Coop weist für das vergangene Jahr einen Umsatz von insgesamt CHF 34,9 Milliarden aus. Dies entspricht währungsbereinigt einer Zunahme von CHF 386 Millionen, respektive 1,1 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Coop-Supermärkte wuchsen um 2,0 % und erhöhten ihre Marktanteile. Ohne Treibstoffe stieg der Nettoerlös im Detailhandel um 0,5 %.
Die Aktienmärkte haben sich 2024 unterschiedlich entwickelt. Je technologielastiger ein Aktienindex war, desto höher sind die Kursgewinne ausgefallen. Der amerikanische NASDAQ legte 30% zu, während der Swiss Performance Index sich mit einem Plus von 6% zufriedengeben musste.
Insgesamt war 2024 ein erfreuliches Aktienjahr. Zu Beginn des neuen Jahres ist von positiver Aufbruchstimmung an den Börsen nicht mehr viel zu spüren. An den letzten Handelstagen vor dem Jahresende und den ersten Tagen in diesem Jahr verhielten sich die Investoren vorsichtig und wollten sich nicht so richtig positionieren. Die Analysten sind sich zwar einig, dass die US-Aktien gegenüber den europäischen Titeln vorzuziehen sind weil die US-Wirtschaft besser läuft. Man fragt sich jedoch, was von Trump und seinen Strafzöllen zu erwarten ist. Zudem sind die Tech-Aktien sehr stolz bewertet.
Die Migros feiert ihren 100. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr heisst sie MERCI, um den Menschen in der Schweiz für ihre Treue zu danken. Eine schweizweite „Merci Tour“ mit DAS ZELT, Geburtstagspartys in allen Migros-Filialen und ein Migros-Verkaufsbus wie früher sind dabei nur einige Höhepunkte.
Die Migros sagt zum 100-Jahr-Jubiläum „MERCI“ und passt dafür partiell ihr Logo an. Sie dankt 2025 den Menschen in der Schweiz, den Genossenschafts-Mitgliedern, den Kundinnen und Kunden, den Mitarbeitenden und den vielen Partnern. Sie alle haben die Migros zu dem gemacht, was sie ist: die beliebteste Detailhändlerin der Schweiz. „Was Gottlieb Duttweiler 1925 mit fünf Verkaufswagen ins Leben rief, ist dank der Bevölkerung in der Schweiz heute eine einzigartig verankerte Institution“, sagt Ursula Nold, Verwaltungspräsidentin des Migros-Genossenschafts-Bundes. Im Jubiläumsjahr zeigt die Migros ihre Wertschätzung dafür mit vielen farbenfrohen Aktionen.
Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia erfolgreich vollzogen. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre, hochwertige Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, um mit Fastweb + Vodafone einen führenden konvergenten Anbieter in Italien zu schaffen. Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren EBITDA-Ausblick für 2024 an.
Die Transaktion wurde am 31. Dezember 2024 vollzogen. Dank der Grössenvorteile, einer effizienteren Kostenstruktur und der hohen Run-Rate-Synergien in Höhe von rund EUR 600 Mio. pro Jahr wird Fastweb + Vodafone in Zukunft für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert generieren und weiterhin Investitionen in den italienischen Telekommunikationsmarkt tätigen. Durch die Kombination der Stärken von Fastweb im Festnetzbereich mit der führenden Position von Vodafone Italia im Mobilfunk wird Fastweb + Vodafone den italienischen Konsumenten und Unternehmen innovative, konvergente Dienste zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.
Olaf Nedorn (52) leitet ab Januar 2025 als weiterer Geschäftsführer die GGV Handelsgesellschaft mbH & Co. KG.
Das Familienunternehmen, das seit über 30 Jahren unter der Marke exquisit hochwertige Gross- und Kleingeräte im Preiseinstiegssegment vertreibt, stellt mit dieser Besetzung die Weichen für die strategische Weiterentwicklung der Marke.
Das Informationsportal "HELP.ch" präsentiert sich nach einem Relaunch mit einem klaren Fokus auf fünf Kernprodukte und einer erweiterten Zusammenarbeit mit Yext. Schweizer KMU profitieren von innovativen Lösungen, um ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern und Kunden gezielt anzusprechen. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Fachportale, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen.
In diesem Jahr dominierten die Begriffe "Krankenkasse", "Grundbuch", "Garage", "Hotel" und "Restaurant" die Suchanfragen. Besonders die Suche nach Krankenkassen war auffällig, was vermutlich auf die steigenden Krankenkassenprämien im neuen Jahr zurückzuführen ist.
Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) erreicht einen weiteren Meilenstein in ihrer über 130-jährigen Geschichte: Das Volumen der hauseigenen Anlagefonds hat die Grenze von 2 Milliarden Franken überschritten.
Dies ist ein starkes Signal des Vertrauens der Kundschaft. Und ein weiterer Beleg für den Erfolg der strategischen Ausrichtung als führende Anlage- und Vorsorgebank für alle Generationen im Kanton Schwyz.
Die Vermittlerin für Audiowerbung Swiss Radioworld ergänzt ihr Werbeinventar ab sofort um die Podcasts aus dem Vermarktungsportfolio von Seven.One. Dazu gehören über 50 bekannte deutsche Formate wie z.B. Die Nervigen, AHA! 10 Minuten Alltagswissen, 1000 erste Dates oder Bohndesliga. Diese werden damit Teil des Podcast-Netzwerks von Swiss Radioworld.
Mit diesem exklusiven Vermarktungsmandat für die Schweiz stärkt Swiss Radioworld ihre Position im Bereich Digital-Audio-Werbung. Das Podcast-Netzwerk erzielt damit monatlich über 35 Millionen Ad Impressions und deckt zu 74% die Deutsch- und zu 24% die Westschweiz ab. Angebotene Formate sind Pre-Rolls sowie ausgewählte Host Reads. Buchungen sind auf klassischem Weg wie auch programmatisch möglich.
Peter Spirig wird das Unternehmen nach fünf Jahren als CEO der V-ZUG Gruppe im zweiten Quartal 2025 nach Abschluss und Kommunikation des Jahresresultats 2024 verlassen. Seine Nachfolge tritt per 1. April 2025 Christoph Kilian an. Nach einer geordneten Übergabe wird er die strategischen Stossrichtungen weiterentwickeln und das profitable Wachstum im In- und Ausland vorantreiben.
Der Verwaltungsrat der V-ZUG Gruppe dankt Peter Spirig für seine Leistungen und sein grosses Engagement. Unter seiner Führung hat die V-ZUG Gruppe bedeutende Fortschritte erzielt, darunter die erfolgreiche Abspaltung von der Metall Zug Gruppe und die damit einhergehende Etablierung der V-ZUG Holding AG als eigenständiges, börsenkotiertes Unternehmen. Die umfassende und erfolgreiche Arealtransformation in Zug sowie die Positionierung und Differenzierung der Marke V-ZUG in allen Märkten waren weitere Meilensteine der letzten Jahre.
Von Januar bis November 2024 wurden in der Schweiz 5'568 Firmeninsolvenzen registriert – ein Anstieg von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark betroffen war die Südwestschweiz mit einem Plus von 25 Prozent, gefolgt von Zürich und der Zentralschweiz (beide +19 Prozent). Am geringsten fiel die Zunahme im Espace Mittelland aus (+9 Prozent).
Im November 2024 allein wurden 594 Konkurse gezählt, was gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet einer Steigerung von 16 Prozent entspricht.
Die Cinergy AG, Betreiberin der grössten Schweizer Kino- und Filmplattform Cineman, gibt bekannt, dass Philippe Täschler per 1. Januar 2025 zusätzlich zu seiner Funktion als Verwaltungsratspräsident (VRP) die Geschäftsführung des Unternehmens übernimmt.
Mit diesem Schritt unterstreicht die Cinergy AG ihr Engagement, die Nutzerreichweite von Cineman konsequent auszubauen und die Position als führende Plattform für Kinoliebhaber, Betreiber und Partner der Filmbranche weiter zu stärken.
Die Gehaltsumfrage 2025 des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters zeigt welche Gehaltserhöhungen die Fachkräfte im kommenden Jahr erwarten.
Charlotte Jacobs, Senior Managerin bei Robert Walters, erläutert die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Rund 6,5 Millionen Nutzer besuchen jährlich die Websites der Marken Ötztal, Sölden und Gurgl – von Tirols grösstem Tourismusverband. Pünktlich zur Wintersaison 2024/25 präsentieren sich die Online-Auftritte im komplett neuen Design mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, um noch mehr Buchungen zu generieren. Die digitale Erlebnis- und Buchungsplattform wurde bereits mit dem renommierten Annual Multimedia Award ausgezeichnet.
Nach einem Brandingprozess für die drei Marken Ötztal, Sölden und Gurgl vermitteln die zugehörigen Destinations-Websites nun auch deren charakteristische Identität. Neben kompakter zeitgemässer Information und visuell ansprechender Darstellung über hochwertige Bilder, dynamische Videos und emotionales Storytelling steht vor allem die Verkaufsförderung im Mittelpunkt. „Vordergründiges Projektziel war es, die Buchungsplattform sichtbarer und nutzerfreundlicher zu gestalten“, so Roland Grüner, Chief Digital Officer bei Ötztal Tourismus.
Die Zukunft des Marktführers studioline ist gesichert. Die traditionsreiche Fotostudiokette wird von der Zachert Photography GmbH, einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Zachert Private Equity GmbH (ZPE), übernommen. ZPE ist auf die Sanierung und Weiterentwicklung mittelständischer Traditionsunternehmen spezialisiert.
Mit der Übernahme bleiben bis auf Weiteres 60 Filialen sowie die Geschäftszentralen an bundesweit 44 Standorten und rund 400 Arbeitsplätze erhalten.
Der Universitätsrat hat am vergangenen Montag das letzte Budget der Leistungsperiode 2022–2025 verabschiedet. Aufgrund der in dieser Leistungsperiode eingetretenen Ertragsausfälle in der Grundfinanzierung muss die Universität Basel in der Planung 2025 Reserven in der Höhe von 44,4 Millionen Franken einsetzen, um ein ausgeglichenes Budget vorlegen zu können.
Dem Personal wird ein Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent gewährt.
Ende Februar 2025 wird Kurt Fuchs, CFO von PostFinance, das Unternehmen verlassen. Die Nachfolgeregelung benötigt mehr Zeit als ursprünglich geplant. Bis die oder der neue CFO die Stelle antritt, wird Marc Bonfils, heutiger Leiter Tresorerie, den Bereich Finance interimistisch leiten.
Marc Bonfils hat das Banking von der Pike auf gelernt. Nach seiner Banklehre absolvierte er eine langjährige Laufbahn in leitenden Positionen von verschiedenen Finanzinstituten. 1996 stiess er zu PostFinance, wo er seit 2008 die Stellvertretung des CFO wahrnimmt und seit 2011 die Tresorerie leitet. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der SIC AG und im Stiftungsrat der Pensionskasse Post.
Das jährliche Mitarbeitergespräch ist der ideale Moment, um über Ihre Leistungen und Ambitionen zu sprechen, aber es kann auch herausfordernd sein. Viele Arbeitnehmer machen unbewusst Fehler, die das Gespräch weniger erfolgreich machen können.
Möchten Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen und das Beste aus diesem Moment herausholen? Vermeiden Sie diese fünf häufigen Fehler und befolgen Sie die Tipps des Recruitment-Spezialisten Robert Walters, um das Gespräch erfolgreich zu meistern.