Motor

Energiewende im Fokus: Ford-Modelle als Solarspeicher für Zuhause

Wer eins der neuen batterieelektrischen Modelle von Ford nutzt, eine Solaranlage betreibt und ein Hauskraftwerk des Anbieters E3/DC installieren lässt, kann sein Fahrzeug ab Januar 2025 auch als Speichererweiterung fürs Haus einsetzen. Sowohl der Ford Explorer als auch der neue Ford Capri sind für bidirektionales DC-Laden freigegeben und unterstützen damit entscheidend die Energiewende.

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Schweizer Nutzfahrzeugmarkt 2024: Robust, elektrisiert und mit neuen Herausforderungen

Der Schweizer Markt für neue Nutzfahrzeuge hat im vergangenen Jahr einmal mehr seine Robustheit unter Beweis gestellt, trotz schwacher Konjunkturentwicklung. Mit 42'205 registrierten Neuimmatrikulationen wurden 2024 gerade einmal 38 Zulassungen weniger gezählt als im Vorjahr. Bei der Entwicklung der einzelnen Sektoren waren jedoch grosse Unterschiede feststellbar: Sachentransportfahrzeuge bleiben gefragt, die Nachfrage nach Liefer- und Lastwagen verharrt auf hohem Niveau. Hingegen scheint der Camper-Boom, der vor fünf Jahren mit dem Ausbruch der Covid-Pandemie seinen Anfang nahm, nun ein Ende genommen zu haben. Die Aussichten für 2025 deuten auf einen weiterhin konstanten Bedarf der Wirtschaft nach Nutzfahrzeugen hin. Grosse Sorgen bereiten der Schweizer Automobilwirtschaft jedoch die neuen CO2-Zielwerte für Nutzfahrzeuge und die unzureichenden Rahmenbedingungen für die E-Mobilität für die gewerbliche Nutzung. Gelingt es nicht, den Elektroanteil merklich auszubauen, erwartet die Branche hohe Sanktionsfolgen.

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Toyota GR Yaris: Der Performance-Kleinwagen mit noch mehr Fahrspass

Vier Räder, drei Zylinder und zwei Schalensitze – das sind vereinfacht gesagt die Eckdaten des Toyota GR Yaris, der Benchmark der Performance-Kleinwagen. Satte 280 PS quetscht die Toyota-Performance-Abteilung aus dem 1,6 Liter kleinen Dreizylinder und sorgt, dank 390 Nm Drehmoment, für explosiven Vortrieb.

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Audi A6 C7 mit Cor.Speed-Felgen: Business-Klasse trifft auf sportliche Individualität

Die Business-Klasse steht bei Audi gerade im Umbruch. Künftig fahren die Ingolstädter zweigleisig. Nachdem der rein elektrische A6 e-tron 2024 debütierte, feiert der von (hybridisierten) Verbrennungsmotoren angetriebene, fortan A7 genannte Bruder voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate Premiere. Denken wir einmal zwei Generationen zurück, gelangen wir in eine Zeit, in der die Verhältnisse noch einfacher waren: Damals gab es lediglich ein Modell A6, überwiegend mit reinen Verbrennern, nur einer Hybrid-Variante und kein E-Fahrzeug.

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Škoda Auto: Rekordjahr 2024 mit starker Produktion und neuen Modellen

2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen. Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“

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Power-Zwerg mit Biss: MANHART macht den BMW M240i zum MH2 500 II

Zweifellos: Der aktuelle BMW M2 (G87) ist derzeit der König der kompakten Hochleistungssportler. Jedoch: Auch sein kleiner Bruder M240i der Baureihe G42 hat es faustdick hinter den Ohren! Wie der M2 kommt auch der M240i mit einem 3,0-Liter- Reihensechszylinder-Turbomotor – und bringt damit beste Voraussetzungen für signifikante Power-Upgrades mit. Selbige lotete MANHART Performance nun im hier gezeigten MH2 500 II-Projektfahrzeug aus. Wie im Hause MANHART üblich, gibt diese Modellbezeichnung schon einen eindeutigen Hinweis auf die unter der Motorhaube lauernde Leistung: 503 PS und ein maximales Drehmoment von 633 Nm warten hier dank der Installation eines hauseigenen MHtronik- Zusatzsteuergeräts nur darauf, entfesselt zu werden. Für so viel Dampf rüsteten die MANHART-Motorentechniker das B58-Aggregat mit einer neuen Ansaugbrücke samt integriertem Ladeluftkühler sowie einer MANHART Sport-Downpipe inklusive 300-Zellen-HJS- Katalysator aus, an die sich ein aus Edelstahl gefertigter GRAIL-Endschalldämpfer mit Klappensteuerung und vier mattschwarzen MANHART-Endrohren anschliesst. Das hauseigene MHtronik-Zusatzsteuergerät wurde auf hochwertiges 102-Oktan-Benzin abgestimmt. So gerüstet übertrumpft der MH2 500 II einen M2 locker, der serienmässig mit 460 PS / 550 Nm bzw. 480 PS / 600 Nm in der LCI-Version auskommen muss. Dank des xDrive-Allradantriebs lässt sich selbst so viel Power auch verlustarm und sicher auf den Asphalt übertragen – für optimale Performance und Alltagstauglichkeit!

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Opels elektrisierendes Trio: Grandland, Mokka und Frontera setzen neue Massstäbe bei SUVs

Stylish, topmodern und für jeden Geschmack das passende Modell: Mit den komplett neuen Grandland und Frontera sowie dem neuen Opel Mokka bietet Opel das aktuell jüngste SUV-Trio am Markt. Vom kompakten, nochmals geschärften Mokka über den besonders familienfreundlichen Frontera bis zum neuen Top-of-the-Line-SUV Grandland ist schon jetzt jedes Fahrzeug bestellbar – und das mit ebenso starken wie extra-effizienten, elektrisierenden Antrieben. Denn jeder der drei Newcomer fährt auf Wunsch sowohl vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei als auch mit effizienten, verbrauchssenkenden 48-Volt-Hybrid-Antrieb vor, der Grandland sogar zusätzlich als dynamischer Plug-in-Hybrid. Die Kunden müssen sich nur noch entscheiden, welches Modell und welcher Antrieb am besten zu ihren Bedürfnissen passen.

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Schweizer Reinigungsunternehmen TOPNET SA: 26 neue Elektrofahrzeuge

Anfang Januar 2025 wurden dem Schweizer Reinigungsunternehmen TOPNET SA bei der AMAG Vernier einen Teil der vollelektrischen ID. Buzz Cargo Pro Flotte sowie der ID.3 übergeben. Insgesamt wird die nachhaltige TOPNET-Flotte aus 25 ID. Buzz Cargo Pro sowie einem ID.3 bestehen. Innovation, Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit gehören zu den Kernelementen der Vision der TOPNET SA. Künftig werden 80% ihrer Flotte elektrifiziert sein. Das Reinigungsunternehmen TOPNET SA setzt seine Nachhaltigkeitsziele konsequent um.

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BMW G87 M2: G-POWER pusht den Kompaktsportler auf 700 PS

Sukzessive erweitern die seit vier Jahrzehnten auf Tuning-Veredelungen und Performance- Upgrades an BMW M-Modellen spezialisierten Experten von G-POWER ihr Programm für den aktuellen Kompaktklasse-Heisssporn BMW G87 M2. Bereits seit Jahresbeginn verfügbar ist ein dreistufiges Power-Programm für den 3,0-Liter- Biturbo-Motor des M2, welcher werksseitig 460 PS respektive seit der bei BMW „Life Cycle Impulse“ genannten Modellpflege im zurückliegenden Sommer sogar 480 PS leistet.

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AMAG Gruppe 2024: Marktführer bei E-Autos und Innovationen für die Zukunft

Die AMAG Gruppe schliesst das Jahr 2024 gut ab, auch wenn die allgemeine Lage herausfordernd war. Mit 7600 Arbeitsplätzen und rund 800 Lernenden positioniert sich die AMAG Gruppe erneut als grosser Arbeitgeber und einer der grössten Ausbildungsbetriebe der Schweiz. Mit einem konsolidierten Umsatz von 4,9 Mia. Franken konnte sie mit ihren Marken Volkswagen, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und VW Nutzfahrzeuge in einem rückgängigen Gesamtmarkt einen sehr guten Marktanteil von 30,4% erreichen. Die Führungsposition bei reinen Elektrofahrzeugen wurde 2024 bestätigt. 2024 liess der Fahrzeugmarkt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um über 5 Prozent nach. Der Schweizer Automarkt schloss mit 239’535 neu immatrikulierten Personenwagen ab und liegt weiter deutlich unter einem «normalen» Autojahr (300'000 und mehr Einheiten). Zum ersten Mal seit 2016 haben sich auch Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb schlechter verkauft als im Vorjahr (-12,5%), und Plugin-Hybride verloren 10.6%. Milde Hybride legten hingegen um 17.1% zu. Diese Entwicklung zeigt einerseits die Verunsicherung der Kundinnen und Kunden und anderseits, dass die Hersteller ihre Hausaufgaben machen, um den Verbrauch und die CO2-Emissionen auch bei den Verbrennern zu reduzieren.

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Rallye Dakar 2025: Die Dacia Sandriders beeindrucken mit Etappensieg und Teamgeist

Bei ihrem ersten Start bei einer der anspruchsvollsten Veranstaltungen im Motorsport haben die Dacia Sandriders einen starken Eindruck hinterlassen. Das Team kombinierte ein starkes Teamwork mit einer guten Leistung und einem Etappensieg. Nasser Al-Attiyah und Édouard Boulanger kämpften bis zum Ziel der Rallye Dakar um das Podium. Nach fast 5.000 Kilometern unter schwierigsten Bedingungen wird die Saison in der FIA Rallye-Raid-Weltmeisterschaft - vor der Rallye Dakar 2026 - fortgesetzt. Nach ihrem siegreichen Debüt bei der Rallye Marokko im Oktober letzten Jahres nahmen die Dacia Sandriders nun eines der symbolträchtigsten Rennen der Welt in Angriff. Das Team war sich der enormen Herausforderung bewusst, die es zu bewältigen hatte, und stellte sich auch einer der schwierigsten Strecken in der jüngsten Geschichte der Rallye Dakar, die zum sechsten Mal in Folge in Saudi-Arabien stattfand.

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eNordkappChallenge 2025: Mit dem E-Auto durch Schnee, Eis und Polarnächte

Vom 27. Dezember bis 3. Januar fuhren zwölf Teams mit E-Fahrzeugen über Deutschland, Polen, die baltischen Staaten und Finnland 3325 Kilometer bis in den hohen Norden zum Nordkapp, dem nördlichsten befahrbaren Punkt Europas. Bereits zum fünften Mal organisierte Peer Haupt die eNordkappChallenge. Offizielles Begleitfahrzeug war ein ID.7 GTX Tourer mit 340 PS, Allradantrieb und einer Reichweite von fast 600 Kilometern. Das Laden unterwegs war problemlos. Und zum ersten Mal kam das Führungsfahrzeug, während einer eNordkappChallenge fast überall mit der gleichen Ladekarte durch: derjenigen von Helion, die dem ID.7 GTX Tourer beigelegt war.

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Renault 2024: Erfolgsjahr mit Innovation und Elektrifizierung

Im Jahr 2024 erzielte Renault mit über 1,57 Millionen verkauften Fahrzeugen ein beeindruckendes zweites Wachstumsjahr in Folge. Dieses Ergebnis basiert auf dem erfolgreichen Renaulution-Plan, der die Marke auf eine neue Ebene gehoben hat. Besonders stark zeigte sich Renault in der Elektrifizierung, mit einem Absatzplus von 20 % bei elektrifizierten Fahrzeugen in Europa. Der neue Renault 5 E-Tech electric feierte einen herausragenden Markteintritt und wurde zum Auto des Jahres 2025 gekürt. Mit weiteren Innovationen und einem verstärkten Fokus auf die Bedürfnisse der Privatkund*innen bleibt Renault Vorreiter in der Automobilbranche.

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Meilenstein für nachhaltige Mobilität: Solar Bus Kit von Sono Motors erhält Strassenzulassung

Sono Motors GmbH (“Sono Motors” oder die “Firma”), das in München ansässige Solartechnologieunternehmen und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Sono Group N.V. (OTCQB: SEVCD) (“Sono Group”) hat als erstes Unternehmen in Deutschland die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) bzw. Teiletypgenehmigung (TTG) für sein Solar Bus Kit erhalten. Diese Zertifizierung ist in Deutschland die erste ihrer Art für Fahrzeugintegrierte Photovoltaik (Englisch: ViPV, Vehicle Integrated Photovoltaic) und markiert damit einen Meilenstein für die Ausbreitung und den Einsatz von ViPV in Europa. Diese Errungenschaft unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Innovation, Sicherheit und nachhaltige Mobilität. Das Solar Bus Kit ist eine Nachrüstlösung, bei der Photovoltaikmodule auf Busdächern installiert werden. Die gewonnene Energie wird direkt ins Bordnetz eingespeist und reduziert so den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen.

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BMW Group 2024: Wachstum bei elektrischen Fahrzeugen und neue Absatzrekorde

Die BMW Group konnte sich im Gesamtjahr 2024 mit 426.594 ausgelieferten vollelektrischen Fahrzeugen und einem BEV-Absatzzuwachs von +13,5% behaupten. Ein zweistelliges BEV-Wachstum erzielte sowohl die Marke BMW mit 368.523 (+11,6%) als auch die Marke MINI mit 56.181 (+24,3%) abgesetzten vollelektrischen Fahrzeugen. Die Marke Rolls-Royce verzeichnete mit 1.890 ausgelieferten BEV-Fahrzeugen ebenfalls ein deutliches Wachstum (+479,6%). Der Marke BMW gelang es über alle Antriebsarten hinweg in sämtlichen Absatzregionen außerhalb Chinas die Auslieferungen zu steigern. „Die BMW Group setzt ihren Wachstumskurs bei den vollelektrischen Fahrzeugen fort – und das in einem herausfordernden Marktumfeld. Das zeigt sich sowohl in einem deutlichen Absatzzuwachs vollelektrischer Fahrzeuge als auch in einem klaren Anstieg bei den BEV-Auftragseingängen in Europa“, sagte Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Wir sind zuversichtlich, auch im Jahr 2025 unser BEV-Absatzwachstum mit unserem starken, erweiterten Produktportfolio fortzusetzen“, so Jochen Goller.

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SEAT S.A.: Wachstum und Transformation in einem herausfordernden Jahr

Wachstum trotz des herausfordernden Umfelds in der globalen Automobilindustrie: Die SEAT S.A. erzielte im Jahr 2024 eine Absatzsteigerung von 7,5 Prozent. Dank des anhaltenden Erfolgs der Marken SEAT und CUPRA konnte das Unternehmen insgesamt 558’100 Fahrzeuge ausliefern (2023: 519’200). CUPRA brach weiterhin Rekorde und lieferte 248’100 Fahrzeuge aus, was einem Anstieg von 7,5 Prozent im Vergleich zu 2023 (230’700) entspricht. Auch die Marke SEAT setzte ihren positiven Trend fort: Die Auslieferungen stiegen um 7,5 Prozent auf 310’000 Fahrzeuge (2023: 288’400). In einem rückläufigen Markt für Elektrofahrzeuge trotzte die SEAT S.A. dem Trend und erzielte mit 49’400 Plug-in-Hybriden (PHEVs) und 48’000 Elektrofahrzeugen (BEVs) ein Absatzplus von 14,0 Prozent bei elektrifizierten Fahrzeugen und 5,9 Prozent bei vollelektrischen Fahrzeugen.

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