Haustiere

25 Jahre Vier Pfoten: Ausstellung zeigt Erfolge im Schweizer Tierschutz

Am Samstag, 13. September 2025, verwandelte sich das Folium im Sihlcity in Zürich in einen Treffpunkt für alle, die sich für Tiere einsetzen und ihr Wohlergehen fördern möchten. Die feierliche Vernissage der Wanderausstellung „25 Jahre VIER PFOTEN in der Schweiz“ bot den zahlreichen Gästen einen eindrücklichen Rückblick auf ein Vierteljahrhundert engagierter Tierschutzarbeit – von politischen Erfolgen über bewegende Rettungsaktionen bis hin zur Entstehung des Arosa Bärenlands.

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VIER PFOTEN Schweiz: 25 Jahre Tierschutz mit Jubiläumsausstellung in Zürich

VIER PFOTEN in der Schweiz feiert 25 Jahre Einsatz für das Tierwohl mit einer besonderen Wanderausstellung, die in den kommenden Monaten an mehreren Standorten gezeigt wird. Den Auftakt macht eine öffentliche Vernissage in Zürich. Dort können Besucher die grössten Meilensteine und berührendsten Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Tierschutz erleben – von politischen Erfolgen bis hin zu eindrucksvollen Rettungsaktionen.

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Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ: Fachkompetenz in Medizin und Tierpflege

Der Beruf Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ verbindet medizinisches Fachwissen mit Empathie für Tiere. Er ist ein zentrales Bindeglied zwischen Tierärzten, Tierhaltern und den Tieren selbst. Tiermedizinische Praxisassistenten übernehmen vielseitige Aufgaben: von der Organisation des Praxisalltags über die Betreuung von Tieren bis zur Unterstützung bei Operationen. Die Ausbildung vermittelt sowohl medizinisches Know-how als auch administrative Fähigkeiten und macht diesen Beruf zu einer unverzichtbaren Stütze in der tiermedizinischen Versorgung.

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Tierpfleger EFZ: Verantwortung und Fachwissen im Umgang mit Tieren

Der Beruf Tierpfleger EFZ ist weit mehr als die Pflege von Tieren. Er vereint wissenschaftliches Wissen, praktisches Handwerk und grosse Verantwortung im Umgang mit Lebewesen. Wer diesen Weg wählt, leistet einen Beitrag zum Tierschutz und zur Gesellschaft. Tierpfleger EFZ arbeiten in Zoos, Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder Zuchtbetrieben. Sie sorgen für das Wohlbefinden der Tiere, pflegen Gehege, entwickeln Fütterungskonzepte und beobachten das Verhalten ihrer Schützlinge. Die Ausbildung kombiniert biologische Grundlagen mit praktischen Tätigkeiten – eine Verbindung von Theorie und Praxis, die in vielen Lebensbereichen unverzichtbar ist.

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Tiergestützte Therapien: Wirkung von Hunden, Pferden und Kleintieren auf die Gesundheit

Der Einsatz von Tieren in der Therapie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hunde, Pferde und Kleintiere entfalten messbare Effekte auf körperliches und seelisches Wohlbefinden. Forschung und Praxis zeigen, dass tiergestützte Interventionen weit über den reinen Kontakt hinausgehen. Die Interaktion aktiviert biologische Prozesse, fördert Vertrauen und steigert die Lebensqualität von Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen.

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Kleintierhaltung mit System: artgerechte Gehege für Schweizer Heimtiere

Artgerechte Haltung beginnt mit genügend Platz, Rückzug und Sicherheit. Durch strukturierte Gehege wird Wohlbefinden massgeblich gefördert. Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten oder Farbmäuse – jede Kleintierart benötigt ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Gehege. Von Mindestfläche über Rückzugsorte bis hin zu Sicherung gegen Feinde: Massnahmen müssen bewusst geplant werden und respektieren sowohl physische als auch psychische Bedürfnisse.

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Vom Stall in den Garten: Wie Hühner und Ziegen harmonisch zusammenleben

Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden. Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygiene­konzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.

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Frettchen halten – verspielt, sensibel, anspruchsvoll

Frettchen sind keine Käfigtiere. Wer sie artgerecht hält, erlebt verspielte, neugierige und soziale Wesen mit viel Energie und klarem Charakter. Obwohl sie klein wirken, stellen Frettchen hohe Anforderungen an Haltung, Ernährung und Aufmerksamkeit. Ihr Verhalten ist ebenso faszinierend wie fordernd – und verlangt echte Fachkenntnis.

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Fell mit Feingefühl: Warum Meerschweinchen sensible Mitbewohner sind

Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Kleintieren – und gleichzeitig zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Streicheleinheiten und Frischfutter. Wer Meerschweinchen hält, übernimmt Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Umgebung und ihre Gesundheit. Denn diese kleinen Nagetiere sind soziale, reizempfindliche und komplexe Wesen mit klaren Ansprüchen.

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Federn mit Feinsinn: Warum Papageien sensible Mitbewohner sind

Papageien gehören zu den faszinierendsten Heimtieren – und zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Käfig, Körner und Gesellschaft beim Frühstück. Wer Papageien hält, übernimmt Verantwortung für ein Tier mit hoher Intelligenz, ausgeprägtem Sozialverhalten und empfindlicher Wahrnehmung. Haltung, Ernährung und Umgebung müssen auf ihre besonderen Ansprüche abgestimmt sein.

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EU-weites Nerzverbot könnte Pelztierzucht und Leid von Millionen Tieren beenden

EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.

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Sind Hybridkatzen gesünder als reinrassige Katzen?

Hybridkatzen versprechen Robustheit durch genetische Vielfalt. Doch ohne verantwortungsvolle Zucht bleibt dieser Vorteil fragil. Immer mehr Katzenliebhaber interessieren sich für sogenannte Hybridrassen – gezielte Kreuzungen zweier Rassen, etwa Bengal × Hauskatze oder Savannah × Orientalisch Kurzhaar. Solche Verpaarungen sollen Erbkrankheiten minimieren und die Vitalität erhöhen. Doch stimmt das in der Praxis? Dieser Artikel zeigt die Chancen und Risiken hybrider Zucht – mit Fokus auf Gesundheit, Haltung und Ethik.

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