Der Bestand der Löwen ist in den letzten Jahren massiv zurückgegangen.
Verantwortlich für diesen Rückgang sind Mensch-Tier-Konflikte, Jagd und Lebensraumverlust.
Drei Fellknäuel für den Arterhalt
Sie sind klein, flauschig und vor allem wichtig für den Erhalt der gefährdeten Grosskatzenart – die drei Schneeleoparden-Jungtiere im Zoo Zürich.
Die Schweizer Wälder beherbergen eine beeindruckende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Reh, Fuchs und Specht sind dabei charakteristische Arten, die unterschiedliche Lebensräume nutzen.
Schweizer Wälder bestehen aus einem Mosaik verschiedener Lebensräume – von lichten Waldrändern über dichte Nadelwälder bis zu feuchten Auenbereichen. Jede dieser Strukturen bietet spezialisierten Tierarten Nahrung, Schutz und Fortpflanzungsmöglichkeiten. Reh, Fuchs und Specht stehen stellvertretend für die unterschiedlichen ökologischen Nischen innerhalb dieses komplexen Systems.
Die Alpen beherbergen eine einzigartige Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Symbiosen zwischen Insekten, Vögeln und Pflanzen sichern das ökologische Gleichgewicht und fördern die Artenvielfalt.
In den alpinen Regionen wirken zahlreiche Organismen zusammen, um Nahrung, Schutz und Fortpflanzung zu sichern. Bienen bestäuben Blüten, Vögel verbreiten Samen und Pflanzen liefern Nektar, Früchte und Lebensraum. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten sind entscheidend für die Stabilität des gesamten Ökosystems und sichern auch in Zeiten des Wandels die biologische Vielfalt. Besonders im Alpenraum mit seinen oft harschen klimatischen Bedingungen sind diese Wechselwirkungen überlebenswichtig.
Faszinierende Begegnungen mit Alpenbewohnern erfordern Geduld und Respekt. Beobachtung nur mit Rücksicht auf Tiere und Lebensräume.
Die regional angepassten Verhaltensweisen von Steinbock, Gams und Alpenmurmeltier geben Einblicke in ihre einzigartige Lebensweise. Hochalpine Regionen bieten dafür ideale Kulissen, in denen Anpassung, Sozialverhalten und Lebensraum eng miteinander verknüpft sind. Wer mit Fernglas und Geduld unterwegs ist, kann erstaunliche Momente erleben – oft nur wenige Sekunden, aber von bleibendem Wert.
Wildtiere nutzen Siedlungsräume, wenn ihre Lebensräume schrumpfen. Durch Rücksicht und richtigen Umgang entstehen keine Konflikte.
Die Nähe zu Häusern und Gärten bietet Wildtieren wie Füchsen, Igeln, Fledermäusen oder Eidechsen ideale Lebensräume. Wer ihre Verhaltensweisen kennt, respektvollen Raum lässt und Gefahren minimiert, schützt sowohl die Tiere als auch sich selbst.
Artgerechte Haltung beginnt mit genügend Platz, Rückzug und Sicherheit. Durch strukturierte Gehege wird Wohlbefinden massgeblich gefördert.
Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten oder Farbmäuse – jede Kleintierart benötigt ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Gehege. Von Mindestfläche über Rückzugsorte bis hin zu Sicherung gegen Feinde: Massnahmen müssen bewusst geplant werden und respektieren sowohl physische als auch psychische Bedürfnisse.
Meerschweinchen leben nicht gern allein. In der Natur sind sie soziale Wesen mit komplexem Gruppenverhalten.
Nur eine tiergerechte Haltung mit ausreichend Platz, Struktur und sozialen Kontakten ermöglicht ihr natürliches Verhalten und schützt ihre Gesundheit.
Terrarientiere faszinieren durch ihre Exotik und ihr spezielles Verhalten. Die artgerechte Haltung erfordert jedoch Fachwissen, Geduld und geeignete Technik.
Reptilien, Amphibien und Wirbellose stellen hohe Ansprüche an Temperatur, Licht und Ernährung – jede Art hat ihre Besonderheiten.
Die Gartensaison ist voll im Gange und damit auch die Rasenpflege.
Zum Einsatz kommen hierfür neben klassischen Rasenmähern auch Fadenmäher und Mähroboter.
Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden.
Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygienekonzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.
Frettchen sind keine Käfigtiere. Wer sie artgerecht hält, erlebt verspielte, neugierige und soziale Wesen mit viel Energie und klarem Charakter.
Obwohl sie klein wirken, stellen Frettchen hohe Anforderungen an Haltung, Ernährung und Aufmerksamkeit. Ihr Verhalten ist ebenso faszinierend wie fordernd – und verlangt echte Fachkenntnis.
Wildtiere verdienen Schutz, Ruhe und Respekt. Wer draussen achtsam beobachtet, minimiert Störungen und Konflikte.
Die Beobachtung von Wildtieren in ihrem natürlichen Lebensraum ist ein wertvolles Erlebnis. Doch unbeabsichtigte Nähe, neugieriges Verhalten oder unvorsichtige Handlungen können Tiere stressen, Flucht auslösen oder Lebensräume beeinträchtigen.
Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Kleintieren – und gleichzeitig zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Streicheleinheiten und Frischfutter.
Wer Meerschweinchen hält, übernimmt Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Umgebung und ihre Gesundheit. Denn diese kleinen Nagetiere sind soziale, reizempfindliche und komplexe Wesen mit klaren Ansprüchen.
Sie sprechen nicht nur nach – sie denken mit. Papageien gehören zu den intelligentesten Tieren der Welt.
Ihr soziales Verhalten, ihr Lernvermögen und ihre Problemlösungsfähigkeit faszinieren nicht nur Forscher, sondern auch Halterinnen und Halter auf der ganzen Welt.
Papageien gehören zu den faszinierendsten Heimtieren – und zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Käfig, Körner und Gesellschaft beim Frühstück.
Wer Papageien hält, übernimmt Verantwortung für ein Tier mit hoher Intelligenz, ausgeprägtem Sozialverhalten und empfindlicher Wahrnehmung. Haltung, Ernährung und Umgebung müssen auf ihre besonderen Ansprüche abgestimmt sein.
Das Projekt "Steinkrebse Appenzellerland" zur Wiederansiedlung und Beobachtung der stark gefährdeten einheimischen Flusskrebsart ist nach fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen worden.
Getragen wurde das Vorhaben von den beiden Appenzeller Kantonen und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU).
EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden
Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.