US-Sport

Kyshawn George glänzt mit 33 Punkten – NBA-Bestmarke knapp verpasst

Kyshawn George bestätigt seine ausgezeichnete Form in der NBA mit einer weiteren Spitzenleistung. Der 22-jährige Walliser erzielt in der Nacht auf Samstag, 7. November 2026, bei der 132:139-Auswärtsniederlage der Washington Wizards gegen die Atlanta Hawks 33 Punkte. Damit bleibt er nur einen Zähler unter seiner persönlichen NBA-Bestmarke. Besonders beeindruckend sind seine fünf erfolgreichen Dreipunktewürfe bei lediglich sieben Versuchen. George steht 39 Minuten und 15 Sekunden auf dem Spielfeld und trifft zehn seiner 19 Feldwürfe. Zusätzlich sammelt er vier Rebounds, verteilt sieben Assists und verbucht einen Ballgewinn sowie zwei geblockte Würfe. Im letzten Viertel übernimmt der Schweizer besonders viel Verantwortung und erzielt allein 18 Punkte. Dennoch gelingt es Washington nicht mehr, die Begegnung zu drehen. Die Leistung ist Teil einer bemerkenswerten Serie. Bereits gegen Orlando hatte George 22 Punkte erzielt, im ersten Duell mit Atlanta folgten 25 Zähler. Nun erreicht er zum dritten Mal hintereinander mindestens 20 Punkte. Für den ehemaligen Nachwuchsspieler des BBC Monthey ist diese Entwicklung ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer festen Führungsrolle bei den Wizards.

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Dončić schreibt NBA-Geschichte – 53 Punkte und ein neuer Rekord

Luka Dončić setzt seine historische Punkteserie in der NBA fort. Der slowenische Superstar erzielt in der Nacht auf Samstag, 7. November 2026, beim 124:118-Heimsieg der Los Angeles Lakers gegen die Portland Trail Blazers herausragende 53 Punkte. Dabei stellt der 27-Jährige einen NBA-Rekord auf und zieht bei einer weiteren Bestmarke mit Oscar Robertson gleich. Die Lakers feiern dank seiner Leistung den vierten Sieg hintereinander. Dončić trifft 17 seiner 33 Feldwürfe, verwandelt fünf Dreipunktewürfe und steuert jeweils fünf Rebounds und Assists bei. Besonders spektakulär gelingt ihm das dritte Viertel: Mit 20 Punkten erzielt er in diesem Abschnitt allein mehr Zähler als die gesamte Mannschaft aus Portland. Die Lakers drehen einen zwischenzeitlichen Rückstand von 16 Punkten und sichern sich den Erfolg im NBA Cup. Der Slowene hat nun in sieben aufeinanderfolgenden Spielen mindestens 35 Punkte, fünf Rebounds, fünf Assists und fünf Dreipunktewürfe erzielt. Diese Kombination gelang zuvor keinem Spieler über eine solche Serie. Gleichzeitig stellt er mit sieben Partien hintereinander mit mindestens 35 Punkten, fünf Rebounds und fünf Assists den Rekord von Oscar Robertson ein. Die Lakers verbessern ihre Saisonbilanz auf acht Siege bei zwei Niederlagen.

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Théo Rochette nicht mehr im Griffins-Kader – Rückkehr nach Lausanne?

Steht Théo Rochette vor einer überraschenden Rückkehr zum Lausanne HC? Der 24-jährige Schweizer Nationalstürmer hat die Grand Rapids Griffins aus persönlichen Gründen verlassen. Auf der aktuellen Kaderansicht der offiziellen Vereinswebsite fehlt zudem sein Name. Die Entwicklung wirft Fragen über die Zukunft des Centers in Nordamerika auf. Besonders interessant: Rochette steht beim Lausanne HC weiterhin bis 2031 unter Vertrag. Am Montag, 2. November 2026, bestätigten die Grand Rapids Griffins die Auszeit ihres Schweizer Stürmers. Die Organisation machte keine weiteren Angaben und nannte keinen Zeitpunkt für seine Rückkehr. Bei einer Kontrolle der offiziellen Kaderseite am Dienstagmorgen war Rochette unter den aufgeführten Angreifern nicht mehr zu finden. Für den Lausanne HC könnte diese Entwicklung Bedeutung bekommen. Rochette gehörte in der vergangenen Saison mit 22 Toren und 21 Assists zu den produktivsten Schweizer Stürmern der National League. Nach dem Gewinn der WM-Silbermedaille unterschrieb er im Juni einen Einjahresvertrag bei den Detroit Red Wings. Nun ist seine weitere sportliche Planung offen.

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Kyshawn George glänzt erneut – 22 Punkte beim Sieg gegen Orlando

Kyshawn George bestätigt seine starke Frühform in der NBA. Der 22-jährige Walliser erzielt beim 103:94-Auswärtssieg seiner Washington Wizards gegen Orlando Magic 22 Punkte und gehört erneut zu den auffälligsten Spielern seiner Mannschaft. Besonders beeindruckend ist seine Treffsicherheit: George verwandelt neun seiner 15 Feldwürfe und trifft viermal aus der Distanz. Für Washington ist es bereits der vierte Sieg im siebten Saisonspiel. In der Nacht auf Dienstag, 3. November 2026, steht George im Kia Center von Orlando während 36 Minuten und 32 Sekunden auf dem Parkett. Neben seinen 22 Punkten sammelt er vier Rebounds, verteilt fünf Assists und verbucht jeweils einen Steal und einen Block. Mit einer Feldwurfquote von 60 Prozent und einer Dreierquote von 50 Prozent liefert er eine seiner effizientesten Leistungen der bisherigen Saison. Der Schweizer Basketballprofi entwickelt sich zunehmend zu einer festen Grösse in Washingtons Startformation. Nach seinem gelungenen Saisonauftakt und bereits zwei weiteren Partien mit mindestens 20 Punkten bestätigt er seine Fortschritte. Besonders erfreulich ist diese Entwicklung nach der Ellbogenverletzung, die seine vergangene Spielzeit im März vorzeitig beendet hatte.

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Milwaukee Brewers erstmals World-Series-Champion – historischer Triumph nach 57 Jahren

Die Milwaukee Brewers haben erstmals in ihrer Vereinsgeschichte die World Series gewonnen. Das Baseballteam aus Wisconsin besiegt die Tampa Bay Rays im fünften Finalspiel mit 4:1 und entscheidet die Best-of-Seven-Serie mit 4:1 Siegen für sich. Nach 57 Jahren ohne Meistertitel krönen die Brewers eine aussergewöhnliche Saison mit dem grössten Erfolg der Klubgeschichte. Im Tropicana Field in St. Petersburg legt Milwaukee früh den Grundstein zum entscheidenden Sieg. Rookie Cooper Pratt bringt seine Mannschaft im zweiten Inning in Führung, David Hamilton erhöht im fünften Durchgang. William Contreras und erneut Pratt sorgen im sechsten Inning für das 4:0. Tampa Bay gelingt erst im neunten Inning der Ehrentreffer. Für die Brewers endet damit eine lange Wartezeit. Bereits beim deutlichen 10:1-Erfolg im dritten Finalspiel hatten sie ihre Überlegenheit demonstriert. Nach der dramatischen Niederlage in Spiel vier gelingt nun die Entscheidung. Auch in der Schweiz findet der historische Titelgewinn bei den Anhängern des amerikanischen Baseballs Beachtung.

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McDavid bricht Gretzkys Rekord – Edmonton feiert Derby-Sieg

Connor McDavid schreibt erneut NHL-Geschichte. Der Captain der Edmonton Oilers stellt beim 4:0-Heimsieg gegen die Calgary Flames einen neuen Rekord auf: Als erster Spieler der Liga verbucht der 29-jährige Kanadier in den ersten 13 Partien einer Saison jeweils mindestens einen Assist. Damit übertrifft er eine Bestmarke, die unter anderem Wayne Gretzky seit 1982 gehalten hatte. McDavid bereitet am Mittwochabend, 28. Oktober 2026, zwei Treffer vor und erhöht seine Saisonbilanz auf beeindruckende 36 Skorerpunkte aus 13 Spielen. Mit acht Toren und 28 Assists führt der Superstar die NHL-Skorerwertung an. Mathieu Joseph, Mattias Ekholm, Kasperi Kapanen und Alex Formenton erzielen die Treffer beim deutlichen Erfolg im traditionsreichen Battle of Alberta. Aus Schweizer Sicht ist insbesondere Formentons Treffer bemerkenswert. Der ehemalige Stürmer des HC Ambri-Piotta hat sich nach seiner Rückkehr nach Nordamerika in Edmontons Mannschaft etabliert. Bereits Anfang Oktober überzeugte er mit einem starken Auftritt gegen Seattle. Nun trägt er mit seinem Treffer zum ungefährdeten Derbysieg bei.

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Tampa Bay lebt! Rays verhindern Milwaukee-Triumph im zwölften Inning

Die Tampa Bay Rays geben sich im Kampf um den ersten World-Series-Titel ihrer Geschichte nicht geschlagen. In einem dramatischen vierten Finalspiel besiegen sie die Milwaukee Brewers am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, mit 4:3 nach zwölf Innings. Ben Williamson wird vor 40'514 Zuschauern mit dem entscheidenden Schlag zum Helden. Milwaukee führt in der Finalserie weiterhin mit 3:1 Siegen. Dabei stehen die Brewers bereits unmittelbar vor ihrem ersten Meistertitel. Rookie Cooper Pratt bringt Milwaukee im zwölften Inning mit einem Homerun 3:2 in Führung. Tampa Bay bleiben nur noch drei Outs, um das Ausscheiden zu verhindern. Doch Jonny DeLuca gleicht aus, ehe der eingewechselte Williamson mit einem Single den entscheidenden vierten Run ermöglicht. Die Rays erzwingen damit ein fünftes Spiel, das in der Nacht auf Donnerstag erneut im Tropicana Field stattfindet. Für die Schweizer Baseballfans bleibt die Ausgangslage aussergewöhnlich spannend: Noch nie konnte eine Mannschaft in der Geschichte der World Series einen 0:3-Serienrückstand vollständig aufholen. Tampa Bay benötigt dafür drei weitere Siege hintereinander.

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Josi kämpft vergeblich – Nashville verliert erneut im Penaltyschiessen

Roman Josi und die Nashville Predators finden in der NHL weiterhin keine Konstanz. In der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober 2026, verlieren die Predators gegen die New York Islanders mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Nashville kämpft sich nach einem 0:3-Rückstand eindrucksvoll zurück, scheitert aber erneut in der Entscheidung nach der regulären Spielzeit. Anthony Duclair und Brayden Schenn bringen die Islanders im Startdrittel mit 2:0 in Führung. Bo Horvat erhöht zu Beginn des Mitteldrittels auf 3:0. Filip Forsberg, Alexander Kerfoot und Ryan O'Reilly gleichen für Nashville aus. Im Penaltyschiessen sichern Kyle Palmieri und Horvat den Gästen den Zusatzpunkt. Der Schweizer Captain Roman Josi bleibt diesmal ohne Skorerpunkt, steht aber 26:07 Minuten auf dem Eis. Der 36-jährige Berner verzeichnet zwei Torschüsse und eine Plus-1-Bilanz. Nashville hat mittlerweile alle fünf Partien verloren, die in eine Verlängerung oder ein Penaltyschiessen gingen. Mit 13 Punkten aus zwölf Spielen liegt die Mannschaft auf Rang fünf der Central Division.

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Baseball: Milwaukee Brewers nur noch einen Sieg vom ersten World-Series-Titel entfernt

Die Milwaukee Brewers stehen unmittelbar vor dem grössten Erfolg ihrer Baseball-Geschichte. Das Team aus Wisconsin gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, das dritte Spiel der World Series gegen die Tampa Bay Rays mit 10:1. In der Finalserie der Major League Baseball (MLB) führt Milwaukee damit mit 3:0 Siegen und benötigt nur noch einen Erfolg zum ersten Meistertitel. Besonders spektakulär war ein fünftes Inning, in dem die Brewers acht Runs erzielten. Im Tropicana Field von St. Petersburg demonstrierten die Brewers ihre derzeit beeindruckende Form. Jackson Chourio gelangen vier Hits bei fünf Schlagversuchen, während Brice Turang und William Contreras jeweils drei erfolgreiche Schläge verbuchten. Insgesamt brachte Milwaukee 16 Hits zustande. Pitcher Robert Gasser überzeugte ebenfalls: In sechs Innings liess der Linkshänder nur einen Hit und keinen gegnerischen Run zu. Die Brewers warten seit ihrer Gründung auf den ersten World-Series-Titel. Einzig 1982 erreichten sie bisher das wichtigste Finale im nordamerikanischen Baseball, verloren damals jedoch gegen die St. Louis Cardinals. Nun könnte die 44-jährige Wartezeit auf eine erneute Finalteilnahme bereits mit dem ersten Meistertitel enden. Spiel vier beginnt in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober, um 01.00 Uhr Schweizer Zeit.

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Dončić überragt mit 52 Punkten – Lakers drehen 18-Punkte-Rückstand

Luka Dončić liefert beim 132:123-Auswärtssieg der Los Angeles Lakers gegen die Utah Jazz eine überragende Vorstellung. Der slowenische Superstar erzielt 52 Punkte, verteilt zehn Assists und holt acht Rebounds. Mit acht erfolgreichen Dreipunktewürfen führt er die Lakers nach einem Rückstand von 18 Punkten zum dritten Saisonsieg. Es ist die erste 50-Punkte-Leistung der NBA-Saison 2026/27. Im Delta Center von Salt Lake City geraten die Gäste zunächst deutlich ins Hintertreffen. Utah gewinnt das Startviertel mit 47:29, doch Los Angeles antwortet mit einem 45:24 im zweiten Abschnitt. Dončić bringt die Lakers kurz vor der Halbzeitsirene erstmals in Führung. In der Schlussphase entscheidet er die Begegnung mit mehreren wichtigen Dreipunktewürfen. Austin Reaves trägt mit 29 Punkten wesentlich zum Erfolg bei. Die Lakers bleiben damit nach drei Spielen ungeschlagen und gehören zur Spitzengruppe der Western Conference. Aus Schweizer Sicht sorgt derweil auch der 22-Punkte-Auftritt von Kyshawn George bei Washington für Aufmerksamkeit. Der Walliser gehört zu den auffälligen Spielern der ersten NBA-Woche.

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Akira Schmid zurück auf der Siegerstrasse – Schweizer rettet Florida den Sieg

Akira Schmid meldet sich in der NHL mit einer starken Leistung zurück. Der Schweizer Torhüter gewinnt mit den Florida Panthers bei den Chicago Blackhawks mit 3:2 und beendet damit eine Serie von zwei Niederlagen. Besonders wichtig ist eine spektakuläre Doppelparade im Schlussdrittel, als die Partie noch unentschieden steht. Lars Eller erzielt 2:23 Minuten vor Spielende den entscheidenden Treffer. Im United Center von Chicago gerät Florida früh in Rückstand, dreht die Partie aber noch im ersten Drittel. Sandis Vilmanis und Matthew Tkachuk treffen für die Panthers, ehe Roman Kantserov im Mitteldrittel zum 2:2 ausgleicht. Schmid verhindert danach mehrfach die Führung der Gastgeber. Die Floridianer überstehen zudem sämtliche sieben Unterzahlsituationen ohne Gegentreffer. Für den 26-jährigen Emmentaler ist der Erfolg nach dem schwierigen 1:5 gegen Ottawa besonders wertvoll. Florida verbessert seine Saisonbilanz auf sechs Siege, vier Niederlagen nach regulärer Spielzeit und zwei Niederlagen nach Verlängerung. Mit 14 Punkten aus zwölf Spielen stehen die Panthers auf Rang sechs der Atlantic Division. Der Sieg stärkt Schmids Position während der verletzungsbedingten Abwesenheit von Jacob Markström.

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Kyshawn George glänzt mit 22 Punkten – Washington gewinnt in Chicago

Kyshawn George bestätigt seinen starken Start in die neue NBA-Saison. Der 22-jährige Walliser erzielt beim 124:120-Auswärtssieg der Washington Wizards gegen die Chicago Bulls 22 Punkte, holt neun Rebounds und glänzt mit vier geblockten Würfen. Besonders bemerkenswert ist seine Plus-Minus-Bilanz von +14. Damit gehört George zu den entscheidenden Spielern beim zweiten Saisonsieg Washingtons. Vor 21'496 Zuschauern im United Center liefern sich beide Mannschaften eine intensive Begegnung. Chicago führt zur Halbzeit mit 62:57, doch Washington dreht das Spiel mit einem überragenden dritten Viertel. Die Wizards gewinnen diesen Abschnitt mit 40:20 und verteidigen ihren Vorsprung trotz einer späten Aufholjagd der Gastgeber. Neben George überzeugen Trae Young mit 25 Punkten und neun Assists sowie Anthony Davis mit 19 Punkten. Bei Chicago erzielt Rookie Caleb Wilson 30 Zähler und sichert sich 14 Rebounds. Für den Schweizer ist der Auftritt nach den acht Ballverlusten gegen Toronto eine wichtige persönliche Reaktion.

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Kyshawn George glänzt mit 18 Punkten – Washington startet mit Sieg

Kyshawn George gelingt ein überzeugender Start in die NBA-Saison 2026/27. Der 22-jährige Walliser erzielt beim 128:116-Heimsieg seiner Washington Wizards gegen die Milwaukee Bucks 18 Punkte, holt fünf Rebounds und verteilt drei Assists. Besonders im Schlussviertel übernimmt der schweizerisch-kanadische Basketballprofi Verantwortung und steuert acht Punkte zum ersten Saisonsieg bei. Washington entscheidet die umkämpfte Begegnung erst im letzten Viertel. Nach drei Spielabschnitten führen die Bucks noch mit 93:90, doch die Wizards drehen das Spiel mit einem starken Schlussspurt. Anthony Davis ist mit 34 Punkten und zwölf Rebounds der erfolgreichste Spieler des Abends. Trae Young ergänzt 20 Punkte und 13 Assists. Für George ist der erfolgreiche Auftakt besonders erfreulich. Eine Ellbogenverletzung hatte seine vergangene Saison im März vorzeitig beendet. Nun steht der frühere Nachwuchsspieler des BBC Monthey wieder in der Startformation und überzeugt mit einer Trefferquote von 57,1 Prozent aus dem Feld. Washington feiert erstmals seit 2022 wieder einen Sieg im ersten Saisonspiel.

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Capela startet mit Houston siegreich – Niederhäuser fehlt verletzt

Die beiden Schweizer NBA-Profis erleben einen unterschiedlichen Start in die Saison 2026/27. Clint Capela gewinnt mit den Houston Rockets gegen die Dallas Mavericks deutlich mit 128:110. Der Genfer kommt während knapp acht Minuten zum Einsatz und holt drei Rebounds. Yanic Konan Niederhäuser muss den 121:96-Auftaktsieg seiner Los Angeles Clippers gegen Sacramento dagegen verletzungsbedingt von der Seitenlinie verfolgen. Houston legt im zweiten Viertel mit einem beeindruckenden 38:12-Lauf den Grundstein für den Erfolg. Kevin Durant und Jabari Smith Jr. erzielen jeweils 30 Punkte, während Alperen Şengün 23 Punkte und zehn Rebounds beisteuert. Capela bleibt ohne eigenen Punkt, erfüllt während seiner kurzen Einsatzzeit aber wichtige Aufgaben unter dem Korb. Auch die Clippers beginnen erfolgreich. Darius Garland führt Los Angeles mit 30 Punkten zum klaren Sieg gegen die Sacramento Kings. Der Freiburger Niederhäuser befindet sich nach seiner Operation am rechten Fuss weiterhin in der Rehabilitation. Für die beiden Schweizer Center stehen damit zu Saisonbeginn unterschiedliche Herausforderungen im Vordergrund.

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Brewers entthronen Dodgers – nach 44 Jahren zurück in der World Series

Die Milwaukee Brewers stehen erstmals seit 1982 wieder in der World Series der Major League Baseball. Das Team aus Wisconsin gewinnt das vierte Halbfinalspiel gegen die Los Angeles Dodgers auswärts mit 6:4 und entscheidet die Best-of-seven-Serie sensationell mit 4:0 für sich. Dabei liegen die Brewers nach zwei Innings bereits mit 0:4 zurück. Garrett Mitchell und David Hamilton werden mit zwei entscheidenden Homeruns zu den Helden der historischen Aufholjagd. Die Dodgers erwischen im eigenen Stadion den besseren Start. Andy Pages bringt Los Angeles im zweiten Inning in Führung, ehe Superstar Shohei Ohtani mit einem Three-Run-Homerun auf 4:0 erhöht. Doch Milwaukee kämpft sich zurück. Jake Bauers verkürzt im vierten Inning mit einem Double, im fünften gelingt der Ausgleich. Mitchell sorgt im sechsten Inning für die erstmalige Führung, Hamilton sichert im neunten den 6:4-Endstand. Für Milwaukee endet damit eine 44-jährige Wartezeit. Die Brewers qualifizieren sich zum zweiten Mal ihrer Vereinsgeschichte für die World Series und dürfen erstmals seit 1982 wieder um den MLB-Titel spielen. Der Gegner wird zwischen den Cleveland Guardians und den Tampa Bay Rays ermittelt. Die Finalserie beginnt am 23. Oktober, Milwaukee besitzt den Heimvorteil.

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Hischier trifft doppelt und erreicht 200-Tore-Marke

Nico Hischier ist der überragende Mann beim 4:1-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die Vancouver Canucks. Der Schweizer Captain erzielt zwei Tore, bereitet einen weiteren Treffer vor und erreicht einen besonderen Meilenstein. Mit seinem ersten Tor des Abends knackt der Walliser die Marke von 200 Treffern in der NHL. Beide Tore erzielt der 27-Jährige im Powerplay. Die Devils geraten im Prudential Center von Newark zunächst in Rückstand. Linus Karlsson bringt Vancouver in der sechsten Minute in Führung, doch Hischier gleicht wenig später aus. Jesper Boqvist dreht die Partie noch im ersten Drittel. Im Mittelabschnitt bauen Jesper Bratt und erneut Hischier den Vorsprung auf 4:1 aus. New Jersey verwertet drei seiner vier Überzahlmöglichkeiten. Für Hischier ist es ein besonderer Abend. Der Schweizer benötigt 613 NHL-Spiele für seine ersten 200 Tore und erreicht die Marke als fünfter Schweizer Spieler. Gleichzeitig gewinnen die Devils nach zwei Niederlagen wieder ein Spiel. Torhüter Jake Allen feiert bei seinem 500. NHL-Einsatz ebenfalls ein Jubiläum.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Fan-Eingriff überschattet Yankees-Aus gegen Tampa Bay

Für die New York Yankees ist die Saison in den MLB-Playoffs beendet. Der Rekordmeister verlor Spiel 3 der American League Division Series gegen die Tampa Bay Rays mit 3:4 und damit die Best-of-5-Serie glatt mit 0:3. Für grosse Diskussionen sorgte ein vermeintlicher Ausgleichs-Homerun von Anthony Volpe, der nach Videoprüfung wegen eines Eingriffs eines Zuschauers aberkannt wurde. Die entscheidende Szene ereignete sich im sechsten Inning. Bei zwei Outs und George Lombard Jr. auf der ersten Base schlug Volpe den Ball tief ins linke Outfield. Zunächst wurde die Aktion als Two-Run-Homerun zum 4:4 gewertet. Nach dem Replay stellten die Schiedsrichter jedoch fest, dass ein Zuschauer über die Begrenzung ins Spielfeld gegriffen und den Ball berührt hatte. Die MLB kam gleichzeitig zum Schluss, dass Rays-Outfielder Victor Mesa Jr. den Ball ohne den Eingriff nicht gefangen hätte. Der Ball hätte nach Einschätzung der Replay-Zentrale aber auch nicht das Spielfeld verlassen. Deshalb wurde Volpe lediglich ein RBI-Double zugesprochen, Lombard durfte punkten und die Yankees verkürzten auf 3:4.

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