Technik

Neuer vollelektrischer Nissan JUKE enthüllt: Start in Europa für Frühjahr 2027 geplant

Nissan hat den neuen vollelektrischen Nissan JUKE im Rahmen des „Nissan Vision Events“ am japanischen Hauptsitz des Unternehmens enthüllt. Der neue Elektro-Crossover markiert einen bedeutenden Schritt für die Elektrifizierungsstrategie von Nissan in Europa. Nissan baut auf seiner 15-jährigen Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität auf, um den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und sich gleichzeitig in einem weiterhin wachsenden, komplexen und wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu behaupten. Agil, kompakt und unverkennbar Nissan: Der erste vollelektrische Nissan JUKE bringt Charakter und Emotionen in das EV-Zeitalter und interpretiert einen der markantesten Kompakt-Crossover Europas neu. Das Modell ist Teil der umfassenden Strategie von Nissan, künftig allen Kundinnen und Kunden ein Modell mit elektrifiziertem Antrieb anzubieten.

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KI-Ohrhörer erkennen Sehenswürdigkeiten und beantworten Fragen in Echtzeit unterwegs

Ausgestattet mit „VueBuds“ können Nutzer eine Künstliche Intelligenz (KI) während eines Spaziergangs fragen, welches Schloss gerade vor ihnen auftaucht, als sie aus dem Wald herausgetreten sind. Spätestens nach einer Sekunde folgt die Antwort. Das Schloss hat nicht nur der Nutzer gesehen, sondern auch die KI. Das gelingt mit winzigen Kameras, die in kleine Ohrhörer integriert sind. Eine Software wertet die Bilder der Kameras aus und kombiniert sie mit der Frage des Nutzers, so das Konzept der University of Washington.

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Smeg präsentiert neue Designlinie MUSA auf der Eurocucina 2026 in Mailand

Der italienische Hausgeräte-Hersteller präsentiert in Mailand eine komplett neue Einbaugeräte-Familie. Weiterhin zeigt Smeg neue Farben für seine Kleingeräte im 50’s Style und stellt eine Design-Kooperation für Dunsthauben und Kochfelder vor. München, April 2026 – 2026 steht ganz im Zeichen der Eurocucina. Eine Entwicklung, die die Veranstalter diesmal besonders betonen: Die Küche wird immer stärker als hybrider Raum verstanden – als Ort, der sich fliessend mit dem Wohnbereich verbindet. Entsprechend gewinnen Formen und Farben an Bedeutung, die den individuellen Einrichtungsstil auch in der Küche harmonisch zur Geltung bringen. MUSA, die neue Designlinie für Einbaugeräte von Smeg, bedient in ihrer abgerundeten Linienführung genau diese Anforderung. Die in Mailand auf dem Messestand D03-D07 in Pavillon 4 gezeigten Kochfelder, Multifunktions-Backöfen und Einbau-Mikrowellen schaffen ein durchgängiges Ambiente aus zeitloser Küche und modernem Wohnen.

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CUPRA bringt den legendären Fünfzylinder zurück: Formentor VZ5 mit 390 PS

CUPRA setzt erneut ein starkes Zeichen im High-Performance-Segment und bringt den legendären Formentor VZ5 zurück. Der limitierte Hochleistungs-Crossover-SUV vereint 390 PS, ikonischen Fünfzylinder-Sound und ein nochmals geschärftes Design – weltweit auf 4’000 Einheiten begrenzt. Im Zentrum steht der 2,5-Liter-TSI-Fünfzylindermotor mit 390 PS (287 kW) und 480 Nm Drehmoment. In Kombination mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb 4Drive beschleunigt der VZ5 in nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Erstmals ist die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr abgeregelt – das volle Potenzial entfaltet sich bei bis zu 280 km/h.

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Zwischen New York und Tokio – diese NOMOS-Uhr verbindet die Welt

Der neue Worldtimer ist eines der begehrtesten Modelle der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte. Nach mehreren Versionen in starken Farben gibt es das Modell jetzt endlich auch in Weiss. Club Sport neomatik Weltzeit ist für das Leben in wechselnden Zeitzonen konzipiert. Seit ihrer Einführung 2025 erfreut sich die Uhr grosser Nachfrage und wurde Ende Februar mit dem iF Design Award 2026 für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet.

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Roboterhund mit KI versteht Sprachbefehle und führt Sehbehinderte sicher ans Ziel

Forscher der Binghamton University haben einen Roboterhund entwickelt, der gesprochene Befehle versteht und mit seinem Besitzer kommuniziert, während beide gemeinsam ein Ziel ansteuern. „Wir kommen jetzt an eine Treppe, die abwärts führt“, sagt der Robohund zum Beispiel. Und wenn sein Besitzer sagt, er habe einen Termin beim Hausarzt, ermittelt der Roboter den Weg, auf dem die wenigsten Hürden zu überwinden sind.

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Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern zeigt Trends bei Umbau, Solar und Wärmepumpen

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Agglomerationsverkehr Zürich: Fünf Regionen vereinbaren verbindliche Zusammenarbeit

Gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet – fünf Zürcher Regionen setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit. Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.

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Kanton Nidwalden verdreifacht Fördergelder: 6,3 Mio. Franken für Gebäudesanierungen 2026

Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet. An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.

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Alpine Tiny Houses: Weniger Raum, mehr Wirkung – kompakt, klug, komfortabel

In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung. Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.

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Höhenluft trifft Bauphysik: Besondere Anforderungen an Dämmung und Lüftung

Bauen in grosser Höhe verlangt mehr als gutes Design – Wohnungshüllen müssen Klima, Temperaturwechsel und Luftqualität meistern. Eine durchdachte Dämmung und angepasste Lüftung sind Grundvoraussetzungen für Komfort, Werterhalt und Gesundheit. Bergregionen konfrontieren Bauprojekte mit extremen Bedingungen: tiefe Wintertemperaturen, starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, viel Wind und häufige Feuchtigkeit. Damit Gebäude langfristig funktionieren und innen ein angenehmes Raumklima bieten, müssen Dämmung und Lüftung nach den spezifischen Anforderungen ausgelegt werden.

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Baustelle Schweiz: Fachkräftemangel, Innovation und Verantwortung im Wandel

Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen. Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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Licht und Schatten: Fassadengestaltung mit Lamellen, Vorhängen und Einschnitten

Die Fassadengestaltung mit Lamellen, textilen Vorhängen und gezielten Einschnitten schafft wechselnde Lichtstimmungen und gestalterische Tiefe. Eine Fassade ist weit mehr als eine Aussenhülle: Sie antwortet auf Sonne, Wind, Blickbezüge und Tageslauf. Lamellen‑ und Vorhangsysteme sowie bewusst gesetzte Einschnitte bieten dabei ein wirkungsvolles Instrumentarium, um Architektur lebendig, funktional und atmosphärisch zu gestalten.

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Photovoltaik-Fassade in Linz: Architektur trifft auf nachhaltige Energieversorgung

Ein Wohngebäude in Linz zeigt eindrucksvoll, wie sich modernes Design und Solarenergie verbinden lassen – dank über 1'000 integrierter PV-Module in der Fassade. Ein starkes Beispiel dafür, wie Architektur und Solarenergie Hand in Hand gehen können: Gemeinsam mit dem Partner Eder-Blechbau aus Völkermarkt wurde an einem grossflächigen Wohngebäude in Linz ein aussergewöhnliches Photovoltaik-Projekt umgesetzt. Die Fassade des Gebäudes dient nicht nur als architektonisches Gestaltungselement, sondern wurde durch den Einsatz modernster PV-Technologie zu einer leistungsstarken Energiequelle. Das Ergebnis ist ein Vorzeigeprojekt, das Nachhaltigkeit, Effizienz und Design verbindet.

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Passivhausstandard im Gebirge: Anforderungen, Möglichkeiten und Beispiele

Gebäude in alpinen Lagen mit Passivhausstandard zu errichten, erfordert besondere technische, klimatische und gestalterische Lösungen. Dämme, Wärmerückgewinnung, Materialwahl und Hüttenkonstruktionen zeigen Wege auf, wie Nachhaltigkeit und Komfort auch im Hochgebirge möglich sind.

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Gefahrenzonen im Alpenraum: Hangrutsch, Lawinen und Hochwasser bei Bauprojekten

Hangrutsch, Lawinen, Hochwasser – Gebiete in den Alpen bergen natürliche Risiken, die Bauprojekte von Anfang an berücksichtigen müssen. Sorgfältige Planung, passende Schutzmassnahmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sind entscheidend für Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Nachhaltig bauen mit System: Rhomberg zeigt praxiserprobte Lösungen im DACH-Raum

Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Trotz des rauen Gegenwinds im wirtschaftlichen Umfeld bewies die Rhomberg Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr Stärke, Widerstandskraft und unternehmerischen Weitblick. Die Gesamtleistung lag zum Bilanzstichtag 31. März 2025 bei 1,4 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 7,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe blieb mit insgesamt knapp 4 000 Beschäftigten stabil.

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