Immobilien

„WOGE – Wohnzukunft gestalten“: Nachhaltige Wohnraumlösungen

„WOGE – Wohnzukunft gestalten“ will in der Schweiz dringend benötigen Wohnraum mobilisieren. Menschen, die ihr Haus oder ihre Wohnung als zu gross empfinden, sollen vor Ort passende Wohn- und Beratungsangebote finden. Damit lässt sich der Wohnflächenverbrauch signifikant reduzieren und der bestehende Baubestand nachhaltig weiterentwickeln. Das Projekt der OST – Ostschweizer Fachhochschule wird in Zusammenarbeit mit dem Raumentwicklungsbüro plan:team, den Städten Aarau und St.Gallen sowie der Gemeinde Köniz umgesetzt. Es wird durch Innosuisse und das Bundesamt für Wohnungswesen BWO unterstützt.

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Mietpreise 2024: Hypothekarischer Referenzzinssatz bleibt stabil

Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt auch im Dezember 2024 äusserst knapp unangetastet. „Damit müssen sich die Mietenden in der Schweiz bis zum März 2025 auf eine Nachjustierung der wichtigsten Referenzgrösse gedulden“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Der hypothekarische Referenzzinssatz sinkt nicht: Nachdem die Richtgrösse für die Mieten in der Schweiz im letzten Jahr auf 1,75 Prozent anstieg, kommt es erneut zu keiner Senkung, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) heute Montag, 2. Dezember 2024, mitteilte. Demnach gelten weiterhin die 1,75 Prozent als Referenzwert.

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Traum von Eigenheim: Herausforderungen, Hypotheken und Nachhaltigkeit

Der Traum vom Eigenheim ist bei der Schweizer Bevölkerung weiterhin stark verbreitet. Die Realisierung dieses Traums ist aber herausfordernd und fast nur via Hypotheken möglich. Der entsprechende Zins soll zwar möglichst tief sein. Doch ein Vergleich der Angebote wird kaum gemacht. Stattdessen setzt man auf die Hausbank. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Hochschule Luzern.

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Angebotsmieten: Rückgang im Oktober, aber Plus zum Vorjahr

Die Angebotsmieten können sich auch im Oktober nicht auf eine anhaltende Tendenz festlegen. Zu Beginn des letzten Quartals für 2024 sind die Angebotsmieten im nationalen Schnitt um 0.3 Prozent gesunken, in den einzelnen Kantonen schlug diese Bewegung bis zu minus 2.2 Prozent aus. Gleichzeitig kam lediglich ein Kanton über ein Plus von einem Prozent hinaus. Unbeeindruckt davon stiegen die Angebotsmieten gegenüber Oktober 2023 um 3.2 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex.

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Zürich: Mietpreise steigen um bis zu 9 % – Unterschiede zwischen Stadtquartieren

Gemäss der neuen Mietpreiserhebung vom März 2024 sind die Mietpreise in der Stadt Zürich innert zwei Jahren um sechs bis neun Prozent gestiegen, und zwar sowohl bei den gemeinnützigen wie bei den übrigen Wohnungen. Die teuersten Mietwohnungen findet man in den Stadtkreisen 1 und 8, die günstigsten in Schwamendingen, Affoltern und Leimbach. Gemeinnützige Wohnungen sind deutlich günstiger.

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Wohneigentum: Preissteigerungen und verbesserte Finanzierungsbedingungen

Die preislichen Forderungen von zum Verkauf angebotenem Wohneigentum wurden im abgelaufenen Monat angehoben. Die Preise für Eigentumswohnungen legen im Oktober um 1,0 Prozent zu, Einfamilienhäuser werden zu 0,4 Prozent höheren Werten ausgeschrieben. In den letzten zwölf Monaten sind die Preiserwartungen für Stockwerkeinheiten damit um 3,2 Prozent gestiegen, jene für Einfamilienhäuser um 2,4 Prozent. Dies geht aus dem Swiss Real Estate Offer Index hervor, welcher von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI berechnet wird.

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UBS-Studie: Mittelzentren bieten höchste Wohnattraktivität für Familien

Gemäss dem neuen Wohnattraktivitätsindikator des UBS Chief Investment Office Global Wealth Management verfügen Mittelzentren in zehn aller 13 analysierten Regionen für eine Familie mit zwei Kindern und durchschnittlichen finanziellen Mitteln über die höchste Attraktivität. Dazu gehören Locarno und Vevey ebenso wie die Kantonshauptorte Aarau, Chur, Freiburg, Luzern, Neuenburg, Sitten, Solothurn und St. Gallen. Nebst diesen Mittelzentren wird die Liste der Top-Gemeinden durch Basel, Interlaken und Murten komplettiert. Die beiden Grosszentren Bern und Lausanne schaffen es in die Top Drei ihrer jeweiligen Region.

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Schweizer Immobilienbranche: Mehr Nachhaltigkeit trotz strenger Regeln

Gute Nachrichten aus der Schweizer Immobilienwirtschaft: Grundsätzlich ist ein signifikanter Teil der Investoren bereit, kurzfristig auf Rendite zu verzichten, um Investitionen in die Nachhaltigkeit zu tätigen. Gleichzeitig aber macht der Immobilienbranche die zunehmende Regulierung durch Behörden zu schaffen. Als Folge werden Sanierungen und Wohnungsneubauten künftig vermehrt in der Agglomeration anstelle der Stadt getätigt. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern.

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Angebotsmieten steigen: 3.9% Zuwachs im Jahresvergleich

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im September um 0.2 Punkte erhöht und steht nun bei 128.1 Punkten (plus 0.2 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 3.9 Prozent zulegen.

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Abstimmung über Mietrecht: Strengere Regeln für Untermiete und Eigenbedarf

Am 24. November 2024 stimmen die Bürgerinnen und Bürger über zwei mietrechtliche Vorlagen ab. Zum einen geht es um die Untermiete und zum anderen um die Kündigung bei Eigenbedarf. Die erste Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Untermiete)“; die zweite Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs)“. Beide Vorlagen gehen auf parlamentarische Initiativen zurück. Das Parlament hat die Gesetzesänderungen beschlossen.

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Formularpflicht bei Mietverträgen im Kanton Luzern bleibt bestehen

Im Kanton Luzern ist die Vermieterschaft von Wohnräumen verpflichtet, Mieterinnen und Mietern bei Wohnungsmangel den Anfangsmietzins sowie den früheren Mietzins mit einem amtlichen Formular bekanntzugeben und allfällige Erhöhungen zu begründen. Massgebend ist der von LUSTAT jeweils per 1. Juni erhobene aktuelle Leerwohnungsbestand. Liegt die Leerwohnungsziffer im Kanton unter 1,5 Prozent, ist die Verwendung des amtlichen Formulars für den Abschluss von neuen Mietverträgen obligatorisch.

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Angebotspreise für Eigentumswohnungen im September um 0,3 % gesunken

Wie der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt, wurden Einfamilienhäuser im September zu 1,5 Prozent höheren Werten ausgeschrieben. Innert Jahresfrist bedeutet dies einen Preisanstieg von 1,7 Prozent. „In den letzten zwölf Monaten drehten Anbietende von Einfamilienhäusern die Preisschraube in beide Richtungen. Anstiege und Rückgänge im Bereich von einem Prozent waren keine Seltenheit. Im September resultiert nun der höchste monatliche Anstieg der Angebotspreise seit Dezember 2022. Durch das seit März dieses Jahres wieder sinkende Zinsniveau haben sich die Finanzierungsbedingungen nochmals deutlich verbessert. Anbietende gehen bei einem unverändert knappen Angebot offenbar davon aus, dass dieser Umstand die Nachfrage nach Einfamilienhäusern ungeachtet des hohen Preisniveaus positiv beeinflusst“, erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. Dies dürfte ein wichtiges Argument der Verkäuferseite sein, um die Preisansetzungen nun erneut zu erhöhen.

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OHMA 2024: Angebot an Einfamilienhäusern steigt, Nachfrage bleibt hoch

Am 19. September 2024 verschickte die Swiss Market Place Group AG eine Medienmitteilung zur Veröffentlichung der neuen Online Home Market Analysis-Studie (OHMA). In den vergangenen zwölf Monaten wurden knapp 75’000 Einfamilienhäuser ausgeschrieben– 36 Prozent mehr als in der Vorperiode. Obwohl sich das Angebot damit deutlich ausweitete, führte dies lediglich zu einer Verlängerung der Inseratedauer von 13 Prozent.

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Wohnungszuwachs im Kanton St.Gallen: 2'500 neue Einheiten im Jahr 2023

Am Jahresende 2023 gab es im Kanton St.Gallen 115'500 Gebäude mit Wohnnutzung, die insgesamt über gut 273'300 Wohnungen verfügten. Gegenüber dem Vorjahresende bedeutet das einen Zuwachs von mehr als 400 Gebäuden und 2'500 Wohnungen. Dieser Wohnungszuwachs ist vergleichbar mit dem Wohnungsbestand der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil. Bei den Heizsystemen zeigt sich eine starke Zunahme der Wohngebäude, die mithilfe von Wärmepumpen beheizt werden, wohingegen vor allem die fossilen Energieträger Heizöl und Gas weiter an Bedeutung verlieren.

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Wie die neue Lärmschutzregelung die Wohnqualität in Städten beeinflusst

Der Schweizerische Städteverband ist enttäuscht über die abgeschlossene Revision des Umweltschutzgesetzes. Der Lärmschutz wird auf Kosten der Bautätigkeit aufgeweicht, die Lebensqualität der Stadtbevölkerung wird geopfert. In Schweizer Städten braucht es dringend mehr Wohnraum. Das Parlament erhofft sich, mit einem aufgeweichten Lärmschutz eine raschere Innenverdichtung zu ermöglichen.

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Steigende Nachfrage nach Eigenheimen trotz grösserem Angebot

Die neueste Ausgabe der Online Home Market Analysis des Immobilienportals ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Hauseigentümerverband Schweiz sowie dem Swiss Real Estate Institute analysiert die Inseratedaten von Einfamilienhäusern für die Periode vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024. Die ausgewerteten Inserate stammen von mehreren bekannten Immobilienportalen und umfassen damit die Mehrheit aller Online-Inserate während des Untersuchungszeitraumes in der Schweiz.

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Temporäre Entspannung am Mietmarkt laut Homegate-Mietindex

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im August um 0.8 Punkte reduziert und steht nun bei 127.9 Punkten (minus 0.6 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 4.2 Prozent zulegen.

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