Haustiere

Abschied vom tierischen Gefährten: Trauer bewältigen und loslassen lernen

Ein geliebtes Haustier zu verlieren ist für die meisten Menschen sehr schmerzhaft. Wie gehen wir damit um, wenn wir von unseren tierischen Gefährten Abschied nehmen müssen, die uns vielleicht über Jahre begleitet und uns bedingungslos geliebt haben? Im Trauermonat November möchte VIER PFOTEN einige Gedanken zum Tod unserer Tiere teilen.

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Bully Cats: Qualzucht-Trend mit fatalen Folgen für Katzen

Glubschaugen, Knickohren oder kurzen Beinen – Katzen mit sehr zweifelhaften Schönheitsmerkmalen faszinieren seit Jahren Millionen Menschen in den sozialen Medien. Die Stiftung TBB Schweiz warnt: Hinter dem bizarren Aussehen steht meist grosses Leid, denn diese Tiere stammen aus Qualzuchten und leiden täglich unter den Folgen ihrer gezielt herbeigeführten Defekte. Ein neuer Trend in den sozialen Medien sorgt aktuell für Aufsehen: die sogenannten Bully Cats. Ihr Name und Aussehen erinnern an den American Bully, eine Hunderasse mit charakteristischer Statur und ausgeprägten Hautfalten. Die Bully Cats zeichnen sich durch kurze Beine, vermehrte Hautfalten und das Fehlen von Schnurrhaaren aus. Sie sind das Resultat einer Kreuzung der Qualzuchtrassen Sphynx-Katzen und Munchkins. Beide Rassen basieren auf genetischen Mutationen, die zwar optische Besonderheiten erzeugen, aber gravierende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Expertinnen und Experten warnen: Die Kombination dieser Merkmale könnte die Probleme der ursprünglichen Rassen sogar noch verschärfen.

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Silvesterstress bei Haustieren: Tipps für eine sichere Nacht mit Hunden und Katzen

Die Silvesternacht ist für viele Haustierbesitzer:innen ein Anlass zur Sorge: Jedes Jahr werden zahlreiche Tiere durch lautes Feuerwerk verängstigt und laufen in Panik davon. Eine aktuelle Umfrage von Weenect, an der 652 Tierhalter aus Frankreich, Belgien, der Schweiz, Österreich und Deutschland teilgenommen haben, darunter 476 Hunde- und 182 Katzenbesitzer, zeigt nun, wie massiv das Wohlbefinden von Hunden und Katzen durch Feuerwerk beeinträchtigt wird - und wie ein GPS-Tracker helfen kann, wenn das Schlimmste eintritt.

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Nothilfe im Krisengebiet: VIER PFOTEN rettet Streuner und Heimtiere im Südlibanon

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat aufgrund des anhaltenden militärischen Konflikts eine Nothilfe-Mission gestartet, um Streuner und Tiere in Heimen im Süden des Libanons vor dem Hungertod zu retten. VIER PFOTEN-Expertinnen und -Experten sind vor Ort und verteilen dringend benötigte Hilfsgüter für streunende Tiere und Tierheime. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Freiwilligen liefern sie zehn Tonnen Hunde- und Katzenfutter sowie Medikamente und tiermedizinisches Material. Des Weiteren besuchen sie mehrere Tierheime, um Tiere in Not tierärztlich zu versorgen und ihnen dadurch das Leben zu retten. Mit dieser ersten Nothilfe-Mission kann 2‘000 Tieren geholfen werden.

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Silvesterstress für Tiere: Wie Sie Ihre Haustiere schützen können

In wenigen Wochen wird wieder ausgelassen getanzt, gefeiert und mit Böllern und Feuerwerksraketen das neue Jahr begrüsst. Doch was uns Menschen Spass bereitet, ist für viele Tiere der reinste Albtraum. Wenn in der Silvesternacht der Himmel in Flammen steht und es von allen Seiten her plötzlich kracht und zischt, durchleben zahlreiche Wild- und auch Haustiere Todesängste. Sie können den ohrenbetäubenden Lärm und die grellen Lichter weder einordnen noch verstehen – und bringen sich durch panische Flucht im schlimmsten Fall in Lebensgefahr. Damit der bevorstehende Jahreswechsel für möglichst viele Hunde und Katzen stressfreier und sicher wird, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, Tierhalterinnen und Tierhaltern wichtige Tipps.

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Tierschutz beginnt im Tierheim: VIER PFOTEN ruft zur Adoption statt Kauf auf

Vor 99 Jahren wurde der Welttierschutztag ins Leben gerufen, um Menschen zu ermutigen, sich für das Wohl von Tieren stark zu machen. Anlässlich dieses Jahrestages möchte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Menschen dazu ermutigen, sich auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied immer zuerst in einem lokalen Tierheim umzusehen. Die Adoption bietet die Chance, einen treuen, vierbeinigen Begleiter zu bekommen und einem Tier zu helfen. VIER PFOTEN gibt Tipps, was man bei einer Adoption beachten sollte. Ein Leben ohne Haustier ist heutzutage für immer mehr Menschen kaum noch vorstellbar. Unsere Tiere unterstützen uns in vielen Lebenslagen. Sie sind treue Begleiter, die Freude verbreiten und uns in schweren Momenten auch trösten können. Und die beste Chance einen solchen Lebensbegleiter zu finden, haben Sie in Tierheimen, wo unterschiedliche Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Mit einer solchen Adoption gibt man einem Tier die Chance auf ein liebevolles Zuhause.

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Weihnachtsfreude für Tierheime: SUST-Truck bringt Futterspenden zu Tieren

Zu Weihnachten gibt es eine schöne Bescherung für Schweizer Tierheime. Der Weihnachtstruck der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist auch dieses Jahr - als Dank für deren unermüdlichen Einsatz - mit Geschenken in Form von Futterspenden unterwegs. Tierheime in der Schweiz kümmern sich um Tausende von Hunden, Katzen und anderen Tieren, die ihr Zuhause verloren haben. Sie sorgen mit Fachwissen dafür, dass sich die Tiere sicher und geborgen fühlen, meist mit beschränkten finanziellen Mitteln. Zur täglichen Pflege der Tiere kommt die aufwändige und beschwerliche Geldbeschaffung hinzu. Mehr heimatlose Tiere, teureres Futter und steigende Preise: Das spüren auch die SUST-Partnertierheime deutlich.

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Welttierschutztag: Tierquälerei bleibt in der Schweiz ein grosses Problem

Alljährlich findet am 4. Oktober der Welttierschutztag statt. Es wird des heiligen, tierverbundenen Franz von Assisi gedacht und die Bevölkerung daran erinnert, dass auch in der Schweiz Tiere häufig schlecht behandelt, böswillig verletzt, vernachlässigt oder ausgesetzt werden. Jahr für Jahr zahlreiche Tierschutzmeldungen: Obwohl die Schweiz im internationalen Vergleich über ein relativ strenges Tierschutzgesetz verfügt, bleibt die Anzahl Tierschutzmeldungen jedes Jahr unverändert hoch. Tiere können sich nicht wehren oder selbst helfen; die Verantwortung liegt immer beim Menschen. Tierquälerei gemäss Artikel 26 TSchG umfasst u. a. die vorsätzliche Misshandlung, die Vernachlässigung, das Aussetzen, die unnötige Überanstrengung sowie die Missachtung der Würde von Tieren.

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Katzenstress beim Umzug vermeiden: Tipps für einen reibungslosen Wohnungswechsel

Zum offiziellen Zügeltermin am 30. September werden auch in diesem Herbst wieder viele Stubentiger in ein neues Zuhause ziehen. Während Halter sich über die neuen vier Wände freuen, ist der Wohnungswechsel für Katzen meist ein Horror. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat Tipps zusammengestellt, damit die „Züglete“ ohne Katzenjammer über die Bühne geht.

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SUST leistet Soforthilfe für Tiere nach Sturm Boris in Rumänien

Der Sturm Boris hat in der rumänischen Region Galati erhebliche Schäden verursacht und viele Menschen und Tiere in eine verzweifelte Lage gebracht. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist vor Ort, um dringend benötigte Soforthilfe zu leisten. Das Team vom SUST-Tierheim und dem SUST-Tierwaisenhospital (OAH) in Galati reagiert auf das Ausmass der Katastrophe mit Soforthilfe in Form von Futterspenden, medizinischer Versorgung und lebensrettenden Massnahmen für Tiere, die durch die Überschwemmungen in Not geraten sind. Lilu Gal, Managerin des Tierwaisen Hospitals in Galati ist erschüttert über das Ausmass: "Unzählige Hunde ertranken an ihren Ketten – wir sind froh, können wir denjenigen Tieren, die überlebt haben und ihren Menschen helfen"

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Sicher Wandern mit Hund: Tipps zum nationalen Wandertag

Am 7. September ist der nationale Wandertag der Schweizer Familie. Eine Wanderung durch die malerische Schweizer Bergwelt ist für viele Menschen ein Highlight. Für Hundehalterinnen und -halter bietet sich dabei die Möglichkeit, den treuen Vierbeiner mitzunehmen. Doch auch wenn das Wandern mit Hund ein bereicherndes Erlebnis ist, sollten einige wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden, um sowohl Mensch als auch Tier zu schützen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN stellt einen Wanderratgeber zur Verfügung, in dem wertvolle Tipps für ein unbeschwertes Wandern mit oder ohne Hund zu finden sind.

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Medivet: Wie Tierarzt-Ketten die Zukunft der Tiermedizin mitgestalten

Die Art und Weise wie Tierärzte praktizieren verändert sich aktuell rasant. Neben den klassischen Tierarztpraxen, die von einem oder mehreren Tierärzten geleitet werden, etablieren sich immer mehr Tierarzt-Ketten. Eine davon ist Medivet, die 1987 von Tierärzten in Grossbritannien gegründet wurde. „Leider stehen manche Tierhalter Ketten skeptisch gegenüber“, sagt Julius von Bothmer, Geschäftsführer der Medivet Tierarztpraxen „Dabei bringen sie viele Vorteile. Wir ermöglichen unseren angestellten Ärztinnen und Ärzten generell, in Teilzeit zu arbeiten, so dass sie sich nicht nur um die Praxis, sondern auch um ihre Familie und ihr Privatleben kümmern können. Natürlich profitieren auch die Tiere und Tierhalter davon, wenn sie von Ärzten versorgt werden, die ausgeruht sind. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Weiterbildungs- und Wachstumsmöglichkeiten, wertschätzende Kommunikation über alle Hierarchien und tolle Teams. Auch verfügen Tierarztketten wie Medivet oft über modernere Medizintechnik. Das alles schafft ein gutes und wertschätzendes Arbeitsklima, damit unsere Ärzte und TFAs den Job, den sie lieben bestmöglich machen können.“

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Tierschutz braucht Kompetenz: Trainee-Programm für junge Tierärzte

Verwilderte Katzen und Hunde im In- und Ausland zu kastrieren ist eine äusserst wichtige Tierschutzleistung. Für viele junge TierärztInnen scheint dies die ideale Möglichkeit zu sein, praktisch am Tier lernen zu können. Es ist jedoch fragwürdig, wenn ungenügend ausgebildete Anfänger an notleidenden Tieren Handlungen vornehmen, welche sie noch nicht wirklich beherrschen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) und Kompanima bieten mit den Trainee-Programmen Wissen und Fertigkeiten für Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte.

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VIER PFOTEN fordert sofortigen Stopp von Hundeanzeigen auf Facebook & Instagram

In Europa werden jährlich Millionen von Hunden Opfer des illegalen Welpenhandels. Aktuelle Untersuchungen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeigen, dass sich die Social-Media-Plattformen von Meta, Facebook und Instagram, zu Hotspots des skrupellosen Welpenhandels entwickelt haben. Dabei schaffen es die Verkäuferinnen und Verkäufer scheinbar ohne Konsequenzen, Metas Richtlinien sowie gesetzliche Bestimmungen zum Welpenhandel zu umgehen. Um das Leid von vielen Welpen in Europa zu beenden, fordert VIER PFOTEN einen sofortigen Stopp von Hundeanzeigen auf Facebook und Instagram, bis der Handel angemessen kontrolliert und reguliert werden kann. Zwischen September 2023 und Juni 2024 hat VIER PFOTEN in sieben europäischen Ländern – darunter die Schweiz – Facebook-Gruppen, Inserate auf Facebook Marketplace und Instagram-Accounts durchleuchtet, die Mitgliedern und Followern Welpen zum Verkauf anboten. Die Ermittlerinnen und Ermittler stiessen auf mehr als hundert Facebook-Gruppen und über fünfzig Instagram-Konten mit Welpenanzeigen von Privatpersonen. Die untersuchten Facebookgruppen, einschliesslich Verkäuferinnen und Verkäufer und der potenziellen Käuferschaft, hatten mehr als 600‘000 Mitgliederinnen und Mitglieder. Der Meta-Konzern hat den Handel mit Tieren auf Facebook Marketplace verboten. In Gruppen oder auf Profilen dürfen Haustiere angeboten werden, sofern diese von gewerblichen Anbietenden stammen. Genau diese Richtlinien des Konzerns bieten Schlupflöcher, die unseriöse Händlerinnen und Händler schamlos ausnutzen. Auch bei gemeldeten Verstössen gibt es für die Anbietenden selten Konsequenzen.

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Warnung vor tödlicher Gefahr: Hunde sterben qualvoll in heissen Autos

Jedes Jahr aufs Neue sterben Hunde einen qualvollen Tod, weil ihre Menschen verantwortungslos gehandelt und sie im heissen Auto zurückgelassen haben. Die traurige Bilanz des bisherigen Sommers: 52 Hunde mussten in 48 Städten aus dem geparkten Fahrzeug befreit werden. Für viele war es eine Rettung in letzter Sekunde. Für neun dieser Vierbeiner kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie starben an den Folgen der Überhitzung. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, warnt erneut eindringlich vor den Gefahren des Backofens auf vier Rädern.

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