Seit 34 Jahren setzt sich SENS eRecycling dafür ein, dass Schadstoffe aus Elektrogeräten sicher entfernt und die in den Geräten enthaltenen Wertstoffe recycelt werden. 2023 flossen insgesamt 3 572 Tonnen Kupfer aus ausgedienten Elektrogeräten zurück in den Kreislauf.
Würde daraus ein Kupferkabel geflochten, reichte es 1,8-mal um die Erde.
Die Aktienmärkte, insbesondere in den USA, sind derzeit sehr stimmungsgetrieben und wir sehen ein hohes Konzentrationsrisiko sowie überzogene Bewertungen. Beide stehen in Verbindung mit versteckten psychologischen Denkfallen an den globalen Aktienmärkten.
Zum Jahresende 2024 erscheinen US-Aktien im historischen Vergleich teuer. Am 1. November 2024 war das zyklusbereinigte KGV (CAPE Ratio) des S&P 500 mit 38 mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Durchschnitt [1]. Die von Professor Robert Shiller von der Yale University entwickelte Kennzahl eignet sich gut für langfristige Vergleiche von Marktbewertungen [2]. Da sie auf den durchschnittlichen inflationsbereinigten Unternehmens- gewinnen der vorhergehenden zehn Jahre basiert, ist sie weniger volatil als das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das auf den Unternehmensgewinnen für kürzere Zeiträume basiert.
Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt.
„Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.
Harte Arbeit hört auch bei Schnee, Eis und Matsch nicht auf – dafür braucht es Schuhe, die alles mitmachen. Die Detroit Rugged Flex™ Sicherheitsstiefel von Carhartt sind gemacht für Arbeiter, die sich auf ihre Ausrüstung verlassen müssen, egal wie kalt, nass oder widrig die Bedingungen sind.
Mit wasserabweisendem Leder und der atmungsaktiven Storm Defender™-Membran bleiben die Füsse trocken – ob bei strömendem Regen oder in knietiefem Schnee. Die Vibram-Gummisohle bietet zuverlässigen Halt auf glatten, matschigen und vereisten Oberflächen. Für zusätzlichen Schutz sorgen die durchdringungssichere Textilplatte und die Fiberglas-Sicherheitszehenkappe, die auch schwersten Belastungen standhalten.
Wenn man die Schlagzeilen in den Finanzmedien und den Börseninformations-Tools während den letzten Wochen verfolgt hat, werden in Paris nächstens die Lichter ausgeschaltet. Der Sturz der Minderheitsregierung von Premierminister Barnier wegen des geplanten Sparbudgets hat die Schulden des Landes in der Höhe von 2'450 Mrd. Euro in das Scheinwerferlicht der Finanzmärkte gestellt. Der Risikoaufschlag der französischen Staatsanleihen gegenüber Deutschland ist auf 0.80% gestiegen, eine Verdoppelung im Vergleich zum üblichen Aufschlag der letzten Jahre.
Als besonderes Damoklesschwert wird aufgeführt, dass der Aufschlag griechischer Anleihen gegenüber den deutschen Obligationen sogar etwas tiefer ist als derjenige der Trikolore. Dabei ist das vor allem ein Lob für die Griechen, die das Vertrauen der Anlegerinnen und Anleger wieder gewinnen konnten. Vor fünf Jahren mussten sie noch 3.50% mehr bezahlen als der deutsche Finanzminister.
Allride, die innovative Mobilitätsplattform der AMAG Gruppe, ergänzt in Zusammenarbeit mit der SBB ihr Mobilitätsangebot. Dadurch steht den allride Usern nun auch der Zugang zum Öffentlichen Verkehr in der Schweiz offen.
Mit der schlüssellosen und multimodalen Mobilitätslösung allride bietet die AMAG Gruppe Firmen- und Arealkunden sowie Gemeinden ein flexibles rundum-sorglos Paket für die geteilte und nachhaltige Zwei- und Vierrad-Elektromobilität ihrer Angestellten sowie Bewohnerinnen und Bewohner. Die allride Plattform bündelt die umfassenden Dienstleistungen der AMAG Gruppe und weiterer Partner. So wird mittels allride App ein leichter Zugang zu klimafreundlicher Mobilität ermöglicht.
Die Nationalbank reduziert per 1. Februar 2025 den Faktor für die Limite zur Verzinsung von Sichtguthaben mindestreservepflichtiger Girokontoinhaber von 22 auf 20.
Die Berechnungsgrundlage der Limite bleibt unverändert: für mindestreservepflichtige Banken entspricht die Limite dem laufenden Durchschnitt der Mindestreserveerfordernisse über die letzten drei Jahre, multipliziert mit dem aktuell geltenden Faktor; für die übrigen Girokontoinhaber beträgt die Limite grundsätzlich null Franken.
Heiligabend und Silvester stehen vor der Tür, und das bedeutet Gemütlichkeit, Geschenke und natürlich gutes Essen im Kreise der Familie. Aber es gibt ein Thema, das man bei der festlichen Tafel besser nicht anspricht: das Gehalt. Es mag harmlos erscheinen, aber über den eigenen Lohn zu sprechen oder nach den Gehältern der Familienmitglieder zu fragen, kann schnell zu einer unangenehmen Situation im Familienkreis führen.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters nennt einige Gründe, warum es besser ist, an den Feiertagen über Geldangelegenheiten zu schweigen.
Die Kundenbasis des Telekommunikationsanbieters TalkTalk wächst kontinuierlich. Mit einem neuen nutzerzentrierten Kundenportal sowie attraktiven Angeboten begegnet TalkTalk den steigenden Kundenbedürfnissen und begünstigt das weitere Wachstum.
Die Kundenbasis des Telekommunikationsanbieters TalkTalk wächst. Aktuell verzeichnet TalkTalk über 100’000 Postpaid-Kunden. „Neben der stetigen Optimierung der mobilezone Standorte an bester Strassenlage und in Einkaufszentren in der gesamten Schweiz, ist das Wachstum unseres MVNO-Geschäftes Teil unserer Strategie“, sagt Maud Hoffmann, Chief MVNO & Digital Officer von mobilezone Schweiz.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung beschlossen, den Leitzins um 50 Basispunkte auf 0,5 Prozent zu senken.
Laut Philipp Merkt, Chief Investment Officer (CIO) von PostFinance, war zwar mit einer Zinssenkung zu rechnen, nicht aber unbedingt im Ausmass von 50 Basispunkten:
Die Max Zeller Söhne AG hat den diesjährigen Family Business Award gewonnen. Seit 160 Jahren ist das Familienunternehmen Experte für pflanzliche Arzneimittel höchster Qualität.
Am Montag, 9. Dezember 2024, übernahm Yulia Kirschner, Chief Marketing & Sales OTC & International, den Hauptgewinn: einen brandneuen elektrischen VW ID. 7 Tourer.
Schweizerisch beherrschte multinationale Unternehmen erweitern ihre Präsenz im Ausland sowohl finanziell durch steigende Direktinvestitionen als auch operativ durch eine Erhöhung des Personalbestands. Im Gegensatz dazu ziehen ausländische Investoren Kapital aus der Schweiz ab, wodurch die Direktinvestitionen im Inland zurückgehen.
Zudem verzeichnen die Kapitalerträge aus Direktinvestitionen insgesamt einen Rückgang.
Die Rhätische Bahn (RhB) und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) haben mit Stadler einen Vertrag über die Herstellung von elf neuen Meterspur-Lokomotiven unterzeichnet. Acht der in Bussnang (TG) produzierten Loks gehen an die RhB, drei an die MGBahn. Mit der Beschaffung können Fahrzeuge, die an ihr Lebensende gelangen, ausgemustert und die Dienstfahrzeugflotten harmonisiert und aufgestockt werden. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 100 Millionen Franken.
Das innovative Fahrzeugkonzept der hybriden Meterspur-Lokomotive ermöglicht, dass die Fahrzeuge auf den Baustellen der beiden Bahnen wahlweise über die Fahrleitung oder über Dieselmotoren betrieben werden können. Dies erhöht die Flexibilität und ermöglicht einen effizienten Betrieb unter verschiedenen Bedingungen, beispielsweise bei Arbeiten unter ausgeschalteter Oberleitung oder bei Stromausfällen. Die massgeschneiderten Lokomotiven verfügen über vier Achsen mit Einzelachsantrieb und sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Produziert werden sie im thurgauischen Bussnang.
Im Dezember veröffentlicht die HSG jeweils ihre Immatrikulationsstatistik. Diese zeigt: Im laufenden Herbstsemester 2024 sind an der Universität St.Gallen 9879 Studierende aus 101 Staaten eingeschrieben (Vorjahr: 9670). Anbei finden Sie weitere Zahlen.
Im Assessmentjahr, der ersten Stufe an der HSG, studieren gesamthaft 2208 (Vorjahr: 1900) Personen. Auf der Bachelor-Stufe sind es 3258 (3419). Auf der Master-Stufe sind 3801 (3733) Studierende eingeschrieben, auf Doktorats-Stufe 568 (578). Weitere 44 (40) Studierende belegen zusätzliche Ausbildungen. Der Frauenanteil insgesamt beträgt 35.0 Prozent (35.2).
Die Arbeit im Rettungsdienst ist sowohl physisch als auch psychisch anstrengend und durch den Schichtbetrieb an feste Einsatzpläne gebunden.
Wie gelingt es unter diesen Umständen, neue junge Fachkräfte zu gewinnen – zumal der Generation Z unter anderem ein hohes Bedürfnis nach Flexibilität zugeschrieben wird?
Wie zuletzt immer mehr erwartet, senkt die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins um gleich 50 Basispunkte. „Sie erlag damit der Versuchung, mit einem grossen Zinsschritt, ein Zeichen gegen die schwierige Lage an der Konjunktur- und Währungsfront zu setzen. Die Wirkung wird aber überschaubar bleiben“, urteilt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um gleich 50 Basispunkte auf neu 0,50 Prozent. Das gab sie heute anlässlich ihrer vierteljährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung bekannt. Weil dieser Schritt zuletzt immer mehr den Erwartungen entsprach, dürfte die Reaktion an den Finanz- und Devisenmärkten insgesamt verhalten ausfallen, auch wenn die initialen Bewegung bei den Zinsen und bei EUR/CHF ausgeprägt waren. Dennoch war SNB-Präsident Martin Schlegel nicht zu beneiden. „Gleich an der ersten geldpolitischen Lagebeurteilung unter seiner Führung musste das SNB-Direktorium einen Entscheid treffen, für den es keinen Blumenstrauss zu gewinnen gab“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Die Burkhalter Holding AG übernimmt 117 Mitarbeitende, davon 32 Lernende, zu den heutigen Bedingungen und hat sich bereit erklärt, in einen grossen Teil der Aufträge an den Standorten Bulle und Givisiez der Etablissements Techniques Fragnière SA - ETF in der Romandie einzutreten. Die Übernahme ist per sofort rechtswirksam und kann sofort umgesetzt werden. Die Arbeitsplätze der übernommenen Mitarbeitenden an den Standorten Bulle und Givisiez sind somit gesichert.
Die bisherige Unternehmenstätigkeit der Etablissements Techniques Fragnière SA - ETF wird an den Standorten Givisiez und Bulle durch die beiden Gesellschaften Bul Elec SA und Fri Elec SA fortgesetzt. Laurent Murith wird Geschäftsleiter der Bul Elec SA in Bulle, Frédéric Bourguet übernimmt die Geschäftsleitung der Fri Elec SA in Givisiez. Beide waren zuvor bereits als Niederlassungsleiter an den jeweiligen Standorten tätig.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) übernimmt per 1. Januar 2025 die verbleibenden 30 Prozent an der BZ Bank und wird deren alleinige Aktionärin. Damit wird der letzte Schritt der Nachfolgeplanung der BZ Bank von Gründer Martin Ebner vollzogen.
Die BZ Bank wurde 1985 vom erfolgreichen Investor Martin Ebner gegründet und kann als sein Lebenswerk bezeichnet werden. Die Bank hat sich insbesondere auch im Bereich von Private Equity Investments einen starken Namen auf dem Finanzplatz geschaffen. Als Teil der Nachfolgeplanung des Unternehmens hatte die GKB im Jahr 2022 die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Beteiligungsstrategie eine Mehrheitsbeteiligung von 70 Prozent an der BZ Bank zu erwerben. Mit dem Erwerb der restlichen 30 Prozent wird die GKB Alleinaktionärin der BZ Bank.