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Leicht steigende Angebotsmieten im April 2025: Homegate-Mietindex zeigt Unterschiede

Der Mietmarkt in der Schweiz bleibt in Bewegung: Im April 2025 sind die Angebotsmieten im nationalen Durchschnitt erneut leicht gestiegen. Das zeigt der aktuelle Homegate-Mietindex, der in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erhoben wird. Gegenüber dem Vormonat legte der Index um 0.3 Punkte zu und liegt nun bei 130.4 Punkten, was einem Anstieg von 0.2 Prozent entspricht. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Zuwachs von 2.0 Prozent bei den ausgeschriebenen Mieten.

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Neuer Durchgangsplatz Waldäcker bietet Wohnraum für Schweizer Jenische und Sinti

Die Gemeinde Herzogenbuchsee und der Kanton Bern haben gemeinsam den neuen Durchgangsplatz Waldäcker für Schweizer Jenische und Sinti mit fahrender Lebensweise realisiert. Er bietet Platz für 15 mobile Wohneinheiten. Heute (am 9. Mai 2025) hat die Gemeinde Herzogenbuchsee den Platz feierlich eröffnet und in Betrieb genommen. Schweizweit besteht ein Mangel an Haltemöglichkeiten für Schweizer Jenische und Sinti mit fahrender Lebensweise. Damit diese anerkannten nationalen Minderheiten ihrer fahrenden Lebensweise nachgehen können, sieht der Kanton Bern die Realisierung von neuen Halteplätzen vor. Die Planung erfolgt jeweils in enger Zusammenarbeit mit den Standortgemeinden mit Kantonalen Überbauungsordnungen (KUeO) und kantonalen Baubewilligungen.

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Kleinwohnformen: Nachhaltige Wohnlösung mit Potenzial für Stadt und Land

Die Hochschule Luzern legt die Schlussresultate ihrer fachübergreifenden Studie zu Kleinwohnformen vor. Die Studie zeigt das Potenzial von Kleinwohnformen zwischen Individualisierung und Verdichtung im Kontext der Nachhaltigkeit auf. Je nach individuellen Wohnbedürfnissen und raumplanerischer Situation können sie als nachhaltige und zukunftsfähige Wohnlösungen eine Rolle spielen.

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FH St. Pölten: Social Work Science Day 2025 widmet sich dem inklusiven Wohnen

Wie können Wohnangebote und Nachbarschaften so gestaltet werden, dass sie allen Menschen eine aktive Teilhabe ermöglichen und dabei vielfältige Anforderungen und Bedürfnisse sowie vorhandene Einschränkungen berücksichtigen? Der diesjährige Social Work Science Day der Fachhochschule St. Pölten am 8. Mai widmet sich online zentralen Herausforderungen und innovativen Ansätzen inklusiven Wohnens.

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Graubünden: Wohnungsknappheit stabilisiert sich – neues Wohnraumgesetz geplant

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt im Kanton Graubünden zeigt eine anhaltende, jedoch nicht weiter zunehmende Wohnungsknappheit. Das geht aus der Aktualisierung der Grundlagenanalyse aus dem Jahr 2023 hervor, welche vom Departement für Volkswirtschaft und Soziales (DVS) in Auftrag gegeben wurde. Um den Entwicklungen und Diskussionen rund um die Verknappung und Verteuerung von Wohnraum Rechnung zu tragen, schlägt die Regierung ein neues Gesetz über die Förderung von Wohnraum im Kanton Graubünden (GFW) vor. Die entsprechende Botschaft zuhanden des Grossen Rats wurde im März 2025 verabschiedet.

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Traum vom Eigenheim? Für viele wird er zum Rechenexempel

Die laufenden Kosten für Wohneigentümerinnen und -eigentümer sind dank niedriger Hypothekarzinsen seit Sommer 2024 wieder tiefer als die Miete einer vergleichbaren Wohnung. Dies hat die Nachfrage nach Eigenheimen in den letzten Monaten deutlich gesteigert. Die Neubautätigkeit liegt jedoch ein Drittel tiefer als im Durchschnitt der letzten 15 Jahre. Die Preisdynamik dürfte sich damit verstärken und im laufenden Jahr zu einem Plus von 3 Prozent bei Eigentumswohnungen und 4 Prozent bei Einfamilienhäusern führen. Dies verschärft die Tragbarkeitsproblematik für viele Haushalte. Selbst bei einem überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen von 200 000 Franken sind landesweit nur noch knapp die Hälfte aller ausgeschriebenen Objekte tragbar. Beispielsweise gibt es rund um die Stadt Zürich erst ab einer Fahrzeit von 20 Minuten Gemeinden, die in dieser Einkommenskategorie finanzierbar sind.

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Mehr Stil, mehr Erfolg: Warum Home Staging beim Umzug den Unterschied macht

txn. Häuser oder Eigentumswohnungen müssen Käufer emotional ansprechen und überzeugen – so das Erfolgsrezept von Home Staging. Fast wie Liebe auf den ersten Blick. Wer sich in einer Immobilie auf Anhieb wohl fühlt, kauft deutlich schneller. Und für Hausverkäufer zahlt sich dieser positiv erste Eindruck finanziell aus.

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Neue Vorschriften in Luzern: Nur mit Registrierung ist die Kurzzeitvermietung erlaubt

Das Reglement über die Kurzzeitvermietung ist auf Anfang dieses Jahres in Kraft getreten. Alle Anbietenden müssen ihre Räumlichkeiten bis spätestens 31. März 2025 registrieren. Nach der Registrierung prüft die Stadt Luzern, ob eine Unterkunft uneingeschränkt vermietet werden darf oder ob diese unter die neue Regulierung fällt. Seit dem 1. Januar 2025 ist die Vermietung von Wohnraum an Gäste, die sich weniger als drei Monate in der Stadt Luzern aufhalten, auf 90 Nächte pro Kalenderjahr begrenzt, sofern die Räumlichkeiten im Zeitraum seit 2010 aus Wohnraum entstanden sind oder für deren Erstellung Wohnraum abgerissen wurde. Wird eine Räumlichkeit an Personen vermietet, welche sich weniger als drei Monate in der Stadt Luzern aufhalten und über keinen Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Stadt Luzern verfügen, müssen diese Räumlichkeiten registriert werden.

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Graubünden fördert Wohnraum: Unterstützung für bezahlbare Mietwohnungen und Eigenheime

Die Regierung schlägt ein neues Gesetz zur Förderung von Wohnraum im Kanton Graubünden vor. Dieses beinhaltet einerseits den Ausbau des bestehenden Förderinstruments für die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Berggebiet und andererseits ein neues Instrument zur Unterstützung gemeinnütziger Wohnbauträgerschaften für den Bau preisgünstiger Mietwohnungen. Die Regierung hat die Botschaft zuhanden des Grossen Rats für die Behandlung in der Junisession 2025 verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz soll den Entwicklungen und Diskussionen bezüglich der Verknappung und Verteuerung von Wohnraum Rechnung getragen werden. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt wurde auch im Grossen Rat verschiedentlich aufgegriffen. Dieser überwies zwei Aufträge an die Regierung, um die Wohnbauförderung anzupassen sowie die gesetzlichen Grundlagen für eine Förderung von bezahlbarem Erstwohnraum zu schaffen.

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Günstig umziehen: Diese Tipps helfen beim Sparen

Ein Umzug kann schnell ins Geld gehen. Nicht nur die Umzugsmaterialien und der Umzugswagen sind teuer. Auch zusätzliche Kosten, die etwa durch die Ummeldung entstehen, kommen auf jene zu, die den Wohnort wechseln. Ein weiterer Faktor, der die Brieftasche belasten kann, ist die Kaution der neuen Bleibe. Tipps, um beim Umziehen Geld zu sparen, sind daher stets willkommen.

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Schweizer Immobilienmarkt: Hauspreise stagnieren, Mieten sinken

Wer bei der Suche nach einem Einfamilienhaus bisher nicht zum Zuge kam, kann im Februar mitunter von einem minimalen Nachlass der Angebotspreise profitieren: Die in Inseraten publizierten Werte sind um 0,1 Prozent gesunken. Allerdings erhöhten sich die Angebotspreise von Eigentumswohnungen im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent. Damit bestätigt sich insgesamt die Preisstabilisierung für Eigenheime auf hohem Niveau nun bereits seit Sommer 2024. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des Swiss Real Estate Offer Index, welcher von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben und publiziert wird.

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Schweizer "MoveAgain" übernimmt die europäische Umzugsplattform "Movinga"

"MoveAgain" – eine der führenden Schweizer Umzugsplattformen in der Schweiz – übernimmt die in Deutschland und weiteren europäischen Ländern tätige Konkurrentin "Movinga". Damit wird "MoveAgain" zu einem führenden digitalen Umzugs-Dienstleister in Europa. "Movinga" bleibt als Marke bestehen und wird künftig vom führenden Technologie- und Prozess-Know-how aus der Schweiz profitieren.

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Zügelstress? Nicht mit diesen cleveren Umzugstipps!

Ein Umzug ist aufwändig, häufig nervenaufreibend und kann ein grosses Loch in die Haushaltskasse reissen. Doch mit einer sorgfältigen Berechnung der Kosten oder einer detaillierten Offerte einer Umzugsfirma bleibt man zumindest vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Man hat seine Traumwohnung gefunden, bezieht mit dem Partner eine gemeinsame Wohnung oder verlegt seinen Wohn- und Arbeitsort - nun gilt es, den Umzug zu planen, Hab und Gut zusammenzupacken und nicht mehr Benötigtes zu entsorgen. Dabei gibt es vieles zu bedenken und zu planen. Vor allem aber ist ein Umzug immer auch eine Frage der finanziellen Mittel. Sie entscheiden darüber, ob man den Umzug einer dafür spezialisierten Firma überlassen will oder doch lieber Freunde und Kollegen aufbietet und „die Zügelte“ selber realisiert.

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Wenn das Traumhaus zur Risikozone wird – digitales Gefahren-Monitoring schafft Klarheit

Ausserordentlich viele Immobilienbesitzer mussten in 2024 mit Naturgewalten kämpfen. Die weltweit verursachten Schäden erreichten laut Munich Re mit 340 Milliarden Dollar im letzten Jahr einen Rekordwert, davon waren aber nur rund 40 Prozent versichert. Ob Hochwasser nach Dauerregen oder Sturzfluten und Murgänge nach Gewittern, wessen Immobilie beispielsweise an einem Hang liegt, lebt unter Umständen gefährlich. Dabei geht es keinesfalls um Panikmache, sondern dem sich bewusst werden drohender Risiken und der entsprechenden Vorsorge. Wie aber kann dies bewerkstelligt werden? Das neue digitale Gefahren-Monitoring von SMG Real Estate und IAZI geht genau dieses Problem an und hilft Immobilienbesitzern und solchen, die auf dem Weg dazu sind.

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Mehr Lebensqualität fürs Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse

Der Stadtrat möchte die Entwicklung im Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse weiter vorantreiben. Der Bericht und Antrag (B+A): „Quartierentwicklung Fluhmühle-Lindenstrasse“ sieht deshalb ein entsprechendes Entwicklungskonzept mit gesellschaftlichen, baulich-räumlichen und strukturellen Massnahmen in insgesamt 11 Handlungsfeldern vor. Für die Umsetzung der Massnahmen beantragt der Stadtrat dem Parlament zusätzliche Mittel von jährlich 173'300 Franken.

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