Tiere

Silvesterstress bei Haustieren: Tipps für eine sichere Nacht mit Hunden und Katzen

Die Silvesternacht ist für viele Haustierbesitzer:innen ein Anlass zur Sorge: Jedes Jahr werden zahlreiche Tiere durch lautes Feuerwerk verängstigt und laufen in Panik davon. Eine aktuelle Umfrage von Weenect, an der 652 Tierhalter aus Frankreich, Belgien, der Schweiz, Österreich und Deutschland teilgenommen haben, darunter 476 Hunde- und 182 Katzenbesitzer, zeigt nun, wie massiv das Wohlbefinden von Hunden und Katzen durch Feuerwerk beeinträchtigt wird - und wie ein GPS-Tracker helfen kann, wenn das Schlimmste eintritt.

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„EATING THE FUTURE“: Die grausame Wahrheit hinter der Massentierhaltung

Eine dunkle Halle vollgepfercht mit Hühnern, am Boden kranke und tote Tiere. Zuchtsauen, eingesperrt in engen Buchten, in denen sie sich kaum bewegen können. Der neue Dokumentarfilm „EATING THE FUTURE“ der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und des Filmstudios Wildlight beleuchtet die Gräuel und Folgen der Massentierhaltung: Milliarden Tiere leiden hinter verschlossenen Türen, während eine ganze Industrie die Klimakrise, den Verlust der Artenvielfalt und die drohende Antibiotikakrise weiter anheizt. „EATING THE FUTURE“ feiert morgen Dienstag beim Festival „films for future“ in Zürich Weltpremiere.

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Nothilfe im Krisengebiet: VIER PFOTEN rettet Streuner und Heimtiere im Südlibanon

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat aufgrund des anhaltenden militärischen Konflikts eine Nothilfe-Mission gestartet, um Streuner und Tiere in Heimen im Süden des Libanons vor dem Hungertod zu retten. VIER PFOTEN-Expertinnen und -Experten sind vor Ort und verteilen dringend benötigte Hilfsgüter für streunende Tiere und Tierheime. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Freiwilligen liefern sie zehn Tonnen Hunde- und Katzenfutter sowie Medikamente und tiermedizinisches Material. Des Weiteren besuchen sie mehrere Tierheime, um Tiere in Not tierärztlich zu versorgen und ihnen dadurch das Leben zu retten. Mit dieser ersten Nothilfe-Mission kann 2‘000 Tieren geholfen werden.

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Studie zeigt: Nährstoffüberschuss bedroht Fischbestand im Baldeggersee und Rotsee

Im Herbst 2023 haben Forschende im Rahmen des „Projet Lac“ den Baldeggersee und den Rotsee befischt. Ihr Ziel war es, die vorkommenden Fischarten zu erheben und das Ökosystem See als Lebensraum der Fische zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor und werden am Mittwoch, 20. November 2024, der Öffentlichkeit präsentiert.

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Rückgang der Nutztierrisse trotz mehr Wölfen: Kritik an Abschussfreigabe

Auch 2024 hat die Anzahl Nutztierrisse abgenommen, obwohl die Anzahl Wölfe zunahm – ein Trend, der bereits vor den massiven Wolfsabschüssen letzten Winter einsetzte. Trotzdem werden aktuell viel mehr Wölfe zum Abschuss freigegeben. Der Bund und einzelne Kantone entkoppeln sich von den Fakten, obwohl Bevölkerung und Gesetz Augenmass verlangen.

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Bären in Sicherheit: VIER PFOTEN rettet Braunbären aus Kriegsgebiet

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat zwei Braunbären, die nahe der Kriegsfront in der ukrainischen Region Donezk gerettet wurden, in ihrem BÄRENWALD Domazhyr im Westen des Landes aufgenommen. Das Männchen und das Weibchen wurden zuvor in einem privaten Zoo gehalten. Als der Zoo vor kurzem von Raketen getroffen und schwer beschädigt wurde, spitzte sich die Lage für die Tiere zu.

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Silvesterstress für Tiere: Wie Sie Ihre Haustiere schützen können

In wenigen Wochen wird wieder ausgelassen getanzt, gefeiert und mit Böllern und Feuerwerksraketen das neue Jahr begrüsst. Doch was uns Menschen Spass bereitet, ist für viele Tiere der reinste Albtraum. Wenn in der Silvesternacht der Himmel in Flammen steht und es von allen Seiten her plötzlich kracht und zischt, durchleben zahlreiche Wild- und auch Haustiere Todesängste. Sie können den ohrenbetäubenden Lärm und die grellen Lichter weder einordnen noch verstehen – und bringen sich durch panische Flucht im schlimmsten Fall in Lebensgefahr. Damit der bevorstehende Jahreswechsel für möglichst viele Hunde und Katzen stressfreier und sicher wird, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, Tierhalterinnen und Tierhaltern wichtige Tipps.

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Zolli-Babys: Okapi und Kleiner Kudu bereichern das Antilopenhaus

Der Zolli verzeichnet zwei Geburten im Antilopenhaus. Am Sonntagabend, 20. Oktober 2024, ist ein Okapi-Weibchen – deren Bestand stark gefährdet ist – zur Welt gekommen. Am Freitag, 25. Oktober 2024, folgte ein Kleiner Kudu-Bock. Das Antilopenhaus war und ist auch in den nächsten Tagen zeitweise geschlossen. Besucherinnen und Besucher brauchen sich noch etwas zu gedulden, um die beiden „Ablieger“ beobachten zu können.

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Rumänien verbietet Pelztierzucht ab 2027: Erfolg für Tierschutzorganisationen

Das rumänische Parlament hat mit grosser Mehrheit einen bahnbrechenden Beschluss gefasst: Ab 2027 ist die Zucht, Haltung und Tötung von Chinchillas und Nerzen für Pelzprodukte verboten. Die beiden Tierarten sind in Rumänien die einzigen, die bislang noch für die Pelzproduktion gezüchtet werden. Im Jahr 2023 gab es in Rumänien noch sieben Chinchilla-Farmen mit über 7'500 Tieren. Bei den Nerzen ist lediglich die Anzahl der produzierten Felle bekannt: 2023 waren es 255'000. Rumänien ist damit das 22. europäische und das 16. EU-Land, das ein solches Verbot beschlossen hat.

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Wolfsüberwachung: Rechtsgrundlage für Sender im Kanton Glarus

Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, einer Rechtsgrundlage für ein Pilotprojekt zum Besendern von Wölfen zuzustimmen und eine entsprechende Motion als erledigt abzuschreiben. Im 25. April 2023 reichten Landrat Franz Freuler, Glarus, und Unterzeichnende die Motion „Ergänzung des Artikels 14 der Verordnung zum kantonalen Jagdgesetz“ ein.

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Tierleid ohne Ende: Handlungsbedarf bei Tiertransporten an EU-Grenzen

Seit 15 Jahren dokumentieren Animal Welfare Foundation (AWF) und Animals` Angels (AA) die Folgen von Tierexporten aus der Europäi-schen Union (EU) in die Türkei. Immer wieder bleiben Tiertransporte an der Grenze im sogenannten Niemandsland zwischen Bulgarien und der Türkei stecken. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen melden AWF und AA einen Tiertransport mit Rindern. Dieser wird seit dem 18. Oktober 2024 festgehalten und darf weder in die Türkei einfahren noch in die EU zurückkehren.

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Trauriger Verlust: Moschusochsenweibchen „Maike“ verstirbt an Vergiftung

Die unglückliche Verkettung mehrerer Umstände hat den Tod eines unserer Tiere nach sich gezogen. Am 11.10. 2024 ist das bereits 15-jährige Moschusochsenweibchen „Maike“ an einer schweren Pansenübersäuerung und Darmentzündung gestorben. Als Ursache wurde am Institut für Tierpathologie der Universität Bern ein Übermass an gefressenen Eicheln diagnostiziert. 2024 ist ein sogenanntes Mastjahr bei Eichen, Buchen und Ahornbäumen.

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Undercover-Einsatz: Leid in deutscher Entenmast aufgedeckt

Tierrechtlerin Lisa Wilhelm von ANINOVA e.V. (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) nahm Schauspieler Daniel Noah (bekannt aus Tatort/ ARD, GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN / RTL oder SOKO Köln / ZDF) auf einen Undercover Einsatz für die Tiere mit. Gemeinsam hatten sie die Mission, das Leid von Mastenten aufzuzeigen und einige wenige von ihnen zu retten. Weitere Informationen hier. Über 15 Mio. Enten werden jedes Jahr in Deutschland gegessen, doch nur die wenigsten wissen, unter welchen Umständen die Tiere leben und leiden. Auch Daniel Noah war dies bisher nicht bekannt und umso emotionaler nahm ihn die Aktion mit, die weit nach Mitternacht stattfand. Der Lebensraum der Enten beschränkt sich in der Intensivhaltung auf trostlose Hallen. Dort werden bis zu 8.000 Enten, auf verkotetem Stroh, ohne Tageslicht und frischer Luft auf max. zwei DIN A 4 Blättern Platz pro Tier, gehalten.

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Invasive Quagga-Muschel breitet sich in Zentralschweizer Seen aus

Die Seen der Zentralschweizer Kantone sind mittels eDNA auf das Vorkommen von Quagga-Muscheln untersucht worden. Die Ergebnisse bestätigen die Ansiedlung der invasiven Art in Zuger- und Vierwaldstättersee. Erfreulicherweise konnte sie in den weiteren beprobten Seen der Zentralschweiz nicht nachgewiesen werden. Die Quagga-Muschel stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Schwarzen Meeres und hat sich seit 2014, als sie erstmals in der Schweiz nachgewiesen wurde, in mehreren grossen Schweizer Seen angesiedelt (Genfer-, Neuenburger-, Bieler- und Bodensee). Einmal im Gewässer etabliert, verändert sie die Artenzusammensetzung stark, was sich negativ auf das aquatische Ökosystem auswirkt. Des Weiteren verursacht die Quaggamuschel grosse Schäden an Infrastrukturen wie Trinkwasserversorgungen und Heizsystemen, da die mikroskopisch kleinen Larven leicht in die Rohre gelangen, sich dort ansetzen und diese mit der Zeit verstopfen.

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Madagassische Raritäten im Zoo Zürich: Neue Becken für bedrohte Fischarten

In den Becken des Aquariums des Zoo Zürich hat es einige Veränderungen gegeben. Neu leben in drei Becken ausschliesslich Fische, die nur auf Madagaskar vorkommen und die alle gefährdet sind. Unter ihnen auch eine der seltensten Fischarten der Welt: Der Mangarahara-Buntbarsch. Er ist in der Wildnis so gut wie ausgestorben. Sein Überleben wird zurzeit durch die Forschung und Zucht in Zoos gesichert. Madagaskar ist ein Hotspot der Artenvielfalt. Erdgeschichtlich vor über 150 Millionen Jahren vom Festland getrennt, konnte sich die Natur auf Madagaskar ungestört entwickeln und eigene Wege gehen. So sind Arten entstanden, die es sonst nirgendwo anders auf der Welt gibt.

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WWF-Bericht: Drastischer Rückgang der Wildtierpopulationen

In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5’495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst. Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.

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Flachmoore: Lebensräume für bedrohte Arten und wichtiger Wasserspeicher

Der Kanton Luzern hat 2023 mittels Feldbegutachtungen den Zustand all seiner Flachmoore von nationaler Bedeutung erhoben. Die Resultate sind nun ausgewertet und zeigen, welche Objekte intakt sind und wo Handlungsbedarf besteht. Es gilt, die artenreichen und auch für den Wasserhaushalt wichtigen Gebiete möglichst ungeschmälert zu erhalten. Der Kanton Luzern ist naturräumlich ein wassergeprägter Kanton. Neben rund 60 Hochmooren umfasst er auch insgesamt 101 Flachmoore von nationaler Bedeutung. Letztere nehmen eine Fläche von total rund 2’350 Hektaren ein, wobei die Mehrheit dieser Objekte im Entlebuch liegt.

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