Schauplätze

25 Jahre Vereinatunnel: Erfolgsgeschichte für Verkehr und Sicherheit

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Stetig steigende Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Unterengadin, von welcher auch der Güterverkehr profitiert. In den 25 Jahren seines Bestehens wurden beim Vereinatunnel zahlreiche Investitionen in die Sicherheit, die Infrastruktur und das Rollmaterial getätigt. Und auch in Zukunft stehen weitere Verbesserungen an.

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Schlössli Schönegg: Sicherungsarbeiten am historischen Felsen

Die Lage rund um den Felsen beim Schlössli Schönegg in der Stadt Luzern ist weiterhin stabil. Nach umfangreichen Vorarbeiten laufen seit dem 30. September 2024 die Sicherungsarbeiten. Zum Schutz der Mitarbeitenden am Fels und der Anwohnenden, werden die Arbeiten Sektor für Sektor ausgeführt. Aufgrund der komplexen geologischen Verhältnisse kommt ein Bohrverfahren zum Einsatz, welches nur geringe Erschütterungen auslöst. Während des Baufortschritts konnten laufend neue Erkenntnisse gewonnen werden, weshalb die Arbeiten länger dauern werden. Die Stadt steht bezüglich Arbeiten und Arbeitsfortschritt in engem Austausch mit den Anwohnenden und Grundeigentümern.

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Historischer Mattensteg kehrt zurück – Neue Verbindung für Fussgänger und Velofahrer

Die Platzspitzanlage erhält ein Stück Geschichte zurück: Wenn das Wetter mitspielt, wird der denkmalgeschützte Mattensteg in der Nacht vom 16. auf den 17. November wieder an die Sihl zurückgebracht. Die Brücke ist seit 1880 eine wichtige Fuss- und Veloverbindung. Sie wird im Zuge der Erneuerung des Platzspitzwehrs versetzt. Nachdem der Steg zur Sanierung abgebaut wurde, kehrt er nun etwa 80 Meter weiter flussaufwärts als neuer Zugang zum Park zurück.

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Hölloch im Muotathal: Besucherzentrum stärkt Denkmalpflege und Tourismus

Mit seinen rund 210 Kilometer langen Gängen ist das Hölloch im Kanton Schwyz das längste unterirdische Höhlensystem Europas. Dementsprechend beliebt ist es bei Besucherinnen und Besuchern. Den Eingang zur Höhle zierte 120 Jahre lang bloss ein kleines Wärterhaus. Neu steht an seiner Stelle ein Besucherzentrum, das am 24. November offiziell eröffnet wird. Die Schweizer Berghilfe unterstützte das Projekt mit 150 000 Franken.

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Römische Inschriften – Publikation und Ausstellung im Vindonissa Museum

Römische Steininschriften gehören zu den wichtigsten Quellen für die Rekonstruktion der Geschichte von Vindonissa. Erstmals sind nun alle bekannten Steininschriften in einer neuen Publikation vorgelegt. Einige Grabsteine sind zudem Thema der diesjährigen Ausstellung in der Vitrine Aktuell der Kantonsarchäologie. Die Vernissage von Buch und Vitrine findet am 21. November im Vindonissa Museum statt. Sie nennen Namen von Kaisern, Legionskommandanten und Menschen, die vor 2000 Jahren in Vindonissa gelebt haben: Römische Steininschriften sind sprechende Steine. Ihnen ist die neuste Publikation der Kantonsarchäologie in der Reihe "Veröffentlichungen der Gesellschaft Pro Vindonissa" gewidmet. In einer kleinen Ausstellung in der Vitrine Aktuell werden fünf dieser Steine gezeigt; so lernen wir fünf Soldaten aus Vindonissa mit Namen kennen.

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Mittelalterliche Spuren in Jegenstorf: Archäologische Funde zur Dorfgeschichte

In einer Rettungsgrabung des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern in Jegenstorf sind 2024 Fundstücke aus dem Mittelalter zum Vorschein gekommen. Dank diesen und älteren Untersuchungen kann die jahrhundertalte Geschichte des Dorfes besser nachvollzogen werden. Ausgewählte Funde aus Jegenstorf und anderen mittelalterlichen Dörfern sind ab dem 29. Oktober 2024 im Bernischen Historischen Museum zu sehen.

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70 Jahre Kantonsarchäologie Luzern: Geschichte und Zukunft der Archäologie

1954 wurde die Kantonsarchäologie Luzern aus der Taufe gehoben – als zweite in der Deutschschweiz nach dem Kanton Aargau. 70 Jahre sind aus archäologischer Sicht zwar eine Kleinigkeit, aus Sicht einer kantonalen Institution aber ein Jubiläum wert. Aus diesem Grund lädt die Kantonsarchäologie am Sonntag, 10. November 2024 zum Tag der offenen Tür ein und zeigt unter anderem, wie die tägliche Arbeit im Umgang mit dem Kulturgut in unserem Boden aussieht.

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Archäologische Schätze aus der Eisenzeit: Funde aus Orpund werden in Biel gezeigt

Bei Rettungsgrabungen in Orpund hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern am Ufer des Orpundbaches eine Schutthalde des mittleren 8. Jahrhunderts v. Chr. untersucht. Die überregional bedeutenden Grabungsergebnisse sind nun in einem Buch zusammengetragen. Es wird am 30. Oktober 2024 im Neuen Museum Biel der Öffentlichkeit präsentiert.

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Zeitreise ins Luzerner Hinterland: Fotoschätze von Franz Vogel

Das Staatsarchiv Luzern zeigt Fotografien aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni. Der gebürtige Menzberger fotografierte ab den 1930er-Jahren über ein halbes Jahrhundert lang das Leben der Menschen zwischen Entlebuch und dem Willisauer Napfgebiet. Nun werden die Bilder erstmals öffentlich ausgestellt. Anlässlich des UNESCO-Welttages des audiovisuellen Erbes präsentiert das Staatsarchiv Luzern Bilder aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni (1916-1993). Dieser erwarb im Alter von 20 Jahren seine erste Kamera und fotografierte bis 1992.

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Archäologische Rettungsgrabung in Kaiseraugst: Öffentliche Führung

In der "Schürmatt" in Kaiseraugst führt die Kantonsarchäologie seit Anfang Mai im Vorfeld eines Bauprojekts eine Rettungsgrabung durch. Dabei dokumentiert das Grabungsteam römische Überreste der ehemaligen Koloniestadt Augusta Raurica. Am Mittwoch, 30. Oktober 2024, findet eine öffentliche Führung statt. Das Bauareal in der "Schürmatt" liegt inmitten der Unterstadt der römischen Koloniestadt Augusta Raurica und der Vorstadt des spätantiken Kastells Kaiseraugst. Das Grabungsteam der Kantonsarchäologie legt die römischen Strukturen und Befunde frei und dokumentiert diese, bevor sie dem Neubauprojekt weichen müssen.

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Untersuchungen der Pfahlbaufundstellen am Greifensee starten

Die Greifenseeprojekte gehen los! Dabei werden diverse Pfahlbaufundstellen am Greifensee auf ihren Zustand überprüft. Bei manchen Aktionen handelt es sich um normale Oberflächenaufnahmen, bei anderen werden in einem spezifischen Gebiet systematisch Kernbohrungen durchgeführt, um Erkenntnisse über die Schichten im Seegrund zu gewinnen oder es wird der Zustand der Schutzverbauungen geprüft, wie im Hafen von Maur.

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Kanton Thurgau: Neuausrichtung der Denkmalpflege im Fokus

Als Teil der umfassenden Neuausrichtung der Denkmalpflege soll das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat einer Totalrevision unterzogen werden. Dazu hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau seine Vorschläge in eine externe Vernehmlassung gegeben. Das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) regelt drei Bereiche: Denkmalpflege und Ortsbildpflege, Archäologie sowie Natur und Landschaft. Die vorliegende Totalrevision ist zentral für die Neuausrichtung der Denkmalpflege im Kanton Thurgau.

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Thurgauer Denkmalpflege im Wandel: Weniger Schutzobjekte, aber mehr Effizienz

Als Teil der umfassenden Neuausrichtung der Denkmalpflege soll das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat einer Totalrevision unterzogen werden. Dazu hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau seine Vorschläge in eine externe Vernehmlassung gegeben. Das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Natur und der Heimat (TG NHG) regelt drei Bereiche: Denkmalpflege und Ortsbildpflege, Archäologie sowie Natur und Landschaft. Die vorliegende Totalrevision ist zentral für die Neuausrichtung der Denkmalpflege im Kanton Thurgau. Damit sollen verschiedene Ziele erreicht werden. Nach dem Motto "weniger ist mehr" sollen neu weniger Bauten und Ortsbilder geschützt werden.

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Schloss Frauenfeld: Entdecken Sie die Geheimnisse einer 800-jährigen Burg

800 Jahre alt und noch kein bisschen müde – Schloss Frauenfeld ist ein Monument der Extraklasse. Gemeinsam mit Bauforscher Heinz Pantli schulen Besucherinnen und Besucher an der öffentlichen Führung vom Sonntag, 22. September 2024, ihren Blick und rekonstruieren Stein für Stein wie die Burg um 1230 entstanden ist. Bewusst hinschauen – so lautet das Credo der Tour zum Bau der Burg zu Frauenfeld. Bereits im Aussenbereich sorgt Heinz Pantli für die ersten Augenöffner. Welcher Teil der mächtigen Wehranlage wurde zuerst errichtet? Was verrät die Grösse der Burg über deren Sinn und Zweck? Welche Materialien wurden verbaut und wie veränderte sich der Herrschaftssitz im Verlaufe der Jahrhunderte?

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Römische Ruinen im Äbnetwald: Tag der offenen Grabung am 14. September 2024

Im vergangenen Jahr wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Für den Kanton Zug handelt es sich um die bedeutendste Entdeckung römischer Ruinen seit fast 100 Jahren. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen Monaten weitere Bereiche des über 500 m² grossen Bauwerks frei. Am Samstag, 14. September 2024 lädt das Amt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Grabung ein. Zudem öffnet auch die Risi AG ihre Tore und bietet einen Einblick in den Kiesabbau.

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