Tiere

Wildblumenbeet anlegen: So wird der Boden vorbereitet für ein blühendes Naturparadies

Ein Wildblumenbeet bringt nicht nur Farbe in den Garten, sondern ist auch ein wertvoller Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und andere Nützlinge. Die Grundlage für ein erfolgreiches Wildblumenbeet ist jedoch eine sorgfältige Bodenvorbereitung. Wer einfach Samen auf eine bestehende Rasenfläche streut, wird kaum Freude an einer üppigen Blütenpracht haben. Damit Wildblumen gedeihen, brauchen sie einen nährstoffarmen, gut vorbereiteten Boden. Mit den folgenden Schritten gelingt der Start in eine naturnahe Gartenoase.

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Wildblumen im Garten: Heimische Arten fördern Vielfalt und setzen farbenfrohe Akzente

Wildblumen sind nicht nur schön, sondern auch ökologisch wertvoll. Wer sie im Garten ansiedelt, leistet einen aktiven Beitrag zur Biodiversität und schafft Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Im Gegensatz zu gezüchteten Zierpflanzen sind heimische Wildblumen perfekt an Klima, Boden und Tiere angepasst. Sie benötigen wenig Pflege, sind langlebig und bringen natürlichen Charme in jede Ecke des Gartens. Hier eine Auswahl an Wildblumen, die besonders empfehlenswert sind.

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Diese Wildblumen locken Schmetterlinge in den Garten: Pflanzen für flatternde Vielfalt

Schmetterlinge sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch wichtige Bestäuber und Indikatoren für ein gesundes Ökosystem. Wer sie im Garten fördern will, sollte gezielt auf bestimmte Wildblumen setzen. Wildblumen bieten Schmetterlingen Nahrung und Lebensraum – sowohl für die ausgewachsenen Tiere als auch für deren Raupen. Besonders heimische Arten sind wertvoll, da sie perfekt auf die Bedürfnisse einheimischer Falter abgestimmt sind. Mit der richtigen Auswahl kann jeder Garten zu einem kleinen Paradies für Tagfalter, Schwärmer und Nachtfalter werden.

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Molche willkommen: Teiche und Verstecke für mehr Artenvielfalt

Molche gehören zu den faszinierendsten Amphibien Europas und sind auch in der Schweiz heimisch. Wer sie im eigenen Garten ansiedeln oder vorhandene Populationen schützen möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Dieser umfassende Ratgeber zeigt, wie Gärten zu echten Rückzugsorten für Molche werden können – durch geeignete Teichanlagen, strukturreiche Lebensräume und den bewussten Verzicht auf chemische Hilfsmittel. Der Schutz beginnt im Kleinen, hat aber grosse Wirkung für die Artenvielfalt.

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Einheimische Wildblumen für Schweizer Gärten: Biodiversität und Naturerlebnis

Einheimische Wildblumen verwandeln Gärten in wertvolle Rückzugsorte für bedrohte Insekten und bieten gleichzeitig farbenfrohe Abwechslung über viele Monate hinweg. Wer auf diese natürliche Pracht setzt, stärkt die Artenvielfalt und reduziert den Pflegeaufwand deutlich. Gerade in der Schweiz, wo naturnahe Lebensräume durch Überbauung, intensive Landwirtschaft und Monokulturen zunehmend unter Druck stehen, können Gärten als Mini-Biotope entscheidend zur Erhaltung von Pflanzen- und Tierarten beitragen. Wildblumen spielen dabei eine Schlüsselrolle – sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch funktional unverzichtbar.

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Insektensterben in der Schweiz: Ursachen, Auswirkungen und Handlungsbedarf

In der Schweiz ist ein dramatischer Rückgang der Insektenpopulationen zu beobachten – sowohl in Bezug auf die Anzahl als auch auf die Artenvielfalt. Mindestens 163 Insektenarten gelten bereits als ausgestorben, und rund 40 Prozent der untersuchten Arten sind gefährdet. Dieser Rückgang hat weitreichende Konsequenzen für die Biodiversität und die Stabilität unserer Ökosysteme.

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Warum zu grosse Bienenhotels Wildbienen schaden können: worauf geachtet werden sollte

Grosse Bienenhotels wirken auf den ersten Blick wie ein Paradies für Wildbienen. Doch sie bergen versteckte Risiken, die oft unterschätzt werden. Die zunehmende Beliebtheit von Insektenhotels hat zwar viele positive Effekte auf das Bewusstsein für Biodiversität, doch falsch konzipierte oder überdimensionierte Nistplätze können das Gegenteil bewirken – und den Wildbienen sogar schaden.

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Insektensterben in der Schweiz: Wie bedroht unsere heimischen Arten wirklich sind

In der Schweiz sind zahlreiche Insektenarten vom Aussterben bedroht – ein leiser Verlust, der gravierende Folgen für Ökosysteme und Landwirtschaft hat. Doch wie dramatisch ist die Lage wirklich, und was lässt sich dagegen tun? Insekten gelten oft als lästig, dabei sind sie unersetzlich für die Bestäubung, den Bodenaufbau und das ökologische Gleichgewicht. Ihr Rückgang ist kein lokales, sondern ein globales Problem – doch gerade in der Schweiz zeigen aktuelle Daten alarmierende Tendenzen.

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Warum Wildbienen unverzichtbar sind: Der oft unterschätzte Unterschied zur Honigbiene

Wildbienen gelten als stille Heldinnen der Bestäubung – oft übersehen, doch unverzichtbar für unsere Biodiversität. Im Gegensatz zur bekannten Honigbiene leben sie meist solitär und sind stärker bedroht. Ihre Vielfalt, ökologische Bedeutung und Verletzlichkeit machen sie zu einem zentralen Faktor in der Schweizer Umweltpolitik – und zum Schutzobjekt für Naturfreunde.

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Giardina 2026: Bühne frei für neue Gartenideen und kreative Vielfalt

Zum 25-jährigen Jubiläum blickt die Giardina nicht nur auf ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück, sondern richtet den Fokus mutig nach vorn. Die bedeutendste Gartenmesse im deutschsprachigen Raum nutzt das Jubiläum als Impuls für eine umfassende Neuausrichtung ihres Herzstücks: der Schaugärten. Mit einem überarbeiteten Beteiligungsverfahren, einem modernen Preismodell und erweiterten Award-Kategorien will die Giardina 2026 neue Standards setzen. Ziel ist es, die Qualität der Projekte noch stärker zu fördern und das Erlebnis für Besuchende weiter zu intensivieren.

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Einheimische Sträucher statt Neophyten – Gärten ökologisch aufwerten

Bereits zum vierten Mal organisierte der Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland in Zusammenarbeit mit den drei Glarner Gemeinden die Aktion «Büsche tauschen». So konnte die Glarner Bevölkerung am 26. April an drei Standorten Neophyten gegen einheimische Sträucher Ihrer Wahl eintauschen. Fleissig wurden Kirschlorbeer, Sommerflieder, Cotoneaster, kanadische Goldruten sowie runzelblättrige Schneebälle und Forsythien mitsamt Wurzeln ausgegraben und aus den Gärten entfernt. Die Entsorgung erfolgte fachgerecht über die KVA. Allein in der Gemeinde Glarus Nord wurden somit 143 einheimische und ökologisch wertvolle Sträucher gesetzt, was eine Bereicherung für die Insekten- und Vogelwelt sowie auch für die Gartenbesitzerinnen und -besitzer bedeutet. Die Pflanzen wurden vom Vogelschutzverein BirdLife Glarnerland gesponsert. Es ist vorgesehen, die Aktion auch im kommenden Jahr zu wiederholen.

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Summende Gäste willkommen: Wie bunte Stauden den Garten bienenfreundlicher machen

txn. Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden. Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre geniessen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt.

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Giardina 2025: Blühende Zukunft für Gärten, Balkone und Terrassen

Die 24. Ausgabe der Giardina zog zahlreiche Gartenliebhaber in die Messe Zürich. Mit eindrucksvollen Gärten, innovativen Konzepten und nachhaltigen Ideen wurde das diesjährige Leitthema "Blühende Zukunft" eindrucksvoll erlebbar gemacht. Die Giardina 2025 schliesst ihre Tore und hinterlässt neue Impulse und viel Vorfreude auf das 25. Jubiläum in der nächsten Ausgabe.

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Grüne Visionen: Inspirationen für Ihren Traumgarten

Unter dem Leitthema „Blühende Zukunft“ öffnet die Giardina 2025 vom 12. bis 16. März in der Messe Zürich ihre Tore. Die führende Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten setzt in diesem Jahr neue Massstäbe mit wegweisenden Konzepten für Nachhaltigkeit und Biodiversität. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein Fest der Sinne freuen. Das diesjährige Leitthema greift die emotionale, farbenfrohe Schönheit von Gärten, Balkonen und Terrassen auf und verbindet sie mit einer nachhaltigen Vision für die grüne Branche. „Mit der Giardina setzen wir jedes Jahr neue Impulse in der Gartenwelt – eine Symbiose aus Innovation, Tradition und den Wünschen von Garten-, Terrassen- und Balkonbesitzern“, erklärt Co-Messeleiter Ajas Kulici.

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Schmetterlinge im Winter: So helfen Sie Kleinem Fuchs und dem Tagpfauenauge

Im Herbst suchen vor allem die Schmetterlingsarten Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge gerne Schutz in Kellern und Garagen, wo sie meistens über Kopf an der Decke hängen und dort auch gerne zum Überwintern bleiben können. Bei etwa 5°C verfallen sie in eine Winterstarre mit stark reduziertem Stoffwechsel und verlangsamtem Herzschlag. Sie benötigen jetzt keine Nahrung mehr und können in diesem Zustand verharren, bis es draussen ca. 10 Grad warm wird und der Körper wieder im Schwung kommt.

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