Gesund

Reifenabrieb: Hauptquelle für Mikroplastik in der Schweiz – Gefahr für die Gesundheit

Der Abrieb von Autoreifen ist hauptverantwortlich für die Verschmutzung durch Mikroplastik in der Schweiz. Die zahlreichen, teilweise giftigen Zusatzstoffe im Reifenabrieb sind Teil des Feinstaubcocktails, den die Schweizerinnen und Schweizer täglich einatmen und aufnehmen. Ihre Verbreitung in Abflüssen und in der Luft birgt beträchtliche Risiken für die Gesundheit und die Umwelt. Diese Verschmutzung ist ein weiterer Grund, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und sich an einem umweltfreundlichen Mobilitätsmodell zu orientieren.

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Gesund durch Herbst & Winter: Tipps gegen Erkältungen, für ein starkes Immunsystem

Gerade haben noch die letzten Sommersonnenstrahlen die Haut gekitzelt, schon weht uns ein frischer Wind um die Nase. Doch so schön die Melancholie des Herbstes auch sein kann. Wenn die Abwehrkräfte jetzt schlapp machen, sind lästigen Erkältungen Tür und Tor geöffnet. Was tun also, wenn der Winterblues auf die Stimmung drückt und das Immunsystem runterfährt? Experten raten, Körper, Geist und Seele zu stärken. Mit Sport, Pflege, Achtsamkeitsübungen und kleinen Helferlein. Tipps, die der Grippe adé sagen.

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Gangstudie erkennt Depression mit 90% Sicherheit

Eine Gangstudie erkennt mit 90 Prozent Sicherheit eine Depression. Das zeigt die Auswertung einer Forschungsarbeit der ETH Zürich und der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Mitte September begann die Privatklinik Hohenegg mit der zweiten Studienphase. Die Privatklinik Hohenegg führte bis im Juni 2023 eine Studie durch, die das Gangbild bei Erwachsenen erforscht, die an depressiven Symptomen leiden. Die Forscherinnen und Forscher wollten herausfinden, ob sich das Gangbild bei Erwachsenen mit depressiven Symptomen von demjenigen bei gesunden Personen unterscheidet.

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Care-Arbeit: Swiss Carers fordert faire Unterstützung für betreuende Angehörige

Zum „European Carers Day“ am 6. Oktober 2024 stellt Swiss Carers eine wichtige Frage: Was ist der Schweiz das Engagement betreuender Angehöriger wert? Ihr geschätzter Beitrag liegt bei 3.7 Milliarden Franken jährlich – eine Leistung, die oft nicht freiwillig, sondern mangels Alternativen erbracht wird. Trotz dieser immensen Belastung bleibt die Anerkennung im Gemeinde-, Sozial- und Gesundheitswesen unzureichend. Wie lange will unsere Gesellschaft den betreuenden Angehörigen die hohen Opportunitätskosten ihrer Care-Arbeit noch aufbürden?

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Pilotprojekt Hausärztlicher Notfalldienst im Emmental startet ab 1. Oktober 2024

Der ärztliche Bezirksverein Emmental hat sich dazu entschieden, ab dem 1.Oktober 2024 ein Pilotprojekt „Hausärztlicher Notfalldienst“ zu starten, zusammen mit dem Spital Emmental, der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion und der Aerztegesellschaft des Kantons Bern. Dies ist das zweite Projekt im Kanton. Das erste Projekt im Berner Oberland ist bereits in den Regelbetrieb übergegangen. Der Kanton unterstützt beide Projekte finanziell und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um den hausärztlichen Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen sicherzustellen.

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Neues Tabakproduktegesetz: Wichtiger Schritt für Jugendschutz & Gesundheit

Ab dem 1. Oktober 2024 gilt das neue Tabakproduktegesetz. Es verbietet schweizweit den Verkauf von Tabak- und Nikotinprodukten an Minderjährige. Ab dem 1. Oktober ist deshalb der Tabak-Kurs sowie der Kombi-Kurs (Alkohol, Tabak und Nikotin) auf der age-check-Website aktiv. Das Blaue Kreuz hat zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT Schweiz) die neuen Kurse zum Tabak- und Nikotin-Verkauf erarbeitet. Bereits seit dem 1. Juni sind die Alkoholkurse auf age-check (vormals: jalk) aufgeschaltet. Die beiden Fachorganisationen stellen sicher, dass die Kurse auf dem neuesten Stand der Jugendschutzbestimmungen sind.

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Rahmenvereinbarung stärkt Ausbildung von Kinderärzten in Nidwalden

Der Kanton hat mit den Kinderarztpraxen in Nidwalden und dem Luzerner Kantonsspital eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Angehenden Ärztinnen und Ärzten wird so ermöglicht, eine Praxisassistenz in einer Kinderarztpraxis zu absolvieren. Dadurch soll wieder vermehrt Nachwuchs für den Kinderarztberuf gewonnen werden. Nicht nur bei Hausarztpraxen, sondern auch bei Kinderarztpraxen wächst die Herausforderung, zum richtigen Zeitpunkt eine Nachfolgelösung zu finden. Der generelle Fachkräftemangel und die finanziell schlechter gestellte Kindermedizin sind Gründe für die rückläufige Attraktivität gegenüber anderen Spezialisierungen.

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Bestsmile-Patienten wechseln zu Zahnarztzentrum.ch

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) hat entschieden, die Patientinnen und Patienten von bestsmile künftig bei zahnarztzentrum.ch zu betreuen. Diese Massnahme ermöglicht es, den hohen Standard bei der zahnmedizinischen Versorgung aufrechtzuerhalten und weiter zu verbessern. Damit unterstreicht die Migros-Gruppe ihr Engagement für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung in der Schweiz.

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Luzern zieht positive Bilanz: Erfolgreiches Darmkrebsvorsorgeprogramm

Der Kanton Luzern zieht zwei Jahre nach der Lancierung des Darmkrebsvorsorgeprogramms eine positive Bilanz. Rund 67’000 Personen haben bereits eine persönliche Einladung erhalten, sich am Programm zu beteiligen und sich um ihre Darmkrebsvorsorge zu kümmern. Über 13’000 Personen respektive rund 20 Prozent führten in der Folge einen Blut-im-Stuhl-Test oder eine Darmspiegelung durch. Bei über 4’600 Personen konnte mit einer entsprechenden Behandlung das Risiko reduziert werden, künftig an Darmkrebs zu erkranken.

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Energieeffizientes und nährstoffschonendes Kochen

Kuhn Rikon präsentiert zwei neue Modelle seiner innovativen Kochgeschirr-Serien für nachhaltiges und nährstoffschonendes Kochen: die HOTPAN® Ocean Green Limited Edition und den DUROTHERM® PRO BLACK. Diese Softgarmethoden sparen nicht nur Energie und Zeit, sondern bewahren auch wertvolle Vitamine und den natürlichen Geschmack der Speisen. Mit den neuen Modellen wird das Kochen von Lieblingsgerichten nicht nur einfacher, sondern auch effizienter: Bis zu 60 % weniger Energieverbrauch und gleichzeitig bis zu 60 % mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Die Softgarmethode von Kuhn Rikon erhitzt die Lebensmittel zunächst kurz und gart sie dann schonend mit der gespeicherten Wärme im Thermokochtopf weiter. So bleiben die Speisen lange warm und behalten ihre Nährstoffe sowie ihren vollen Geschmack.

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Verletzungsrisiko beim Sport: So schützen Sie sich richtig

Jährlich verletzen sich beim Fussballspielen und bei anderen Spielsportarten 110 000 Sportlerinnen und Sportler. Fast die Hälfte von ihnen hatte bereits vor dem Unfall eine Verletzung an der betroffenen Stelle. Die BFU empfiehlt deshalb, bei jedem Verdacht auf eine Verletzung das Spielfeld zu verlassen. Damit man auch ohne medizinische Fachkenntnisse abschätzen kann, ob alles in Ordnung ist, hat die BFU leicht verständliche Checklisten entwickelt. Liegt eine Verletzung vor, ist es wichtig, sie vollständig auszukurieren und den Wiedereinstieg behutsam zu planen.

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Curaprox präsentiert die CS 5460 ultra soft Zahnbürste in der Winter Edition

Während alle auf die ersten Schneeflocken warten, hat das Borstenfeld der neuen CS 5460 ultra soft Winter Edition den Schnee bereits eingefangen. Zwei Schneeflocken zieren das kompakte Filamentenfeld – so kommt winterliche Stimmung ins Badezimmer. Die Blisterkarte thematisiert verschiedene Winterspiele: Schlitten und Ski fahren, Schneeballschlacht, Schlittschuhlaufen und vieles mehr. Farbenfroh und poppig: So kommen die Curaprox-Zahnbürsten daher. Sanft zu Zähnen und Zahnfleisch sind sie, doch unerbittlich gegen Plaque. Die dicht angeordneten und hocheffizienten Curen®- Filamente entfernen äusserst gründlich nahezu allen Zahnbelag, schonen aber Zahnfleisch und -schmelz. Der relativ kleine Bürstenkopf erreicht alle Stellen im Mund und ermöglicht ein präzises, wirkungsvolles Zähneputzen.

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Pharmaindustrie Schweiz: 246 Millionen für Ärzte, Spitäler und Forschung im Jahr 2023

Jedes Jahr finanzieren die Pharmaunternehmen der Schweiz im grossen Stil Ärztekongresse, bezahlen Weiterbildungen an Spitälern und sponsern Patientengruppen und Fachgesellschaften. Und jedes Jahr lassen sich dies die Pharmaunternehmen ein bisschen mehr kosten. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Zahlungen auf den neuen Höchststand von 246 Millionen Franken, wie eine gemeinsame Recherche von Beobachter, Handelszeitung, Blick und SonntagsBlick zeigt, die auf der Plattform „Pharmagelder“ publik gemacht werden. Im Jahr zuvor waren es noch 221 Millionen Franken.

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Klare Regeln für Angehörigenpflege: ASPS führt verbindlichen Code of Conduct ein

Der Bundesrat ist sich einig: “Pflegende Angehörige leisten einen essenziellen Beitrag zur Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Personen und helfen mit, den Fachkräftemangel in der Pflege zu reduzieren“. Ohne klare Regeln geht es jedoch nicht. Das ist das Verdikt zum Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 2019, welches Familienmitgliedern ohne entsprechende Ausbildung ermöglicht, sich für die Grundpflege ihrer Liebsten bei einer Spitex-Organisation anstellen zu lassen.

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ASPS Code of Conduct: Richtlinien für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen. Ihre Unterstützung ermöglicht es vielen Seniorinnen und Senioren, in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Der Code of Conduct der ASPS (Version 26. August 2024) gibt klare Leitlinien für diese wichtige Aufgabe vor und stellt sicher, dass die Qualität der Pflege auch durch Angehörige gewährleistet bleibt.

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25 Jahre "Healthy Starts for Families": Weltweite Erfolge in der Familiengesundheit

Juice Plus+ feiert 25 Jahre seines Erfolgsprogramms „Healthy Starts for Families“, das Familien weltweit zu einem gesünderen Leben verhilft. Ein Vierteljahrhundert Gesundheit – 25 Jahre, die das Leben von über 1,5 Millionen Familien weltweit verändert haben. Juice Plus+ blickt stolz auf die Errungenschaften des Programms „Healthy Starts for Families“ zurück und setzt auf noch mehr Engagement für die Zukunft.

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Der Weisse Stock: Schutz für sehbehinderte Fussgänger

Blindes Vertrauen ist hier fehl am Platz! Seheingeschränkte Fussgänger brauchen klare Regeln für ihre Sicherheit im Strassenverkehr. Der Weisse Stock fungiert beim Überqueren einer Strasse als tragbarer Fussgängerstreifen, der ihnen jederzeit Vortritt gewährt. Auch rechtlich gilt klar: sehbehinderte und blinde Menschen sind jederzeit vortrittsberechtigt. Die Schweizerische Verkehrsregelnverordnung (VRV) Art. 6 Abs. 4 besagt: „Unbegleiteten Blinden ist der Vortritt stets zu gewähren, wenn sie durch Hochhalten des weissen Stockes anzeigen, dass sie die Fahrbahn überqueren wollen.“

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