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ETH Zürich entwickelt Diabetes-Implantat: Strom soll überschüssigen Blutzucker abbauen

Forscher der ETH Zürich haben ein elektronisches Implantat entwickelt, das den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senken soll. Anders als herkömmliche Medikamente nutzt das System elektrische Energie, um überschüssigen Zucker im Körper umzuwandeln. Erste Versuche im Labor und an Mäusen verliefen erfolgreich. Ob die neue Technik auch beim Menschen sicher und wirksam ist, muss allerdings erst untersucht werden. Hinter der Entwicklung steht ein Forschungsteam um ETH-Professor Martin Fussenegger. Das Implantat enthält einen winzigen elektrischen Katalysator, der Glukose – also Traubenzucker – in Glukonat umwandelt. Diese Substanz kann über den Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise soll ein Teil des überschüssigen Zuckers aus dem Stoffwechsel entfernt werden, anstatt im Körper gespeichert zu werden.

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Bitkom: Smarte Geräte für Haustiere werden immer beliebter

Wo ist der Hund, hat der Hamster genug getrunken und ist der Futternapf noch voll? Die Menschen entdecken derzeit smarte Tools fürs Tier. Aktuell nutzt fast ein Drittel der Besitzerinnen und Besitzer von Haustieren (32 Prozent) mindestens ein smartes Gerät für ihr Tier. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) ist dabei der Auffassung, dass smarte Geräte den Alltag mit Haustieren erleichtern. Fast 4 von 10 (39 Prozent) finden, dass es solche Geräte leichter machen, das Tier im Bedarfsfall auch mal allein zu lassen. Knapp ein Drittel (31 Prozent) ist zudem der Meinung, sie könnten damit Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Tiere besser im Blick behalten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland, darunter 436 Haustierbesitzerinnen und -besitzer.

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Komoot für Wear OS: Offline-Navigation bringt Karten und Touren direkt auf die Smartwatch

Komoot, die führende App für Navigation und Outdoor-Aktivitäten, bringt eine komplett neu gestaltete Version für Wear OS heraus. Zum ersten Mal können Android-Nutzer ihr Abenteuer mit komoot planen, es auf der Uhr öffnen und dann wandern, laufen oder Rad fahren, ohne das Handy anfassen zu müssen. Das Upgrade wird für die Samsung Galaxy Watch, die Google Pixel Watch, die OnePlus Watch und weitere Geräte mit Wear OS verfügbar sein.

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Neue Q36.5 Vampire Jacke: Nur 292 Gramm, Race-Fit und Wärmeschutz für kalte Radtouren

Q36.5 präsentiert Vampire Jacke Hooded, eine Winterjacke mit integrierter Balaclava, die für das Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team entwickelt und für den Einsatz bei kalten und wechselhaften Bedingungen konzipiert wurde. Sie ist für einen Temperaturbereich von 0 bis +10 °C ausgelegt. Die Konstruktion kombiniert eine wasserdichte Membran, ein differenziertes Wärmeisolationssystem und eine Race-Fit-Passform. Sie ist darauf ausgelegt, Volumen und Gewicht der Jacke gering zu halten (292 g in Grösse M) und die Aerodynamik auf dem Rad zu begünstigen.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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Sölden Skiweltcup 2026: FIS gibt grünes Licht für Auftakt auf dem Rettenbachgletscher

Der Internationale Skiverband (FIS) hat im Rahmen der offiziellen Schneekontrolle grünes Licht für die Rennstrecke auf dem Rettenbachgletscher gegeben. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 rückt das Audi FIS Skiweltcup Opening Sölden wieder in den Fokus des internationalen Skisports. Während die Weltelite rund um Top-Stars wie Mikaela Shiffrin, Marco Odermatt, Lucas Pinheiro Braathen oder die österreichische Vorjahressiegerin Julia Scheib bereits auf dem Gletscher die letzten Schwünge vor dem Saisonauftakt zieht, laufen auch bei den Fans die Vorbereitungen auf Hochtouren: Wer die ersten Rennen der WM-Saison live vor Ort erleben will, sichert sich sein Ticket online. Seit Anfang Oktober stehen die Pisten am Rettenbachgletscher für den Publikumsskilauf sowie für den Trainingsbetrieb der Skiteams zur Verfügung. Die hervorragenden Bedingungen auf der Rennstrecke sind das Ergebnis einer durchtakteten Vorbereitung: Das bewährte Snowfarming in Kombination mit den leistungsfähigen technischen Beschneiungsanlagen der Bergbahnen Sölden garantiert eine kompakte und renntaugliche Unterlage.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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Amazfit LiveShare: T-Rex Dual Solar teilt Standort und Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit

Dein Schutzengel für unterwegs heisst jetzt LiveShare Mit der neuen LiveShare-Funktion von Amazfit können ausgewählte Personen deinen Standort sowie wichtige Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit verfolgen – selbst wenn du dich weit abseits der ausgetretenen Pfade bewegst.

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Radfahren mit Herzfrequenz: Pulsbereiche, Sprechtest und Tagesform richtig einordnen

Die Herzfrequenz hilft, lockere Ausfahrten von intensiven Belastungen zu unterscheiden und das Tempo bewusster einzuteilen. Sie zeigt, wie der Körper auf die Arbeit am Pedal reagiert. Aussagekräftig wird der Puls jedoch erst zusammen mit Atmung, Belastungsgefühl und den Bedingungen der Fahrt. Ein hoher Wert bedeutet nicht automatisch gutes Training, ein niedriger Wert nicht automatisch Erholung. Hitze, Tagesform, Medikamente und Messfehler können die Anzeige verändern. Für Freizeitfahrer ist deshalb eine nachvollziehbare Orientierung hilfreicher als das ständige Nachregeln auf eine einzelne Zahl.

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Li-Fi TinySpot: Mini-Transceiver von Fraunhofer IPMS für Sensoren und Wearables im Einsatz

Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.

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Amazfit HYROX Virtual Pace: Sportuhren planen Rennen jetzt mit realen Daten der Strecken

Amazfit, der offizielle Partner von HYROX, ermöglicht es Athleten, bei ihrem nächsten HYROX Event eine individuelle Rennstrategie zu entwickeln, die auf der tatsächlichen Länge der Rox Zone und der Laufstrecke basiert. Die global tätige Marke für Sportuhren und Zubehör nutzt Big-Data-Analysen, um dies zu ermöglichen.

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Personenalarm für ältere Menschen: Systeme, Reichweite und Alltag

Ein Personenalarm kann älteren Menschen ermöglichen, bei einem Sturz, plötzlichen Beschwerden oder einer anderen Notsituation rasch Hilfe anzufordern. Der bekannte rote Knopf ist allerdings nur ein Teil des Systems. Entscheidend sind die Verbindung zur richtigen Anlaufstelle, eine ausreichende Reichweite und ein klarer Ablauf für den Fall, dass die betroffene Person nach dem Alarm nicht mehr sprechen kann. Die Auswahl reicht von einfachen Hausnotrufen über mobile GPS-Geräte bis zu Notrufuhren mit automatischer Sturzerkennung. Keine Lösung deckt jede Alltagssituation gleich gut ab. Ein verlässlicher Personenalarm muss zum Bewegungsradius, zur Wohnsituation, zur technischen Erfahrung und zum vorhandenen Unterstützungsnetz passen.

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Bluetooth verstehen: Reichweite, Kopplung und typische Verbindungsprobleme

Bluetooth verbindet Kopfhörer, Lautsprecher, Tastaturen, Fahrzeuge, Smartwatches und zahlreiche weitere Geräte ohne Kabel. Die Funktechnik arbeitet im weltweit nutzbaren 2,4-Gigahertz-Band und ist auf kurze, energieeffiziente Verbindungen ausgelegt. Trotzdem gibt es weder eine einheitliche Reichweite noch eine Garantie, dass jedes Bluetooth-Gerät sämtliche Funktionen eines anderen unterstützt. Entscheidend sind Funkleistung, Antennen, Hindernisse, Software und die von beiden Geräten beherrschten Bluetooth-Profile. Viele Störungen lassen sich ohne Spezialwissen beheben, wenn die Fehlersuche systematisch erfolgt. Ein leerer Akku, eine bestehende Verbindung zu einem anderen Gerät oder ein fehlender Kopplungsmodus verursachen häufiger Probleme als ein Defekt. Auch veraltete Software, überfüllte Gerätelisten und Funkstörungen im 2,4-Gigahertz-Band können eine Verbindung verhindern oder die Tonübertragung beeinträchtigen.

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