Schwingen

1000 Fans feiern Samuel Giger in Märstetten TG – Siegermuni Ultimo sorgt für Verspätung

Märstetten hat seinen Kilchberg-Sieger Samuel Giger mit einem grossen Empfang gefeiert. Rund 1000 Schwingerfans bereiteten dem 28-jährigen Thurgauer am Dienstagabend Standing Ovations. Für eine kleine Verzögerung sorgte ausgerechnet Siegermuni Ultimo – der rund 1,3 Tonnen schwere Ehrengast steckte im Verkehr fest. Drei Tage nach seinem historischen Triumph am Kilchberger Schwinget durfte Samuel Giger nochmals feiern. In seiner Wohngemeinde Märstetten säumten zahlreiche Menschen die Strassen, ehe der Festsieger gemeinsam mit Schwingerkollegen und Siegermuni Ultimo zur offiziellen Feier einzog. Für Giger war es der nächste emotionale Moment nach einem aussergewöhnlichen Comeback. Nach mehrmonatiger Verletzungspause hatte er den Kilchberger Schwinget 2026 mit einem eindrücklichen Sieg gegen Marcel Bieri gewonnen und damit seinen Erfolg von 2021 wiederholt.

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Michael Ledermann nach Kilchberger-Schock operiert – komplette Hamstring-Ruptur

Michael Ledermann hat sich beim Kilchberger Schwinget schwer verletzt. Der 25-jährige Berner erlitt eine komplette Ruptur der Hamstrings und wurde inzwischen erfolgreich operiert. Ledermann hatte in Kilchberg zuvor als einziger Schwinger den späteren Festsieger Samuel Giger bezwungen und mit einer bemerkenswerten Fairplay-Geste für Aufsehen gesorgt. Der Saisonhöhepunkt vom Samstag wird Michael Ledermann aus völlig unterschiedlichen Gründen lange in Erinnerung bleiben. Sportlich gehörte der Eidgenosse aus Mamishaus während grosser Teile des Tages zu den auffälligsten Schwingern im Sägemehl. Im dritten Gang bezwang Ledermann Samuel Giger und fügte dem späteren Festsieger dessen einzige Niederlage des gesamten Kilchberger Schwingets zu. Im fünften Gang folgte gegen Nick Alpiger eine Szene, die weit über den Schwingsport hinaus Beachtung fand. Der Tag endete jedoch bitter. Im sechsten Gang gegen Mario Schneider verletzte sich Ledermann schwer und konnte den Wettkampf nicht mehr fortsetzen. Nun steht die genaue Diagnose fest.

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Kilchberger Schwinget: Alpiger, Orlik und Giger führen nach dem 4. Gang

Nach dem vierten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 führen Nick Alpiger, Armon Orlik und Samuel Giger die Rangliste gemeinsam an. Das Trio weist jeweils 38,50 Punkte auf. Nur einen Viertelpunkt dahinter lauern Michael Moser und Marcel Bieri. Damit bleibt das Rennen um die beiden Plätze im Schlussgang äusserst spannend.

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Kilchberger Schwinget 2026: Giger, Ott und Strebel führen nach dem zweiten Gang

Nach dem zweiten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 stehen drei Schwinger gemeinsam an der Spitze: Samuel Giger, Damian Ott und Joel Strebel weisen jeweils zwei Siege und 19,75 Punkte auf. Fabian Staudenmann und Schwingerkönig Armon Orlik reagierten auf ihren Gestellten zum Auftakt mit der Maximalnote. Beide bleiben damit im Rennen um den prestigeträchtigen Festsieg.

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Kilchberger Schwinget: Giger und Ott siegen zum Auftakt – Staudenmann stellt gegen Orlik

Der erste Gang am Kilchberger Schwinget 2026 ist entschieden. Die beiden Titelverteidiger Samuel Giger und Damian Ott starteten mit Siegen, während Fabian Staudenmann im Spitzenduell gegen Schwingerkönig Armon Orlik stellen musste. Insgesamt fielen in den 30 Paarungen des ersten Gangs 17 Entscheidungen. Sieben Schwinger erhielten für ihren Auftaktsieg die Maximalnote 10,00 und übernahmen gemeinsam die Spitze der Rangliste.

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Schwingen einfach erklärt: So funktionieren Regeln, Noten und Schlussgang in Kilchberg

Wann ist ein Schwinggang gewonnen, was bedeutet «gestellt» und weshalb erhält ein Sieger manchmal 10,00 und manchmal 9,75 Punkte? Beim Kilchberger Schwinget 2026 verfolgt heute die ganze Schweiz den Kampf der besten Schwinger des Landes. Damit auch weniger erfahrene Zuschauer den Saisonhöhepunkt verstehen, erklären wir die wichtigsten Regeln, Noten und Fachbegriffe des Schweizer Nationalsports.

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Kilchberger Schwinget 2026: 99 Jahre nach der Premiere greift die Schwingelite an

Das historische Titelbild zeigt den ersten Kilchberger Schwinget von 1927. Genau 99 Jahre später versammelt sich heute erneut die Schweizer Schwingelite in Kilchberg ZH – bereit für eines der prestigeträchtigsten Kräftemessen der Saison. 60 ausgewählte Spitzenschwinger treten auf dem Gelände «Uf Stocken» an. Nach dem Einmarsch um 8.00 Uhr beginnt um 8.30 Uhr das Anschwingen, bevor gegen 17.00 Uhr der Schlussgang stattfinden soll.

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Kilchberger Schwinget: Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im SRF-„Sportpanorama“

60 Schwinger kämpfen am Samstag, 5. September 2026, um den Titel am Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet. Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im „Sportpanorama“ bei Moderator Paddy Kälin. Weitere Themen: Ultimate Championship – der neue Leichtathletik-Event, Golf-Nachwuchs gegen Profis und einheimischer Formel-1-WM-Leader in Monza.

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Kilchberger verlangt erstmals Eintritt – die Elite ist bereit

Der Kilchberger Schwinget bricht unmittelbar vor seinem grossen Saisonhöhepunkt mit einer jahrzehntelangen Tradition. Erstmals in der Geschichte des 1927 initiierten Prestigeanlasses wird für die Plätze in der Arena Eintritt verlangt. Ein Tribünenplatz kostet CHF 100. Sportlich wartet am Samstag ebenfalls ein aussergewöhnlicher Auftakt: Schwingerkönig Armon Orlik trifft bereits im ersten Gang auf Saisondominator Fabian Staudenmann. Damit steht Kilchberg am Freitagmorgen gleich aus mehreren Gründen im Mittelpunkt des Schweizer Sports. Die besten 60 Schwinger des Landes treffen sich am Samstag auf dem Stockengut, heute um 17.00 Uhr öffnen bereits Gabentempel und Festwirtschaft. Der eigentliche Wettkampf beginnt am Samstag um 8.30 Uhr.

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Kilchberger Schwinget: Staudenmann trifft zum Auftakt auf König Orlik

Das Kilchberger Schwinget 2026 beginnt mit einem echten Kracher. Saisondominator Fabian Staudenmann trifft im 1. Gang auf Schwingerkönig Armon Orlik. Auch die weiteren Spitzenpaarungen versprechen am Samstag hochklassige Duelle: Michael Moser bekommt es mit Werner Schlegel zu tun, Nick Alpiger trifft auf Adrian Walther und Samuel Giger misst sich bei seinem Comeback mit Matthias Aeschbacher. Die Spitzenpaarungen für den prestigeträchtigen Saisonhöhepunkt wurden am Mittwochabend bekanntgegeben. Damit steht bereits vor dem ersten Gang fest: Mehrere der grossen Sieganwärter werden von Beginn an maximal gefordert.

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