belmedia Redaktion

Lausanne verliert Captain Custodio für drei bis vier Wochen

Lausanne-Sport muss mehrere Wochen auf Captain Olivier Custodio verzichten. Der 31-jährige Mittelfeldspieler hat sich im Training verletzt und fällt nach Angaben des Klubs voraussichtlich drei bis vier Wochen aus. Die medizinischen Untersuchungen ergaben eine Verletzung am Bizeps des linken Oberschenkels. Custodio zog sich die Verletzung im Verlauf dieser Woche zu. Damit trifft Lausanne der Ausfall eines seiner wichtigsten Führungsspieler ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer FC Lugano am Sonntag. Der Captain hat in der laufenden Saison sieben Partien in der Super League sowie eine Begegnung im Schweizer Cup bestritten. Für Custodio ist es innerhalb weniger Tage bereits die zweite erzwungene Pause. Wegen seiner vierten Gelben Karte hatte er am vergangenen Wochenende beim Léman-Derby gegen Servette gesperrt gefehlt. Über Custodios damalige Sperre und die weiteren Ausfälle der Runde hatten wir bereits berichtet. Nun verhindert eine Muskelverletzung seine schnelle Rückkehr auf den Platz.

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Canonica nach Check gegen Müller gesperrt – Lugano ohne ihn in Kloten

Der HC Lugano muss am Freitagabend beim EHC Kloten auf Lorenzo Canonica verzichten. Der 23-jährige Stürmer ist vom Schweizer Eishockeyverband nachträglich für eine Partie gesperrt worden. Sanktioniert wird sein Check gegen Nicolas Müller beim 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette. Die Szene ereignete sich am Dienstag in der Cornèr Arena und blieb während der Partie ohne Strafe gegen Canonica. Der Lugano-Stürmer checkte Müller in die Bande, der Genfer konnte zunächst weiterspielen. Inzwischen steht jedoch fest, dass sich Müller bei der Aktion am Oberkörper verletzt hat. Der 26-Jährige fehlt Genève-Servette mindestens während des gesamten Wochenendes. Für Canonica hat die nachträgliche Beurteilung unmittelbare sportliche Folgen. Er darf beim Auswärtsspiel des HC Lugano gegen den EHC Kloten am Freitag um 19.45 Uhr nicht eingesetzt werden. Im 6:3-Sieg gegen Genève-Servette hatte Canonica zuvor auch sportlich für Aufsehen gesorgt und im Mitteldrittel das zwischenzeitliche 3:2 für die Tessiner erzielt.

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EHC Kloten bindet die Meier-Zwillinge bis 2029

Der EHC Kloten setzt langfristig auf zwei Eigengewächse. Die Zürcher Unterländer verlängern die Verträge mit den 21-jährigen Zwillingen Rafael und Simon Meier um jeweils zwei Jahre. Damit bleiben beide Stürmer bis 2029 beim National-League-Klub. Rafael und Simon Meier wurden am 10. Mai 2005 in Bülach geboren und durchliefen grosse Teile der Nachwuchsabteilung des EHC Kloten. Inzwischen gehören beide zur ersten Mannschaft: Rafael läuft mit der Nummer 92 auf, Simon trägt die Nummer 71. Der Klub bezeichnet die Vertragsverlängerungen als weiteren Schritt auf dem eingeschlagenen Weg, vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen. Für Simon Meier kommt die langfristige Vertragsverlängerung allerdings in einer sportlich schwierigen Woche. Der Stürmer zog sich im Eistraining eine Oberkörperverletzung zu und fällt voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Über die Ausfälle von Simon Meier und Pontus Åberg beim EHC Kloten haben wir bereits berichtet. An der langfristigen Planung mit dem Eigengewächs ändert die Verletzung nichts.

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Alessandro Romano vor erstem Italien-Aufgebot

Alessandro Romano steht vor seiner ersten Berufung in die italienische A-Nationalmannschaft. Nach übereinstimmenden Berichten aus Italien gehört der 20-jährige Mittelfeldspieler von Cagliari zum neuen Aufgebot von Nationaltrainer Roberto Mancini für die kommenden Nations-League-Spiele. Für das in Winterthur geborene und vom Schweizer Verband ausgebildete Talent ist es der nächste entscheidende Schritt nach seinem Wechsel zur Squadra Azzurra. Romano gehört zu den auffälligsten neuen Namen im ersten Kader von Mancini nach dessen Rückkehr als italienischer Nationaltrainer. Neben dem Cagliari-Profi sollen unter anderem Issa Doumbia und Mohamed Ali Zoma erstmals zum Kreis der Azzurri gehören. Die offizielle Kaderpublikation des italienischen Verbandes war beim Redaktionscheck am Freitagnachmittag auf der FIGC-Webseite noch nicht aufgeschaltet, mehrere italienische Medien führen Romano jedoch übereinstimmend als Teil des Aufgebots. Für die Schweiz besitzt die Nachricht besondere Brisanz. Romano spielte während seiner Nachwuchszeit für die Schweizer Auswahlteams und wurde vom SFV intensiv umworben. Erst vor wenigen Tagen fiel die Entscheidung zugunsten Italiens. Über Romanos Entscheid für die italienische Nationalmannschaft hatten wir bereits berichtet. Inzwischen hat die FIFA den Wechsel der sportlichen Nationalität freigegeben – damit steht seiner ersten Berufung für Italien nichts mehr im Weg.

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On holt Mbappé und steigt gross in den Fussball ein

Die Schweizer Sportmarke On wagt den grossen Schritt in den Fussball und verpflichtet dafür einen der prominentesten Spieler der Welt. Kylian Mbappé soll den Einstieg des Zürcher Unternehmens in den globalen Fussballmarkt anführen. Gleichzeitig übernimmt Frankreich-Legende Thierry Henry bei On die Funktion als Director of Football. Wie die «Financial Times» am Freitag berichtet, wechselt Mbappé nach einer fast zwei Jahrzehnte dauernden Verbindung mit Nike zu On. Der 27-jährige Stürmer von Real Madrid soll dabei deutlich mehr sein als ein klassischer Werbeträger: Er wird in die Entwicklung und Erprobung der geplanten Fussballprodukte eingebunden. Die ersten eigenen Fussballschuhe von On sollen 2027 auf den Markt kommen, später sind auch Trikots, weitere Bekleidung und Lifestyle-Produkte vorgesehen. Für die Schweizer Marke ist der Schritt strategisch von grosser Bedeutung. On wurde 2010 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Zürich und machte sich zunächst mit Laufschuhen einen Namen, ehe unter anderem Tennis zu einem weiteren wichtigen Geschäftsfeld wurde. Dort arbeitet das Unternehmen seit 2019 eng mit Roger Federer zusammen. Nun soll ein ähnlicher Ansatz im weltweit bedeutenden Fussballmarkt funktionieren – mit Mbappé als sportlichem Aushängeschild und Henry als Verantwortlichem für den Aufbau des neuen Bereichs.

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Ronaldo bleibt Portugals Fixpunkt – Jorge Jesus nominiert den 41-Jährigen

Cristiano Ronaldo setzt seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft auch unter dem neuen Nationaltrainer Jorge Jesus fort. Der 41-Jährige steht im ersten Aufgebot des früheren Al-Nassr-Trainers für die kommenden Spiele der Nations League. Damit beginnt für Portugals Rekordspieler nach der WM 2026 ein weiteres Kapitel im Nationalteam. Jorge Jesus berief am Freitag insgesamt 25 Spieler für die vier Partien gegen Wales, Norwegen und Dänemark. Neben Ronaldo gehören unter anderem Bruno Fernandes, Bernardo Silva, Vitinha, João Neves, Rafael Leão, João Félix und Gonçalo Ramos zum Kader. Gegenüber dem WM-Aufgebot gibt es mehrere Änderungen: Samuel Soares, Nuno Tavares, João Palhinha und Fábio Silva gehören zu den neuen Namen im Aufgebot. Für Ronaldo ist die Nominierung zugleich die Bestätigung, dass sein Abschied von der WM-Bühne nicht das Ende seiner Länderspielkarriere bedeutet. Der Captain steht derzeit bei 233 Einsätzen und dem Weltrekord von 146 Länderspieltoren. Auf Klubebene blieb der Portugiese zuletzt beim 1:1 von Al-Nassr gegen Al-Khaleej ohne Treffer. Damit steht er weiterhin bei 979 Karrieretoren, wie wir im Beitrag über Ronaldos jüngsten Auftritt mit Al-Nassr berichtet haben.

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Sion – FC Zürich kurzfristig auf 18 Uhr vorgezogen

Die Super-League-Partie zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich wird am Samstag kurzfristig vorgezogen. Statt wie ursprünglich geplant um 20.30 Uhr beginnt das Spiel im Stade de Tourbillon bereits um 18.00 Uhr. Die Swiss Football League reagiert damit auf eine am Freitag kommunizierte Anordnung der Walliser Behörden. Nach Angaben der SFL verlangen die zuständigen Behörden aus Sicherheitsgründen, dass die Partie spätestens um 18 Uhr angepfiffen wird. Ausschlaggebend ist die Rückreise der Zürcher Anhänger: Bei einem Spielbeginn um 20.30 Uhr hätten die Fans nach dem Schlusspfiff keine Möglichkeit mehr, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Zürich zurückzukehren. Die Liga hat die Änderung deshalb in Absprache mit beiden Klubs und den TV-Partnern vorgenommen. Besonders bemerkenswert ist der kurzfristige Kurswechsel, weil der FC Zürich eine Vorverschiebung bereits vor mehreren Tagen verlangt hatte. Damals sahen die Walliser Behörden noch keinen Anlass für eine Änderung. Über den Streit rund um die fehlende Zugverbindung und die Positionen von FCZ und SBB haben wir bereits ausführlich berichtet. Nun wird die ursprünglich abgelehnte Lösung doch umgesetzt.

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73-Jährige bei E-Bike-Unfall schwer verletzt

(Mels SG). Am Freitagmorgen (18.09.2026) ist eine 73-jährige Frau mit ihrem E-Bike gestürzt. Sie wurde schwer verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort von der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen.

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Baustelle dauert länger: Austrasse wird erst Ende 2027 fertig

(Basel BS). Das Bau- und Verkehrsdepartement hat den Terminplan für die laufende Erneuerung der Austrasse überarbeitet. Dies, nachdem das Basler Appellationsgericht die Rekurse gegen die Erneuerung der Austrasse rechtskräftig abgewiesen hat. Bau- und Verkehrsdepartement, BVB und IWB werden die Austrasse bis Ende 2027 erneuern. Von April bis Ende Juni 2027 muss die BVB die Bauarbeiten wegen dem Umleitungsverkehr der Erneuerung Steinenring weitgehend unterbrechen. Die Tramlinie 6 verkehrt dann kurzzeitig wieder durch die Austrasse. Danach wird die BVB die Linie bis Oktober 2027 erneut über den Steinenring umleiten.

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Mikrowelle sorgt für Feuerwehreinsatz in Betrieb

(Kirchberg SG). Am Donnerstagabend (17.09.2026) ist es in einem Betrieb zu starker Rauchentwicklung gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich und entlüftete das Gebäude. Gemäss jetzigen Erkenntnissen entstand die Rauchentwicklung beim Erwärmen von Esswaren in einer Mikrowelle.

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Auffahrcrash im Feierabendverkehr – Lenkerin erheblich verletzt

(Ebnat-Kappel SG). Am Donnerstagabend (17.09.2026) ist es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 34-jährige Autofahrerin wurde erheblich verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

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FCZ fordert Leader Servette – Dubs führt beste Offensive ins Spitzenspiel

In der AXA Women’s Super League kommt es am Freitagabend zum direkten Duell um die Tabellenspitze. Leader Servette Chênois empfängt den noch ungeschlagenen FC Zürich um 19.00 Uhr im Stade des Trois-Chêne. Nur ein Punkt trennt die beiden derzeit stärksten Teams der Liga – und beim FCZ steht insbesondere die formstarke Kim Dubs im Fokus. Servette führt nach sechs Partien mit 15 Punkten und einer Bilanz von fünf Siegen und einer Niederlage. Zürich folgt mit 14 Zählern unmittelbar dahinter und ist mit vier Siegen und zwei Unentschieden das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Besonders eindrücklich ist die Offensive der Zürcherinnen: Mit bereits 20 Treffern stellt der FCZ den gefährlichsten Angriff der Women’s Super League. Eine zentrale Rolle spielt Kim Dubs. Die 27-Jährige hat in dieser Saison bereits sechs Meisterschaftstore erzielt und erlebt nach mehreren von Verletzungen geprägten Jahren einen starken Start. Bereits nach dem ersten Punktverlust des FCZ war Servette bis auf einen Zähler herangerückt. Nun treffen die beiden Spitzenteams erstmals in dieser Saison direkt aufeinander.

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Amenda fehlt gegen Nottingham – Nati-Einsatz nach Wadenverletzung offen

Aurèle Amenda wird Coventry City am Samstag im Premier-League-Spiel bei Nottingham Forest fehlen. Trainer Frank Lampard hat inzwischen bestätigt, dass sich der 23-jährige Schweizer Innenverteidiger eine Wadenverletzung zugezogen hat und medizinisch genauer untersucht wird. Damit ist wenige Tage vor dem ersten Nations-League-Spiel der Schweiz auch seine Teilnahme am Nati-Zusammenzug offen. Amenda hatte sich am Mittwoch beim 1:3 im League Cup gegen Aston Villa bereits in der Anfangsphase verletzt. Er musste in der 12. Minute ausgewechselt werden und konnte den Platz nur mit Unterstützung verlassen. Zunächst war noch unklar, ob Knöchel oder Wade betroffen waren, inzwischen bestätigte Lampard eine Verletzung an der Wade. Ein Scan soll nun Aufschluss über die Schwere und die zu erwartende Ausfallzeit geben. Für die Schweiz kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Amenda gehört zum 25-Mann-Aufgebot von Murat Yakin für die vier Nations-League-Partien zwischen dem 26. September und 6. Oktober. Bereits unmittelbar nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden gegen Aston Villa war sein Einsatz beim kommenden Nati-Zusammenzug fraglich. Die bestätigte Wadendiagnose verschärft diese Unsicherheit nun zusätzlich.

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Vier Algerier nach Diebstahl festgenommen

(Wattwil/Sargans SG). Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (18.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Sargans und Wattwil insgesamt vier Personen festgenommen. In Sargans wurde ein Mann im Zusammenhang mit einem Diebstahl aus einem unverschlossenen Auto festgenommen. In Wattwil wurden drei Jugendliche nach einem versuchten Diebstahl aus einem verschlossenen Auto festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen tätigt die weiteren Ermittlungen.

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Verletzungsschock bei Genève-Servette – vier Stammkräfte fallen aus

Genève-Servette muss bereits zu Beginn der neuen National-League-Saison eine massive Verletzungswelle verkraften. Giancarlo Chanton fällt nach einer Operation rund einen Monat aus, während Markus Granlund, Ramon Untersander und Nicolas Müller mindestens für das komplette Wochenende fehlen. Ausgerechnet vor dem ersten Meisterschafts-Heimspiel gegen Ajoie gehen Trainer Sam Hallam damit mehrere wichtige Optionen verloren. Am schwersten erwischt hat es Chanton. Der Schweizer Verteidiger musste an der Hand operiert werden und wird nach Klubangaben voraussichtlich rund einen Monat fehlen. Granlund fällt wegen einer Oberkörperverletzung aus. Untersander zog sich am Dienstag beim 3:6 in Lugano eine Unterkörperverletzung zu und wird in den Partien gegen Ajoie und die ZSC Lions nicht eingesetzt werden. Weitere Informationen zu seinem Zustand sollen kommende Woche folgen. Auch Müller steht für beide Spiele nicht zur Verfügung. Der 26-jährige Neuzugang erlitt nach einem Check von Luganos Lorenzo Canonica eine Oberkörperverletzung; ob er bereits nächste Woche wieder spielen kann, ist offen. Damit wird die in unserer Saisonvorschau zu Genève-Servette hervorgehobene Kadertiefe bereits früh auf eine harte Probe gestellt. Zusätzlich nähert sich Tim Bozon zwar seinem Comeback, für das Heimspiel gegen Ajoie kommt ein Einsatz aber noch zu früh.

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73-Jährige fährt mit Lieferwagen auf Auto auf

(Sevelen SG). Am Donnerstagmittag (17.09.2026) ist es auf der Autobahn A13 zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.

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