Digitalisierung

Schweizer Arbeitsmarkt 2025: Mehrheit der Fachkräfte plant Jobwechsel

Mit dem Start ins Jahr 2025 hat der Schweizer Personalvermittler Robert Walters seine jährliche Arbeitsmarktumfrage abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass 65% der Schweizer Fachkräfte einen Jobwechsel bis 2025 in Betracht ziehen. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz, gibt einen Einblick in diesen bemerkenswerten Trend.

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Erfolgsbilanz 2024: Coop steigert Umsatz auf CHF 34,9 Milliarden

Coop weist für das vergangene Jahr einen Umsatz von insgesamt CHF 34,9 Milliarden aus. Dies entspricht währungsbereinigt einer Zunahme von CHF 386 Millionen, respektive 1,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Coop-Supermärkte wuchsen um 2,0 % und erhöhten ihre Marktanteile. Ohne Treibstoffe stieg der Nettoerlös im Detailhandel um 0,5 %.

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Work-Life-Balance weltweit: Wo Beruf und Freizeit im Einklang sind

Eine neue internationale Studie von Remitly, einem bewährten Anbieter von grenzüberschreitenden Finanzdienstleistungen, hat ergeben, welche Länder weltweit die beste Work-Life-Balance bieten. Remitly hat über 4.200 erwerbstätige Erwachsene aus 22 Ländern zu folgenden Themen befragt: durchschnittlich pro Tag geleistete Arbeitsstunden, Länge des durchschnittlichen Arbeitswegs, wie viele Stunden Erwerbstätige vor einem Arbeitstag in der Regel schlafen, Länge der Pausen und Zufriedenheit mit dem Arbeitsleben.  Die einzelnen Faktoren wurden bewertet und zu einem Gesamtergebnis zusammengefasst, um zu ermitteln, wo Erwerbstätige die besten Arbeitsbedingungen erhalten, die ihnen Zeit lassen, das Leben ausserhalb der Arbeitszeit zu geniessen.

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HELP.ch: Neue digitale Lösungen für Schweizer KMU und aktuelle Suchtrends 2024

Das Informationsportal "HELP.ch" präsentiert sich nach einem Relaunch mit einem klaren Fokus auf fünf Kernprodukte und einer erweiterten Zusammenarbeit mit Yext. Schweizer KMU profitieren von innovativen Lösungen, um ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern und Kunden gezielt anzusprechen. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Fachportale, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen. In diesem Jahr dominierten die Begriffe "Krankenkasse", "Grundbuch", "Garage", "Hotel" und "Restaurant" die Suchanfragen. Besonders die Suche nach Krankenkassen war auffällig, was vermutlich auf die steigenden Krankenkassenprämien im neuen Jahr zurückzuführen ist.

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Top-Talente gewinnen: Zusatzleistungen als Schlüssel zum Erfolg 2025

Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Swisscom stärkt IT-Infrastruktur: Neues Data Center für mehr Sicherheit und Flexibilität

Swisscom Unternehmenskunden profitieren ab sofort von erweiterten Data Center Kapazitäten in der Romandie. Die ICT-Anbieterin übernimmt das Data Center Bonvillars von Philip Morris Products S.A. bei Yverdon-les-Bains, um den steigenden Bedarf an Colocation-Dienstleistungen zu decken. Das Data Center Bonvillars ergänzt die Data Center-Landschaft von Swisscom um einen Standort in der Romandie und bietet Unternehmen eine weitere Option, um georedundante Data Center-Architekturen mit Swisscom zu realisieren. Die Datenhaltung in der Schweiz ist garantiert.

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Zukunft des Bankings: Neuer Master in Banking & Finance an der HWZ

Mit Studienbeginn im Herbst 2025 führt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den neuen Master of Science (MSc) in Banking & Finance ein. Dieses berufsbegleitende Studienprogramm verbindet die Stärken des traditionellen Bankings mit den Möglichkeiten innovativer Finanztechnologien.

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Konsumverhalten 2025: Herausforderungen und Strategien für Unternehmen

Die anhaltend angespannte wirtschaftliche Lage in der Schweiz schlägt sich auch 2025 deutlich im Konsumverhalten nieder. Schweizer Verbraucher wollen im kommenden Jahr noch stärker auf nicht-notwendige Einkäufe verzichten, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Der Non-Food-Sektor muss daher genauso wie die Gastronomie und der Unterhaltungssektor kurzfristig auf eine immer weiter rückläufige Nachfrage reagieren und die Erfolgsperspektive der eigenen Geschäftsmodelle überprüfen. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung „Consumer Priorities 2025“ der globalen Unternehmensberatung AlixPartners, für die im Oktober 2024 insgesamt 1.000 Konsumenten in der Schweiz befragt wurden.

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Hybrides Arbeiten 2025: Flexibilität als Schlüssel zur Mitarbeiterbindung

Je näher das Jahr 2025 rückt, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen.

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SENS eRecycling: Schadstoffentsorgung und Wertstoffrückgewinnung

Seit 34 Jahren setzt sich SENS eRecycling dafür ein, dass Schadstoffe aus Elektrogeräten sicher entfernt und die in den Geräten enthaltenen Wertstoffe recycelt werden. 2023 flossen insgesamt 3 572 Tonnen Kupfer aus ausgedienten Elektrogeräten zurück in den Kreislauf. Würde daraus ein Kupferkabel geflochten, reichte es 1,8-mal um die Erde.

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Neues Jahr, neue Kosten: Was sich 2025 für Verbraucher und Unternehmen ändert

Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt. „Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.

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Allride/SBB: Nachhaltige Mobilitätslösungen für Unternehmen und Gemeinden

Allride, die innovative Mobilitätsplattform der AMAG Gruppe, ergänzt in Zusammenarbeit mit der SBB ihr Mobilitätsangebot. Dadurch steht den allride Usern nun auch der Zugang zum Öffentlichen Verkehr in der Schweiz offen. Mit der schlüssellosen und multimodalen Mobilitätslösung allride bietet die AMAG Gruppe Firmen- und Arealkunden sowie Gemeinden ein flexibles rundum-sorglos Paket für die geteilte und nachhaltige Zwei- und Vierrad-Elektromobilität ihrer Angestellten sowie Bewohnerinnen und Bewohner. Die allride Plattform bündelt die umfassenden Dienstleistungen der AMAG Gruppe und weiterer Partner. So wird mittels allride App ein leichter Zugang zu klimafreundlicher Mobilität ermöglicht.

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Neue Führungspersönlichkeiten und KI-Tool für mehr Diversität beim EqualVoice Summit

Im Rahmen des EqualVoice Summits, der am 12.11.2024 in Zürich stattgefunden hat, wurden Antje Kanngiesser, CEO der Alpiq Gruppe, Susanne Ruoff, CEO Ruoff Advisory, und Leila Toplic, Chief Communications and Trust Officer bei Carbonfuture, in das nationale Advisory Board der EqualVoice Initiative berufen. Dr. Annabella Bassler, CFO der Ringier AG, begrüsst die neuen Mitglieder: "Ich freue mich sehr, Antje Kanngiesser, Susanne Ruoff und Leila Toplic im Advisory Board von EqualVoice willkommen zu heissen. Diese drei beeindruckenden Persönlichkeiten bringen nicht nur aussergewöhnliche internationale Erfahrung mit, sondern teilen auch unsere Überzeugung, dass Diversität und Geschlechtervielfalt entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, eine Welt zu fördern, in der alle Stimmen gleich wichtig sind – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund."

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Worldline & mobilezone: Tap on Mobile - digitale Zahlungen im Einzelhandel

Worldline [Euronext: WLN], ein globaler Marktführer für Zahlungslösungen, beschreitet neue Wege im Einzelhandel. In Zusammenarbeit mit den Partnern mobilezone, Mastercard und Samsung Electronics Switzerland präsentiert Worldline erstmals seine Tap on Mobile-Lösung direkt vor Ort in den mobilezone-Filialen. Dies ist ein Novum im Markt, da Interessenten die Möglichkeit erhalten, Worldline-Produkte live zu erleben und auszuprobieren. Nach der erfolgreichen Kooperation mit Digitec im letzten Jahr macht Worldline den nächsten Schritt in Richtung Einzelhandel. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Mastercard und Samsung präsentiert das Unternehmen die Tap on Mobile-App in 14 ausgewählten mobilezone-Filialen der Deutschschweiz. Dort kann die App auch getestet werden. Diese innovative Lösung verwandelt ein handelsübliches Android-Smartphone in ein mobiles Zahlterminal. Mit der Tap on Mobile-App können alle gängigen Zahlungsmethoden, einschliesslich Kredit- und Debitkarten sowie mobile Zahlungen wie TWINT, kontaktlos akzeptiert werden – ohne zusätzliche Hardware, Fixkosten oder Setup- Gebühren.

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GenAI für Unternehmen: Orange Business vereinfacht den Zugang zu KI

Orange Business kündigt die Einführung seiner umfassenden GenAI-Lösung Live Intelligence an. Die Lösung des europäischen Netzwerk- und Digitalintegrators wird den Einsatz und die Verwaltung der GenAI-Technologie für Unternehmen jeder Grösse sowie für Behörden in Frankreich und bald auch in Europa vereinfachen. Die Lösung, die im vergangenen Jahr von mehr als 50’000 Orange Mitarbeitenden getestet wurde, wurde ursprünglich von Orange Innovationsteams entwickelt. Die Benutzerfreund-lichkeit hat zu einer raschen Akzeptanz und zu erheblichen Effizienzsteigerungen geführt.

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AHV-Reform 2024: Wege zur Finanzierung der Vorsorge

Das Leistungsversprechen der AHV wurde 2024 deutlich ausgebaut. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der generationengerechten Finanzierung der ungedeckten Rentenversprechen liegen. Optionen gibt es einige – ein höheres Referenzalter, mehr Einnahmen durch höhere Steuern und Beiträge oder strukturelle Anpassungen. Klar ist, dass eine Komponente allein nicht reichen wird. Es braucht mehrere Kompromisse, die die Last fair zwischen den Generationen und sozioökonomischen Gruppen verteilen. Schon vor der Abstimmung über die Initiative zur 13. AHV-Rente im März 2024 war klar, dass die AHV auch ohne eine 13. Rente nicht nachhaltig finanziert ist. Die Restlebenserwartung im Ruhestand ist seit Einführung der staatlichen Vorsorge um mehr als zehn Jahre angestiegen. Diese Tendenz wird durch die in den Ruhestand tretenden grösseren Altersgruppen verstärkt. Die 13. Monatsrente verursacht ab 2026 zusätzliche jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe. Mit einer aktuellen Finanzierungslücke von etwa 177 Prozent des Bruttoinlandprodukts von 2021, oder umgerechnet rund 1315 Milliarden Schweizer Franken ist eine breit abgestützte und langfristig wirksame Strukturreform, die auf mehreren Komponenten und Kompromissen aufbaut, unumgänglich.

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IT-Sicherheit im Fokus: Wie Unternehmen sich vor modernen Cyberangriffen schützen

Cyberangriffe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Hacker nehmen inzwischen vermehrt Linux-Server und -Geräte ins Visier, nachdem frühere Schwachstellen in Windows-Systemen zunehmend geschlossen wurden. Laut einem aktuellen Bericht von ESET, einem führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, hat die Hackergruppe Gelsemium neuartige Linux-Backdoors entwickelt, die herkömmliche Schutzmechanismen umgehen und so unbemerkt IT-Netzwerke infiltrieren können. Diese Entwicklung zeigt: Kein Betriebssystem ist vor Angriffen sicher. Die Bedrohung betrifft nicht nur kritische Infrastrukturen oder grosse Konzerne – auch kleine und mittelständische Unternehmen stehen zunehmend im Fokus der Angreifer. Denn gerade dort mangelt es oft an den notwendigen Schutzmassnahmen.

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Erfolgsbilanz und Führungswechsel: DDO setzt neue Impulse

Erfolgreiche Generalversammlung der Davos Destinations-Organisation: Mit über drei Millionen Logiernächten und einem positiven Jahresergebnis blickt die DDO optimistisch in die Zukunft. Ein Führungswechsel und strategische Weichenstellungen markieren einen weiteren Meilenstein für die Destination. 109 Genossenschafterinnen und Genossenschafter folgten der Einladung ins Hotel AlpenGold in Davos. Die DDO präsentierte heute Morgen an der Generalversammlung erfreuliche Zahlen. So verzeichnete die Destination Davos Klosters vom 1. Mai 2023 bis 30. April 2024 bereits zum dritten Mal in Folge mehr als drei Millionen Logiernächte, insgesamt 3‘060‘476. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies zwar einem leichten Rückgang von 1,78 Prozent, doch Verwaltungsratspräsident Toni Morosani erklärt: "Obwohl 2023/24 fast gleich viele Gäste wie im Vorjahr bei uns waren, fiel der Ertrag zur Vorjahresperiode um über CHF 4 Millionen geringer aus. Dies ist grösstenteils auf das fehlende zweite WEF zurückzuführen".

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