(Flumenthal SO). Auf der Kirchgasse in Flumenthal ist in der Nacht auf Freitag, 18. September 2026, der Lenker eines E-Trottinetts aus noch zu klärenden Gründen gestürzt.
Dabei zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Dion Kacuri steht erstmals im Aufgebot der kosovarischen A-Nationalmannschaft. Nationaltrainer Franco Foda hat den 22-jährigen Mittelfeldspieler für die vier kommenden Partien der Nations League nominiert. Damit folgt nur wenige Tage nach Kacuris Entscheid gegen die Schweiz der nächste konkrete Schritt seiner internationalen Karriere.
Kosovo tritt Ende September und Anfang Oktober gleich viermal in der Liga B der Nations League an. Zum Auftakt wartet am 24. September in Pristina die Republik Irland, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Österreich. Am 1. Oktober trifft Kosovo in Debrecen auf Israel, ehe am 4. Oktober erneut Österreich der Gegner ist. Kacuri gehört zu den neuen Namen in Fodas 27-Mann-Aufgebot.
Für den Schweizer Fussball ist die Berufung besonders interessant. Kacuri durchlief mehrere Auswahlstufen des SFV und absolvierte unter anderem acht Partien für die Schweizer U21. Erst am Mittwoch hatten wir über Kacuris Entscheid für Kosovo statt für die Schweiz berichtet. Damals war seine Einladung bereits angekündigt, die definitive Kaderliste aber noch nicht veröffentlicht. Diese Bestätigung liegt nun vor.
Ricardo Rodriguez ist bei Torino zurück – doch ausgerechnet das Schweizer Nationalteam erschwert nun seinen körperlichen Aufbau beim Serie-A-Klub. Wie «Tuttosport» berichtet, hätte Trainer Ignazio Abate die bevorstehende Pause gerne genutzt, um den 34-Jährigen gezielt an die Belastungen des Mannschaftstrainings heranzuführen. Rodriguez gehört jedoch zum Schweizer Aufgebot für die vier Nations-League-Partien zwischen dem 26. September und 6. Oktober.
Der Schweizer war erst Anfang September als vereinsloser Spieler nach Turin zurückgekehrt. Weil er während des Sommers keine reguläre Saisonvorbereitung mit einer Mannschaft absolvierte, trainierte Rodriguez zwar individuell, muss sich aber weiterhin an die höheren Belastungen im Klubtraining gewöhnen. Abate hatte nach der Verpflichtung erklärt, Training alleine und tägliche Arbeit mit einer Profimannschaft seien zwei völlig verschiedene Dinge. Damals rechnete der Torino-Coach mit mindestens einer Woche bis zehn Tagen Anpassungszeit.
Genau dieser Prozess wird nun unterbrochen. Nach Torinos Serie-A-Spiel am Samstag um 15.00 Uhr in Bologna reist Rodriguez zur Schweizer Nationalmannschaft. Murat Yakin hat den Routinier erneut aufgeboten. Der SFV startet bereits am Montag mit einem Trainingslager in der Südtürkei, bevor innerhalb von elf Tagen vier Nations-League-Partien folgen. Für Torino bleibt damit kaum Gelegenheit, Rodriguez während der Unterbrechung individuell in die gewünschte körperliche Verfassung zu bringen.
(Mumpf AG). Am gestrigen Donnerstagnachmittag fuhr ein Automobilist auf den A3-Rastplatz Mumpf und prallte dort mit grosser Wucht ins Heck eines Sattelzugs.
Die rechtsmedizinische Untersuchung hat nun ergeben, dass es sich bei der verstorbenen Person um einen 71jährigen Schweizer aus der Region handelt.
Der FC Zürich reist mit erheblichen Personalsorgen zum Auswärtsspiel gegen den FC Sion. Nach aktuellem Stand fehlen Marcel Koller mindestens fünf Spieler verletzungsbedingt, wobei insbesondere die Defensive stark betroffen ist. Chris Kablan, Ilan Sauter, Selmin Hodza, Yevhen Morozov und Damienus Reverson stehen für die Partie im Tourbillon nicht zur Verfügung.
Am schwersten hat es Kablan erwischt. Der 31-Jährige zog sich beim 2:4 gegen die Young Boys einen Kreuz- und Seitenbandriss zu, wurde bereits operiert und fällt voraussichtlich rund neun Monate aus. Sauter erlitt im Training einen Mittelfussbruch und muss zwei bis drei Monate pausieren. Hodza fehlt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen. Bei Morozov ist öffentlich weiterhin keine detaillierte Diagnose kommuniziert worden, während sich Reverson beim 2:1 gegen Vaduz am vergangenen Wochenende am Knie verletzte.
Damit muss Koller seine Mannschaft erneut deutlich umbauen. Besonders in der Abwehr fehlen mehrere Spieler, die zu Saisonbeginn regelmässig eingeplant waren. Über die schwere Verletzung von Chris Kablan hatten wir bereits berichtet. Inzwischen ist klar, dass die Zürcher auch in den kommenden Wochen mit einer stark reduzierten Auswahl in der Defensive auskommen müssen.
Roman Josi ist mit den Nashville Predators zurück auf dem Eis – und der Schweizer Captain spürt zum Start des Trainingscamps deutlich frischen Wind. Nach zahlreichen Veränderungen im Management und im Kader spricht der 36-Jährige von einem Neustart. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Zusammenarbeit mit dem neuen General Manager Chris MacFarland.
Die Predators absolvierten am Donnerstag ihre ersten Einheiten auf dem Eis im Ford Ice Center Bellevue. Insgesamt nehmen 55 Spieler am Trainingscamp teil, doch viel Zeit für die Vorbereitung bleibt nicht: Nashville muss seinen Kader bereits bis zum 28. September auf 23 Spieler reduzieren. Die reguläre Saison beginnt am 1. Oktober zuhause gegen die Minnesota Wild.
Für Josi beginnt damit ein weiteres wichtiges Kapitel seiner langen Karriere in Nashville. Der Berner ist seit der Saison 2017/18 Captain der Predators und bleibt die zentrale Figur des Teams. International sorgte er zuletzt ebenfalls für Schlagzeilen: Bei der Heim-WM wurde Josi als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet. Über Josis MVP-Auszeichnung nach der WM in Zürich haben wir bereits berichtet.
(Winterthur ZH). Am Freitagnachmittag, 18. September 2026, wurden in der Stadtkirche 23 Polizisten feierlich vereidigt.
Mit ihrem Gelöbnis verpflichten sie sich, Verantwortung zu übernehmen und sich rund um die Uhr für die Sicherheit in Winterthur einzusetzen. Gleichzeitig wurden 4 Zivilangestellte im Korps der Stadtpolizei Winterthur offiziell willkommen geheissen.
Der EHC Biel hat ein positives medizinisches Update zu Niklas Blessing veröffentlicht. Der 20-jährige Verteidiger wurde nach seinem im Sommer erlittenen Kreuzbandriss erfolgreich operiert. Wann das grosse Schweizer Abwehrtalent wieder auf das Eis zurückkehren kann, ist allerdings weiterhin offen.
Blessing hatte sich Ende Juli während des Prospect Camps der Schweizer Nationalmannschaft in Davos schwer am Knie verletzt. Die anschliessenden Untersuchungen ergaben einen Kreuzbandriss. Bereits Anfang August teilte Biel mit, dass eine Operation notwendig sei und der Verteidiger mehrere Monate ausfallen werde. Nun bestätigt der Klub, dass der Eingriff erfolgreich verlaufen ist. Eine konkrete Prognose zur Dauer der weiteren Rehabilitation gibt es derzeit nicht.
Für die Seeländer wiegt der Ausfall schwer, denn Blessing hatte sich in der vergangenen Saison trotz seines jungen Alters bereits als fester Bestandteil der National-League-Mannschaft etabliert. In unserer Saisonvorschau zum EHC Biel war der Kreuzbandriss deshalb bereits als wichtiger Faktor für die neu formierte Defensive aufgeführt. Mit dem erfolgreich überstandenen Eingriff ist nun zumindest der erste wichtige Schritt auf dem Weg zurück geschafft.
(Wald AR). Am Donnerstag, 17. September 2026, hat sich in Wald ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Der Motorradlenker wurde dabei leicht verletzt.
(Cavergno TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 17.09.2026 kurz nach 16 Uhr der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) das Verschwinden eines 58-jährigen Schweizer Bürgers mit Wohnsitz im Maggiatal gemeldet wurde.
Daraufhin wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Stadtpolizei Locarno, die Schweizerische Alpine Rettung (SAS) und die REGA beteiligt waren.
Am Samstagabend steigt in der ausverkauften MHP Arena das Bundesliga-Topspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund. Der BVB reist mit drei Siegen aus drei Meisterschaftsspielen und neun Punkten nach Schwaben, während Stuttgart nach einem schwierigen Saisonstart dringend nachlegen will. Aus Schweizer Sicht steht vor allem Gregor Kobel im Fokus.
Dortmund ist als Tabellenzweiter mit der Maximalausbeute in den vierten Spieltag gestartet und gewann zuletzt zuhause mit 3:0 gegen Aufsteiger SC Paderborn. Für den BVB ist es der erste Bundesliga-Saisonstart mit drei Siegen seit elf Jahren. Stuttgart kommt dagegen nach drei Runden auf drei Punkte: Dem 1:5 bei Bayern München folgte ein überzeugendes 4:1 gegen Köln, ehe die Mannschaft von Sebastian Hoeness zuletzt bei Hoffenheim mit 1:2 verlor. Anpfiff ist am Samstag um 18.30 Uhr.
Für Gregor Kobel ist die Reise nach Stuttgart eine Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte. Der Schweizer Nationalgoalie stieg 2020 mit dem VfB in die Bundesliga auf und wechselte ein Jahr später nach Dortmund. Kobel hielt in zwei der ersten drei Ligaspiele dieser Saison zu null und blieb auch beim jüngsten 3:0-Erfolg des BVB gegen Paderborn ohne Gegentreffer. Der zweite Schweizer im Fokus fehlt dagegen: VfB-Verteidiger Luca Jaquez macht nach seiner Verletzung Fortschritte, ist gegen Dortmund aber noch keine Option.
Lausanne-Sport muss mehrere Wochen auf Captain Olivier Custodio verzichten. Der 31-jährige Mittelfeldspieler hat sich im Training verletzt und fällt nach Angaben des Klubs voraussichtlich drei bis vier Wochen aus. Die medizinischen Untersuchungen ergaben eine Verletzung am Bizeps des linken Oberschenkels.
Custodio zog sich die Verletzung im Verlauf dieser Woche zu. Damit trifft Lausanne der Ausfall eines seiner wichtigsten Führungsspieler ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer FC Lugano am Sonntag. Der Captain hat in der laufenden Saison sieben Partien in der Super League sowie eine Begegnung im Schweizer Cup bestritten.
Für Custodio ist es innerhalb weniger Tage bereits die zweite erzwungene Pause. Wegen seiner vierten Gelben Karte hatte er am vergangenen Wochenende beim Léman-Derby gegen Servette gesperrt gefehlt. Über Custodios damalige Sperre und die weiteren Ausfälle der Runde hatten wir bereits berichtet. Nun verhindert eine Muskelverletzung seine schnelle Rückkehr auf den Platz.
Der HC Lugano muss am Freitagabend beim EHC Kloten auf Lorenzo Canonica verzichten. Der 23-jährige Stürmer ist vom Schweizer Eishockeyverband nachträglich für eine Partie gesperrt worden. Sanktioniert wird sein Check gegen Nicolas Müller beim 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette.
Die Szene ereignete sich am Dienstag in der Cornèr Arena und blieb während der Partie ohne Strafe gegen Canonica. Der Lugano-Stürmer checkte Müller in die Bande, der Genfer konnte zunächst weiterspielen. Inzwischen steht jedoch fest, dass sich Müller bei der Aktion am Oberkörper verletzt hat. Der 26-Jährige fehlt Genève-Servette mindestens während des gesamten Wochenendes.
Für Canonica hat die nachträgliche Beurteilung unmittelbare sportliche Folgen. Er darf beim Auswärtsspiel des HC Lugano gegen den EHC Kloten am Freitag um 19.45 Uhr nicht eingesetzt werden. Im 6:3-Sieg gegen Genève-Servette hatte Canonica zuvor auch sportlich für Aufsehen gesorgt und im Mitteldrittel das zwischenzeitliche 3:2 für die Tessiner erzielt.
Der EHC Kloten setzt langfristig auf zwei Eigengewächse. Die Zürcher Unterländer verlängern die Verträge mit den 21-jährigen Zwillingen Rafael und Simon Meier um jeweils zwei Jahre. Damit bleiben beide Stürmer bis 2029 beim National-League-Klub.
Rafael und Simon Meier wurden am 10. Mai 2005 in Bülach geboren und durchliefen grosse Teile der Nachwuchsabteilung des EHC Kloten. Inzwischen gehören beide zur ersten Mannschaft: Rafael läuft mit der Nummer 92 auf, Simon trägt die Nummer 71. Der Klub bezeichnet die Vertragsverlängerungen als weiteren Schritt auf dem eingeschlagenen Weg, vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen.
Für Simon Meier kommt die langfristige Vertragsverlängerung allerdings in einer sportlich schwierigen Woche. Der Stürmer zog sich im Eistraining eine Oberkörperverletzung zu und fällt voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Über die Ausfälle von Simon Meier und Pontus Åberg beim EHC Kloten haben wir bereits berichtet. An der langfristigen Planung mit dem Eigengewächs ändert die Verletzung nichts.
Alessandro Romano steht vor seiner ersten Berufung in die italienische A-Nationalmannschaft. Nach übereinstimmenden Berichten aus Italien gehört der 20-jährige Mittelfeldspieler von Cagliari zum neuen Aufgebot von Nationaltrainer Roberto Mancini für die kommenden Nations-League-Spiele. Für das in Winterthur geborene und vom Schweizer Verband ausgebildete Talent ist es der nächste entscheidende Schritt nach seinem Wechsel zur Squadra Azzurra.
Romano gehört zu den auffälligsten neuen Namen im ersten Kader von Mancini nach dessen Rückkehr als italienischer Nationaltrainer. Neben dem Cagliari-Profi sollen unter anderem Issa Doumbia und Mohamed Ali Zoma erstmals zum Kreis der Azzurri gehören. Die offizielle Kaderpublikation des italienischen Verbandes war beim Redaktionscheck am Freitagnachmittag auf der FIGC-Webseite noch nicht aufgeschaltet, mehrere italienische Medien führen Romano jedoch übereinstimmend als Teil des Aufgebots.
Für die Schweiz besitzt die Nachricht besondere Brisanz. Romano spielte während seiner Nachwuchszeit für die Schweizer Auswahlteams und wurde vom SFV intensiv umworben. Erst vor wenigen Tagen fiel die Entscheidung zugunsten Italiens. Über Romanos Entscheid für die italienische Nationalmannschaft hatten wir bereits berichtet. Inzwischen hat die FIFA den Wechsel der sportlichen Nationalität freigegeben – damit steht seiner ersten Berufung für Italien nichts mehr im Weg.
Die Schweizer Sportmarke On wagt den grossen Schritt in den Fussball und verpflichtet dafür einen der prominentesten Spieler der Welt. Kylian Mbappé soll den Einstieg des Zürcher Unternehmens in den globalen Fussballmarkt anführen. Gleichzeitig übernimmt Frankreich-Legende Thierry Henry bei On die Funktion als Director of Football.
Wie die «Financial Times» am Freitag berichtet, wechselt Mbappé nach einer fast zwei Jahrzehnte dauernden Verbindung mit Nike zu On. Der 27-jährige Stürmer von Real Madrid soll dabei deutlich mehr sein als ein klassischer Werbeträger: Er wird in die Entwicklung und Erprobung der geplanten Fussballprodukte eingebunden. Die ersten eigenen Fussballschuhe von On sollen 2027 auf den Markt kommen, später sind auch Trikots, weitere Bekleidung und Lifestyle-Produkte vorgesehen.
Für die Schweizer Marke ist der Schritt strategisch von grosser Bedeutung. On wurde 2010 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Zürich und machte sich zunächst mit Laufschuhen einen Namen, ehe unter anderem Tennis zu einem weiteren wichtigen Geschäftsfeld wurde. Dort arbeitet das Unternehmen seit 2019 eng mit Roger Federer zusammen. Nun soll ein ähnlicher Ansatz im weltweit bedeutenden Fussballmarkt funktionieren – mit Mbappé als sportlichem Aushängeschild und Henry als Verantwortlichem für den Aufbau des neuen Bereichs.
Cristiano Ronaldo setzt seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft auch unter dem neuen Nationaltrainer Jorge Jesus fort. Der 41-Jährige steht im ersten Aufgebot des früheren Al-Nassr-Trainers für die kommenden Spiele der Nations League. Damit beginnt für Portugals Rekordspieler nach der WM 2026 ein weiteres Kapitel im Nationalteam.
Jorge Jesus berief am Freitag insgesamt 25 Spieler für die vier Partien gegen Wales, Norwegen und Dänemark. Neben Ronaldo gehören unter anderem Bruno Fernandes, Bernardo Silva, Vitinha, João Neves, Rafael Leão, João Félix und Gonçalo Ramos zum Kader. Gegenüber dem WM-Aufgebot gibt es mehrere Änderungen: Samuel Soares, Nuno Tavares, João Palhinha und Fábio Silva gehören zu den neuen Namen im Aufgebot.
Für Ronaldo ist die Nominierung zugleich die Bestätigung, dass sein Abschied von der WM-Bühne nicht das Ende seiner Länderspielkarriere bedeutet. Der Captain steht derzeit bei 233 Einsätzen und dem Weltrekord von 146 Länderspieltoren. Auf Klubebene blieb der Portugiese zuletzt beim 1:1 von Al-Nassr gegen Al-Khaleej ohne Treffer. Damit steht er weiterhin bei 979 Karrieretoren, wie wir im Beitrag über Ronaldos jüngsten Auftritt mit Al-Nassr berichtet haben.
Die Super-League-Partie zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich wird am Samstag kurzfristig vorgezogen. Statt wie ursprünglich geplant um 20.30 Uhr beginnt das Spiel im Stade de Tourbillon bereits um 18.00 Uhr. Die Swiss Football League reagiert damit auf eine am Freitag kommunizierte Anordnung der Walliser Behörden.
Nach Angaben der SFL verlangen die zuständigen Behörden aus Sicherheitsgründen, dass die Partie spätestens um 18 Uhr angepfiffen wird. Ausschlaggebend ist die Rückreise der Zürcher Anhänger: Bei einem Spielbeginn um 20.30 Uhr hätten die Fans nach dem Schlusspfiff keine Möglichkeit mehr, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Zürich zurückzukehren. Die Liga hat die Änderung deshalb in Absprache mit beiden Klubs und den TV-Partnern vorgenommen.
Besonders bemerkenswert ist der kurzfristige Kurswechsel, weil der FC Zürich eine Vorverschiebung bereits vor mehreren Tagen verlangt hatte. Damals sahen die Walliser Behörden noch keinen Anlass für eine Änderung. Über den Streit rund um die fehlende Zugverbindung und die Positionen von FCZ und SBB haben wir bereits ausführlich berichtet. Nun wird die ursprünglich abgelehnte Lösung doch umgesetzt.