Feuerwehr

Polizei-Schweiz am 14. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Eine Trottinettfahrerin wird bei einem Sturz lebensgefährlich verletzt, bei einer Kollision zweier Autos müssen acht Menschen ins Spital und ein alkoholisierter Autofahrer schleudert einen Motorradfahrer von der Strasse: Der 14. September 2026 brachte mehrere schwere und aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch eine mutmassliche Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus sowie heftige Ausschreitungen am Bahnhof Lausanne beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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1,36 Promille: Auto kracht in Motorrad – Fahrer wird weggeschleudert und erheblich verletzt

(Pfaffnau LU). Ein alkoholisierter Autofahrer war am Sonntagmittag (13. September 2026, nach 11:00 Uhr) auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung St. Urban unterwegs. Der 25-jährige Lenker geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer.

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Wohnungsbrand richtet 200’000 Franken Schaden an – Wohnung nicht mehr bewohnbar

(Buchs SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es entstand Sachschaden von rund 200'000 Franken.

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Nach Feuer in Dachwohnung steht Ursache fest – Raucherwaren haben den Brand ausgelöst

(Solothurn SO). In Solothurn kam es am Samstagmorgen, 5. September 2026, in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Verletzt wurde niemand. Inzwischen konnten die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen werden. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren, der zum Brand geführt haben dürfte.

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Flammen und schwarzer Rauch im 5. Stock – Feuerwehr löscht Brand über Drehleiter

(Bern BE). Am Sonntagnachmittag rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Kleefeld im Westen von Bern aus. Beim Eintreffen waren Flammen und schwarzer Rauch im 5. Stock auf dem Balkon eines Wohnblocks sichtbar.

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Polizei-Schweiz am 13. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein Mann stirbt nach einer Auseinandersetzung bei einer Tankstelle, zwei Arbeiter im Alter von 18 und 55 Jahren kommen bei einer Explosion in einem Wasserkraftwerk ums Leben und ein Grossbrand auf einem Bauernhof fordert rund 250 Tierleben: Der 13. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein tödlicher Selbstunfall im Kanton St.Gallen sowie der rätselhafte Fund eines schwerst verletzten 26-Jährigen in einer Bahnhof-Unterführung beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Katze sitzt hilflos am Fluss fest – Feuerwehr rückt mit Hubretter zur tierischen Rettung aus

(Chur GR). In Chur hat ein Anwohner die Stadtpolizei Chur über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur informiert. Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ging bei der Stadtpolizei Chur die Meldung über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur ein.

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Nach Streit an Tankstelle: Mann stirbt – zweiter Mann prallt mit Auto frontal in Betonblöcke

(Derendingen SO). Im Bereich der Coop-Tankstelle an der Luzernstrasse in Derendingen ist es am Samstagabend, 12. September 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen noch vor Ort.

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27-Jähriger stirbt nach heftigem Selbstunfall – Auto prallt gegen Felsen und überschlägt sich

(Vättis SG). Am Samstagabend (12.09.2026) ist es auf der Vättnerstrasse zu einem tödlichen Selbstunfall gekommen. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten leider nur noch den Tod des 27-jährigen Autofahrers feststellen.

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Bauernhof in Flammen: Rund 250 Tiere sterben bei Grossbrand – Ursache noch völlig unklar

(Palézieux VD). Am Samstag, 12. September 2026, brach in den Scheunen eines Bauernhofs in Palézieux ein Brand aus. Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Rund 250 Tiere, mehrheitlich Kälber, kamen ums Leben oder mussten wegen ihrer Verletzungen eingeschläfert werden.

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Vättis SG: 59-Jähriger gerät beim Überholen auf Gegenfahrbahn – Töfffahrer verletzt

Am Freitagabend (11.09.2026) ist es auf der Strasse Auen zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Autofahrer wurde nicht verletzt, der Motorradfahrer wurde mit erheblichen Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Corsier GE: Grossangelegte Rettungsübung auf dem Genfersee

Die Schifffahrtsbrigade der Kantonspolizei Genf hat vor Corsier eine grossangelegte Rettungsübung auf dem Genfersee durchgeführt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen regionalen Einsatzorganisationen bei einem Unglück mit zahlreichen Opfern auf dem See zu trainieren.

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Polizei-Schweiz am 11. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Fünf Menschen sterben bei einem schweren Reisecar-Unfall im Engadin, zwei Männer werden bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt und in Kreuzlingen läuft eine Strafuntersuchung wegen versuchter Tötung: Der 11. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein folgenschwerer Bahnunfall im Zürcher Hauptbahnhof, neue Entwicklungen nach einem schweren Angriff in Riehen sowie ein grosser Drogenfund in Bern beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Solothurn: Feuerverbot im Wald und Feuerwerksverbot im Kanton aufgehoben

Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft. Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.

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Basel BS: Absolutes Feuerverbot fällt – im Wald bleiben Feuer aber stark eingeschränkt

Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt. Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird deshalb per Freitag, 11. September 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt gilt im gesamten Kanton Basel-Stadt ein bedingtes Feuerentfachungsverbot im Wald und in Waldesnähe. Feuer darf weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden. Das Entfachen von Feuer im Wald und an Waldrändern ist ansonsten verboten. Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt.

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