belmedia Redaktion

Ambri bangt vor Biel-Spiel um Roby Järventie

Der HC Ambri-Piotta muss vor dem Auswärtsspiel beim EHC Biel um Roby Järventie bangen. Der finnische Stürmer ging angeschlagen aus der 1:4-Niederlage in Lausanne hervor. Ob er am Dienstag in der Tissot Arena eingesetzt werden kann, soll kurzfristig entschieden werden. Järventie gehört zu den auffälligsten Neuzugängen der Leventiner und hatte bereits in der Vorbereitung sowie zum Saisonstart offensive Akzente gesetzt. Sein möglicher Ausfall würde Trainer Jussi Tapola deshalb zu Anpassungen in den Sturmreihen zwingen. Im Training reagierte Ambri bereits auf die Unsicherheit. In der Formation mit Nathan Schnarr und Tommaso De Luca wechselten sich Inti Pestoni und Diego Kostner ab. Petr Kodytek blieb derweil im Block mit André Heim und Michael Joly.

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Gute Nachrichten beim EV Zug – Gregory Hofmann rückt näher ans Comeback

Beim EV Zug gibt es positive Nachrichten aus dem Medical Report: Gregory Hofmann steht offenbar deutlich näher vor der Rückkehr. Der 33-jährige Stürmer wird vom Klub neu nur noch als «day-to-day» geführt. Vor einer Woche lautete sein Status noch «week-to-week». Hofmann hatte sich am 10. September im letzten Vorbereitungsspiel gegen die SCL Tigers eine Unterkörperverletzung zugezogen. Dadurch verpasste er den Saisonstart und fehlte auch beim überzeugenden 6:2-Auswärtssieg des EV Zug am Wochenende in Davos. Die neue Einstufung bedeutet noch keine definitive Einsatzfreigabe, zeigt aber eine klare Verbesserung. Während Hofmann neu kurzfristig beurteilt wird, bleiben Dominik Kubalík, Mike Künzle und Lino Martschini weiterhin als «week-to-week» im Medical Report aufgeführt.

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Klopp gibt Deutschland einen klaren Zeitplan für die Rückkehr an die Spitze

Jürgen Klopp hat für den Neuaufbau der deutschen Nationalmannschaft einen klaren Horizont formuliert. Der neue Bundestrainer will seine Spieler so entwickeln, dass Deutschland «in den nächsten zwei, drei Jahren in der Spitze dabei sein» kann. Sein erstes Aufgebot mit insgesamt 44 Spielern zeigt, wie breit Klopp die Suche nach der nächsten Generation angelegt hat. Für die vier anstehenden Nations-League-Partien arbeitet Klopp mit zwei unterschiedlichen Kaderblöcken. Zunächst reisen 24 Spieler für die Spiele gegen die Niederlande und Griechenland an, danach stossen 20 weitere Akteure für die Partien gegen Serbien und erneut Griechenland dazu. Damit erhält der Bundestrainer innert kurzer Zeit einen breiten Überblick über zahlreiche Kandidaten. Der Ansatz ist bewusst auf Entwicklung ausgerichtet. Klopp erklärte bei der Kaderbekanntgabe, dass man nicht danach gesucht habe, was Deutschland fehle, sondern gezielt mit den vorhandenen Spielern arbeiten wolle. Einige Nominationen seien überraschend, doch das Trainerteam habe bewusst etwas in diesen Spielern gesehen.

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Mancini plant Italiens Neuaufbau – "In vier Jahren wieder ganz oben"

Roberto Mancini hat bei seiner Rückkehr nach Coverciano die Richtung für Italiens Nationalmannschaft vorgegeben. Der 61-Jährige will in den kommenden vier Jahren eine neue Mannschaft aufbauen und mit der Squadra Azzurra wieder um grosse Titel spielen. Junge Spieler sollen dabei eine zentrale Rolle übernehmen. Zum Start seines ersten Zusammenzugs seit der Rückkehr als Nationaltrainer hat Mancini gleich 34 Spieler aufgeboten, darunter neun Neulinge. Der Italiener erklärte, er wolle die jungen Profis direkt auf dem Trainingsplatz kennenlernen und möglichst schnell herausfinden, wer die Mannschaft über die kommenden vier Jahre prägen könne. Italien befindet sich nach dem erneuten Verpassen der Weltmeisterschaft in einer Phase des Umbruchs. Mancini übernimmt damit eine ähnliche Aufgabe wie bereits bei seiner ersten Amtszeit ab 2018. Damals führte er die Squadra Azzurra drei Jahre später zum Europameistertitel.

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Spanien setzt langfristig auf Weltmeister-Coach De la Fuente

Spanien setzt langfristig auf Luis de la Fuente. Der spanische Fussballverband RFEF hat den Vertrag mit dem Weltmeister-Trainer bis 2032 verlängert. Damit erhält der 65-Jährige das Vertrauen für einen weiteren langfristigen Zyklus mit der Selección. Der Vorstand der RFEF stimmte der Vertragsverlängerung am Montag einstimmig zu. De la Fuentes bisheriges Arbeitspapier lief bis zur Europameisterschaft 2028, nun ist seine Zukunft bereits für vier weitere Jahre geregelt. Der neue Vertrag umfasst damit auch die Weltmeisterschaft 2030 sowie die Europameisterschaft 2032. Die Verlängerung kommt zwei Monate nach dem grössten Erfolg seiner bisherigen Trainerkarriere. Spanien gewann im Juli den WM-Final gegen Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung und holte seinen zweiten Weltmeistertitel. Einen Rückblick auf den Triumph gibt es im Beitrag Spanien krönt sich in New York zum Fussball-Weltmeister 2026.

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Frei erneut auf dem Podest – Weltmeisterin wird Dritte in Soldier Hollow

Sina Frei setzt ihre starke Serie im Cross-Country-Weltcup fort. Die Schweizer Weltmeisterin fährt in Soldier Hollow auf Rang 3 und steht damit im dritten XCO-Rennen in Folge auf dem Podest. Den Sieg holt sich die Italienerin Martina Berta vor der Amerikanerin Gwendalyn Gibson. Berta entscheidet das Rennen in Utah mit einer starken zweiten Rennhälfte für sich und erreicht das Ziel nach 1:15:51 Stunden. Gibson folgt 13 Sekunden später, Frei verliert als Dritte 48 Sekunden. Die Schweizerin setzt sich im Kampf um den letzten Podestplatz im Schlusssprint hauchdünn gegen die zeitgleiche Amerikanerin Savilia Blunk durch. Für Frei endet damit ein erfolgreiches Wochenende in Soldier Hollow. Bereits im Short Track war sie Dritte geworden, unmittelbar hinter ihrer Landsfrau Alessandra Keller. Über den Schweizer Doppel-Podestplatz im Short Track hatten wir bereits berichtet. Im olympischen Cross Country bestätigt Frei nun erneut ihre starke Form als amtierende Weltmeisterin.

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Messi trifft traumhaft per Freistoss – Miami verspielt Sieg gegen San Diego

Lionel Messi hat erneut einen Meilenstein erreicht. Der Argentinier erzielt beim 2:2 von Inter Miami gegen San Diego FC per direktem Freistoss sein 20. MLS-Saisontor und ist damit erst der zweite Spieler der Ligageschichte mit mindestens 20 Treffern in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten. Für Inter Miami reicht es trotz einer zwischenzeitlichen Führung erneut nicht zum Sieg. San Diego erwischt den besseren Start und geht bereits in der 12. Minute durch Anders Dreyer in Führung. Messi antwortet zwölf Minuten später auf seine typische Art: Der 39-Jährige zirkelt einen Freistoss von der rechten Seite ins obere linke Eck und stellt auf 1:1. Nach der Pause bringt Luis Suárez Miami in der 74. Minute erstmals in Führung, doch Dreyer gleicht acht Minuten später mit seinem zweiten Treffer zum 2:2-Endstand aus. Für Messi ist das Freistosstor bereits der 101. Pflichtspieltreffer im Trikot von Inter Miami. Erst vor wenigen Tagen hatte der Superstar beim 2:0 gegen Cruz Azul sein 100. Tor für Miami erzielt und den Campeones Cup gewonnen. Nun folgt unmittelbar der nächste persönliche Meilenstein.

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GC trennt sich von Peter Zeidler – Gashi und Pavlovic übernehmen interimistisch

Der Grasshopper Club Zürich reagiert auf die sportliche Entwicklung und stellt Cheftrainer Peter Zeidler mit sofortiger Wirkung frei. Der 64-Jährige hatte die Mannschaft erst im Mai übernommen und in der Barrage zum Klassenerhalt geführt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers übernehmen Daniel Pavlovic und Shkelzen Gashi interimistisch die Leitung. GC bestätigte die Trennung am Montag nach einer Analyse der aktuellen sportlichen Situation. Die Zürcher stehen nach neun Runden mit acht Punkten auf Rang zehn der Super League. Zuletzt setzte es innerhalb weniger Tage zwei deutliche Niederlagen: Zunächst verlor GC zuhause mit 2:5 gegen den FC Sion, am Samstag folgte auswärts beim FC Luzern ein 1:5. Zeidler war erst gegen Ende der vergangenen Saison nach Zürich gekommen und hatte den Klub in einer schwierigen Situation übernommen. In der Barrage sicherten sich die Grasshoppers unter seiner Führung den Ligaerhalt gegen den FC Aarau. Noch Anfang September hatte Zeidler nach dem Zürcher Derby für Schlagzeilen gesorgt, als er nach dem verschossenen Penalty von Giotto Morandi interne Konsequenzen angekündigt hatte.

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Zakaria und Amenda fallen aus – Yakin nominiert Trio nach

Die Schweizer Nationalmannschaft muss im bevorstehenden Nations-League-Block auch auf Denis Zakaria und Aurèle Amenda verzichten. Beide Spieler fallen angeschlagen beziehungsweise verletzt aus. Nationaltrainer Murat Yakin reagiert und nominiert Isaac Schmidt, Vincent Sierro und Joël Monteiro nach. Zakaria hatte sich am Sonntag im Meisterschaftsspiel mit der AS Monaco verletzt und steht für die kommenden vier Länderspiele nicht zur Verfügung. Auch Amenda kann nicht zum Nationalteam reisen. Der Verteidiger von Coventry City hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im League Cup gegen Aston Villa verletzt und musste früh ausgewechselt werden. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte nun den Ausfall beider Spieler. Für Yakin verschärft sich damit die Personalsituation unmittelbar vor dem ersten Zusammenzug nach der WM. Neben Zakaria und Amenda fehlt auch Ruben Vargas verletzt, Granit Xhaka nimmt ebenfalls nicht am aktuellen Camp teil. Bei Amenda hatte sich ein Ausfall bereits nach seiner Verletzung bei Coventry und dem anschliessenden Ausfall gegen Nottingham abgezeichnet.

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Kloten reagiert auf Verletzungssorgen – Joona Luoto kehrt in die National League zurück

Der EHC Kloten verstärkt seine Offensive mit Joona Luoto. Der 28-jährige Finne wechselt per sofort zu den Flughafenstädtern und unterschreibt zunächst bis zum 30. November 2026. Der Vertrag enthält eine gegenseitige Option für eine Verlängerung bis zum Ende der Saison 2026/27. Kloten reagiert mit der Verpflichtung auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Brandon Gignac und Pontus Åberg. Luoto ist in der Schweiz kein Unbekannter: In der Saison 2023/24 absolvierte der 1,90 Meter grosse Flügelstürmer für den SC Bern insgesamt 52 Partien und sammelte dabei 30 Skorerpunkte, darunter 20 Tore. Zuletzt spielte der Linksschütze für HV71 in der schwedischen SHL. Für Kloten kommt die Verstärkung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Neben Gignac und Åberg fehlt derzeit auch Simon Meier mehrere Wochen. Über die angespannte Personalsituation hatten wir bereits im Beitrag zu den Ausfällen von Åberg, Meier und Gignac berichtet. Trotz dieser Probleme ist Kloten mit sechs Punkten aus den ersten drei Meisterschaftsspielen stark in die Saison gestartet.

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Schwerer E-Bike-Unfall fordert Verletzten

(Worben BE). Am Samstagabend ist es in Worben zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen. Er wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

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Frontalkollision nach Fahrt auf Gegenfahrbahn

(Ebnat-Kappel SG). Am Sonntagabend (20.09.2026) ist es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 48-jährige Frau war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Verletzt wurde niemand.

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Küng verpasst WM-Podest – Evenepoel schreibt Geschichte

Stefan Küng hat die erhoffte Medaille im Einzelzeitfahren der Strassen-WM in Montréal verpasst. Der 32-jährige Thurgauer beendet die 39,2 Kilometer lange Prüfung auf Rang 7 und verliert 1:44,44 Minuten auf Sieger Remco Evenepoel. Der Belgier schreibt mit seinem vierten WM-Titel in Folge Geschichte. Evenepoel dominiert das Rennen von Beginn weg. Bereits bei der ersten Zwischenzeit liegt der Titelverteidiger vorne und baut seinen Vorsprung anschliessend kontinuierlich aus. Nach 44:53,13 Minuten erreicht der 26-Jährige das Ziel und distanziert den zweitplatzierten Filippo Ganna um 57,31 Sekunden. Bronze geht an den erst 19-jährigen Franzosen Paul Seixas, der 1:13 Minuten verliert. Für Küng ist früh erkennbar, dass es an diesem Sonntag nicht für den Kampf um die Medaillen reichen wird. Bei den Zwischenzeiten bewegt sich der Schweizer zwischen den Positionen sieben und neun und findet nicht zu jenem Rhythmus, der ihn zuletzt zum Sieg im Vuelta-Zeitfahren geführt hatte. Noch vor der WM hatten wir Küngs Chancen im Zeitfahren von Montréal eingeordnet. Am Ende bleibt ihm trotz eines konstanten Rennens Rang 7.

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Feuerwehrhauptübung begeistert Besucher – Polizei zeigt, wie wichtig Teamwork ist

(Grenchen SO). Am Wochenende fand die Hauptübung der Feuerwehr Grenchen statt. Auch die Polizei Kanton Solothurn war vor Ort vertreten und nutzte die Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit der Bevölkerung und den Angehörigen der Feuerwehr.

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Suter mit 19 Minuten beim Blues-Auftakt – Dallas gewinnt 2:1

Pius Suter ist mit einer knappen Niederlage in die NHL-Vorbereitung gestartet. Die St. Louis Blues unterliegen den Dallas Stars zuhause mit 1:2. Der Schweizer Center erhält 19:01 Minuten Eiszeit, gibt einen Torschuss ab und gewinnt 60 Prozent seiner Bullys. Die Partie beginnt für St. Louis denkbar schlecht. Suter steht beim ersten Bully des Abends Arttu Hyry gegenüber, Dallas gewinnt das Anspiel und nur 16 Sekunden später liegt der Puck bereits im Tor der Blues. Hyry trifft nach Vorarbeit von Justin Anderson und Cameron Hughes zum 1:0. Aleksanteri Kaskimäki gleicht im zweiten Drittel für St. Louis aus, doch Jack Becker erzielt noch vor der zweiten Pause den entscheidenden Treffer zum 2:1 für Dallas. Für Suter ist der Auftakt besonders interessant, weil der 30-jährige Zürcher in St. Louis um seine Rolle in einer deutlich stärker besetzten Offensive kämpft. Wie vor dem Beginn des Trainingscamps bereits eingeordnet, geht der Schweizer zudem ins letzte Jahr seines aktuellen Vertrags. Entsprechend wichtig sind die wenigen Vorbereitungsspiele, um sich früh für eine feste Position zu empfehlen.

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