Die ikonische Wissenschaftsausstellung Phänomena kehrt nach über 40 Jahren zurück – als mobile Erlebnisausstellung quer durch die Schweiz.
Ab dem 14. März 2026 macht Phänomena On Tour Wissenschaft wieder greifbar: interaktiv, immersiv und für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.
Zum Jahresbeginn findet die 12. Ausgabe der alljährlichen Winterreden im Debattierhaus Karl der Grosse statt.
Während zwei Wochen wenden sich unterschiedliche Persönlichkeiten mit ihren Gedanken und Anliegen an die Stadtbevölkerung.
Der Werkstoff Glas stellt hohe Ansprüche an die Verarbeitung.
Seine geheimnisvolle Herstellung, seine Farbigkeit und sein Glanz machen ihn zu einem wertvollen Rohmaterial. Die Sonderausstellung präsentiert wichtige Glasfunde aus allen Epochen und erzählt die Geschichte der technischen Entwicklung.
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der Credit Suisse: Reto Lipp hat all diese Krisen einem Millionenpublikum verständlich gemacht.
Nun wird der TV-Journalist pensioniert und begrüsst das Publikum am 22. Dezember 2025 ein letztes Mal zum „Eco Talk“.
Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf zeigt die Arbeiten der fünf Finalisten und verleiht erstmals zusätzlich einen Publikumspreis sowie einen Internationalen Preis.
Seit dem 9. Dezember 2025 präsentiert das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf die Arbeiten der fünf Finalistinnen und Finalisten des Prix Art Humanité und erweitert den seit 2015 bestehenden Wettbewerb um neue Kategorien. Besucher können bis zum 28. Januar 2026 vor Ort ihr Lieblingsprojekt für den Prix du Public nominieren. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2026 im Museum statt. Der Gewinner des Internationalen Preises steht bereits fest: Er geht an den libanesischen Künstler Mohamad Khamis. Zusätzlich erhält die Preisträgerin oder der Preisträger des Prix Art Humanité eine sechsmonatige partizipative Künstlerresidenz im Museum und entwickelt dort ab März gemeinsam mit den Besuchern ein Werk.
Wenn im November die ersten Lichter angehen und der Duft von Glühwein, Lebkuchen und gebrannten Mandeln durch die Altstädte zieht, beginnt in der Schweiz eine der schönsten Jahreszeiten. Die Schweizer Weihnachtsmärkte gehören zu den stimmungsvollsten Europas – jeder mit seinem eigenen Charakter, seiner eigenen Geschichte und seinem eigenen Zauber.
Die Schweiz hat keine einzelne Weihnachtsmarkt-Hauptstadt – sie hat Dutzende von ihnen. Vom weltberühmten Basler Weihnachtsmarkt, der seit Jahrzehnten Gäste aus aller Welt anzieht, über den märchenhaften Markt im Zürcher Hauptbahnhof bis zum milden Tessiner Natale in Lugano – die Vielfalt ist beeindruckend. Jede Region, jede Sprachgemeinschaft, jede Stadt hat ihre eigene Adventstradition entwickelt. Wer die Schweiz im Advent bereist, entdeckt ein Land, das den Winter feiert wie kaum ein anderes.
Die zweite Ausstellung des Zyklus Stone and Salt erforscht die Grenzen der Realität.
Valia Kapeletzis ortsspezifische Installation konzentriert sich auf jenen Moment, in dem das Bewusstsein zu driften beginnt – wenn man weder ganz wach noch ganz schlafend ist und die Realität zu verschwimmen scheint. Entstanden aus dem Versuch, die Natur des Traums zu verstehen, lädt „Salzträume“ dazu ein, nach innen zu schauen und Grenzen aufzulösen.
Am Freitag, 12. Dezember, feiert das Schauspielhaus Zürich die letzte Premiere des Jahres: HEKABE von Euripides.
Regie führen Angeliki Papoulia und Christos Passalis. Es erwarten die Besucher zehn Ensemblemitglieder in einer rund 90-minütigen Inszenierung, die sich nah am antiken Originaltext bewegt und dennoch durch musikalische (Autotune) und visuelle (Taschenlampen) Elemente zeitgemäss wirkt. Die Bühne von Márton Ágh ist ein rostfarbener Hingucker, der gesamte Abend ein sinnlich intensiver Ritt durch eine zeitlose Geschichte von Gewalt und Rache. Die Regiearbeit trägt die Handschrift zweier Künstler mit Erfahrung im griechischen Theater und auf internationalen Filmfestivals – beide standen bereits in Cannes und im Kodak Theatre im Rampenlicht.
Die Leitmesse für innovative Eventlösungen verzeichnet wachsendes Interesse aus aller Welt – neue Aussteller und Highlights stärken die internationale Bedeutung der BOE International 2026.
Die BOE International 2026 nimmt weiter Fahrt auf: Für die kommende Ausgabe der internationalen Fachmesse für Eventlösungen formiert sich ein starkes und vielfältiges Ausstellerfeld. Zahlreiche Unternehmen sind erstmals dabei und sorgen für neue Impulse, mehr Vielfalt und wachsende internationale Anziehungskraft. Unter dem Motto People. Events. Innovations. präsentiert die BOE International das gesamte Spektrum der Eventbranche – von Messestandbau und Ausstattung über Veranstaltungstechnik, IT und Sicherheit bis hin zu Locations, Catering und Entertainment.
Kulinarik hat sich vom begleitenden Service zum zentralen Inszenierungselement moderner Events entwickelt. Catering entscheidet heute über Atmosphäre, Erinnerungswert und Glaubwürdigkeit eines Anlasses.
In der Schweiz zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich. Regionale Identität, handwerkliche Qualität und erlebnisorientierte Konzepte verschmelzen zu einer neuen Form der Eventgastronomie, die weit über klassische Verpflegung hinausgeht.
Das 24. Blues Festival Basel präsentiert sich 2026 noch fokussierter und mitten im Herzen der Basler Musikszene.
Im legendären Atlantis Basel feiert das Festival den Blues kompakter, intensiver und näher an den Künstlern als je zuvor. Ein Schritt nach vorne, der das Festivalprofil stärkt und den Live-Spirit des Blues noch unmittelbarer auf die Bühne bringt.
Wenn Schnee fällt und klare Luft den Atem sichtbar macht, beginnt in der Schweiz die Zeit der Freilufterlebnisse. Zwischen gefrorenen Seen, verschneiten Dörfern und hell erleuchteten Plätzen verwandeln sich Städte und Bergorte in Bühnen. Der Winter wird zum Fest – mit Musik, Licht und Begegnungen im Freien.
Von traditionellen Märkten bis zu modernen Lichtshows beweist die Schweizer Eventkultur, dass Kälte keine Grenze für Atmosphäre ist. Im Gegenteil: Gerade im Freien entfaltet der Winter seine Magie – leuchtend, klar und gemeinschaftlich.
Die Backstreet Boys haben für Ende September 2026 eine acht Stadion-Shows umfassende exklusive Konzertserie in Düsseldorf angekündigt.
Ab dem 25. September präsentiert die Kultband ihre spektakuläre „Into The Millennium“-Produktion in der Merkur Spiel-Arena – das einzige europäische Gastspiel der Tour.
Mit „True Crime Schweiz“ lanciert SRF ein neues multimediales Format, das Video, Audio und digitale Plattformen miteinander verbindet.
Den Auftakt bildet die dreiteilige „DOK“-Serie „Der Fall Rupperswil“, die ab dem 12. Dezember 2025 auf Play SRF verfügbar ist. Sie beleuchtet eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte – zehn Jahre nach der Tat.
Die Rusch-Büeblä zählen zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz.
SRF hat die Familienformation ein Jahr lang begleitet. Der „SRF Volksmusik“-Film zeigt, wie die Musiker zwischen Werkstatt, Wägital und Hallenstadion leben und arbeiten. Ab dem 12. Dezember 2025 ist die Dokumentation auf Play SRF verfügbar, die TV-Ausstrahlung folgt am 6. Juni 2026 auf SRF 1.
Billige, trendige Dekoartikel boomen – doch der Preis für Umwelt und Gesellschaft ist hoch. „Kassensturz“ zeigt die Schattenseiten des Fast-Deko-Trends und testet ausserdem E-Trottinetts und Staubsaug-Roboter.
Moderiert wird die Sendung von André Ruch.
SRF baut ab 2026 Synergien zwischen den Talkformaten „Gredig direkt“ und „Focus“ auf. Künftig werden Inhalte plattformübergreifend im TV, Radio und als Podcast verfügbar sein.
Die Massnahme ist Teil des strategischen Unternehmensprojekts „SRF 4.0“ und stärkt die Präsenz beider Talkformate über mehrere Kanäle hinweg.
SRF erweitert im Frühjahr 2026 das Comedyprogramm am Sonntagabend und präsentiert mit „Fun Fatale“ ein neues Stand-up-Format, das ausschliesslich weiblichen Comedians eine Bühne bietet.
Das Format mit Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess zeigt die Vielfalt der Comedy-Szene in der Schweiz. Anmeldungen für die Aufzeichnungen im März sind ab sofort möglich.