09. Oktober 2026

Real Madrid gegen Villarreal: Mourinho unter Druck

Real Madrid steht vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Am Samstag, 10. Oktober 2026, empfangen die Königlichen um 21.00 Uhr Villarreal im Santiago Bernabéu. Nach der Niederlage im Madrider Derby erwartet Trainer José Mourinho eine deutliche Reaktion seiner Mannschaft. Besonders Kylian Mbappé steht nach seinen jüngsten Knieproblemen im Mittelpunkt. Real Madrid belegt nach sieben Spieltagen mit 15 Punkten den vierten Tabellenplatz der spanischen Meisterschaft. Villarreal reist mit acht Punkten als Tabellenneunter an. Mourinho warnte am Freitag ausdrücklich vor der Qualität des Gegners und machte gleichzeitig deutlich, dass sein Team nach der letzten Niederlage wieder gewinnen müsse. Auch für die Schweizer Fussballfans ist die Begegnung interessant. Der spanische Titelkampf nimmt Fahrt auf, während Real Madrid vor einem anspruchsvollen Oktober mit Champions League, Liga und dem Clásico gegen Barcelona steht. Bereits am Mittwoch wartet auswärts die AS Roma.

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Daniel Eich scheitert an Judo-WM in Runde zwei

Für Daniel Eich ist die Judo-Weltmeisterschaft in Baku bereits nach dem zweiten Kampf beendet. Der 26-jährige Aargauer unterlag am Freitag, 9. Oktober 2026, in der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm dem italienischen Europameister und Weltranglisten-Ersten Gennaro Pirelli. Damit bleibt die Schweizer Delegation bei den Einzelwettbewerben ohne Medaille. Dabei hatte Eich den Wettkampftag erfolgreich eröffnet. Gegen den Zyprer Georgios Kroussaniotakis setzte sich der Schweizer mit einer Waza-ari-Wertung durch. In der anschliessenden Runde der letzten 32 wartete jedoch mit Pirelli einer der grössten Titelanwärter. Der Italiener bestätigte seine Favoritenrolle und beendete Eichs Hoffnungen auf einen weiteren Vorstoss. Für Swiss Judo ist das Ausscheiden besonders enttäuschend, weil Eich als letzte Schweizer Medaillenhoffnung in den Einzelwettbewerben galt. Das beste Schweizer Ergebnis erzielte der Genfer Aurélien Bonferroni, der in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm den Achtelfinal erreichte. Damit endet die Einzel-WM für die Schweiz ohne Podestplatz.

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Inter gegen Parma: Chivus Team jagt die Tabellenführung

Inter Mailand empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 18.00 Uhr Parma im Giuseppe-Meazza-Stadion. Der italienische Meister geht ungeschlagen in den sechsten Spieltag der Serie A und will im engen Rennen um die Tabellenführung vorlegen. Für zusätzliche Schweizer Spannung sorgen Manuel Akanji bei Inter sowie Vincent Sierro und Sascha Britschgi aufseiten von Parma. Nach fünf Meisterschaftsspielen steht Inter mit 13 Punkten auf Rang zwei, punktgleich mit Leader AS Roma und Lazio. Die Mannschaft von Cristian Chivu gewann vier Partien und spielte zuletzt auswärts bei der Roma 2:2. Besonders eindrücklich ist die Offensive mit bereits 15 Toren. Allerdings musste Inter auch acht Gegentreffer hinnehmen. Parma liegt mit vier Punkten und einem Torverhältnis von 4:7 auf Rang 15. Für die Gäste geht es deshalb darum, den Abstand zur Abstiegszone zu vergrössern. Aus Schweizer Sicht bietet die Begegnung interessante Duelle. Manuel Akanji gehört bei Inter zu den wichtigen Optionen in der Dreierabwehr. Bei Parma stehen mit dem erfahrenen Mittelfeldspieler Vincent Sierro und dem jungen Aussenverteidiger Sascha Britschgi zwei weitere Schweizer unter Vertrag. Die möglichen direkten Duelle zwischen den Landsleuten verleihen der Partie eine zusätzliche Bedeutung. Gerade für Akanji geht es darum, seine defensive Stabilität gegen einen Gegner einzubringen, der dringend Punkte benötigt.

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Augsburg fordert Bayern: Rieder im Fokus

Der FC Augsburg empfängt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr den FC Bayern München zum bayerischen Bundesliga-Duell. Die Ausgangslage verspricht Spannung: Augsburg steht nach vier Spieltagen überraschend auf Rang vier, Bayern folgt auf Platz zwei. Besonders im Mittelpunkt steht der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder, der beim FCA einen ausgezeichneten Saisonstart hingelegt hat. Die Münchner reisen mit zehn Punkten und einem Torverhältnis von 14:2 in die WWK Arena. Vor der Länderspielpause fertigte die Mannschaft von Vincent Kompany Union Berlin mit 7:0 ab. Augsburg hat seinerseits elf Tore erzielt und sieben Punkte gesammelt. Allerdings musste das Team von Manuel Baum zuletzt eine schmerzhafte 2:3-Niederlage in Bremen hinnehmen, nachdem es zwischenzeitlich mit 2:0 geführt hatte. Für die Schweizer Fussballfans richtet sich der Blick besonders auf Fabian Rieder. Der offensive Mittelfeldspieler hat in seinen ersten vier Bundesliga-Partien ein Tor erzielt und drei Treffer vorbereitet. Damit war er an jedem bisherigen Spieltag direkt an einem Augsburger Tor beteiligt. Gegen die Bayern wird seine Kreativität wichtig, wenn Augsburg die offensive Qualität des Rekordmeisters herausfordern will.

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Dortmund gegen Bremen: BVB jagt den fünften Sieg

Borussia Dortmund empfängt am Freitagabend, 9. Oktober 2026, um 20.30 Uhr Werder Bremen im Signal Iduna Park. Der Tabellenführer will seinen perfekten Saisonstart fortsetzen und den fünften Sieg im fünften Bundesliga-Spiel feiern. Bremen reist nach einem 3:2-Erfolg gegen Augsburg mit neuem Selbstvertrauen an. Besonders im Fokus steht das Wiedersehen von Niclas Füllkrug mit seinem früheren Verein. Die Ausgangslage spricht für die Mannschaft von Niko Kovac. Dortmund hat sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Besonders überzeugend ist die Defensive mit lediglich zwei Gegentreffern. Beide bisherigen Heimspiele gewann der BVB ohne Gegentor. Bremen belegt mit sieben Punkten den achten Tabellenplatz, hat auswärts allerdings noch keinen Sieg gefeiert und weist ein ausgeglichenes Torverhältnis von 8:8 auf. Auch aus Schweizer Sicht ist der Bundesliga-Auftakt nach der Länderspielpause interessant. Dortmunds Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel gehört zur Mannschaft mit der derzeit besten Defensive der Liga. Der BVB liegt zwei Punkte vor Bayern München und dem SC Freiburg. Ein weiterer Erfolg würde die Spitzenposition festigen und vor den kommenden anspruchsvollen Aufgaben zusätzliche Sicherheit geben.

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Maradonas Tod: Anklage fordert zwölf Jahre Haft

Fast sechs Jahre nach dem Tod von Diego Maradona steht der Prozess gegen seine medizinischen Betreuer vor einer entscheidenden Phase. Die argentinische Staatsanwaltschaft fordert bis zu zwölf Jahre Haft für sechs Angeklagte. Im Zentrum der Vorwürfe stehen schwerwiegende Versäumnisse bei der medizinischen Versorgung der Fussballlegende vor seinem Tod am 25. November 2020. Die Staatsanwälte Patricio Ferrari und Cosme Iribarren präsentierten am Donnerstag, 8. Oktober 2026, vor dem Strafgericht in San Isidro ihre Strafanträge. Für den Neurochirurgen Leopoldo Luque fordern sie zwölf Jahre Gefängnis, für die medizinische Koordinatorin Nancy Forlini zehn Jahre und für die Psychiaterin Agustina Cosachov acht Jahre. Drei weitere Betreuer sollen vier beziehungsweise fünf Jahre Haft erhalten. Für einen siebten Angeklagten beantragt die Staatsanwaltschaft hingegen einen Freispruch. Der Tod des argentinischen Weltmeisters von 1986 hatte weltweit Bestürzung ausgelöst. Seither beschäftigt die Frage, ob Maradona bei angemessener medizinischer Betreuung hätte überleben können, die argentinische Justiz. Der erste Prozess wurde 2025 wegen eines Justizskandals aufgehoben. Seit April 2026 wird der Fall vor einem neu besetzten Gericht verhandelt.

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Stéphane Leite übernimmt Basketball-Nati

Die Schweizer Basketball-Frauen haben einen neuen Nationaltrainer. Der 38-jährige Franzose Stéphane Leite übernimmt die Mannschaft im November 2026 und tritt damit die Nachfolge von François Gomez an. Swiss Basketball bestätigte die Verpflichtung am Freitag, 9. Oktober 2026. Mit dem neuen Trainerstab soll die Qualifikation für die Europameisterschaft 2029 gelingen. Leite bringt umfangreiche Erfahrung aus dem französischen Frauenbasketball mit. Seit 2022 trainiert er Charnay Basket Bourgogne Sud und führte den Verein 2023 in die höchste französische Liga. Auch auf internationaler Ebene ist er kein Neuling: 2025 betreute er die Frauen-Nationalmannschaft der Elfenbeinküste beim AfroBasket. Für die Schweizerinnen beginnt damit ein neuer Abschnitt nach der erfolgreichen, aber zuletzt schwierigen Amtszeit von François Gomez. Unter dessen Führung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Frauen-Europameisterschaft. Die EM 2027 wurde dagegen verpasst. Leite soll die Entwicklung fortsetzen und die Nationalmannschaft langfristig wieder näher an die europäische Spitze führen.

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Djokovic scheitert überraschend in Shanghai

Novak Djokovic ist beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai überraschend früh ausgeschieden. Der 39-jährige Serbe verlor am Freitag, 9. Oktober 2026, gegen Hubert Hurkacz mit 4:6 und 3:6. Für den Polen war es der erste Sieg im neunten direkten Duell mit Djokovic. Nur drei Tage nach seinem Triumph in Peking musste der vierfache Shanghai-Champion damit einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Hurkacz benötigte lediglich 87 Minuten für seinen Erfolg. Der Pole überzeugte mit einem starken Aufschlag und gewann 82 Prozent seiner Punkte beim ersten Service. Djokovic wirkte nach den intensiven Tagen in Peking körperlich müde und fand gegen den druckvollen Gegner kaum Lösungen. Besonders bitter: Der Serbe hatte im ersten Satz selbst zwei Breakchancen, konnte diese jedoch nicht nutzen. Auch aus Schweizer Sicht besitzt das Resultat Bedeutung. Hurkacz gehört zum angekündigten Teilnehmerfeld der Swiss Indoors Basel, die vom 24. Oktober bis 1. November stattfinden. Der 29-Jährige stand bereits 2023 im Basler Final und könnte nach seinem Erfolg gegen Djokovic mit zusätzlichem Selbstvertrauen in die Schweiz reisen. In Basel steht zudem der angekündigte Karriereabschied von Stan Wawrinka im Mittelpunkt.

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Kabelbrand legt Bahnverkehr lahm – Störung dauert voraussichtlich bis Sonntagvormittag

(Eclépens VD). Nach einem Brand in einem Kabelkanal in Eclépens ist der Bahnverkehr zwischen Cossonay-Penthalaz und Chavornay seit Freitagmorgen unterbrochen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei scheint eine vorsätzliche Handlung die Ursache des Ereignisses zu sein.

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16-Jähriger flieht mit gestohlenem Roller – Polizei findet knapp 50 Gramm Haschisch

(Dietikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (8.10.2026) in Dietikon einen Jugendlichen verhaftet, nachdem dieser versucht hatte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Kurz vor 21.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich auf der A1L ein Rollerfahrer auf, der während der Fahrt sein Mobiltelefon bediente.

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Streifkollision auf Nationalstrasse – weisser BMW fährt nach Zusammenstoss einfach weiter

(Schiers GR). Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 in Schiers zu einer Streifkollision zweier Personenwagen gekommen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.

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72-Jähriger erleidet medizinischen Notfall am Steuer – Lieferwagen kracht in Metallpfosten

(Schwellbrunn AR). Am Freitagmorgen, 9. Oktober 2026, ist es in Schwellbrunn zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen gekommen. Der Fahrzeuglenker wurde mit Verdacht einer akuten, gesundheitlichen Beeinträchtigung ins Spital überführt. Drittpersonen wurden keine verletzt.

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Tag und Nacht im Einsatz: Zoll zeigt, wie Kontrollen nach Einbruch der Dunkelheit laufen

(Schaffhausen SH). In Schaffhausen führen die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit auch nach Einbruch der Dunkelheit Kontrollen durch. Damit gibt das BAZG einen weiteren Einblick in den abwechslungsreichen Arbeitsalltag seiner Mitarbeitenden.

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Ambri: Bachmann zurück, Heed fehlt gegen Bern

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Heimspiel gegen den SC Bern am Samstag, 10. Oktober 2026, Verstärkung in der Defensive. Luc Bachmann steht vor seinem Comeback, während Tim Heed weiterhin ausfällt. Für die Leventiner geht es nach dem Auswärtssieg in Freiburg auch darum, die schwache Heimbilanz endlich zu verbessern. Trainer Jussi Tapola kann nach einer spielfreien Woche wieder mit Bachmann planen. Der Verteidiger trainierte am Freitag an der Seite von William Worge Kreü. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, dürfte gegen Bern aber noch nicht einsatzbereit sein. Heed fehlte dagegen weiterhin im Mannschaftstraining. Im Angriff kehrt Nathan Borradori nach seiner Sperre zurück. Ambri belegt in der National League mit 14 Punkten aus neun Spielen den fünften Tabellenplatz. Die Ausgangslage ist allerdings weniger komfortabel, als diese Rangierung vermuten lässt: Nur drei Punkte holten die Tessiner bisher in der heimischen Gottardo Arena. Mit Bern gastiert nun ein Gegner in der Leventina, der seinerseits dringend Punkte benötigt.

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Sonntag drohen Strassensperrungen – Polizei bereitet sich auf unbewilligte Kundgebung vor

(Bern BE). Für den kommenden Sonntagnachmittag gibt es Aufrufe zur einer unbewilligten Kundgebung in Bern. Da die Organisatoren derzeit mehrere Besammlungsorte nennen, ist im Stadtgebiet mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

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Tim Heed vor Ambri-Abschied – zwei Klubs interessiert

Dem HC Ambri-Piotta droht auf die kommende Saison hin der Verlust eines seiner erfahrensten Verteidiger. Tim Heed könnte die Leventiner im Frühjahr 2027 verlassen und in seine schwedische Heimat zurückkehren. Mit Södertälje SK und Djurgårdens IF sollen sich gleich zwei traditionsreiche Klubs für den 35-jährigen Rechtsschützen interessieren. Wie das schwedische Expressen berichtet und weitere schwedische Eishockeymedien aufgreifen, steht Heed bei beiden Vereinen auf der Wunschliste für die Saison 2027/28. Besonders Södertälje soll eine Rückkehr des Verteidigers anstreben. Der Klub möchte den ehemaligen eigenen Spieler offenbar unabhängig davon verpflichten, ob der Aufstieg in die höchste schwedische Liga gelingt. Bei Djurgården besteht ebenfalls Interesse, konkrete Verhandlungen sollen dort allerdings noch nicht laufen. Für Ambri kommt die Meldung zu einem interessanten Zeitpunkt. Heeds Vertrag läuft nach der laufenden National-League-Saison aus. Gleichzeitig beschäftigt sich der Klub bereits intensiv mit der Zusammensetzung seiner künftigen Defensive. Wie bei der Kaderplanung von Ambri mit Noah Meier und Benjamin Quinn deutlich wird, könnten die Leventiner auf mehreren Verteidigerpositionen Veränderungen vornehmen.

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