Nachhaltigkeit

Neue Rausch Vital Kapseln: Mikronährstoffe für Haare, Haut und Nägel aus der Schweiz

Ab Oktober 2026 sind die Rausch Vital Kapseln mit Schweizer Kräutern mit optimierter Rezeptur erhältlich. An die Stelle der bisherigen Kombination aus Öl- und Kräuterkapseln tritt eine neue Rezeptur mit zwölf Mikronährstoffen, Resveratrol und ausgewählten Pflanzenextrakten. Gleichzeitig erhält das Produkt eine neue, vollständig recyclingfähige Glasverpackung. Das Interesse an Nahrungsergänzungsmitteln wächst: Im Rausch Brand Health Tracking 2026 gaben 64 Prozent der Befragten an, regelmässig Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen – neun Prozent mehr als im Vorjahr.

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Doppelmayr realisiert in Panama City neue Seilbahn für San Miguelito mit sechs Stationen

Mit der Auftragsvergabe am 15. Oktober 2026 startet die Realisierung der neuen urbanen Seilbahn San Miguelito in Panama City. Doppelmayr errichtet eine 6,6 Kilometer lange Anlage mit sechs Stationen, die dicht besiedelte Gebiete von San Miguelito mit der Metrolinie 2 und dem MetroBus-Netz verbindet. Eine neue urbane Seilbahn verbessert künftig die Anbindung von San Miguelito an wichtige Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrsnetzes von Panama City.

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Warum Thun zwei Aarearme hat – und Menschen den Wasserlauf veränderten

Mitten in Thun teilt sich die Aare in zwei Arme und macht das Bälliz zur langgezogenen Insel. Was heute wie eine natürliche Besonderheit der Stadtlandschaft wirkt, entstand jedoch wesentlich durch menschliche Eingriffe. Auslöser war eines der folgenreichsten Wasserbauprojekte der frühen Schweiz: die Umleitung der Kander in den Thunersee. Die Innere und die Äussere Aare erzählen deshalb weit mehr als eine Geschichte über Brücken, Uferwege und türkisfarbenes Wasser. In ihrem Verlauf lassen sich Hochwasserschutz, Gewerbegeschichte, Schifffahrt, Stadtentwicklung und jahrhundertelange Versuche ablesen, die Kraft des Wassers zu beherrschen.

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#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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Neue Q36.5 Vampire Jacke: Nur 292 Gramm, Race-Fit und Wärmeschutz für kalte Radtouren

Q36.5 präsentiert Vampire Jacke Hooded, eine Winterjacke mit integrierter Balaclava, die für das Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team entwickelt und für den Einsatz bei kalten und wechselhaften Bedingungen konzipiert wurde. Sie ist für einen Temperaturbereich von 0 bis +10 °C ausgelegt. Die Konstruktion kombiniert eine wasserdichte Membran, ein differenziertes Wärmeisolationssystem und eine Race-Fit-Passform. Sie ist darauf ausgelegt, Volumen und Gewicht der Jacke gering zu halten (292 g in Grösse M) und die Aerodynamik auf dem Rad zu begünstigen.

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Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Ladinische Begegnungen in Alta Badia, Südtirol: Termine, Erlebnisse und Preise

Wer eine Gegend wirklich kennenlernen will, muss Zeit mit den Menschen verbringen, die dort zu Hause sind. Von Dezember bis März lädt das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner die Gäste von Alta Badia zu Begegnungen mit vier Einheimischen ein, die Einblick in ihre Arbeit und ihre Leidenschaften geben. Neben drei bereits bekannten Gesichtern ist in diesem Winter erstmals Evelin dabei, mit einem Workshop, in dem Dekorationen aus Naturmaterialien entstehen. Eine Dekorateurin, ein Seilbahnbetreiber, ein Konditor und ein Pionier der Gastfreundschaft am Berg: Sie sind die Protagonisten der Winterausgabe 2026/27 von Nos Ladins – Wir Ladiner.

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Neue Mirka Iridium Schleifmittel: Mehr Abtrag, weniger Staub und bessere Oberflächen!

Die neue Generation des Premium-Schleifmittels Iridium™ vereint ein erweitertes Körnungsspektrum mit verbesserter Schleifleistung für schnellere Prozesse und hochwertige Oberflächen in der Fahrzeugreparatur, im Marinebereich und in der Möbelindustrie. Eine der grössten Herausforderungen beim Schleifen besteht darin, über die gesamte Standzeit hinweg eine gleichbleibend hohe Leistung zu erzielen, insbesondere auf Materialien, die zum Zusetzen neigen. Die neue Generation von Iridium begegnet dieser Herausforderung mit einer weiterentwickelten Keramikkorn-Technologie sowie einer doppelten staubabweisenden Oberflächenbehandlung.

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Neues Kapitel im Hotel La Müda: Lärchenholz, Designmöbel und Dolomitenflair in Südtirol

Nach mehr als einem halben Jahrhundert beginnt für das Hotel La Müda in Abtei ein neues Kapitel. Es liegt im Herzen der Dolomiten, die seit 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe gehören. Die Renovierung durch das Planungsbüro Castlunger Homes verleiht der Hotelanlage eine neue Gestalt und bewahrt dabei den Bezug zur Landschaft und zur architektonischen Identität des Gadertals. Das Projekt verbindet Tradition und zeitgemässe Gestaltung. Die Aussenarchitektur spiegelt die Verbundenheit mit der alpinen Landschaft wider. Die Fassaden sind mit vertikal angeordneten Lärchenbrettern verkleidet, die die lokale Bautradition zeitgemäss interpretieren. Das Holz verändert seinen Farbton im Laufe der Zeit auf natürliche Weise und trägt dazu bei, die Gebäude nach und nach in die umgebende Landschaft einzubetten.

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Six Senses Crans-Montana gewinnt Condé Nast Traveler Award als bestes Resort Europas 2026

Ein weiterer internationaler Erfolg: Das Six Senses Crans-Montana belegt bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Best in World Resorts – Europe“. Die Auszeichnung basiert auf den Stimmen der Leser des renommierten internationalen Reisemagazins. Der erste Platz bestärkt das Six Senses Crans-Montana darin, seine Philosophie konsequent weiterzuführen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen Bedürfnis nach Erholung, Inspiration oder Abenteuer. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind dabei keine isolierten Angebote, sondern prägen die Zeit der Gäste im Resort – von der Architektur und Kulinarik über die Wellness-Momente bis hin zur Verbundenheit mit der alpinen Umgebung und der Region. So bereichern Gäste ihren Alltag bewusst mit Erlebnissen, die über den Aufenthalt hinaus nachwirken.

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Restaurantküche mit regionalem Fisch: Auswahl und Herkunft

Regionaler Fisch kann einer Restaurantküche ein eigenständiges Profil geben. Dafür müssen Fischart, tatsächliche Herkunft, verfügbare Mengen und Verarbeitung zusammenpassen – vom Einkauf bis zur Auskunft am Tisch. Egli, Felchen, Forelle oder Zander erzählen unterschiedliche Geschichten über Gewässer und Produktionsbetriebe. Ihre Namen allein belegen jedoch keine regionale Herkunft. Eine tragfähige Fischküche verbindet nachvollziehbare Lieferketten mit einer flexiblen Karte, sorgfältiger Warenkontrolle und Gerichten, die zur jeweiligen Lieferung passen.

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Menüplanung mit Lebensmittelkosten: Kalkulation im Gastronomiebetrieb

Eine Speisekarte muss Appetit machen und wirtschaftlich funktionieren. Dafür braucht es mehr als günstige Zutaten: Entscheidend sind verlässliche Rezeptkosten, realistische Portionsgrössen und ein Verkaufspreis, der auch die übrigen Betriebskosten trägt. Ob Restaurant, Hotelküche oder Gemeinschaftsgastronomie: Die Menüplanung verbindet Angebot, Einkauf und Arbeitsabläufe. Eine belastbare Kalkulation zeigt, welche Gerichte zum Betrieb passen und wo kleine Abweichungen die Marge belasten. Besonders aussagekräftig wird sie, wenn die geplanten Kosten regelmässig mit dem tatsächlichen Lebensmittelverbrauch verglichen werden.

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Mise en place in Restaurantküchen: Abläufe und Qualität sichern

Wenn während des Abendservices Bestellungen gleichzeitig eintreffen, entscheidet die Vorbereitung über den weiteren Ablauf. Eine durchdachte Mise en place hält Zutaten, Geräte und Informationen bereit und schafft die Grundlage für gleichbleibende Qualität. Dabei geht es um weit mehr als geschnittenes Gemüse und gefüllte Saucenbehälter. Mengenplanung, sichere Lagerung, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Arbeitsschritte gehören ebenso dazu. Erst ihr Zusammenspiel macht aus einzelnen Vorbereitungsarbeiten einen verlässlichen Küchenablauf.

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Backpacking mit Tatonka Yukon: Trekkingrucksack für spontane Abenteuer

Die Welt im Rucksackformat: unterwegs mit dem Wesentlichen. Beim Backpacking wird der Rucksack zum mobilen Zuhause. Der Tatonka-Klassiker Yukon bietet Platz, Tragekomfort und eine durchdachte Organisation für lange Touren. Backpacking ist die hohe Kunst des Weglassens. Während sich zu Hause die Schränke gerne wie von selbst füllen, schrumpft unterwegs die Welt auf 50, 60 oder 70 Liter. Das klingt nach Verzicht, fühlt sich aber erstaunlich oft nach Luxus an. Denn wer sein Leben für einige Wochen in einen Rucksack packt, reist nicht nur leichter, sondern auch aufmerksamer. Plötzlich werden Entfernungen spürbar, Wetterberichte wichtig und ein schattiger Platz am Wegesrand zum Fünf-Sterne-Komfort.

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Slow Luxury mit Stadler Form: Luftbefeuchter verbinden Design, Komfort und Langlebigkeit

Slow Luxury mit Stadler Form: Wo Ästhetik von Dauer ist und Wohlbefinden zum Alltag gehört. Stadler Form zeigt, wie durchdachtes Design, Qualität und eine gemütliche Wohnatmosphäre zu einem neuen Verständnis von Luxus beitragen. Slow Luxury steht für bewussten Konsum, hochwertige Materialien und zeitloses Design – und für Produkte, die das tägliche Wohlbefinden langfristig steigern. Vieles von dem, was heute unter diesem Begriff zusammengefasst wird, prägt Stadler Form bereits seit vielen Jahren. Die Geräte verbinden eine dezente Gestaltung mit durchdachten Funktionen, fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Wohnwelten ein und sorgen als langlebige Mitbewohner für ein angenehmes Raumklima.

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Li-Fi TinySpot: Mini-Transceiver von Fraunhofer IPMS für Sensoren und Wearables im Einsatz

Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.

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Wanderwege im Vogtland: Wegewarte tauschen Erfahrungen zur Qualitätssicherung aus

Erstes länderübergreifendes Wanderwegewartetreffen im Vogtland: Starker Austausch zur Weiterentwicklung der Wanderqualität. Der Tourismusverband Vogtland e.V. (TVV) hat im Saal des Burgkellers in Elsterberg zum diesjährigen Treffen der Wanderwegewarte eingeladen. Erstmalig fand das Netzwerktreffen länderübergreifend statt und brachte ehrenamtliche sowie kommunale und regionale Wegewarte aus dem sächsischen und Thüringer Vogtland zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den gemeinsamen Austausch in der Destination Vogtland zu stärken, aktuelle Trends zu besprechen und von gegenseitigen Erfahrungen in der Wegepflege und -gestaltung zu profitieren.

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