis zu praxisnahen Strategien für den regionalen Wohn- und Gewerbebau.

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Architekturtrends 2025: Was den Architekturwandel wirklich antreibt

Digitale Planung, nachhaltige Materialien und modulare Gebäude prägen die Bauten der Zukunft. Architektinnen und Architekten müssen 2025 mehr kopflastig denken als je zuvor. Die Zeit, in der Architektur nur ästhetisch und statisch war, ist vorbei. Heute geht es darum, Gebäude als komplexe, vernetzte Systeme zu verstehen, die flexibel, ressourcenschonend und intelligent sind. Die Nachfrage nach smarter Planung, ökologischer Verantwortung und emotionaler Atmosphäre wächst immens – und gipfelt in neuen Ansätzen, die 2025 zum Standard werden könnten.

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5 Architektentricks für lichtdurchflutete Traumhäuser

Licht prägt Räume, beeinflusst Stimmung und funktionelle Alltagssituation – gut geplante Häuser nutzen Tageslicht gezielt und wirkungsvoll. Eine optimierte natürliche Belichtung fördert Wohlbefinden, senkt Energiekosten und sorgt für klare Raumgestaltung.

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Weniger ist mehr – Minihäuser als Wohntrend mit grosser Wirkung

Minihäuser vereinen klares Design, effiziente Raumnutzung und nachhaltige Bauweise – und zeigen, wie Spitzenkomfort auf minimaler Fläche möglich ist. Immobilienknappheit, Klimaschutz und Lebensqualität machen Minihäuser zum urbanen Lebens- und Wohnmodell der Zukunft. Dieser Artikel beleuchtet Hintergründe, Bauweisen, Alltagserfahrungen und zeigt, wie ein kleines Haus grosse Wirkung entfaltet – für Einzelne, Paare und Familien.

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Nachhaltiges Bauen – Materialien, die den Bausektor revolutionieren könnten

Nachhaltiges Bauen bedeutet weit mehr als ökologisch nachhaltige Architektur – es verlangt innovative Materialien, die CO₂ reduzieren, Ressourcen schonen und langlebig sind. Ob Holz, Recyclingbeton oder Pilz-Werkstoffe – aktuelle Entwicklungen zeigen, wie Baustoffe den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden verändern können. Der folgende Beitrag präsentiert visionäre Materialien, beleuchtet ihre Wirkung auf Klima, Wirtschaft und Gesellschaft – und zeigt Lebensqualität durch nachhaltiges Bauen.

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Zukunft für Solothurns Burgen und Schlösser – Denkmalpflege im strategischen Fokus

Mit über 80 historischen Burgen, Schlössern und Ruinen zählt der Kanton Solothurn zu den reichsten Kulturlandschaften der Schweiz. Diese steinernen Zeugen vergangener Epochen prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern auch das kulturelle Selbstverständnis des Kantons. Nun hat der Regierungsrat eine umfassende Strategie zur Förderung und Weiterentwicklung dieser bedeutenden Baudenkmäler verabschiedet.

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Preisgekröntes Schindelhaus von Stephan Maria Lang für 7‑köpfige Familie

Ein Architektenhaus, das Raum für sieben Personen bietet und dennoch leichtfüssig wirkt – das ist dem renommierten Schweizer Architekten Stephan Maria Lang mit seinem preisgekrönten Schindelhaus gelungen. Diese aussergewöhnliche Wohnvision vereint nachhaltige Bauweise, durchdachtes Design und familiäre Lebensqualität. In diesem Artikel geht es um Hintergründe, Architekturprinzipien, Materialien, Raumkonzept und Alltagstauglichkeit dieses einzigartigen Hauses – anschaulich erklärt nach Schweizer Stil, hochqualitativ und praxisnah für Architekturliebhaber und Familienplaner.

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Barocke Entdeckung in Le Landeron: Verborgene Malereien der Skapulierkapelle

In der Skapulierkapelle auf dem Friedhof von Bévières in Le Landeron kommen derzeit barocke Wand- und Gewölbemalereien aus dem Jahr 1683 ans Licht. Was Restauratoren dabei freilegten, überrascht nicht nur durch den hervorragenden Erhaltungszustand, sondern auch durch ikonografische Details, die bislang völlig unbekannt waren.

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Architekturpreis 2025: Lech-Wertach-Probenzentrum, Vorbild für nachhaltiges Bauen

Das Lech-Wertach-Probenzentrum in Schwabmünchen wurde mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben 2025 ausgezeichnet. Dieses innovative Bauwerk überzeugt durch seine nachhaltige Bauweise, intelligente Raumnutzung und soziale Integration. Es dient als Musterbeispiel für zukunftsorientiertes Bauen in der Region und darüber hinaus – ein Symbol für die Verschmelzung von Funktionalität, Gemeinschaft und ökologischem Bewusstsein.

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Architekturpreis 2023: Wohnhaus in Arnhofen – Vorbild einer nachhaltigen Baukultur

Ein schlichtes Wohnhaus im bayerischen Arnhofen hat 2023 den Architekturpreis des Bezirks Schwaben gewonnen – nicht wegen spektakulärer Formen, sondern aufgrund seiner konsequent nachhaltigen Bauweise und der harmonischen Einbettung ins Ortsbild.

Das Projekt von Jeremias und Elisabeth Gebler zeigt eindrücklich, wie ökologisches Bauen und regionale Identität Hand in Hand gehen können.

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Architekturpreis 2024: Erweiterungsneubau Amtsgericht Kaufbeuren überzeugt

Der Erweiterungsneubau des Amtsgerichts Kaufbeuren wurde 2024 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt begeistert durch seine zurückhaltende und zugleich kraftvolle Architektursprache, durch einen respektvollen Umgang mit dem Bestand sowie durch nachhaltige, zukunftsorientierte Bauweise. Mitten im historischen Gefüge von Kaufbeuren ist ein Bauwerk entstanden, das selbstbewusst auftritt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

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Architekturpreis 2025: Jugendzeltplatz Rücklenmühle – nachhaltige Jugendarchitektur

Der Jugendzeltplatz Rücklenmühle im bayerischen Zusmarshausen-Gabelbach wurde 2025 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt überzeugt durch seine gelungene Verbindung von nachhaltiger Bauweise, funktionalem Design und pädagogischem Anspruch. Die umfassende Sanierung und Erweiterung des Zeltplatzes, geplant vom Architekturbüro Lattke Architekten, schafft ein modernes Freizeitgelände, das den Bedürfnissen junger Menschen gerecht wird und gleichzeitig ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die architektonische Qualität des Projekts, sondern auch die gelungene Integration in die natürliche Umgebung und die Schaffung eines inklusiven Raums für die Jugendarbeit.

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Architekturpreis 2024: „Schwarze Scheune“ in Bodolz – Meisterwerk der Transformation

Die „Schwarze Scheune“ in Bodolz wurde 2024 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt beeindruckt durch die gelungene Umwandlung einer historischen Scheune in ein modernes Wohnhaus, das Tradition und zeitgemässe Architektur harmonisch vereint.

Die Architektin Steffi Thierheimer hat mit viel Feingefühl und Respekt vor der bestehenden Bausubstanz einen Ort geschaffen, der sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt. Die „Schwarze Scheune“ steht exemplarisch für den verantwortungsvollen Umgang mit historischer Bausubstanz und die Möglichkeiten moderner Wohnkonzepte im ländlichen Raum.

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Baukulturpreis: Wohnhaus Bismarckstrasse 37, Oberhausen – Denkmal gelebter Baukultur

Das Wohnhaus an der Bismarckstrasse 37 in Oberhausen wurde 2024 mit dem Baukulturpreis der Stadt ausgezeichnet. Die Eigentümer Susanne und Daniel Schulz haben das 1912 errichtete Gebäude über zwei Jahrzehnte hinweg liebevoll restauriert und damit ein herausragendes Beispiel für gelebte Baukultur geschaffen. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die architektonische Qualität des Gebäudes, sondern auch das aussergewöhnliche Engagement der Eigentümer, die historische Substanz zu bewahren und gleichzeitig modernen Wohnkomfort zu schaffen. Das Haus steht seit 2021 unter Denkmalschutz und gilt als ein bedeutendes Beispiel der Reformarchitektur in Oberhausen.

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Architekturpreis 2025: Flosslände in Augsburg – Vorbild für zeitgenössische Baukultur

Die Flosslände in Augsburg wurde 2025 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt überzeugt durch seine gelungene Verbindung von historischer Erinnerung, moderner Architektur und nachhaltiger Stadtentwicklung. Mitten im Augsburger Stadtteil Lechhausen wurde ein Ort geschaffen, der die Geschichte der Flösserei am Lech aufgreift und gleichzeitig einen attraktiven öffentlichen Raum bietet. Die Kombination aus Freitreppe, Gastronomiepavillon und Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein und stärkt die Verbindung der Stadt zum Fluss.

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