Lifestyle

Vertrauen statt Trends: Luxuskäufer setzen auf Qualität, Herkunft und zertifizierte Secondhand

Der globale Luxusmarkt erholt sich nach den schwachen Vorjahren nur langsam. Laut dem „Luxury Client Index 2026“ der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY kaufen Luxuskunden heute bewusster, selektiver und stärker werteorientiert ein. Für die Studie wurden rund 1'630 Luxuskunden in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Japan, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China befragt.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wechseljahre: Wenn der Körper Grenzen zeigt und Selbstfürsorge wichtiger wird

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich merkte: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht plötzlich. Es war eher ein schleichendes Gefühl. Der Schlaf wurde unruhiger. Die Energie liess nach. Mein Körper reagierte empfindlicher als sonst – auf Stress, auf Reize, auf Situationen, die ich früher locker weggesteckt hätte. Ich habe lange gedacht: Ich muss mich einfach mehr zusammenreissen. Mehr Disziplin. Mehr Durchhalten. Das kenne ich von mir. Ich bin jemand, der funktioniert. Der liefert. Der für andere da ist. Bis ich verstanden habe: Das sind die Wechseljahre. Und mein Körper streikt nicht, er spricht mit mir.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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Die vier Grand Slams: Australian Open, Roland Garros, Wimbledon und US Open

Vier Turniere, vier Beläge, vier Charaktere – und trotzdem ein gemeinsames Regelwerk, das sich in den letzten Jahren spürbar angenähert hat. Wer die Unterschiede zwischen Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open wirklich kennt, versteht auch, warum ein Grand Slam im Kalenderjahr zu den seltensten Erfolgen im gesamten Sport gehört. Der Begriff „Grand Slam" stammt ursprünglich aus dem Kartenspiel Whist beziehungsweise Bridge, wo er den Gewinn aller Stiche bezeichnet. Der amerikanische Journalist John Kieran übertrug ihn 1933 auf den Tennissport, als der Australier Jack Crawford drei der vier grossen Titel in Folge gewann. Bis heute gelang der echte Kalenderjahr-Grand-Slam im Einzel erst fünf Personen: Don Budge (1938), Maureen Connolly (1953), Rod Laver (1962 und als bisher einziger zweimal 1969), Margaret Court (1970) und Steffi Graf (1988), die im selben Jahr mit dem Olympiasieg zusätzlich den einmaligen „Golden Slam" schaffte.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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Roger Federer: 20 Grand Slams, 310 Wochen auf Rang 1 – die Geschichte einer Legende

Mit zwölf Jahren entschied sich ein Junge aus Basel zwischen Fussball und Tennis. Er wählte Tennis. Was dann folgte, hat nicht nur seinen Sport, sondern den Begriff sportlicher Eleganz für immer verändert. Roger Federer wurde am 8. August 1981 in Basel geboren. Sein Vater ist Schweizer, seine Mutter Südafrikanerin – eine Herkunft, die ihn bis heute prägt. Mit drei Jahren hielt er zum ersten Mal einen Tennisschläger in der Hand, mit acht Jahren wechselte er in die Tennisschule TC Old Boys. Die Kindheit verlief unspektakulär. Kein Wunderkind wie Steffi Graf oder Andre Agassi, sondern ein Junge, der neben Tennis auch leidenschaftlich Fussball spielte. Mit zwölf Jahren traf er schliesslich die Entscheidung zugunsten des Tennis.

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BYD setzt mit acht Premieren beim Goodwood Festival ein starkes Zeichen für Europa

Die BYD Gruppe nutzt das Goodwood Festival of Speed 2026 für einen ihrer bislang grössten Auftritte in Europa. Insgesamt acht Fahrzeugpremieren – von Weltpremieren bis hin zu Markt- und Europapremieren – unterstreichen die Wachstumsstrategie des weltweit führenden Herstellers von New Energy Vehicles (NEV). Im Mittelpunkt steht die Premiummarke DENZA. Das Festival bildet die Bühne für zwei Weltpremieren, eine Europapremiere sowie den offiziellen Marktstart der Marke im Vereinigten Königreich. Darüber hinaus präsentiert BYD neue Modelle für den britischen Markt und zeigt mit der Luxusmarke YANGWANG weitere technologische Highlights.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Neuer Audi A6: H&R bietet Tieferlegungsfedern für mehr Fahrdynamik und Präzision

Mit neuen Tieferlegungsfedern verleiht H&R dem aktuellen Audi A6 eine noch sportlichere Optik und ein dynamischeres Fahrverhalten. Die auf die Serienkomponenten abgestimmten Fahrwerkskomponenten verbessern die Strassenlage, ohne den gewohnten Langstreckenkomfort der Business-Limousine einzuschränken. Bereits ab Werk präsentiert sich der neue Audi A6 als elegante und moderne Business-Limousine. Mit den ab sofort erhältlichen Tieferlegungsfedern von H&R erhält das Fahrzeug nun zusätzlich eine sichtbar sportlichere Silhouette und ein spürbares Plus an Fahrdynamik.

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Veractiv baut gemeinsam mit dreifive seine Präsenz auf Instagram und TikTok aus

Veractiv, eine der führenden Vitamin- und Mineralstoffmarken in Schweizer Apotheken und Drogerien, baut ihre Präsenz weiter aus und startet mit eigenen Kanälen auf Instagram und TikTok. Mit dem neuen Social-Media-Auftritt will die Marke ihre Bekanntheit steigern und insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. Im Mittelpunkt der neuen Kanäle stehen die vielseitigen Nahrungsergänzungsmittel von Veractiv und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag. Authentische und aktivierende Inhalte zeigen, wie die Produkte Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten – etwa für mehr Energie im Berufsalltag, bei sportlichen Aktivitäten oder in unterhaltsamen Passanteninterviews mit persönlichen Energietipps.

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Gault&Millau kürt Arielle und Beni Andrey vom Bielersee zu den Rookies des Jahres 2027

Gault&Millau zeichnet Arielle und Beni Andrey aus Schafis am Bielersee als „Rookies des Jahres 2027“ aus. Mit aussergewöhnlichen Weinen, handwerklichem Können und kreativen Genussangeboten bereichert das Winzerpaar die Bielerseeregion. Jedes Jahr ehrt Gault&Millau den oder die „Rookies des Jahres“. Ausgezeichnet werden Nachwuchswinzer, die bereits zu Beginn ihres Schaffens mit aussergewöhnlich guten Weinen überzeugen.

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Aktivurlaub in Südtirol: Hotel Quelle verbindet Natur, Wellness und Bewegung im Gsiesertal

Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept. Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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