Tiere

Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Katze als neues Familienmitglied: Welche Regeln Kinder von Anfang an kennen sollten

Wenn eine neue Katze einzieht, ist die Vorfreude bei Kindern häufig riesig. Am liebsten möchten sie das neue Familienmitglied sofort begrüssen, streicheln und ihm die Wohnung zeigen. Für die Katze sieht derselbe Moment allerdings ganz anders aus: Unbekannte Menschen, neue Gerüche, fremde Geräusche und eine ungewohnte Umgebung treffen gleichzeitig aufeinander. Deshalb helfen wenige verständliche Regeln meist mehr als eine lange Liste mit Verboten. Kinder müssen nicht jedes Detail über Katzenverhalten kennen. Viel wichtiger ist, dass sie von Anfang an verstehen, wann sie Kontakt anbieten können und wann die Katze Abstand braucht. Dadurch entstehen Sicherheit und Vertrauen auf beiden Seiten.

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Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Alaska entdecken: Gletscher, wilde Tierwelt und eindrucksvolle Natur im hohen Norden

Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite. Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.

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Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Der Alpensalamander: Ein aussergewöhnliches Leben hoch in den Bergen

Ein glänzend schwarzer Körper, kräftige Beine und ein Leben zwischen feuchten Bergwiesen, Wurzeln und Felsspalten: Der Alpensalamander gehört zu den ungewöhnlichsten Wildtieren der Schweiz. Besonders erstaunlich ist seine Fortpflanzung. Das Weibchen legt weder Eier noch Larven in einem Gewässer ab. Nach einer mehrjährigen Tragzeit bringt es vollständig entwickelte Jungtiere an Land zur Welt. Der Alpensalamander ist damit hervorragend an das Gebirge angepasst. Trotzdem bleibt er auf kühle und feuchte Lebensräume angewiesen. Wer ihm nach einem sommerlichen Regen auf einem Wanderweg begegnet, sollte deshalb Abstand halten und dem kleinen Bergbewohner freie Bahn lassen.

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Der Iltis in der Schweiz: Heimlicher Jäger zwischen Weihern, Hecken und Höfen

Er trägt eine helle Gesichtsmaske, bewegt sich meist im Schutz der Dunkelheit und kann bei Gefahr einen durchdringenden Geruch verbreiten. Trotzdem bekommen ihn selbst erfahrene Naturbeobachter nur selten zu Gesicht. Der Iltis lebt heimlich. In der Schweiz streift er durch Wälder, Feuchtgebiete und strukturreiche Kulturlandschaften. Seine bevorzugte Nahrung macht ihn besonders abhängig von intakten Lebensräumen: Frösche und Kröten stehen weit oben auf seinem Speiseplan. Verschwinden Weiher, feuchte Wiesen, Hecken und natürliche Bachläufe, verliert der Iltis zugleich Jagdgebiete, Verstecke und sichere Wanderkorridore.

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Insektenstiche bei Haustieren: Warnzeichen erkennen und richtig handeln

Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden. Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Der Biber in der Schweiz: Wie ein Rückkehrer ganze Landschaften verändert

Ein angenagter Baum, eine Spur im Schlamm oder ein plötzlich aufgestauter Bach: Oft verrät sich der Biber durch seine Arbeit, lange bevor das Tier selbst zu sehen ist. Der grösste europäische Nager ist in der Schweiz wieder heimisch – und verändert seinen Lebensraum stärker als fast jedes andere Wildtier. Seine Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Sie bringt neue Feuchtgebiete und wertvolle Lebensräume hervor, führt in unserer dicht genutzten Landschaft aber auch zu Konflikten. Wer versteht, wie der Biber lebt und weshalb er baut, kann seine Spuren besser einordnen.

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Schweizer Junioren gewinnen EM-Bronze mit Teamleistung im europäischen Springsport

Die Schweizer Nachwuchsreiter präsentierten sich während der Teamentscheidung auf höchstem Niveau und behaupteten sich gegen die besten Nationen Europas. Mit einer überzeugenden Teamleistung gelang es der Equipe, sich die Bronzemedaille zu sichern – ein weiterer bedeutender Erfolg für den Schweizer Springsportnachwuchs.

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