Sport & Spiel

Newcastle zahlt rund 56 Millionen Franken für Matias Fernandez-Pardo

Newcastle United hat am Deadline Day einen weiteren grossen Transfer abgeschlossen. Der 21-jährige belgische Nationalspieler Matias Fernandez-Pardo wechselt definitiv vom französischen Champions-League-Teilnehmer Lille in die Premier League. Der vielseitige Angreifer unterschreibt einen langfristigen Vertrag und erhält bei den Magpies die Rückennummer 20. Nach Angaben von Sky Sports beträgt die Ablöse rund 51 Millionen Pfund – umgerechnet etwa 56 Millionen Franken. Newcastle selbst veröffentlichte keine Transfersumme. Mit Fernandez-Pardo verpflichtet der Club jedoch bereits den achten Neuzugang für die erste Mannschaft in diesem Sommer. Der Belgier gilt als besonders schneller und direkter Offensivspieler, der sowohl auf den Flügeln als auch im Zentrum eingesetzt werden kann.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay – Napoli-Star fällt vorerst aus

Besorgniserregende Nachricht vom SSC Napoli: Scott McTominay muss sich in den kommenden Tagen einem Eingriff am Herzen unterziehen. Beim 29-jährigen schottischen Nationalspieler wurde eine leichte, als gutartig eingestufte Herzrhythmusstörung festgestellt. Napoli teilte am Dienstag, 1. September 2026, mit, dass die Störung mittels einer sogenannten PFA-Ablation korrigiert werden soll. Nach der kommenden Länderspielpause soll McTominay wieder zur Verfügung stehen. Der italienische Club machte die medizinische Situation am Dienstag öffentlich. Gleichzeitig betonte Napoli ausdrücklich den gutartigen Charakter der festgestellten Rhythmusstörung. Für McTominay bedeutet die Diagnose dennoch eine vorübergehende Pause vom Spielbetrieb. Wann genau der Eingriff vorgenommen wird, teilte der Verein zunächst nicht mit.

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Ambrì startet in neue Ära – über 5'000 Abos und Postseason als Ziel

Beim HC Ambrì-Piotta beginnt eine neue Ära. Präsident Davide Mottis, Sportchef Lars Weibel und Trainer Jussi Tapola haben am 1. September 2026 an der Saisonmedienkonferenz die Richtung für die kommenden Jahre vorgestellt. Der Traditionsclub will jünger werden, eine neue Leistungskultur etablieren und gleichzeitig konsequenter auf seine finanziellen Möglichkeiten achten. Sportlich bleibt der Anspruch dennoch hoch: Ambrì will die Postseason erreichen. Rückenwind erhält der Club von seinen Fans. Bereits mehr als 5'000 Saisonabonnemente sind verkauft worden. Für Präsident Mottis ist diese Unterstützung gerade während des laufenden Umbaus ein wichtiges Signal. Gleichzeitig machte die Clubführung deutlich, dass sportliche Ambitionen künftig nicht mehr über die wirtschaftlichen Möglichkeiten gestellt werden sollen.

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Albian Ajeti verlässt den FC Basel und wechselt zum FC Lugano

Albian Ajeti wechselt innerhalb der Super League vom FC Basel zum FC Lugano. Der 29-jährige Schweizer Mittelstürmer wird bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Tessiner ausgeliehen. Anschliessend besitzt Lugano eine Option zur definitiven Übernahme. Ajeti steht beim FC Basel eigentlich noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Damit erhält der frühere Schweizer Nationalspieler beim FC Lugano die Möglichkeit, wieder regelmässiger zum Einsatz zu kommen. Beim FCB waren seine sportlichen Perspektiven zuletzt begrenzt. Für Lugano ist Ajeti ein erfahrener Angreifer, der den Schweizer Fussball bestens kennt und zusätzlich mehrere Jahre Erfahrung aus verschiedenen europäischen Ligen mitbringt.

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Nick Woltemade verlässt Newcastle und wechselt zu Juventus

Nick Woltemade setzt seine Karriere in Italien fort. Der 24-jährige deutsche Nationalstürmer wechselt von Newcastle United zu Juventus Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Für die Leihe bezahlt Juventus 2,8 Millionen Euro. Dazu kommen 800'000 Euro Nebenkosten sowie mögliche Bonuszahlungen von bis zu 500'000 Euro. Damit kann sich das ausgewiesene Gesamtpaket auf maximal 4,1 Millionen Euro beziehungsweise rund 3,86 Millionen Franken erhöhen. Für Woltemade beginnt damit nur ein Jahr nach seinem Wechsel in die Premier League bereits das nächste grosse Kapitel seiner Karriere. Der knapp zwei Meter grosse Angreifer soll die Offensive des italienischen Rekordmeisters verstärken. Eine Kaufoption oder Kaufpflicht nennt Juventus in der offiziellen Transfermitteilung nicht. Zunächst handelt es sich damit um eine reine Leihe bis zum Ende der laufenden Saison.

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Villa holt 18-jährigen Ibrahim Mbaye für rund 51,6 Millionen Franken von PSG

Aston Villa tätigt am Deadline Day eine spektakuläre Investition in die Zukunft. Der erst 18-jährige Ibrahim Mbaye wechselt definitiv von Paris Saint-Germain in die Premier League. Der senegalesische Nationalspieler soll der Offensive des Clubs aus Birmingham zusätzliche Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verleihen. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme rund 47 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 51,6 Millionen Franken. Mbaye verlässt damit jenen Club, bei dem er bereits im Alter von zehn Jahren in die Nachwuchsakademie aufgenommen wurde. Bei PSG arbeitete er sich durch sämtliche Nachwuchsstufen bis in die erste Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler erstmals ein Kapitel ausserhalb Frankreichs.

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Pape Matar Sarr verlässt Tottenham und wechselt zu Juventus

Juventus verstärkt sein Mittelfeld mit Pape Matar Sarr. Der 23-jährige senegalesische Nationalspieler wechselt von Tottenham Hotspur nach Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Unter bestimmten sportlichen Bedingungen wird daraus eine Verpflichtung zur definitiven Übernahme. Insgesamt kann der Deal Juventus rund 30 Millionen Euro kosten. Sarr verlässt Tottenham nach mehr als fünf Jahren und bringt trotz seines jungen Alters bereits umfangreiche Erfahrung aus der Premier League, europäischen Wettbewerben und der senegalesischen Nationalmannschaft mit. Bei Juventus soll der dynamische Mittelfeldspieler vor allem mit seiner Physis, Laufstärke und Intensität neue Möglichkeiten im Zentrum schaffen.

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Moussa Diaby kehrt nach drei Jahren zu Bayer Leverkusen zurück

Moussa Diaby ist zurück bei Bayer Leverkusen. Der 27-jährige französische Offensivspieler wechselt definitiv vom saudischen Club Al-Ittihad zur Werkself und unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Diaby spielte bereits zwischen 2019 und 2023 in Leverkusen und erhält nun erneut seine frühere Rückennummer 19. Damit schliesst sich für den schnellen Flügelspieler nach drei Jahren ein Kreis. Von Leverkusen aus hatte Diaby einst den Sprung in die Premier League geschafft, ehe ihn seine Karriere nach Saudi-Arabien führte. Nun kehrt der französische Nationalspieler als deutlich erfahrenerer Profi zurück in die Bundesliga.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Marc Guiu verlässt Chelsea und unterschreibt bis 2031 bei RB Leipzig

RB Leipzig verstärkt seine Offensive mit einem der interessantesten jungen spanischen Mittelstürmer. Marc Guiu wechselt definitiv vom FC Chelsea in die Bundesliga und unterschreibt bei den Sachsen einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Der 20-Jährige erhält in Leipzig die Rückennummer 9 und soll sich dort zum zentralen Angreifer der kommenden Jahre entwickeln. Guiu verlässt Chelsea nach zwei Jahren. Der kräftige Mittelstürmer absolvierte insgesamt 29 Pflichtspiele für die Londoner und erzielte dabei acht Tore. Nun setzt er seine Karriere erstmals in Deutschland fort. Für Leipzig ist die Verpflichtung ein weiterer Schritt beim Umbau der Offensive. Guiu verbindet körperliche Präsenz mit Tempo und aggressiver Arbeit gegen den Ball.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Saka entscheidet Montagsspiel – Arsenal gewinnt 1:0 bei Aston Villa

Arsenal hat auch das zweite Premier-League-Spiel der neuen Saison gewonnen. Der englische Meister setzte sich am Montagabend, 31. August 2026, auswärts bei Aston Villa mit 1:0 durch. Matchwinner war erneut Bukayo Saka: Der englische Nationalspieler erzielte in der 59. Minute den einzigen Treffer der Partie und bescherte den Gunners drei weitere Punkte.

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt bestätigt Arsenal damit seine Ambitionen auf eine erneute Titelverteidigung. Zwei Spiele, zwei Siege – und noch kein Gegentor: Die Mannschaft von Mikel Arteta startet ausgesprochen effizient in die neue Premier-League-Saison.

Für Aston Villa verläuft der Start dagegen schwierig. Die Mannschaft von Unai Emery wartet nach zwei Ligapartien weiterhin auf den ersten Punkt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Nach schwerem Vuelta-Sturz: Tadej Pogačar erfolgreich operiert

Tadej Pogačar hat nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück gemacht. Der 27-jährige Slowene wurde am Montagabend, 31. August 2026, in Barcelona erfolgreich am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert. Der Eingriff verlief nach Angaben seines Teams ohne Komplikationen. Wann der Weltklasse-Radprofi wieder Rennen bestreiten kann, ist allerdings weiterhin offen. Die Operation fand im Hospital Universitari Dexeus in Barcelona statt. Pogačar wird dort zunächst noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung bleiben. Anschliessend soll er nach Hause zurückkehren und unter Aufsicht des medizinischen Teams von UAE Team Emirates-XRG mit seiner Rehabilitation beginnen. Der Eingriff war nach dem Sturz nicht sofort möglich gewesen. Pogačar hatte neben der Schlüsselbeinverletzung auch eine Gehirnerschütterung erlitten und musste zunächst die medizinische Freigabe für die Operation erhalten.

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Nach 139 Tagen: Carlos Alcaraz gewinnt sein Comeback bei den US Open

Carlos Alcaraz ist auch im Einzel erfolgreich auf die grosse Tennisbühne zurückgekehrt. Nach 139 Tagen ohne professionelles Einzelmatch bezwang der 23-jährige Spanier in der ersten Runde der US Open Roman Safiullin mit 6:4, 6:4 und 6:4. Damit machte der Titelverteidiger nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause den nächsten wichtigen Schritt und zog ohne Satzverlust in die zweite Runde ein. Alcaraz hatte seit April kein Einzelmatch mehr bestritten. Probleme am rechten Handgelenk zwangen den mehrfachen Grand-Slam-Sieger zu einer langen Pause und kosteten ihn unter anderem wichtige Monate der Saison. Vor seinem Auftritt im Arthur Ashe Stadium war deshalb offen, wie schnell der Spanier wieder in den Wettkampfmodus finden würde. Gegen den Weltranglisten-99. Safiullin lieferte Alcaraz darauf eine überzeugende Antwort.

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