Um zirka 19 Uhr bemerkte ein 25-jähriger Traktorfahrer auf einem Feld bei Gachnang, dass eine bereits gepresste Heuballe brannte.
Verletzt wurde niemand.
Gegen 16.45 Uhr bemerkte ein 27-jähriger Traktorfahrer auf einem Feld bei Märstetten eine Rauchentwicklung in der angehängten Ballenpresse.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 28.06.2026 verhaftete die Regionalpolizei Wohlen zwei Hofladen-Einbrecher.
Der 51-jährige Georgier und sein Kumpane, ein 36-jähriger Ukrainer, werden verdächtigt, mehrfach die Blumenkasse aufgebrochen sowie Lebensmittel aus dem Hofladen entwendet zu haben.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, kam es bei der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Werdhölzli zu einem Austritt von unvollständig gereinigtem Abwasser in die Limmat.
Aus diesem Grund wird davon abgeraten, unterhalb der Werdinsel in der Limmat zu schwimmen, baden oder böötlen.
Erneuter Badeunfall im Wasserschloss Aargau: 28-jähriger Pakistani beim Baden in der Aare mitgerissen.
Trotz umfangreicher Such- und Rettungsaktionen bleibt er vermisst. Erneut kam es zu einem Badeunfall im Aargau. Dieses Mal auf der Aare in Windisch. Ein 28-jähriger Pakistani sprang trotz Aufforderung von Kollegen vom Aaresteg Mülimatt ins Wasser und bleibt seither vermisst.
Im Verlaufe des Samstagnachmittags ist es auf der Hauptstrasse H19 zu einer Kollision zwischen einem Reisebus und zwei Personenwagen gekommen.
Es wurden mehrere Personen verletzt.
Am Samstagmittag, 27.06.2026 kam es auf der A1, Fahrbahn Richtung Zürich zu einem Auffahrunfall zwischen einem Motorradlenker und einem PW.
Beide Fahrzeuge weisen beträchtliche Schäden auf, der Motorradlenker musste mit mittelschweren Verletzungen ins Spital überführt werden.
Am Samstagabend (28.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Autofahrer im Raum Mels und Buchs kontrolliert.
Sechs davon werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstagabend (28.06.2026) ist die Weisstannenstrasse durch einen Erdrutsch verschüttet worden.
Die Strasse war bis Sonntagmorgen gesperrt. Mittlerweile ist sie wieder eingeschränkt befahrbar.
Am Samstagnachmittag (27.06.2026) ist ein eher schwer verletzter Mann in der Altstadt gefunden worden.
Der 41-jährige Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitagmittag (27.06.2026) ist von einem Tanklaster Milch in den Necker ausgelaufen.
Die Feuerwehr konnte das verschmutzte Wasser abpumpen und mit Frischwasser spülen. Der Verursacher wurde durch die Polizei ermittelt.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, kurz vor 02.30 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A2 / Ausfahrt Liestal in Pratteln einen Selbstunfall.
Lenker und Beifahrer blieben unverletzt.
Das Stadtfest Luzern 2026 verlief aus Sicht der Polizei friedlich.
Gemäss Veranstalter besuchten rund 55'000 Personen das Fest (Vorjahr: 65'000). Polizeiliche Interventionen waren nur vereinzelt erforderlich. Eine Person wurde vorläufig festgenommen.
Ein Fahrzeuglenker hat am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, auf der Werkhofstrasse in Solothurn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist mit einem Betonblumentrog kollidiert.
Verletzt wurde dabei niemand. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen dürfte der Mann das Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand gelenkt haben.
Ein kühles Bier am See, ein Glas Rosé auf der Terrasse, ein Aperol auf dem Campingplatz – Alkohol gehört für viele zum Sommer wie die Sonne selbst. Was dabei oft vergessen geht: Bei warmen Temperaturen wirkt Alkohol schneller, stärker und gefährlicher als sonst. Die Kombination aus Wärme und Alkohol ist eine, die der Körper nur schlecht verträgt – und die in bestimmten Situationen lebensgefährlich werden kann.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt an warmen Tagen ausdrücklich, auf alkoholische Getränke zu verzichten. Der Grund: Wärme und Alkohol belasten den Körper auf sehr ähnliche Weise – und gemeinsam verstärken sie sich gegenseitig in einer Weise, die unterschätzt wird.
Das Amt für Jagd und Fischerei hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits mehrere Notabfischungen durchgeführt. Weitere Einsätze dürften in den kommenden Tagen folgen. Unterstützt wird das Amt dabei vom Fischereiverein Appenzell.
Die anhaltende Trockenheit setzt den Gewässern im Kanton Appenzell Innerrhoden zunehmend zu. Besonders betroffen sind kleine Fliessgewässer wie der Pöppelbach oder der Steintobelbach. Diese führen derzeit nur noch sehr wenig oder stellenweise gar kein Wasser mehr. Gleichzeitig steigen die Wassertemperaturen kontinuierlich an, was die Lebensbedingungen für Fische zunehmend verschlechtert und für diese in vielen Fällen lebensbedrohlich ist.
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5).
Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.