Die Saphir Group Networks AG modernisiert ihren Fahrzeugpark und investiert in die vollelektrischen Škoda Modelle Elroq und Enyaq.
Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für höchste Sicherheit der Mitarbeitenden im Alltag sowie für Nachhaltigkeit und CO2-Reduktion.
Die AMAG Gruppe schliesst das Jahr 2025 trotz herausfordernder Marktbedingungen erneut sehr erfolgreich ab.
Mit rund 7'500 Mitarbeitenden und etwa 800 Lernenden erzielte die AMAG Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 5,0 Milliarden Franken. In einem weiterhin rückläufigen Gesamtmarkt konnte das Unternehmen den Marktanteil auf 32,1 Prozent steigern – der zweitbeste Wert in der Unternehmensgeschichte. Die Marke Volkswagen konnte ihre Führung ausbauen, der VW Tiguan war das meistverkaufte Fahrzeug, Škoda belegte erstmals Platz 2 in der Zulassungsstatistik – auch bei den Elektrofahrzeugen. Die Marktstärke im Bereich der reinen Elektrofahrzeuge wurde 2025 weiter ausgebaut – Audi führt im Premiumbereich.
Im Frühjahr 2022 stellte Škoda mit der Konzeptstudie Vision 7S seine neue Designsprache Modern Solid vor.
Das Konzept zeigte deutlich die zukünftige Ausrichtung der Marke, die von Nachhaltigkeit, funktionalem Design und modernster Technologie geprägt ist. Es gab auch einen Ausblick auf ein zukünftiges vollelektrisches 7-sitziges Serienmodell.
Škoda Schweiz schreibt Geschichte: Platz 2 im Schweizer Automarkt und starkes Elektro-Wachstum.
Mit einem Marktanteil von 9,5% erreicht Škoda den 2. Platz in der Schweizer Verkaufsstatistik. Insgesamt 22’290 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr verkauft. Dies entspricht einer Steigerung von 0,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Eine weitere Erfolgsgeschichte schreibt der Škoda Elroq. Im selben Jahr seiner Schweizer Markteinführung erreicht das Kompakt-SUV mit 3’448 Fahrzeugen direkt den 2. Platz von allen in der Schweiz immatrikulierten BEV-Modellen. Über einen anhaltenden Erfolg kann sich auch der Škoda Enyaq mit dem 3. Platz respektive 2’859 Fahrzeugen in der BEV-Statistik freuen.
Nur wenige Wochen nach seiner Weltpremiere feiert der neue Škoda Fabia 130 an der Auto Zürich 2025 seine Schweizer Premiere.
Vom 30. Oktober bis 2. November 2025 erhalten Besucherinnen und Besucher erstmals die Gelegenheit, die exklusive Sonderedition in der Schweiz live zu erleben. Der Fabia 130 basiert auf der beliebten Ausstattungsvariante Monte Carlo und verbindet gesteigerte Leistung mit einem klaren Bekenntnis zur 130-jährigen Motorsporttradition von Škoda Auto. Gleichzeitig wird die Konzeptstudie Enyaq RS Race erstmals in der Schweiz zu sehen sein.
Das vollelektrische Kompakt-SUV Škoda Elroq erreicht die Bestnote von fünf Sternen im Euro NCAP Sicherheitstest und bestätigt die starke Sicherheitsbilanz der Marke.
Neben dem Elroq erhielten auch die Modelle Enyaq und Octavia erneut Bestnoten unter den verschärften Testbedingungen 2025.
Škoda präsentiert den Fabia 130 – eine Sonderedition abgeleitet vom aktuellen Fabia Monte Carlo 1.5 TSI. Dieses limitierte Serienmodell bietet mehr Leistung, ein tiefergelegtes Fahrwerk, ein präziseres Handling sowie Designelemente, die auf die reiche und erfolgreiche Motorsporttradition von Škoda verweisen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h ist er ausserdem der bislang schnellste Serien-Fabia von Škoda. Der Fabia 130 vereint Leistung und Stil für Fahrzeug-Enthusiasten und feiert gleichzeitig das 130-jährige Jubiläum von Škoda Auto. Die limitierte Auflage ist ab sofort in vielen europäischen Märkten bestellbar. Die Auslieferungen sollen im Dezember 2025* beginnen.
Škoda Auto feiert in diesem Jahr sein 130-jähriges Jubiläum und blickt auf eine Reise zurück, die mit dem ersten Fahrrad „made in Mladá Boleslav“ von Laurin und Klement begann und zu einem international erfolgreichen Automobilhersteller führte.
Um auf seine ereignisreiche Geschichte zurückzublicken, veranstaltet Škoda die Classic Days, bei denen verschiedene Modelle präsentiert werden, die die Entwicklung des Unternehmens massgeblich geprägt haben.
Das Segment der Elektro-SUVs wächst rasant und zeigt 2025 enorme technische Fortschritte.
Die entscheidenden Kriterien sind Reichweite, Ladeleistung und Alltagstauglichkeit – erst im Zusammenspiel ergibt sich ein Fahrzeug, das zuverlässig und effizient genutzt werden kann.
Škoda Auto hat einen Teaser-Clip zum brandneuen Elroq RS veröffentlicht, der einen ersten Blick auf Exterieur und Interieur gewährt.
Die Weltpremiere des dynamischsten Elroq Modells findet am 3. April um 10.00 Uhr MEZ statt, live auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Škoda.
Vor 90 Jahren begann Škoda Auto im Werk Mladá Boleslav mit der Produktion des ersten Superb. Das Modell stieg schnell zum Synonym für komfortables, ruhiges und dynamisches Autofahren auf, sogar auf den damals oft schlechten Fahrbahnbelägen. Es beeindruckte durch einen geräumigen Innenraum, der bis zu sieben Sitzplätze aufwies, durch seine reichhaltige Ausstattung und die herausragende Verarbeitung. 1949 endete die Produktion des historischen Superb. 2001 kehrte der legendäre Name mit der ersten Auflage des modernen Škoda Superb zurück.
Mittlerweile bietet Škoda dieses Modell in vierter Generation an. Der Superb steht als Limousine mit bis ans Dach reichender Heckklappe oder Combi sowie mit einer grossen Bandbreite an Benzin-, Diesel, Mild-Hybrid- (Škoda Superb Limousine 1,5 TSI mHEV DSG 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,1 – 6,2 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 117 – 142 g/km; CO2-Klasse: D – E), Škoda Superb Combi 1,5 TSI mHEV DSG 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,1 – 6,2 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 117 – 142 g/km; CO2-Klasse: D – E) und Plug-in-Hybridantrieben zur Wahl. Die Plug-in-Hybridversionen Superb iV und Superb Combi iV ermöglichen eine rein elektrische Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Zudem haben Kunden die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb.
2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen.
Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“
Škoda startet die Feierlichkeiten zum 130. Jubiläum der Marke mit der Weltpremiere des neuen Enyaq und neuen Enyaq Coupé.
Die Enthüllung ist für Mittwoch, den 8. Januar, geplant und findet auf dem offiziellen YouTube-Kanal des internationalen Herstellers Škoda Auto statt.
Bei grossen SUVs ist das Wankverhalten der Karosserie ein bauartbedingtes Übel. Sinnvolle Abhilfe schafft der Verbau der H&R Tieferlegungsfedern, der mit einer moderaten Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts um ca. 30 Millimeter für ein wesentlich dynamischeres Fahrverhalten sorgen.
Präzise auf die Seriendämpfer und Fahrwerksgeometrie abgestimmt, sorgen H&R Federn dank ihrer speziellen Federcharakteristik für sportliche Performance bei gleichzeitig seriennahem Fahrkomfort.
Sozusagen die Ost-Erweiterung im Volkswagen-Baukasten: Skoda gilt Vielen als echte Alternative zu den hochpreisigen Wolfsburgern.
Dabei muss man sich nicht in Verzicht üben und ein Superb kann sich schon sehen lassen.
Vorhang auf für den ersten seiner Art: Der neue Škoda Elroq ist das erste rein elektrische Modell der tschechischen Marke im wichtigen Segment der Kompakt-SUV.
Kurz nach seiner Weltpremiere feiert der Škoda Elroq nun seine Schweizer Premiere an der Auto Zürich 2024 und dies gleich mit der Topversion Elroq Sportline.
Das Auto wird auch in Zukunft die wichtigste Rolle in der persönlichen Mobilität spielen, das zeigt eine repräsentative Studie des Forschungsinstituts GfK im Auftrag der AMAG Gruppe. Das Auto wird sich jedoch weiter wandeln, und für 63% der Befragten ist „Erneuerbare Mobilität“, also die Mobilität mit erneuerbaren Energien und möglichst geringen Treibhausgasemissionen in den drei Phasen Produktion, Nutzung und Recycling, wichtig.
Deswegen setzt die AMAG auf Elektromobilität und bringt eine Vielzahl neuer Modelle aller Marken. Bei ersten Modellen liegen die Anschaffungskosten bereits auf Niveau eines vergleichbaren Verbrenners. Zudem erweitert die AMAG mit neuen attraktiven Angeboten die Vorzüge des elektrischen Fahrens, wie beispielsweise mit einem einzigartigen und schweizweit gültigen Ladetarif von 28 Rappen pro kWh.
Škoda Auto zeigte am #WorldEVDay neue Details des neuen Škoda Elroq, der als erstes Serienfahrzeug der Marke in der Designsprache Modern Solid gestaltet ist. Die ersten Exterieurskizzen des Elroq geben einen Vorgeschmack auf herausragendes Design, darunter die neue Škoda Wortmarke, das Tech-Deck-Face und in den markanten vorderen Stossfänger integrierte Matrix-LED-Scheinwerfer. Details in Unique-Dark-Chrom und die exklusive Lackierung des Elroq in Timiano-Grün setzen weitere visuelle Akzente.
Karl Neuhold, Leiter Exterieurdesign bei Škoda Auto, erklärt: „Der neue Škoda Elroq trägt unsere neue Designsprache Modern Solid und hebt mit seinem auffallenden Tech-Deck-Face und seinem unverwechselbaren Frontstossfänger das Exterieurdesign auf ein neues Level. Ein weiteres charakteristisches Detail ist die Škoda Wortmarke auf der Fronthaube unseres neuen rein elektrischen Modells. Akzente in Unique-Dark-Chrom runden den Auftritt stimmig ab. Mit seiner grossen Reichweite und der robusten Bauweise eignet sich der Elroq als idealer Begleiter für die täglichen Alltagsabenteuer unserer Kunden. Dank der kompakten Abmessungen passt er aber auch perfekt ins urbane Umfeld.“