20. Oktober 2026

Überweisung an die Facharztpraxis: Was vor dem Termin zu klären ist

Eine Überweisung allein garantiert weder einen Termin noch die Kostenübernahme. Vor dem Besuch in einer Facharztpraxis sollten deshalb Zuständigkeit, Versicherungsmodell, Fragestellung und vorhandene Befunde geklärt sein. Gut übermittelte Unterlagen vermeiden Rückfragen und unnötige Doppeluntersuchungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zur Vorbereitung, eine aktuelle Medikamentenliste und die Vereinbarung, wer Befunde erklärt und die weitere Behandlung koordiniert.

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Hausapotheke sicher prüfen: Abgelaufene Medikamente richtig entsorgen

Abgelaufene Tabletten, angebrochene Säfte und nicht mehr benötigte Rezeptmedikamente gehören nicht vorschnell in den Kehrichtsack. In der Schweiz sollen Arzneimittel aus Haushalten an eine Apotheke, Drogerie oder geeignete kommunale Sammelstelle zurückgegeben werden. Eine regelmässige Kontrolle verhindert zudem, dass ungeeignete Präparate im Notfall versehentlich verwendet werden. Das aufgedruckte Verfalldatum ist dabei nur ein Teil der Prüfung. Bei Tropfen, Säften, Salben und anderen Mehrdosenbehältern kann nach dem Öffnen eine deutlich kürzere Aufbrauchfrist gelten. Auch beschädigte Verpackungen, unklare Beschriftungen, falsche Lagerung und sichtbare Veränderungen sind Gründe, ein Mittel nicht mehr eigenständig anzuwenden.

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Doppelmayr realisiert in Panama City neue Seilbahn für San Miguelito mit sechs Stationen

Mit der Auftragsvergabe am 15. Oktober 2026 startet die Realisierung der neuen urbanen Seilbahn San Miguelito in Panama City. Doppelmayr errichtet eine 6,6 Kilometer lange Anlage mit sechs Stationen, die dicht besiedelte Gebiete von San Miguelito mit der Metrolinie 2 und dem MetroBus-Netz verbindet. Eine neue urbane Seilbahn verbessert künftig die Anbindung von San Miguelito an wichtige Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrsnetzes von Panama City.

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Wiederkehrende Kopfschmerzen: Was vor dem Arzttermin notiert werden sollte

Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen sind für den Arzttermin vor allem Verlauf, Häufigkeit, Schmerzmerkmale, Begleitsymptome und die bisherige Medikamenteneinnahme wichtig. Ein knapp geführtes Kopfschmerztagebuch liefert meist verlässlichere Informationen als der Versuch, mehrere Wochen aus dem Gedächtnis zusammenzufassen. Die Notizen dienen nicht dazu, selbst eine Diagnose zu stellen oder einen einzelnen Auslöser verantwortlich zu machen. Sie sollen typische Muster, Veränderungen und mögliche Warnzeichen sichtbar machen. Damit kann die behandelnde Fachperson gezielter nachfragen, unterschiedliche Kopfschmerzformen einordnen und über notwendige Untersuchungen oder Behandlungen entscheiden.

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Medikamentenplan: Präparate zu verschiedenen Zeiten sicher organisieren

Ein guter Medikamentenplan ist mehr als eine Liste von Präparaten. Er zeigt eindeutig, welches Mittel in welcher Stärke, Menge und Darreichungsform zu welchem Zeitpunkt vorgesehen ist. Werden Tabletten, Tropfen, Inhalationen, Pflaster oder Injektionen über den Tag verteilt angewendet, muss der Plan sowohl medizinisch korrekt als auch im Alltag verständlich sein. Unklare Angaben wie „morgens“ oder „bei Bedarf“ reichen nicht in jeder Situation aus. Entscheidend sind die ärztlich oder pharmazeutisch bestätigten Vorgaben: Manche Medikamente benötigen feste Abstände, andere müssen zu einer Mahlzeit, auf nüchternen Magen oder an bestimmten Wochentagen angewendet werden. Eigenständige Änderungen der Einnahmezeit oder Dosierung sind deshalb keine geeignete Lösung für organisatorische Schwierigkeiten.

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Blutdruck zu Hause messen: Sitzposition und Ruhezeit für Vergleichswerte

Vergleichbare Blutdruckwerte entstehen nicht allein durch ein gutes Messgerät. Vor jeder Messung sind mindestens fünf Minuten ruhiges Sitzen sinnvoll. Der Rücken bleibt angelehnt, beide Füsse stehen flach auf dem Boden, die Beine sind nicht überkreuzt und der entspannt abgestützte Messarm bringt die Manschette auf Herzhöhe. Auch der Zeitpunkt beeinflusst das Ergebnis. Sport, Treppensteigen, Kaffee, Nikotin, eine volle Blase oder ein aufreibendes Gespräch können den Blutdruck vorübergehend verändern. Aussagekräftiger als einzelne Spitzenwerte ist deshalb eine Messreihe, die morgens und abends unter möglichst gleichbleibenden Bedingungen durchgeführt und vollständig dokumentiert wird.

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