Bauwerke

Kulturdenkmäler erhalten: Strategien für nachhaltige Denkmalpflege

Kulturdenkmäler sind einzigartige Zeugen vergangener Epochen und verdienen fachkundige Erhaltung. Mit gezieltem Einsatz moderner Techniken und traditioneller Materialien bleibt ihr Charme erhalten. In diesem Artikel werden zentrale Methoden der Denkmalpflege vorgestellt: von Substanzanalyse über passende Sanierungswerkstoffe bis zur Einbindung digitaler Dokumentation. Ziel ist, historische Bauwerke bewahrt und gleichzeitig zukunftsfähig zu machen.

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Historische Dorfkerne nachhaltig revitalisieren: Erfolgsmodelle aus der Schweiz

Geschichte bleibt lebendig, wenn alte Mauern neues Leben erfahren. Tradition und moderne Bedürfnisse lassen sich in Dorfzentren harmonisch verbinden. Die Wiederbelebung historischer Dorfkerne verlangt eine sorgfältige Balance zwischen Bewahrung und Innovation. Modelle aus der Schweiz zeigen, wie alte Strukturen sinnvoll für heutige Anforderungen genutzt werden können.

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Fachgerechte Sanierung historischer Fenster: Erhaltung statt Ersatz

Fenstersanierung spielt eine zentrale Rolle bei der Denkmalpflege – sie bewahrt historische Substanz und steigert Energieeffizienz. Eine richtige Planung bietet langfristigen Schutz für Kulturerbe und Wohnkomfort. Historische Fenster sind weit mehr als funktionale Bauteile – sie prägen das Erscheinungsbild ganzer Fassaden und erzählen architektonische Geschichte. Wer alte Fenster saniert statt ersetzt, bewahrt nicht nur Originalsubstanz, sondern trägt auch zur Werterhaltung und Energieoptimierung bei. Die Herausforderung: Technische Erneuerung mit denkmalgerechter Authentizität zu verbinden. Dieser Beitrag zeigt, wie dies in der Praxis gelingen kann.

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Denkmalpflege hautnah: Historie bewahren – Geschichten von gestern

Sie erzählen nicht nur Geschichte – sie sind Geschichte: denkmalgeschützte Gebäude, Brücken, Plätze und Konstruktionen. Und doch braucht es Menschen, um diese steinernen Zeugen zu bewahren. 2025 feiert die Denkmalpflege mehr als nur Jubiläen. Sie gewinnt an Sichtbarkeit, Tiefe und öffentlicher Bedeutung. Der Filmbeitrag „50 Jahre Denkmalschutzgesetz und Landesamt für Denkmalpflege“ zeigt eindrücklich, wie sehr sich diese Arbeit gewandelt hat – vom statischen Erhalt hin zur aktiven kulturellen Gestaltung. Denkmalpflege ist heute mehr als konservieren: Es geht um Deutung, Kontext, Sensibilität – und um die Frage, wie man mit der Vergangenheit zukunftsfähig umgeht.

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Waadt plant Studienprojekt zur römischen Villa Boscéaz – Kultur und Tourismus im Fokus

Mit einer geplanten Investition von einer Million Franken setzt der Kanton Waadt ein deutliches Zeichen für die Zukunft der archäologischen Stätte Boscéaz bei Orbe. Der Staatsrat beantragt dem Grossen Rat die Bewilligung eines Studienkredits, um die wissenschaftliche, landschaftliche und infrastrukturelle Weiterentwicklung des bedeutenden Kulturguts systematisch vorzubereiten.

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Trockensteinmauern als Kulturgut: Sanierung auf der Rieder- und Bettmeralp abgeschlossen

Am 1. Juli 2025 wurde die erfolgreiche Sanierung von rund 500 Laufmetern historischer Trockensteinmauern auf dem Gebiet der Gemeinden Riederalp und Bettmeralp gefeiert. Die Begehung von der Rieder- zur Bettmeralp brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Ausführung, Finanzierung und Trägerschaft zusammen. Das Projekt steht exemplarisch für den Erhalt wertvoller Kulturlandschaft in unmittelbarer Nähe des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch.

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Zukunft für Solothurns Burgen und Schlösser – Denkmalpflege im strategischen Fokus

Mit über 80 historischen Burgen, Schlössern und Ruinen zählt der Kanton Solothurn zu den reichsten Kulturlandschaften der Schweiz. Diese steinernen Zeugen vergangener Epochen prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern auch das kulturelle Selbstverständnis des Kantons. Nun hat der Regierungsrat eine umfassende Strategie zur Förderung und Weiterentwicklung dieser bedeutenden Baudenkmäler verabschiedet.

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Barocke Entdeckung in Le Landeron: Verborgene Malereien der Skapulierkapelle

In der Skapulierkapelle auf dem Friedhof von Bévières in Le Landeron kommen derzeit barocke Wand- und Gewölbemalereien aus dem Jahr 1683 ans Licht. Was Restauratoren dabei freilegten, überrascht nicht nur durch den hervorragenden Erhaltungszustand, sondern auch durch ikonografische Details, die bislang völlig unbekannt waren.

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Wie ein Wasserschaden den Kulturgüterschutz in Liechtenstein veränderte

Im Rahmen der Europäischen Tage der Archäologie lädt die Archäologie Liechtenstein zu einer Fachveranstaltung mit Einblicken in ihre Werkstätten ein. Ein schwerer Wasserschaden im Jahr 1985, gefolgt von einem Brand wenige Jahre später, markierte in Liechtenstein nicht nur zwei dramatische Schadensereignisse, sondern auch den Ausgangspunkt für eine systematische Auseinandersetzung mit dem Schutz archäologischen Kulturguts. Diese einschneidenden Vorfälle führten zur Gründung der Fachstelle Archäologie – und wurden zum Impuls für den Aufbau eines langfristigen Kulturgüterschutzes im Land.

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