Haustiere

Haustiere im Mehrtierhaushalt – Tipps für ein friedliches Zusammenleben

Ein harmonisches Zusammenleben mehrerer Tiere gelingt durch Planung, Respekt und Achtsamkeit. Jeder Vierbeiner braucht Raum – physisch und emotional. Überlegtes Management im Tierhaushalt verhindert Stress, Rivalität und Konflikte. Erfolgreiche Mehrtierhaltung basiert auf artgerechter Haltung, klaren Regeln und gegenseitiger Gewöhnung. Dieser Artikel zeigt, worauf es ankommt – ob Hund mit Katze, Kaninchen mit Meerschweinchen oder Vogelparade.

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Wenn Tiere trauern – Emotionen im Tierreich verstehen

Auch Tiere können trauern – das belegen Beobachtungen aus Wildnis, Forschung und Alltag. Trauer ist kein menschliches Privileg. Ob Elefant, Hund oder Krähe – viele Tiere zeigen Verhaltensweisen, die auf emotionale Reaktionen bei Verlust hinweisen. Der Artikel beleuchtet, wie Tiere trauern, was Wissenschaft und Halter beobachten – und warum das Verständnis für tierische Gefühle auch den Umgang mit ihnen verändert.

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Ein Tier wirkt in Not? Nicht eingreifen oder berühren – nur beobachten

Viele Wildtiere erscheinen hilfsbedürftig – sind es aber nicht. Achtsames Beobachten schützt sie oft besser als voreiliges Handeln. Der Impuls zu helfen ist stark, wenn ein scheinbar verletztes oder verlassenes Tier entdeckt wird. Doch nicht jede vermeintliche Notlage ist auch eine tatsächliche. Viele Tiere verhalten sich instinktiv ruhig oder fliehen nicht – ein Schutzmechanismus, der leicht missverstanden wird.

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Versteckte Nachbarn: Wildtiere in Siedlungsnähe erkennen und schützen

Viele Wildtiere leben unbemerkt ganz nah bei Häusern und Gärten. Wer ihren Lebensraum respektiert, leistet aktiven Artenschutz. Mitten in der Siedlung, am Rand des Gartens oder direkt am Strassenrand – zahlreiche Wildtiere nutzen den menschlichen Siedlungsraum. Von Igel bis Fuchs, von Zauneidechse bis Waldkauz: Sie sind oft verborgen, aber keineswegs selten. Wer sie erkennt und schützt, trägt zur ökologischen Vielfalt bei.

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Axolotl: Der fürs Leben junge Salamander aus Mexiko

Axolotl gelten als «ewig junge» Wesen: Sie erreichen die Geschlechtsreife, behalten ihre Larvenmerkmale und können verlorene Körperteile regenerieren. Gleichzeitig stehen sie in ihrem natürlichen Lebensraum unmittelbar vor dem Aussterben. Dieser Artikel beleuchtet Biologie, Magie und Bedrohung des Axolotls, zeigt, weshalb Menschen an diesem ungewöhnlichen «Nagerfisch» hängen – und wie Forschung sowie Schutzbemühungen die Zukunft beeinflussen.

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Feline infektiöse Peritonitis (FIP): Symptome, Behandlung und Heilung

FIP gilt als eine der schwerwiegendsten Viruskrankheiten bei Katzen – lange Zeit war sie unheilbar. Dank GS-441524 gibt es heute realistische Heilungschancen, auch in der Schweiz. Die feline infektiöse Peritonitis (FIP) entsteht aus einer Mutation des felinen Coronavirus (FCoV), das unter Katzen weit verbreitet ist. Während FCoV meist nur leichten Durchfall verursacht, kann es sich im Körper einzelner Tiere verändern – und zu einer systemischen, hochgefährlichen Erkrankung werden. Dieser Artikel bietet einen Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung und Prävention.

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Neues Ultraschallsystem für die Tiermedizin: MyLab™Heron von Esaote

Auf dem SCIVAC-Kongress in Rimini stellte Esaote, Spezialist für medizinische Bildgebung, sein neuestes tragbares Ultraschallsystem für die Veterinärmedizin vor: das MyLab™Heron. Die gerätebasierte Innovation soll Tierärzten helfen, Diagnosen noch präziser, schneller und effizienter zu stellen. Der SCIVAC-Kongress, organisiert von Italiens grösster wissenschaftlicher Gesellschaft für Veterinärmedizin, gilt als bedeutende Weiterbildungsplattform für Tierärzte. Dort zeigte Esaote mit dem neuen MyLab™Heron, wie moderne Bildgebung in der Tiermedizin eingesetzt werden kann, um Tiere besser zu versorgen.

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Gefangene und Tierschützer retten gemeinsam Streunerkatzen

In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow in Mecklenburg-Vorpommern leben schätzungsweise 50 bis 60 streunende Katzen auf dem weitläufigen Gefängnisgelände. Über Jahre hinweg haben sich die Tiere dort angesiedelt, angezogen von Essensresten und geschützten Rückzugsorten. Um die unkontrollierte Vermehrung zu stoppen und das Wohl der Tiere zu sichern, hat die JVA gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem Tierheim Malchow und einem Tierarzt aus Güstrow ein umfassendes Tierschutzprojekt gestartet. ​

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